Schaschlik

Arabische Medien sagten am Montag, Israel habe Ziele im Sinai beschossen. Bei den Zielen habe es sich um Terrorgruppen gehandelt. Aus Israel und Ägypten gibt es keinen Kommentar.

Sky News Arabia behauptet, es habe im Mai „110 Angriffe“ auf die Al-Aqsa-Moschee und die „Ibrahimi-Moschee“ gegeben. Der Bericht gründete auf Zahlen der offiziellen PA-Nachrichtenagentur WAFA. ( „Ibrahimi-Moschee“ ist ein Name, der von den arabischen Propagandisten dem Patriarchengrab in Hebron übergestülpt wurde.)

Das ist schon keine Ironie mehr, das ist Hohn: Die PA nahm an einer Konferenz in Paris teil – Thema: „Kein Geld für Terror“.

Es sieht so aus, als würde der Taylor-Force-Act in aller Stille umgesetzt. Die für die PA vorgesehenen Gelder wurden ohne weiteres Tamtam eingefroren.

Führende Regierungsmitglieder arabischer Staaten haben angekündigt, dass die Ablehnung des Trump-Friedensplan durch Mahmud Abbas und die PA sie nicht interessiert; sie wollen den Amerikanern zumindest zuhören.

Nach Angaben arabischer Medien sind etwa 60.000 Syrer auf dem Weg zur israelischen Grenze. Sie fliehen vor wiederholten syrischen Luftangriffen.

Ah, jetzt wissen wir’s: Die Araber, die den Wagen von Prinz William mit Steinen bewarfen, waren Kinder, die erst ganz spät von seinem Besuch erfuhren und keine Möglichkeit mehr hatten dagegen zu protestieren – oder gegen die kolonisatorische Rolle der Briten, die den Zionisten 1948 das Land übergaben. Der Prinz ist also derjenige, der für den Angriff auf sich die Verantwortung hat.

Der Nächste bitte: Prinz William hat nach seiner Nahost-Reise angekündigt, dass er es zu seiner Lebensaufgabe machen will dem Nahen Osten „gerechten und dauerhaften Frieden“ zu bringen.

UNO usw.:
– Die UNO hat „alle bewaffneten Gruppen“ aufgefordert den Golan zu verlassen – also die syrische Armee genauso wie die Rebellengruppen. Der Aufruf kam zusammen mit der Verlängerung des UNDOF-Auftrags den Waffenstillstand auf dem Golan zu überwachen. Der Aufruf des Sicherheitsrats verurteilte „die fortgesetzten Kämpfe in der Separationszone“ (zwischen Israel und Syrien).

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Muslime im Westen:
– Spanien: Ein marokkanischer Immigrant wurde wegen Verbreitung von Hass auf Juden in sozialen Medien festgenommen.
– Eine Stadt bei Valencia beschloss, sich offiziell der BDS-Kampagne anzuschließen. (Das oberste spanische Gericht hat in mehreren Fällen geurteilt, dass Israel-Boykotte nicht verfassungskonform sind).
Niederlande:
– Ein ehemaliger Mitarbeiter der muslimischen Partei DENK schickte der Zeitung Telegraaf ein E-Mail: „Mögt ihr Kreb bekommen, ihr dreckigen, rechtsextremen Juden.“ (Die Zeitung wird derzeit verstärkt angegriffen, u.a. rammte ein Lieferwagenfahrer sein Fahrzeug in den Eingangsbereich des Gebäudes der Zeitung. Die Zeitung gilt als pro-israelisch und als feindselig dem radikalen Islam gegenüber.) Der Mann, der die E-Mail schrieb, schickte sie auch an drei weitere Nachrichtenorgane.
Belgien:
Prinz Laurent sagte in einem Interview, die Kritik an seinem Verhalten erinnere ihn an die Verfolgung der Juden im Holocaust.
Großbritannien:
Wolgograd (Russland): England-Fans sangen antisemitische Lieder.
Polen:
– Ein Priester, dem Antisemitismus vorgeworfen wird, steckte hinter einem neuen Holocaust-Museum, das zu einem großen Teil in Zeugnissen von Polen besteht, die während des Zweiten Weltkriegs Juden gerettet haben.
Baltikum:
Estland: Eine Gedenktafel für einen estnischen Waffen-SS-Offizier und Nazi-Kollaborateur wurde enthüllt.
Russland:
– Beim WM-Spiel gegen Uruguay zeigte ein Russland-Fan eine Neonazi-Fahne. Die FIFA belegte deshalb den russischen Verband mit einer Strafe von 10.000 Schweizer Franken.
Ukraine:
– Ein General ließ durchblicken, dass Juden das Blutvergießen in seinen Land anstreben.
USA:
– Die Republikanische Partei von North Carolina widerrief ihre Unterstützung für einen Kandidaten für das Parlament des Bundesstaats wegen seiner rassistischen und antisemitischen Äußerungen.
Down Under:
Australien: Linke Gewerkschaftsgruppen haben einen Wohlfahrtsverein gegründet, der in den letzten Jahren $21 Millionen von der Regierung erhielt – und damit die Muslimbruderschaft unterstützt.
Australien: Ein (selbst erklärte) führender Modedesigner postete ein Poster, in dem es neben der Zeichnung eines nazihaft stereotypen Juden hieß: „Stell dir vor so widerlich zu sein, dass es Gesetze geben muss, die versuchen normale Leute davon abzuhalten dich zu hassen.“

