Schaschlik

Die (nicht arabischen) Mitarbeiter der UNRWA mussten aus dem Gazastreifen evakuiert werden, weil sie von den dortigen Araber bedroht wurden. Und wohin flohen sie? Nach Israel! (An dessen Vernichtung sie doch sonst immer so kräftig mitarbeiten…) Die UNRWA gab übrigens nur bekannt, dass ihre internationalen Mitarbeiter evakuiert wurden – dass die Israelis ihnen dabei halfen und das auch noch an einem jüdischen (hohen) Feiertag, verschwiegen die Helden.

Ankündigung des syrischen Außenministers: Nach dem Ende des (Bürger-)Kriegs „werden wir den Golan befreien“. (Friedliche Lösungsversuche? Fehlanzeige!)

Die Hamas akzeptiert einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ – aber gibt „den Rest von Palästina“ nicht auf und erkennt Israel nicht an. Mit anderen Worten: Der eigene Staat soll nur ein Sprungbrett zur Vernichtung Israels sein – der Teil, den unsere „Friedensengel“ dann gerne übersehen/auslassen/verschweigen/ignorieren/leugnen.

Frau Merkel redet bei ihrem Israel-Besuch wieder schön: „Die Palästinenser müssen Israel als jüdischen Staat anerkennen.“ Ob das Handeln dann auch mal dem Reden entspricht, müssen wir abwarten. Die Erfahrung zeigt: Nein.

Der Verteidigungsminister hat die IDF am Gazastreifen auf höchste Alarmstufe gesetzt.

Die EU hat vor israelische und palästinensisch junge Leute gemeinsam ins EU-Parlament reisen zu lassen und so dem Frieden zu dienen. Und wer hat etwas dagegen? Natürlich die BDS-Truppen. Die sind gegen alles, was Verständigung zwischen Israelis und Araber erzielen soll. Was nur wieder beweist, dass die ein Haufen antisemitischer Friedensfeinde sind.

Wieder so ein Muslim, der nicht auf Feindschaft setzt: Ein ägyptischer Philosoph, Islamwissenschaftler, Dozent und Schriftsteller würde gerne Vorträge in Israel halten, weil man dort für seine Ansichten aufgeschlossener ist. So sagt er u.a., dass die Al-Aqsa sich laut Koran nicht in Jerusalem befindet. Und er kann das belegen.

Palli-Terror:
01.10.2018: Sprengstoffexperten entschärften in Modi’in einen Sprengsatz an einem Ballon. Am nördlichen Gaza-Zaun randalierten ca. 4.000 Araber und warfen u.a. Molotowcocktails, Felsbrocken und verbrannten Reifen; 51 von ihnen sollen verletzt worden sein, 10 davon durch scharfe Schüsse. In Israel mussten erneut 4 Brände gelöscht werden, die durch Brandballons ausgelöst wurden. Eine „Flottille“ versuchte die Seeblockade zu durchbrechen, kehrte aber zum Strand zurück, nachdem die Marine Warnschüsse abgegeben hatte.
– Die Jerusalem Post schreibt, dass die Marine 7.000 „Protestler“ konfrontierte, die am nördlichen Strand des Gazastreifens gegen das Nationalstaatsgesetz protestierten. Die Marine schoss teilweise scharf sowie mit Gummigeschossen und Tränengas; 93 Araber wurden verletzt, 37 durch scharfe Schüsse.
– 02.10.2018: Am Abend gegen 22 Uhr sammelten sich Araber an der Gaza-Grenze, machten Radau (mit Trommeln und Liedern), banden Brandsätze an Ballons und handelten als „nächtliche Verwirrungs-Truppen“ bis in den frühen Morgen. Das ist in zwischen ein regelmäßiges Treiben. Die Randalierer glauben, dass die Soldaten Angst vor ihnen haben.
– 03.10.2018: Die Armee verkündete die Festnahme dreier Hamas-Mitglieder in der „Westbank“.
– 04.10.2018: An einem Checkpoint an der Schnellstraße 443 (von Modi’in nach Jerusalem) warf ein minderjähriger Araber ein Messer (erfolglos) auf einen Soldaten.
– Am Abend bekämpften israelische Feuerwehren wieder massive Feuer, die durch Brandballons/-drachen der Hamas ausgelöst wurden.
– 06.10.2018: Ein weiteres Feuer durch einen Branddrachen.
– 07.10.2018: Im Industriegebiet Barkan in Samaria ermordete ein PA-Araber zwei mit ihm befreundete Kollegen. Er fesselte sie und richtete sie regelrecht hin. Sie hinterlassen insgesamt 4 Kinder. Eine weitere Kollegin, die zufällig in der Nähe war und die Tat sah, wurde schwer verletzt. In den Palästinensergebieten wurden wieder Jubel-Süßigkeiten verteilt. Die Terrororganisationen bejubeln den Anschlag als „heldenhafte Tat“. Die IDF sucht den Täter.
– Ein IDF-Flugzeug beschoss eine Terrorzelle im Gazastreifen, die Brandballons starten wollte.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA verhindert die Lieferung von Treibstoff aus Qatar in den Gazastreifen.
Mahmud Abbas droht der Hamas, sie solle bis Ende des Monats die Kontrolle über den Gazastreifen an die PA/Fatah übergeben oder die Konsequenzen zu spüren bekommen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Indonesien: Der Premierminister bestand beim Interview mit der BBC darauf, dass Juden „Hakennasen“ haben. Außerdem bestritt er, dass im Holocaust 6 Millionen Juden ermordet wurden.
Muslime im Westen:
Frankreich: Die Behörden ermitteln gegen einen Imam in Toulouse, der antisemitische religiöse Texte zitierte und die Vernichtung Israels beschwor.
PalAraber:
– Der Autor Adham Scharkawi: Europa unterstützte den jüdischen Staat, um die Juden loszuwerden. Und Hitler war beeinflusst vom jüdischen Versuch Deutschland zu versklaven.
Tschechien:
– Eine offizielle Feier zur Eigenstaatlichkeit zeigte eine Darbietung mit einem Geld raffenden Juden.
USA:
– Auf das Jewish Community Center of Northern Virginia wurden 19 Hakenkreuze geschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Muslim köpfte mit seinem Bruder seine 18-jährige Tochter und deren Freund in einem Ehrenmord.
Ägypten: Eine Aktivistin muss zwei Jahre ins Gefängnis, weil sie in sozialen Medien die sexuellen Übergriffe im Land anprangerte (die sie selbst erlebte). Sie habe „unzutreffende Nachrichten verbreitet“, die „die nationale Sicherheit gefährden“.

