Schaschlik

Brigadegeneral (d. Res.) Kamil Abu Rokon von der IDF belegte mit einem Video aus dem Gazastreifen, das in den sozialen Medien stark verbreitet wird, dass die Hamas ihre Jugend am Gaza-Zaun ins Feuer schickt und sie dann im Stich lässt. Der junge Mann hat eine Wunde am Fuß, die seit Wochen nicht heilt; er beklagt, dass es in Rafah keine ausreichenden Krankenhäuser gibt. „Ich will kein Geld. Ich will, dass sie [Hamas] sich um die Verletzten kümmern“, sagt er in dem Video, das damit auch belegt, dass die Terroristen die Leute dafür bezahlt, wenn sie verletzt wurden.

Australien beendet die direkte Zahlung von Hilfsgeldern an die PA. Außenministerin Bishop gab der Sorge Ausdruck, dass diese Gelder missbraucht werden.
Australien will übrigens wegen der Gehälter und Pensionen für Terroristen Gelder an die PA zurückhalten – was die Terroristen um Mahmud Abbas postwendend als „Kriegserklärung“ bezeichneten.

Der arabische Fraktionschef in der Knesset, Ayman Odeh, wurde für reine Woche von der Knesset suspendiert, weil er einen Polizisten vulgär und übel beleidigte. Er darf an keinen Debatten teilnehmen, aber abstimmen.

Logisch, die Juden können auch das: Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden beschuldigte Israel die Dürre im Land ausgelöst zu haben – der Judenstaat hätte dem Iran die Wolken gestohlen.

Dienstag gab es in Syrien mal wieder Explosionen, an einem Waffenlager der syrischen Armee, das aber wohl vom Iran genutzt wurde. Arabische Medien schreiben von einem israelischen Angriff. Auch die syrische Opposition sagt, es war Israel.

Am Sinai will die ägyptische Armee 3 Jihadisten getötet und Gaza-Tunnel zerstört haben.

Die US-Botschaft lud keine Vertreter der PA zur traditionellen Party zum 4. Juli ein.

Die Slowakei will ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen.

Die EU schaltet sich ein: Der Abriss der illegalen Beduinen-Siedlung östlich von Jerusalem behindert die Zweistaatenlösung und verhindere einen zusammenhängenden Palästinenserstaat, behaupten die Israelfeinde.

Schweden: Neonazis griffen 2 Pro-Israel-Aktivisten an.

Der Oberste Gerichtshof Israels stoppte vorläufig den Abriss des illegalen Beduinendorfs Khan al-Amar; jetzt soll noch Vorwürfen nachgegangen werden, es habe unfaire Verweigerungen von Baugenehmigungen gegeben.

Der erste Minister, der wieder den Tempelberg besuchte, nachdem Netanyahu das Verbot aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel am heutigen Sonntag.

Das israelische Gesundheitsministerium hat seine Informationsseiten für sexuelle Aufklärung teilweise ins Arabische und weitere Sprachen übersetzen lassen, um den Minderheiten in Israel diese Informationen anzudienen. Nebeneffekt: Es hat einen steilen Anstieg der Zugriffe aus arabischen Staaten gegeben, vor allem aus dem Irak, Syrien und Libyen. Dort gibt es solche Informationen nicht.

Bei seinem Treffen mit dem lügenden PA-„Botschafter“ der iranische Vertreter Israel wolle – quasi: nachdem das mit dem Islamischen Staat nicht gelungen sei – weiter versuchen Syrien zu beherrschen. Die „Widerstandsstreitkräfte“ und die Militärberater der Islamischen Republik Iran würden ihre Präsenz entlang der Grenze weiter verstärken, um dem (jüdischen) Terror entgegenzutreten. Wie lautet der psychologische Begriff dafür noch? Ach ja: Projektion – wenn man dem anderen unterstellt, was man selbst tut.

PA-„Premierminister“ Rami Hamdallah lehnt es ab eine EU-Delegation zu treffen, die sich über die Verwendung von EU-Geldern durch die PA informieren und dem Verdacht nachgehen will, dass EU-Gelder zur Bezahlung von Terroristen verwendet werden.

Es gab einen Toten und eine Verletzte im Gazastreifen – durch „Freudenschüsse“ anlässlich der Verkündung der Noten von Abschlussexamen an arabischen Oberschulen.

Das syrische Staatsfernsehen sagt, es habe einen (israelischen) Luftangriff auf die Militärbasis T-4 bei Homs gegeben.

Sooo schlecht kann es den PalAraber nicht gehen – den Behörden gehen die Autokennzeichen-Nummern aus, weshalb die PA ein komplett neues System mit neuen Nummernschildern einführt.

