Schaschlik

Kommentar – ZDF heute zu Israels 70-Jahr-Feiern (Mittwoch, 18.04., 19 Uhr):
„1948 wurde der Staat ausgerufen. Fünf Nachbarstaaten überfielen den Staat. Israel siegte. Aber trotz des Sieges kehrte keine Ruhe ein. Besatzung, Intifada, …“
Geht’s noch? „1948/Sieg“ und „Besatzung“ folgen direkt aufeinander – was nur heißen kann, dass der Zuschauer schon mit Israels Unabhängigkeit 1948 „Besatzung“ verbinden muss.
Toll, ZDF, ihr seid Dämagogen, die den jüdischen Staat niedermachen!

Aktuelle statistische Angaben: Israels Bevölkerung zählt jetzt 8,8 Millionen. Es wird erwartet, dass sie bis 2048 auf 15,2 Millionen. 74% sind Juden, 21% sind Araber, weniger als 5% weder noch. Seit 1860 hat es 23.646 Gefallene in Israel gegeben.

Das Parlament von Honduras hat Nägel mit Köpfen gemacht: Es beschloss, dass die Botschaft des Landes von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird.

Auch in Israel gibt es durchgeknallte Richter: Ein Militärgericht verurteilte einen PA-Araber, der an der Gush Etzion-Kreuzung unter Allahu-Akbar-Rufen auf einen Frau einstach, wegen der Absicht einen Terrorakt zu verüben. Begründung: Er habe ein kleines Messer benutzt, nur einmal zugestochen und sei dann geflohen. Daher keine Mordabsicht. Dass er nur einmal zustechen konnte, weil die Klinge seines Messers abbrach und im Körper der Frau stecken blieb – wird nicht berücksichtigt. Dass er floh, weil seine Waffe unbrauchbar geworden war – wird nicht in Erwägung gezogen. Dass die Tat ein Terroranschlag war und nicht die „Absicht einen Terroranschlag zu verüben“ – geschenkt. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, schrieben sie ins Urteil ausdrücklich, der Mann habe nicht gewusst, dass ein Messer töten kann.

Die hässliche Fratze: Das Außenministerium von Kuwait begründete sein Verbot für seine Airline israelische Staatsbürger zu transportieren: Das Emirat befinde sich „in einem Verteidigungskrieg gegen zionistische Banden im besetzten Palästina“. Klar doch.

Syrien: In der Nacht zu Dienstag gab es falschen Alarm; es wurde erst ein Luft- oder Raketenangriff auf Assads Truppen vermutet, dann stellte sich das als Fehlalarm heraus. Später am Tag behaupteten dann syrische Quellen, der Alarm sei durch einen israelischen Cyber-Angriff ausgelöst worden.

Frau Mogherini wieder – bei der Eröffnungssitzung des 29. Gipfels der Liga der arabischen Staaten: „Als Europäer und Araber teilen wir ein besonderes Interesse am Erhalt des einzigartigen Status unserer gemeinsamen heiligen Stadt Jerusalem.“ Fehlt was? Ach ja, die Juden – ach, deren Anspruch gibt es offenbar nicht – und wenn doch, dann ist er klar weniger wichtig als der der Europäer….

Die Araber hatten übrigens ein besonderes Anliegen: „Wir verurteilen aufs Schärfste Versuche eine Verbindung zwischen Terrorismus und Islam herzustellen.“ (Dass sie selbst einiges dazu tun könnten, scheint ihnen nicht bewusst zu sein…)

Der Chef der iranischen Quds-Kräfte tönte, der Iran sei bereit die Spielregeln zu brechen und Israel sowie die USA direkt zu beschießen.