Jihad:
Afghanistan: Ein Muslim sprengte sich am Wahltag in die Luft und ermordete dabei 13 Menschen; mehr als 30 wurden verletzt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: In Heaton wurde das Wort „bacon“ (Schinken) auf die Wand einer Moschee geschmiert. Das hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und wird wie ein Kapitalverbrechen gehandelt, statt einfachem Vandalismus.
Großbritannien: Ein Mann, der seine Tochter keinen Aufsatz über „den Übertritt in den Islam“ schreiben lassen wollte, wurde als Rassist und Fanatiker bezeichnet.
Schweden: In Grund- und Sekundarschulen durch Schüler verübte Gewalt hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Die Zahl gewalttätiger Vorfälle erhöht sich weiter. Die Behörden äußern sich aber nicht zu Geschlecht, Alter oder Herkunft der Gewalttäter. Unter der Hand erfährt man aber, dass die meisten Täter (muslimische) Zuwanderer sind, die gerne auch als Banden agieren.
Großbritannien: Ein Universitätsdozent bekommt Feuer, weil er sagte, dass von Muslimen verübte Terroranschläge wegen des Islam verübt wurden“. Seine Universität verteidigt sein Recht auf freie Meinungsäußerung. Es kann kritisiert werden, dass sie die Korrektheit seiner Aussagen nicht betont.
Großbritannien: In Birmingham haben Muslime 10 Mädchen genital verstümmelt, die noch nicht einmal ein Jahr als waren. Insgesamt gab es in Birmingham innerhalb von 3 Monaten 140 Fälle weiblicher Genitalverstümmelung.
Griechenland: Ein Flüchtlingslager wird von ISIS-Sympathisanten beherrscht. Sie verkaufen Drogen, betreiben Geldverleih mit Zinsen, verkaufen alles Mögliche, z.B. Handys; und sie stehlen und rauben. Vor allem vergewaltigen sie aber alles, was nicht muslimisch ist – sie sagen, sie dürfen das.
Großbritannien: Eine junge Frau, die vier Jahre lang von bis zu 70 Mitgliedern einer muslimischen Gang vergewaltigt wurde (sie wurde mit 13 schwanger und konnte als 16-jährige entkommen), musste jetzt miterleben, dass nur ein einziger von ihnen verurteilt wurde.
Niederlande: Ein muslimischer Prediger verkündete, dass weibliche Genitalverstümmelung „empfohlen“ ist.
Deutschland: Auf dem Münchener Oktoberfest wurden muslimische Migranten festgenommen, die Frauen sexuell belästigten.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime schlachteten 17 Christen ab, darunter 4 Kinder und 1 Großmutter.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Auf das Büro der Republikanischen Partei in Rockford (Illinois) wurde mit den Worten „Vergewaltigung“ und „Schande“ beschmiert.

Advertisements