Zensur in sozialen Medien:
– Ein jüdischer Restaurantbesitzer aus Berlin hatte auf Facebook die antisemitischen Hass-Schreiben veröffentlicht, die er erhielt. Das war ein Hilferuf, weil Polizei und Staatsanwaltschaft nichts unternehmen. Facebook löschte innerhalb kürzester Zeit die Dokumentation.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mal wieder: Mahmud Abbas will mit seiner Fatah eine neue Einheitsregierung mit der Hamas bilden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Libanon: Hisbollahs Scheik Nassim Qassem lässt wissen, dass „alles Unglück dieser Welt von Israel gemacht“ sind.
PalAraber:
– Der PA-„Botschafter“ im Iran: „Zionisten“ kontrollieren den US-Präsidenten. Israels Likud strebt danach die muslimische Welt zu beherrschen.
Deutschland:
Berlin: „Acht Männer“ („syrischer Abstammung“) wurden festgenommen, weil sie einen Syrer krankenhaus prügelten, der einen Davidstern trug.
Wiesbaden: Nach dem Spiel gegen Südkorea wurden ein als Jude erkennbarer Mann von einer Gruppe Deutschlandfans als „Judensau“ beschimpft. Die Männer sagten zudem, „die Juden von der FIFA“ kontrollierten die WM; offenbar versuchten sie den Mann mit einem Feuerzeug einzuschüchtern.
Schweiz:
Zürich: Am Samstagabend verfolgte ein Mann 3 orthodoxe Juden mit einem Messer. Er konnte von einem der Angegriffenen überwältigt werden.
Niederlande:
– In Amsterdam wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht Hakenkreuze auf Grabsteine des jüdischen Friedhofs geschmiert zu haben.
Großbritannien:
– Ein Kolumnist der Daily Mail behauptete, israelische Siedler würden Palästinenserbrunnen vergiften.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
Christiane Amanpour von CNN behauptet Trump sei von Netanyahu „dirigiert“.
– Ein Kongress-Kandidat in Kalifornien, dem die Republikaner wegen einer antisemitischen Äußerungen die Unterstützung entzogen, behauptet jetzt, das sei geschehen, weil die Partei (wie die Demokraten auch) von „jüdischen Elitären“ geleitet werde. (Er hat natürlich auch „Freunde, die Juden sind“…) Darüber hinaus verkündet er, alles, was uns über den Holocaust erzählt wird, sei eine Lüge. Und JUDEN stecken hinter der illegalen Masseneinwanderung in die USA und Europa.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein 41-jähriger Imam in Thailand nahm eine 11-Jährige zu seiner dritten Frau – eine Spielkameradin seiner Töchter.
Indonesien: Eine Moschee zitierte den Koran, um Muslimen zu vermitteln, dass bei Wahlen nicht für Nichtmuslime gestimmt werden darf.
Pakistan: Ein muslimischer Kandidat für die Nationalversammlung sagte, es sei im Islam verboten für Frauen zu stimmen.
Mauretanien: Ein „Gotteslästerer“ sitzt immer noch im Gefängnis – obwohl der schon doppelt so lange einsitzt wie seine Strafe lautete.