Eigentlich ein Trauerspiel, dass ein Gericht befinden muss, die Aussage „Am Yisrael Chai“ (das Volk Israel lebt) auf dem Tempelberg sei eine erlaubte. 2011 ging ein Rechtsanwalt auf den Tempelberg; er hatte eineinhalb Stunden warten müssen, in einer „Judenschlange“, die von nichtjüdischen Besuchern getrennt war. Am Eingang zum Tempelberg empfingen ihn und die übrigen Juden Waqf-Leute und brüllten „Allahu Akbar“, woraufhin er einmal „Am Yisrael Chai“ rief. Dieser Satz sorgte dafür, dass ein Polizist ihn festnahm. Er habe gegen das Gesetz verstoßen. Dagegen klagte der Anwalt. 2013 wurde die Waqf bereits zu einer Entschädigung von NIS 50.000 verurteilt Die Klage gegen die Polizei wurde jetzt im April entschieden – und das Urteil lautete, dass der Anwalt NICHT gegen das Gesetz verstieß. Die Polizei muss NIS 6.000 Entschädigung und die Verfahrenskosten zahlen. Ein Jude darf arabischen Hetzern entgegenhalten, dass das jüdische Volk lebt.

Unsere Medien haben so doll berichtet, dass die Waffeninspektoren in Syrien anfangen – bis heute Morgen dann auf einmal die Meldung kam, dass die noch gar nicht arbeiten können, weil sie gar nicht zum Ort des Geschehens kommen, die Syrer lassen sie nicht durch.

Wenn Männer fremdgehen und ihre Frauen betrügen, wer ist schuld? Natürlich die Frau – saudischer Kolumnist sagt, Frauen, die ihre Männer davon abhalten eine Zweitfrau zu nehmen, verursachen, dass die Männer Ehebruch begehen.

Fast ein Wunder: Das EU-Parlament hat die Hamas wegen ihres Terrors und der Verwendung von menschlichen Schutzschilden, den Forderungen nach Israels Vernichtung und der „anscheinenden Eskalation der Spannungen“. Das ist das erste Mal, dass das EU-Parlament eine solche Verurteilung ausgesprochen hat.
Es hat zudem die Freilassung der israelischen Bürger und der Leichen der gefallenen Soldaten gefordert. Aber das geht natürlich nicht, ohne dass Israel auch etwas abbekommt – die Verwendung scharfer Schüsse zur Verteidigung der Grenze muss unbedingt auch untersucht werden, der Tod und die Verletzung unschuldiger palästinensischer Demonstranten wird verurteilt, die IDF aufgefordert keine tödliche Gewalt gegen unbewaffnete Protestierende einzusetzen.

Das Elektrizitätswerk des Gazastreifens ist seit bereits einer Woche abgeschaltet. Grund sind die Streitigkeiten zwischen Hamas und Fatah. Seit drei Monaten gibt es keinen Strom aus Ägypten mehr. Nur Israel liefert noch. Die Medien berichten – nichts. (Ausnahme: eine Meldung von AFP, die von niemandem außer der Times of Israel gebracht wurde.)

Der UNO-Nahost-Sonderkoordinator Mladenow wütete, es ginge gar nicht, dass israelische Soldaten auf arabische Kinder schießen, nachdem unter den Toten vom 20. April auch Teenager waren. „Wie hilft das Töten von Kindern dem Frieden? … Kinder müssen vor Gewalt geschützt werden, nicht ihr ausgesetzt und getötet werden! (Es wäre angebracht, wenn a) er das den Terroristen sagen würde und b) sich ansieht, was diese „Kinder“ machten, als sie ums Leben kamen.)

Malaysia: Ein Ingenieru, PA-Araber, wurde in Malayisa ermordet. Die Hamas behauptet, das sei der Mossad gewesen. Und sie schwört natürlich Rache.

Jakob Augstein twitterte am 19. April um 2.15 Uhr morgens zum Fall des in Berlin mit einem Gürtel verprügelten Israelis:

Mit anderen Worten: Augstein behauptet, der Israeli habe damit provozieren wollen, dass mit Kippa auf die Straße ging! Geht’s noch? Und dann die Prügel als Erfolg des „Kippa-Provokateurs“ zu bezeichnen, zeigt nur, wes unseligen Geistes – nein: was für ein übles Charakterschwein er ist.

