Schaschlik

Erdoğan sagt, Österreichs Vorgehen gegen die jihadistischen Imame werde „zu einem Krieg zwischen Kreuz und Halbmond“ führen. (Sage niemand, der Wahnsinnige aus Ankara wollen keinen Religionskrieg anzetteln – wenn er nicht schon längst im Gang ist.)

Hassan Nasrallah tönte: Die arabischen Golfländer agieren als Vermittler für Juden, die in Jerusalem Häuser von Arabern kaufen wollen.

Eine elfköpfige Delegation aus Marokko befindet sich seit Sonntag auf einem mehrtägigen Besuch in Israel. Die Teilnehmer werden auch muslimische heilige Stätten besuchen. Arabische Medien regen sich über die „Normalisierung“ auf.

Die arabische Knesset-Abgeordnete Hanin Zoabi parkte an einer Tankstelle auf einem Behindertenparkplatz. Eine Person machte sich darauf aufmerksam, dass Knesset-Mitglieder Vorbilder sein sollten. Zoabis Reaktion: „Diejenigen, die nicht genug journalistische Arbeit haben, beschäftigen sich mit Trivialitäten, wenn sie mich in einem Auto sehen. Schau dir die Details des Lebens in Gaza an, das ist es, wo wir deinen journalistischen Mut sehen werden.“

Eine Frau zum Verlieben: Die Miss Irak vom letzten Jahr, die für ein Instagram-Foto mit Miss Israel posierte und daraufhin Morddrohungen bekam, so dass sie mit ihrer Familie aus Land fliehen musste, lebt jetzt in den USA – und besucht gerade Israel und ihre seit damals israelische Freundin.

Eine indische Schachmeisterin wehrt sich – sie wird nicht zu einem Turnier im Iran fahren, weil sie dort ein islamisches Kopftuch tragen müsste. Sie bezeichnet das verletze ihre grundlegenden Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf Ausdrucksfreiheit, Denk- und Gewissensfreiheit sowie das Recht auf freie Religionsausübung.

Gemäß Berichten einer Beobachtergruppe in Großbritannien soll die Hisbollah von Russland aufgefordert worden sein aus Südwestsyrien abzuziehen. Die Hisbollah soll das abgelehnt haben.

Die FIFA bestätigte, dass sie überlegt gegen Jibril Rajub wegen dessen Äußerungen gegen Lionel Messi und die argentinische Nationalmannschaft Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.

Der hat auch schon mal was Intelligenteres von sich gegeben: Avigdor Liberman behauptete, Lionel Messi hätte den Elfmeter im Spiel gegen Island verschossen, weil die Argentinier das Freundschaftsspiel in Israel abgeagt hatten.

Noch „besser“ ist natürlich der türkische Premierminister: Israel hat den Eurovisions-Wettbewerb nur aufgrund einer imperialistischen Verschwörung gewonnen. Israel wisse nur „wie man tötet, nicht wie man singt“.

Die Hamas hat einem Kamerateam von CNN stolz einen Terrortunnel gezeigt.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Vor einigen Tagen gab es Demonstrationen in Ramallah, die Sanktionen der PA gegen den Gazastreifen sollten aufgehoben werden. Die Reaktion der PA: Solche Demonstrationen sind ab sofort illegal.
– Die PA macht die Hamas für die schwierige Lage im Gazastreifen verantwortlich. Auch damit will sie von ihrem Beitrag und die Demonstranten davon abhalten weiter gegen die Maßnahmen der PA zu protestieren. Solche Proteste seien ein (von der Hamas initiierter) Versuch die Aufmerksamkeit von der Tatsache abzulenken, dass allein Israel für das Leiden der Menschen im Gazastreifen verantwortlich ist.
– Ismail Haniyeh pries die Demonstrationen gegen die PA in Ramallah.

UNO usw.:
– Die UNO brachte einen Bericht heraus, nach dem Männer im Gazastreifen ihre Frauen, Schwestern und Töchter systematisch physisch und emotional missbrauchen. Jetzt hat der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO (UN ECOSOC) sich gemeldet und eine Resolution „zur Situation und Hilfe für palästinensische Frauen“ verabschiedet, die – nach einer langen antiisraelischen Präambel behauptet, die „israelische Besatzung bleibe das Haupthindernis bezüglich Fortschritten von palästinensischen Frauen, ihre Eigenständigkeit und Integration in die Entwicklung ihrer Gesellschaft.“ Mit anderen Worten: Der UN ESC ignorierte die tatsächlichen Ursachen der Unterdrückung der Frauen in der Palästinensergesellschaft und verhindert somit eine Verbesserung ihrer Lage.
– Nachdem die USA einen Israel verurteilenden Beschluss im Sicherheitsrat nur durch ihr Veto verhindern konnten, gab sich die Vollversammlung großzügig und beschloss eine scharfe Verurteilung Israels wegen der Ereignisse am Gaza-Zaun. Bis auf die USA und Australien stimmten nur noch 6 weitere kleine Länder gegen die Vorlage. Europas sämtliche „Freunde“ Israels konnten sich nicht durchringen gegen diese verlogene Resolution zu stimmen.
Dafür wurde dann die Resolution der USA abgelehnt, die die Terroristen-Aktivitäten der Hamas (Feuerdrachen usw.) verurteilen sollte.
– Es gibt immer mehr Anzeichen, dass die USA den UNO-„Menschenrechtsrat“ verlassen werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