Jihad:
USA: In Cleveland (Ohio) wurde der Terroranschlag eines Al-Qaida-Anhängers verhindert, der am Nationalfeiertag (4. Juli) zuschlagen wollte.
Afghanistan: Muslime ermordeten mit einem Selbstmord-Bombenanschlag 19 Sikhs und Hindus.
Südkorea: Ein Muslim, dem zwar Asyl verweigert worden war, der aber Residenzstatus erhielt, wurde festgenommen, nachdem er für den Islamischen Staat warb Gastarbeiter ermutigte sich diesem anzuschließen. In seinem Auto fand die Polizei zudem Sprengstoff und ein Werbevideo der Terrororganisation.
Somalia: Ein Muslim ermordet im Innenministerium neun Menschen, als er sich selbst sprengte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Am Wochenende wurden in Belgien, Frankreich und Deutschland insgesamt 4 Personen festgenommen, die einen Anschlag auf eine Kundgebung von Regimegegnern des Iran in Paris planten. Der in Deutschland Festgenommene war ein Diplomat an der iranischen Botschaft in Wien. (Ursprünglich wurden 6 Personen festgenommen, 2 wurde rasch wieder freigelassen.)
Kanada: Eine Jesidin saß in Ontario in einem Bus. Dort sah sie den ISIS-Mann, der sie als Sklavin gehalten hatte. Sie erzählte den Bürokraten im Flüchtlingszentrum davon, sagte ihnen seinen wahren Namen – nur um gesagt zu bekommen, sie sei zu traumatisiert, um sicher zu sein, was sie gesehen hat und sie solle niemandem davon erzählen!
Kanada: Ein Muslim wurde vom Vorwurf zwölf sexueller Übergriffe gegen Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren freigesprochen; der Richter rechtfertigte das mit seinem „anderen kulturellen Hintergrund“, womit er infrage stellte, dass die Klägerinnen ihn identifizierten. (Mit anderen Worten: Er unterstellt den Mädchen, sie könnten nicht sehen und hätten ihn nur als Täter identifiziert, weil er anders sei – also weil sie rassistisch sind!)
Großbritannien: Ein Muslim wurde von Polizisten gefragt, ob er (aus Afghanistan) nach Großbritannien zurückkommt, um Jihad zu führen. Er antwortete: „Jihad ist das, was wir tun.“ Er wurde nicht weiter behelligt und reiste ein.
USA: Ein muslimischer Polizist in New York rammte sein Auto in ein anderes Auto und verließ den Tatort. Dabei boxte er einen hareidischen Juden ins Gesicht.
Großbritannien: Ein Labour-Abgeordneter behauptete, die muslimischen Attentäter der London Bridge und vom Borough Market seien keine Muslime, weil sie ihre Anschläge zur Zeit des Fastenbrechens begingen.
Französische Muslimleiter weigerten sich gemeinsame Erklärung mit Juden gegen Antisemitismus und antimuslimischen Hass zu unterschreiben.
Schweden: Ein Zahnpflege-Experte verlor einen Prozess um seinen Arbeitsplatz und wurde zu 425.000 Kronen Geldstrafe (Gerichtskosten, zahlbar innerhalb von 30 Tagen) verurteilt, weil er „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ über ihre Zähne als erwachsen identifizierte.
Schweden: Ein Mann muss 3000 Kronen Strafe zahlen, weil er auf Facebook eine satirische Karikatur über islamische Kinderehe einstellte. Das Gericht befand ihn schuldig der „Bedrohung oder ausdrücklichen Uneinigkeit mit der Öffentlichkeit oder einer anderen Personengruppe aufgrund von Rasse, Farbe, nationaler oder ethnischer Herkunft oder Bekenntnis“. Das Gericht in zweiter Instanz bestätigte das Urteil; die Karikatur gebe „klar Verachtung für Menschen muslimischen Bekenntnisses Ausdruck“. Das Verbrechen sei kein schweres, deshalb erhielt der Mann 60 Tagessätze zu je 50 schwedischen Kronen Strafe.
Irland: Ein Richter schickte zwar einen Muslime ins Gefängnis, weil dieser dem Islamischen Staat zukommen ließ, hatte aber nichts Besseres zu tun, als in der Urteilsbegründung vor „Islamophobie“ zu warnen.
USA/Deutschland: Der Verlagsgigant Random House will ein Buch von Thilo Sarrazin jetzt doch nicht veröffentlichen, das im August (im Unternehmenszweig Deutsche Verlagsanstalt) erscheinen sollte. Das Buch „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ könne antiislamische Empfindungen aufgreifen und verstärken, wurde als Begründung angeführt. Sarrazin hat den Verlag jetzt verklagt. (Das Buch soll inzwischen in einem anderen Verlag erscheinen.)
Schweden: Die schwedische Post stellt die Lieferung von Paketen in einigen „multikulturellen“ Bezirken von Malmö ein, weil es dort für die Lieferfahrer einfach zu gefährlich geworden ist.
Niederlande: Eine Oberschule in Enschede strich die Vorführung einer Dokumentation über den Völkermord an den Armeniern, den eine armenischstämmige Schülerin über ihre Vorfahren erstellte. Die offizielle Begründung für die Absetzung des schon bei einem Festival gezeigten Films sind Sicherheitsbedenken: „Wenn die Partei DENK (hauptsächlich türkische Mitglieder) das nutzt, glaubst du, du bist dann in Enschede noch sicher?“ (Mit anderen Worten: Die Oberschule eilt befürchteter muslimischer Gewalt voraus und schreibt der Schülerin vor, wie sie sich um ihre Sicherheit zu kümmern hat.)

