IDF wird palästinensisches Abwassersystem in Terrortunnel leiten

The Mideast Beast, 16. Mai 2018

In einer freundschaftlichen Geste des Friedens und der Kooperation wird erwartet, dass Premierminister Netanyahu die Einleitung (Weiterleidung) der gesamten palästinensischen zivilen Abwässer direkt in die von der Hamas fachmännisch erstellten Terrortunnel weiterleitet. Dieser Olivenzweig, ein gigantischer Schritt vorwärts in den israelisch-palästinensischen Beziehungen, soll dieselbe Arbeitsbeziehung nachahmen, die Israel mit Jordanien hat.

Netanyahus Angebot setzte auch eine unterstützende Botschaft in dieser Sache: „Es ist für die Hamas wichtig ein starkes Gefühl des Selbsterhalts zu entwickeln. Was könnte da besser sein, als für eine gut gemachte Arbeit zu werben, als sie mit Tonnen eigener Scheiße zu belohnen?“

Verschiedene arabische Offizielle haben lange mit der Effizienz des Systems geprahlt, wobei sie die Milliarden Dollar internationaler Hilfe anführten, die seit so vielen Jahren für seine Renovierung und Instandhaltung eingesetzt werden.

„Das unwahrscheinliche Versagen des Projekts wird Israel angelastet werden, auch wenn wir es selbst gebaut haben. Das ist ein Risiko, das einzugehen dumm wäre“, sagte ein Repräsentant der Hamas gerade in einem Interview auf Al-Jazira. „Dies ist das fortschrittlichste unterirdische System in der östlichen Hemisphäre.“

In einer weiteren Heldentag israelisch-palästinensischer Technologieinnovation und –Kooperation haben Ingenieure geschätzt, dass übrig gebliebene Tränen der Nakba möglicherweise genug hydroelektrische Energie erzeugen könnten, um den gesamten Gazastreifen bis weit ins nächste Jahr mit Strom zu versorgen, obwohl das offizielle Datum für den neuesten Protest noch unveröffentlicht bleibt. Die Wasserversorgng wird derzeit in der Nähe einer Textilfabrik in unmittelbarer Nähe zu Dimona gespeichert.

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