Königliche und kreative Woche in Jerusalem

The Real Jerusalem Week, 27. Juni 2018

Was für ein Woche!

Der Sommer ist da und die heiße Mittagssonne brennt.

Seine königliche Hoheit Prinz William Arthur Philip Louis of Wales, der Duke of Cambridge, Baron of Strathearn und Baron Carrickfergus war in Jerusalem.

His Royal Highness war der erste britische Royal, der eine offizielle Reise nach Israel unternahm; er machte einen Stopp am Beit Hanasi, der Residenz des israelischen Präsdienten.

HRH hat einen sehr langen Namen und er erschien sehr groß zu sein, als er neben Israels Premierminister stand. Als er neben dem Präsidenten saß, konnten wir zu dem Schluss kommen, dass Prinz William neben seinem langen Namen auch lange Beine hat.

Seine Unterschrift ist aber für einen solch langen Namen sehr kurz. Das ist die Botschaft, die HRH im Gästebuch des Präsidenten hinterließ. Manche Gäste schreiben lange, leidenschaftliche Botschaften, der Prinz jedoch hinterließ nichts Schriftliches, das man für oder gegen ihn verwenden kann. Facebook zeigt das Bild hier.

Die Abschlussfeiern und Aufführungen zum Schuljahresende waren zu  zahlreich, als dass man sie diese Woche verfolgen konnte. Viele Familien rannten von einer Bühnenaufführung zur nächsten und dann zu einer weiteren Veranstaltung zum Schuljahresende, ohne ein Ende in Sicht.

Eine Veranstaltung war aber größer als ein flüchtiger Blick auf einen zukünftigen König oder ein Schulmusical. Tausende Menschen kamen aus ganz Israel an einer stark beworbenen Veranstaltung in Der Pais-Arena in Jerusalem dabei zu sein.

Ich war zum ersten Mal wieder in dem massiven Gebäude, seit es 2014 eröffnet wurde.

Die Hallen waren mit Essen gefüllt, von fleischgefüllten Pita-Broten bis zu glutenfreien Essen, dazu Wein und Bier und mehr, alles für die kostenlos, die sich im Voraus registriert hatten.

Auch der Eintritt war frei. Ein Problem bestand darin diesen Meisterklassen mit Händen voller Essen nahe zu kommen, was es schwierig machte sich durch die Mengen in den vollen Hallen zu bewegen.

Der israelische Mentalist Lior Suchar trat an der ersten Meisterklasse vor großem Publikum auf. Die Türen wurden geschlossen, als die Sitze besetzt waren.

Es muss zehntausende Selfies gegeben haben, die die die 5.000 Teilnehmern machten.

Ich denke, das war die größte israelische Networking-Veranstaltung, die es in Jerusalem gab.

Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat stellte zusammen mit Adam Nuemann, dem CEO von WeWork, die zweite Meisterklasse vor.

Vom höchsten Punkt des Theaterbereichs für Meisterklassen kann man die Größe des Publikums sehen. Sehen Sie nach oben links und Sie können die VIP-Logen und leere Sitze der Arena sehen. Dieses kleine Theater wurde von dem schwarzen Tuch, das Sie links sehen, geschaffen, das den Raum teilte.

Die Arena hat Sitzplätze für mehr als 11.000 Menschen. Adam Nuemann auf der Hauptbühne; Schwester Adi agierte als Moderatorin; sie hatten fast die Hälfte der Zuschauer.

Die Finalisten der WeWork Creator Awards erschienen auf der Bühne, nachdem sie ihre Startup-Innovationen vorstellten.

Die Gewinnerin Yehudit Abrams, Gründer von MonitHer, gewann den Geldpreis für Platz eins in diesem Regionalwettbewerb und erhält die Chance sich in New York vorzustellen. Ihr Ultraschallgerät könnte Leben retten, indem es früher Brustkrebserkennung ermöglicht. Es pass in eine Hand.

Das war aber nicht alles. Nachdem $770.000 an die Gewinner gegeben wurden, setzte sich das bereits stehende Publikum nie wieder, als Netta, die israelische ESC-Siegerin, auftrat.

Mehr Musik hielt die Veranstaltung, die um 18 Uhr begann, im Gang. Weitere Fotos sind auf Facebook gepostet.

Derweil soll WeWork Jerusalem im Oktober eröffnet werden. So sah es diese Woche aus.

Seit mehr als zwei Jahren sind wir den Fortschritten der Bautätigkeiten in Jerusalem gefolgt. Ich hoffe, das ist nicht so wie die Eröffnung der Schnellzugverbindung, die ständig verschoben wird.

Abgekämpft davon, dass so viel geschieht?

Entspannen Sie sich. Meditieren Sie.

Jerusalems Veranstaltung für den Internationalen Yoga-Tag, „Das große Bild“, fand im Hinnom-Tal statt.

Und schließlich, für die Fußballfans, geht die Weltmeisterschaft, Mondial-Mania, weiter.

Straßencafés in Jerusalem sind voller Zuschauer, bis spät in die Nacht.

Eine weitere Woche, in der so viel passiert auf den Straßen Jerusalems.

An dem Wettbewerb der Creator Awards teilzunehmen, war leicht. Einfach anmelden, indem man eine eineinhalb Minuten langes Video einreicht.

Das war mein Video, eines von 1.300 eingereichten.

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