Rückkehrmarsch:
– Die Palästinenser fordern eine „unabhängige“ Untersuchung des Todes eine 15-jährigen, der Freitag am Gazastreifen getötet wurde und der UNO-Menschenrechtsrat soll diese durchführen. (Damit wäre Israel schon verurteilt, bevor die Ermittler ernannt sind.)
– Die EU fordert von Israel, es solle „keine tödliche Gewalt gegen unbewaffneten Demonstranten einsetzen“. Außerdem fordert sie eine volle Ermittlung der Schüsse von Freitag, bei denen 4 Araber getötet wurden.
– Die IDF hat ein Foto veröffentlicht, das zeigt, was der getötete Jugendliche und einige andere trieben, als er getötet wurde – es handelt sich um einen gut geplanten, gezielten Versuch unter der Deckung durch den Rauch brennender Reifen den Grenzzaun zu durchbrechen.

Fake News:
– Die Times of London berichtete über einen israelischen Luftangriff auf Syrien – den es nie gab. Kein Syrer erhob die Beschuldigung, es gab nur einen Alarm. Dieser stellte sich später als Fehlalarm heraus. Weil es einen Alarm gab, schrieb die

Friedenshetzer:
Roger Waters hat wieder zugeschlagen. Jetzt behauptete er, die „Weißhelme“ hätten die jüngsten Chemiewaffenangriff inszeniert, der die USA, Großbritannien und Frankreich zu ihrem Angriff auf Syrien veranlasste. (Die Weißhelme sind eine Freiwilligenorganisation, die in Krisengebieten hilft; ein Weißhelm hatte darum gebeten bei Waters‘ Konzert etwas sage zu dürfen. Waters lehnte das mit dem Argument ab, die Weißhelme machten nur Propaganda, damit Syrien vom Westen bombardiert würde.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas griff das Trauerzelt für den am Samstag am Gaza-Zaun getöteten Jugendlichen an, brach das Zelt ab und bedrohte die Menschen. Einige Fatah-Führer wurden verletzt.

UNO usw.:
– Da wird wieder der Bock zum Gärtner gemacht: Die Türkei erhält den stellvertretenden Vorsitz eines UNO-Menschenrechtsgremiums.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Deutschland:
Berlin: Ein junger Mann mit Kippa wurde von einem Mann, der ihn ständig „Yahud“ schimpfte, mit einem Gürtel geprügelt. Das Opfer ist israelischer Araber, der nicht hatte glauben wollen, dass eine Kippa zu tragen in Deutschland gefährlich sein könnte.
Niederlande:
– Das Anne Frank-Haus verbot einem jüdischen Angestellten bei der Arbeit seine Kippa zu tragen. Beschäftigte im Anne Frank-Haus dürfen keine jüdischen Symbole tragen, hieß es; nach 6 Monaten Diskussionen wurde ihm dann doch erlaubt seine Kippa auf dem Kopf zu haben.
Großbritannien:
– Ein linker Aktivist (mit muslimischem Namen) sprach auf einer Kundgebung nahe der Downing Street. Dabei behauptete er, dass Israel am Anstieg des Antisemitismus schuld ist.
Frankreich:
Bei Paris wurden auf einem jüdischen Friedhof 8 Grabsteine zerschlagen.
Italien:
– Beim Lokalderby zwischen Lazio und AS Rom verhöhnen Lazio-Fans die Gegner mit antisemitischen Sprüchen über Anne Frank.
USA:
– Im New Yorker Stadtteil Crown Heights# wurde ein Jude von 3 afroamerikanischen Männern und 2 afroamerikanischen Frauen angegriffen und verletzt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: In der Provinz Aceh werden angeblich Bestrafungen durch Stockschläge demnächst nicht mehr öffentlich unter freiem Himmel durchgeführt, sondern innerhalb von Gefängnissen. (Die Provinzregierung reagiert damit auf internationale Kritik an dieser Art von Strafe.)
– Das wurde schon ein paar Tage später widerlegt, als 3 Männer und 5 Frauen öffentlich mit Stockschlägen „bestraft“ wurden, weil sie angeblich „amouröse Beziehungen“ hatten bzw. „Sexarbeiter“ seien – was übrigens nicht belegt wurde und wozu es auch keine Gerichtsverhandlung gab.
Washington State, USA: Ein aus Syrien stammender muslimischer Mann stach 23-mal auf seine Frau ein, weil die sich von ihm scheiden lassen wollte. Die gemeinsamen Kinder mussten das mit ansehen. Der Mann hatte vorher schon einmal versucht seine Frau umzubringen.
Ein britischer Muslim, der sich dem IS zurechnet, zwang seinen vierjährigen Sohn sich Enthauptungsvideos anzusehen.
Irak: Gegen vier Atheisten ist Haftbefehl erlassen worden, 3 von ihnen sind noch flüchtig. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten Seminare veranstaltet, bei denen sie lehrten Allah gebe es nicht. Die lokale Justizverwaltung hat die Geheimdienste aufgefordert gegen das ‚Phänomen des Atheismus’ durchzugreifen.