Gegenwehr:
Schweiz: Das erzwungene Tragen von Gesichtsschleiern soll bestraft werden. Darüber hinaus „droht“ eine Volksabstimmung über ein komplettes Verbot solcher „Kleidungsstücke“.
Niederlande: Das Tragen von islamischen Gesichtsschleiern und anderen das Gesicht verdeckender Kleidung ist jetzt verboten.
Slowakei: Premierminister Pellegrini zum Zustrom muslimischer Migranten: „Wir sind nicht bereit, unter den Folgen der Fehler anderer leiden zu müssen“.
Schweden: 61% der Schweden wollen, dass der muslimische Gebetsruf in ihrem Land verboten wird.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime haben dieses Jahr schon mehr als 6.000 Christen ermordet – zumeist Frauen, Kinder und Alte.
Kirgistan: Muslimische Beamte befahlen die Schließung einer Kirche, deren Gemeinde aus Konvertiten vom Islam zum Christentum besteht. Zu den Beamten – die mehrfach Gottesdienste am Samstagabend störten – gehören Vertreter der Staatsanwaltschaft und des Innenministeriums.
Griechenland: In einem Flüchtlingslager griffen Muslime Christen an und verletzten sie teilweise schwer. Die 2 Männer mussten im Krankenhaus behandelt werden, die 2 Frauen und 2 Kinder wurden ebenfalls mit Messern bedroht, die Täter gossen Benzin in ihren Container und drohten, sie sollen verschwinden, sie seien Kuffar. Die Muslime versuchten zudem zu verhindern, dass ein gerufener Krankenwagen die Verletzten erreicht.
Allgemeine Zahlen: Im Nahen Osten stellen die Christen noch 4% der Gesamtbevölkerung – vor dem Ersten Weltkrieg waren es noch 20%.

BDS-Bewegung:
154 Organisationen aus 16 Ländern haben einen Brief an die EU geschrieben, in dem gefordert wird israelische Verteidigungsfirmen von Forschungs- und Innovationsprogrammen auszuschließen, die in den Jahren 2021-2027 laufen sollen.

BDS fail:
– Israel hat einer führenden Hetzerin von „Code Pink“, die auch vehement für BDS eintritt, die Einreise verweigert. Sie wurde am Flughafen Ben-Gurion abgewiesen und musste direkt wieder zurück in die USA fliegen. (Inzwischen überlegt die Frau, ob sie Aliyah machen soll; sie ist Jüdin.)

Obama Watch:

Obamanisten:
– Der neue Star der Demokraten, eine 28-jährige Farbige, die in einem erzdemokratischen New Yorker Bezirk den alteingesessenen Abgeordnete in den Vorwahlen aus dem Rennen kickte, log in ihrer (Online-) Biografie, um sich besser als Opfer des Systems gerieren zu können. Als die Lüge aufflog, schimpfte sie auf ihre Kritiker, diese hätten doch nur Angst vor ihr.
– Eine linke Fitness-Autorin macht Trump dafür verantwortlich, dass sie nicht mehr ins Fitness-Studio geht und jetzt nicht einmal mehr Einweckgläser öffnen kann.

Die Trump-Hasser:
– Die UNO mach Trump für „Armut in den USA“ verantwortlich – mit Daten, die aus der Zeit der Regierung von Obama stammen!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linkextreme Vandalen warfen in Nebraska die Scheiben des Büros der Republikanischen Partei ein und hinterließen eine Hassbotschaft auf dem Bürgersteig davor.
– Ein New Yorker Demokrat wurde festgenommen – er hatte gedroht einen republikanischen Abgeordneten und Trump-Anhänger zu ermorden.
– Senats-Mehrheitsführer McConnell (Republikaner, KY) wurde beim Verlassen eines Restaurants in Louisville von einem linken Mob (Mitglieder der Decomcratic Socialists of America, einer Gruppe innerhalb der Demokratischen Partei) „begleitet“, aus dem unter anderem gedroht wurde: „Wir wissen, wo du wohnst.“ Die örtliche DAS postete ein Video und prahlte stolz mit der Drohung, wenn auch später behauptet wurde, man wisse nicht, wer das gerufen hatte, jedenfalls kein DAS-Mitglied.
– Eine Frau aus Memphis (Tennessee) dankte Eric Trump für seine Unterstützung bei der Finanzierung eines Krankenhauses für krebskranke Kinder. Trump hatte selbst gespendet und dafür gearbeitet, dass $16 Millionen für das Krankenhaus zusammenkamen. Als er den Dankes-Tweet sah, antwortete er darauf – seitdem wird die Frau von Linken übelst beschimpft, weil sie es wagte einem Trump Danke zu sagen!
– Eine durchgeknallte Demokratin belästigte Trumps ehemaligen Chefstrategen Steven Bannon in einem Buchladen und brüllte ihn an; die Polizei musste gerufen werden, woraufhin die Brüllkäthe sich verzog.

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