NGOs:
Human Rights Watch behauptete, Israels Einsatz von tödlicher Gewalt gegen die „Demonstranten“ am Gaza-Zaun sei ein Kriegsverbrechen.
Araber/Islamstaaten:
– Der iranische Oberste Revolutionsführer Khamenei verkündete, dass das „zionistische Regime in naher Zukunft untergehen“ wird.
PalAraber:
– Hamas-Mitgründer Mahmud al-Zahar verkündet in einer „Parlaments“-Sitzung der Hamas im Gazastreifen, dass die historischen Vertreibungen der Juden in Europa gerechtfertigt waren und dass die Juden die ihnen Schutz gewährenden Muslime verrieten.
– Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.
Niederlande:
In Midden-Groningen im Norden des Landes wurde ein Holocaust-Mahnmal mit Hakenkreuzen und anderen rechtsextremen Symbolen beschmiert.
Belgien:
– Der Radiosender VRT stellte das Mikrofon leiser und war den Rapper hinaus, der dort gerade seinen neuen Song vorstellte – der „Künstler“ schwadroniert darin von geldgeilen Juden, die jedem Cent hinterherjagen; im Studio wetterte er mit übelsten Worten gegen Israel und „Zionisten“; „Israel muss weg, befreit Palästina“.
Großbritannien:
Manchester: Auf dem jüdischen Friedhof wurden mehr als 30 Grabsteine umgekippt.
Labour Party: Da wurde ein Anwalt beauftragt die Antisemitismus-Fälle in der Partei zu untersuchen – und der ist ganz dicke mit judenfeindlichen Aktivisten.
– Der ehemalige Chef der Liberalen Partei setzte Israel mit dem Südafrika der Apartheid gleich.
Frankreich:
Paris: Das Büro der jüdischen Studentenvereinigung an der Sorbonne wurde verwüstet. Papiere wurden auf den Boden geworfen und „Tod Israel“ sowie „zionistisch-rassistisches Anti-Goy-Büro“ auf die Wände des Büros geschmiert.
Paris: Eine Gedenkplatte für im Holocaust deportierte und ermordete Kinder wurde beseitigt.
– nahe Paris: Eine 15-jährige Jüdin wurde vor ihrer Schule von 3 Personen angegriffen, floh in die Schule, wurde von den dreien – trotz eines Wachmanns – in die Schule verfolgt und geschlagen.
Italien:
In Turin wurden die Läden eines Friseursalon beschmiert und ein Zettel angebracht: „Dieser Laden gehört einem Juden.“ (Der Inhaber ist kein Jude.) Vor dem Laden wurde zudem ein Auto angezündet.
– Der Stadtrat von Rom hatte beschlossen eine Straße oder einen Platz nach einem Neonazi zu benennen, der unter Mussolini eine faschistische Zeitschrift herausgegeben hatte und Mitgründer der Nachfolgepartei Mussolinis war. Der Bürgermeister von Rom musste eingreifen, damit das nicht geschieht; er hat die Entscheidung mit seinem Veto belegt.
Polen:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Polen und Ungarn ist stark zurückgegangen.
– Ein rechtsgerichtetes Magazin veröffentlichte einen antisemitischen Artikel, in dem u.a. „gefragt“ wurde, wie mächtig die jüdische Lobby wirklich ist.
USA:
– Eine (muslimische) Studentin:

Ich würde liebend gerne jedem Zionisten direkt ins Herz stechen. Und ich bin nicht einmal jemand, der gewalttätig ist, aber man kann sie nicht einmal als Menschen betrachten.

Afrika:
Südafrika: Ein Mann (anscheinend ein Somali) erstach vor einer Moschee in Kapstadt zwei Menschen und griff die dazugekommenen Polizisten an. Diese erschossen ihn.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Ein in Israel hergestelltes Fahrzeug zur Wasseraufbereitung wurde dem philippinischen Roten Kreuz übergeben.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Seit der Ankündigung in Österreich, dass einige radikalislamische Moscheen geschlossen und einige Hetzprediger ausgewiesen werden, erhält Bundeskanzler Kurz Morddrohungen.
Kanada: Ein muslimischer Kleriker in Toronto auf dem Al-Quds-Tag: „Die Zionisten sollten alle ausgemerzt werden.“ (Das amerikanische Imperium ebenfalls.)
Marokko, 1625: Ein versklavter und später freigekaufter Engländer berichtete, dass er jeden Tag verprügelt wurde, weil er nicht zum Islam übertreten wollten.
Mauretanien: Für die Abkehr vom Islam ist jetzt die Todesstrafe vorgeschrieben, genauso für „gotteslästerliches Reden“ und als „frevelhaft“ erachtetes Handeln. Die „echte Scharia“ soll möglichst nahe befolgt werden.
Russland: Eine Muslime erhält Morddrohungen, weil sie in einem Video tanzt und dabei ihr Bauch zu sehen ist.