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Eine israelische Firma hat eine mögliche Lösung für die Versorgung der Welt mit Trinkwasser.
Israel schickte in der Nacht auf Freitag 300 Zelte, 13t Lebensmittel, 15t Babynahrung, 3 Paletten medizinische Ausrüstung und Medikamente und 30t Kleidung zu den Fliehenden in Syrien.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ein ägyptischer Kleriker lügt wieder mal: Der Völkermord an den Armeniern ist eine von den Briten fabrizierte Lüge, die Muslime haben nie ein rassistisches Massaker begangen.
Pakistan: 3 muslimische Seminaristen im Teenageralter vergewaltigten einen fünfjährigen Jungen.
Syrien: Ein Imam in Damaskus erklärte die Fußballweltmeisterschaft zu einer zionistischen Verschwörung, die vom Gazastreifen ablenken solle.
Vereinigte Arabische Emirate: Eine philippinische Amateur-Sängerin steht wegen Beleidigung des Islam vor Gericht – sie hatte auf Instagram ein Video gepostet, auf dem sie mit der linken Hand auf eine Moschee zeigte. Die Staatsanwaltschaft unterstellt ihr zudem die „Beleidigung“ gezielt begangen zu haben.

Jihad:
Europol berichtet, dass Muslime 2017 33 Jihad-Terroranschläge planten bzw. ausführten, die meisten davon „homegrown“ (also durch im Land lebenden/aufgewachsenen Muslime).
Mali: Ein Selbstmordbomber hat sich an einer Antiterror-Basis gesprengt, danach gab es einen langen Schusswechsel. Es gab 6 Tote und viele Verletzte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Schweden: Das Fernsehen brachte eine „traditionelle Mittsommerfeier“ – bei der einen Kopftuch-Muslime Kebab zubereitete. (So viel zu „traditionell…“
Ein Lord fragte „ihrer Majestät Regierung“, ob im Zuge der Terrorbekämpfung die Predigten in Moscheen und Madrassen in Sachen Hasspredigten beobachtet werden sollen. Ihm wurde umgehend „Islamophobie“ vorgeworfen und er wird im Oberhaus wegen Hassreden getadelt.

BDS fail:
Blueslegende Buddy Guy wird im Oktober in Israel ein Konzert geben.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die Restaurantbesitzerin, die die Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht bedienen wollten und sie des Etablissments verwies, war damit noch nicht zufrieden. Sie folgte Sanders und ihrer Familie, um sie im nächsten Restaurant auch noch zu belästigen. Dann organisierte sie einen „Protest“ gegen Sanders vor diesem Restaurant.
– Eine Linke, die im Kapitol beschäftigt ist, wird derzeit zur Heldin erklärt, weil sie dort Präsident Trump „Fuck you!“ entgegenbrüllte.
– Einem Beamten des Heimatschutzministeriums wurde die enthauptete Leiche eines Tieres vor die Haustüre gelegt.
Linke Internetseiten „warnen“ Republikaner vor Bombenanschlägen im Stil der 70-er Jahre.
– „Protestierende“ Mobs wollten in zwei Fällen verhindern, dass Reporterinnen über ihre Proteste berichteten. Bei einem Fall in Portland sorgen drohende und rempelnde Anhänger für offene Grenzen dafür, dass eine Journalistin aus Angst um ihre Sicherheit ihre Reportage abbrechen musste; das gleiche geschah einer weiteren Journalistin vor einem ICE-Büro.

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