Jihad:
Mali: Als UNO-Friedensschützer verkleidete Selbstmordbomber schießen Raketen und sprengen Autos.
Afghanistan: Die IS-Terroristen köpften einen 14-jährigen Jungen, der Sicherheitskräften vor Ort Essen und Getränke gebracht hatte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
USA: Antifa-Randalierer schafften es durch ihre Drohungen, dass in Minnesota und in Wisconsin 4 Konferenzen abgesagt wurden, die sich mit der Bedrohung durch den Islamismus beschäftigen sollten. In Iowa trotzten die Veranstalter den Drohungen und dem Erscheinen der Feinde der Meinungsfreiheit. Auf den Konferenzen sollte auch gezeigt werden, wie Linksextreme – unterstützt von George Soros u.a. – Amerika durch Einschüchterung zum Schweigen bringen wollen.
Großbritannien: Die Polizei weigert sich zu Morddrohungen gegen eine Islamkritikerin zu ermitteln, „weil sie zu Hass aufstachelt“. (Sie hat nie zu Gewalt aufgerufen).
– Die Polizei rätselt weiter über das Motiv eines Afghanen, der in Fulda an und in einer Bäckerei Menschen angriff und verletzte und von Polizisten schließlich erschossen wurde, als er auch sie angriff.
Orlando, Florida (USA): Ein muslimischer Kleriker, der fordert, dass Schwule und alle Juden getötet werden, durfte in einer Mittelschule sprechen.
Schweden: Schüler, die ein Flugblatt mit Fakten zur Immigration aus muslimischen Ländern und deren Folgen in Schweden verteilten, wurden von der Schulleitung bei Polizei und Inlands-Geheimdienst angezeigt; sie bezeichnete die Zusammenstellung als „furchtbare“ und „rassistische“ „Propaganda“.
Schweiz: Ein somalischer Migrant versuchte eine Kirche in Brand zu setzen und verursachte €16.000 Schaden.

Gegenwehr:
Frankreich: Ein muslmischer Kleriker, der predigte, dass Juden „unrein“ seien und vom islamischen Glauben Abgefallene getötet werden müssen, wird jetzt in seine Heimat Algerien abgeschoben. Außerdem war der Mann der Meinung, dass Frauen nicht ohne Erlaubnis das Haus verlassen dürfen.
Frankreich: Mehr als 300 Würdenträger und Prominente unterzeichneten ein Manifest, mit dem der „neue Antisemitismus“ verurteilt wird, den die „islamische Radikalisierung“ darstellt.

Christenverfolgung:
Pakistan: Als eine christliche Gemeinde nach dem Gottesdienst ihre Kirche verließ, wurde von Muslimen auf sie geschossen. Es gab 2 Tote und 5 Verletzte.

BDS fail:
– Der Bürgermeister des arabisch-christlichen Beit Jala in Judäa (PA-Gebiet) verdient sein Geld als Vertreter für Tnuva, eine große israelische Firma, die Milchprodukte verkauft.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die kann es auch nicht lassen: Madeline Albright setzt die Trump-Administration mit Nazis und Sowjet-Kommunisten gleich.
– Liebe: Eine muslimische Dozentin der Fresno State University jubelte auf twitter, dass Barbara Bush gestorben ist und wünschte allen Bushs, dass sie bald folgen.