Jihad:
– Der Islamische Staat hat zu „Einsame Wölfe“-Anschlägen bei der Fußball-WM aufgerufen.
Frankreich: Die Polizei vereitelte einen Anschlag auf einen Swinger-Club in Paris; die muslimischen Attentäter wollten „Homosexuelle angreifen“.
– Seit 2014 haben „radikale Asylsuchende“ in Europa mehr als 1.000 Menschen getötet.
Afghanistan: Ein Selbstmord-Bomber sprengte sich in einer Menge aus Taliban, Sicherheitskräften und Zivilisten, die einen Waffenstillstand zum Id-Fest gemeinsam feierten. Mindestens 16 Menschen wurden getötet, 20 verletzt.
Frankreich: Eine „Allahu akbar“ brüllende Frau verletzte in einem Supermarkt in Südfrankreich zwei Kunden mit einem Teppichmesser. Sie wurde festgenommen.
Afghanistan: Bombe in Nangharhar am Samstag: 36 Tote; Bombe in Nangarhar am Sonntag – 10 Tote, 30 Verletzte.
Nigeria: Eine Bombe tötete mindestens 31 Menschen.

Sport-Jihad:
– Der iranische Fußballer Mehdi Taremi postete auf twitter, dass Israel und die Israelis vernichtet werden müssen. (Und den lässt die FIFA bei der WM spielen…)

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Australien: Die Studentenzeitung der University of Sydney feierte (auch auf der Titelseite) eine arabische Terroristen, die 1985 einen Selbstmorbomben-Anschlag gegen Israelis verübte und 50 Menschen ermordete (darunter israelische und libanesische Soldaten), als Heldin. Auf Kritik wurde mit antiisraelischen Ausfällen reagiert.
– Die Stadt Bezons bei Paris erklärte Israels Gründungsvater David Ben-Gurion zum Kriegsverbrecher und benannte eine Straße nach der „Nakba“.
Großbritannien: Die Polizei geht hart gegen „Hassverbrechen“ vor (oder was dazu erklärt wird), während muslimische Vergewaltigungsbanden und epidemische Migranten-Verbrechen ignoriert werden.
Großbritannien: Die „konservative“ Premierministerin May treibt die Bevölkerung weiter in die Arme der „Rechten“ (und Rechtsextremen): In ihrer Fernsehansprache zum Id al-Fitr sagte sie, alle Briten müssten innehalten und dankbar dafür sein, dass Millionen Muslime „unser Leben bereichern“. Die Opfer von Rotherham usw. werden sich besonders gerne anschließen…
– Um den Eiffelturm wird eine zweite (durchsichtige) Schutzmauer gebaut, um vor dem islamischen Terror Schutz zu bieten. (Statt uns an den Grenzen zu schützen, werden in den Städten Mauern errichtet.)
Schweden: Eine Koranschule in Borlänge lehrt ihre Kinder, sie sollten sich als Herren über die Nichtmuslime fühlen.

BDS-Bewegung:
– Ein israelisches Ballett samt Orchester waren nach Oviedo in Spanien eingeladen. Die Einladung wurde zurückgenommen. „Israelische Organisationen sind hier nicht erwünscht“, hieß es. BDS hatte wieder Erfolg. Die Frage ist, wie lange, denn spanische Gerichte haben solche Boykotte für illegal erklärt.
– Die spanische autonome Provinz Navarra hat als erste solche BDS als offizielle Politik beschlossen.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Man sieht, wo ihre Prioritäten liegen: Lieber das Land und/oder die Welt zugrunde gehen lassen, als dass Trump einen Erfolg hat – 71% der Linken wollen keinen Frieden mit Nordkorea, weil das dazu führen könnte, dass Trump beliebter wird.

Die Trump-Hasser:
– CBS News behauptet Sarah Huckabee Sanders, Sprecherin des Weißen Hausers, werde zum Jahresende das Weiße Haus verlassen. Sanders twitterte: Weiß CBS News etwas über meine Pläne, das noch nicht einmal ich weiß?

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Ein MSNBC-Moderator bezeichnete US-Polizisten als Nazis und behauptete Präsident Trump würde Konzentrationslager betreiben.

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