Schaschlik

Die Fatah bekniet die Araber Jerusalems (na ja, sie befiehlt): Ihr geht nicht bei der Kommunalwahl in Jerusalem wählen!

Der Zentralrat der PLO hat beschlossen die Sicherheitskooperation mit Israel aufzugeben. (Der Beschluss ist nicht bindend, die Entscheidung liegt bei Mahmud Abbas.)

Kommunalwahlen in Israel – nach der Wahl gab es in verschiedenen arabischen Orten Vorfälle, einschließlich brennender Autos und Randale.

Der in Dänemark verhinderte iranische Mordanschlag konnte aufgrund von Informationen des Mossad abgewendet werden.

Arab News berichtet, dass die Reifenknappheit im Gazastreifen zwar die Autofahrer trifft, aber nicht die „Demonstranten“.

Ein 15-jähriges Mädchen wurde durch Freudenschüsse nach einem Wahlsieg in einem (arabischen) Dorf in Galiläa verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach der Ankündigung neuer Häuser für Juden in Hebron beschuldigt die PA jetzt Israel, es wolle „Hebron in Siedlern ertränken“. Klar, ein Dutzend Juden überschwemmen 100.000 Araber…

Die stellvertretende Außenministerin Tzipi Hotoveli fordert die internationalen Beobachter aus Hebron zu werfen; sie tun ihrer Meinung nach nichts anderes als Israel zu diffamieren.

Wegen der vielen Reifenverbrennungen, um im Schutz des Rauchs Gewalttäten gegen Israel zu begehen, hat Israel die Einfuhr von Autoreifen in den Gazastreifen gestoppt. Jetzt wird natürlich wieder behauptet, die Proteste würden enden, wenn Israel die Einfuhr wieder erlauben würde – aber klar doch… die Juden sind an den „Protesten“ schuld…

Die Terrorgruppen im Gazastreifen sollen ein informelles Abkommen geschlossen haben die Gewalt bei den Angriffen auf den Grenzzaun „herunterzufahren“ – weniger Reifenverbrennungen, weniger Terrorballons und die Leute sollen nicht weiter ermutigt werden den Grenzzaun zu zerschneiden. Damit soll die Zahl der Opfer verringert werden. Was nichts anderes heißt, als dass die „Proteste“ bisher alles andere als friedlich waren.

Der gewählte brasilianische Präsident hat angekündigt die Botschaft des Landes nach Jerusalem zu verlegen. Die PA-Führung geifert. Das sei ein provokanter Schritt. Der Präsident schließe sich einer „Allianz gegen das Völkerrecht“ an, schimpfte Hanan Aschrawi.

Hat auch was: In Tunesien findet eine internationale Pfadfinderkonferenz statt, die Toleranz fördern soll. An dieser Konferenz dürfen keine Israelis teilnehmen.

Die PA hat die Menschen erfolgreich eingeschüchtert – nur 1,5% der Jerusalemer Araber haben bei der Kommunalwahl gewählt.

Die Hamas beging den Jahrestag der Balfour-Erklärung mit der Betonung ihrer Verpflichtung zur Befreiung von „ganz Palästina“.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Im Gazastreifen gehen die Medikamente für Nieren-Patienten aus. Die PA hat auch diese Medikamente „limitiert“. Das macht aber nichts, die Schuld wird den Israelis in die Schuhe geschoben (jedenfalls von pro-arabischen Medien).
– Die Fatah wirft der Hamas vor den Friedensplan von US-Präsident Trump zu befürworten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Ein politischer Analyst erklärte im PA-Fernsehen: Die Juden stürzten Deutschland, das osmanische Kalifat und das zaristische Russland auf Verlangen der Briten und als Gegenleistung für die Balfour-Erklärung.
Deutschland:
– Im Mai beendete die (üble) Süddeutsche Zeitung die Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitsch wegen des Antisemitismus in dessen Zeichnungen. Jetzt wird der Mann vom Bayrischen Rundfunk mit einem Kabarettpreis geehrt.
Frankreich:
In Nizza tauchten Graffiti auf, die sich über die Terroropfer in Pittsburgh lustig machen.
Schweden:
– Das Krankenhaus, das den Medizin-Nobelpreis vergibt, hat es versäumt einen Chirurgen zur Rechenschaft zu ziehen, der jüdische Mitarbeiter drangsalierte.
Russland:
– Es gibt derzeit wenige tatsächliche antisemitische Übergriffe/Anschläge in Russland, aber der Antisemitismus selbst ist nicht nur unterschwellig deutlich vorhanden.
Ukraine:
– In der Hauptsynagoge von Kiew wurden Abhörgerätschaften gefunden.
Moldawien:
– Auf einem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert.
USA:
– In der texanischen Hafenstadt Orange wurden Grabsteine des jüdischen Friedhofs umgestürzt.
– Der Rabbiner der Synagoge von Pittsburgh, in der ein weißer Terrorist neulich mordete, erhält Morddrohungen von Linken, weil er Präsident Trump nach dem Massaker empfangen hat.
– An einer jüdischen Schule in New Jersey wurde eine Puppe in Schuluniform mit einem Messer in der Stirn an einen Baum geheftet.
– Eine Synagoge in Kalifornien wurde mit „Fuck Jews“ beschmiert.
– Auf einem kleinen jüdischen Friedhof in Texas wurden Grabsteine umgekippt.
– Als Folge der antisemitischen Morde in Pittsburgh gibt ein Waffenhändler in Colorado jetzt an Rabbiner Waffen umsonst ab und bietet freies Training und Munition an.
New York: Eine Synagoge in Brooklyn sagte eine politische Veranstaltung ab, nachdem das Gebäude mit Sprüchen wie „Tötet alle Juden“ beschmiert wurde.
– Die United Methodist Church der USA war Gastgeber der Konferenz „Christus am Checkpoint“. Auf dieser Konferenz wurde gefragt, was an einem Bild mit Präsident Trump und dreien seiner Berater nicht stimme. Die Antwort (aus dem Publikum, von allen getragen): Die Berater seien Juden.

Die Students for Justice in Palestine wollen eine Konferenz an der UCLA (University of California Los Angeles) veranstalten. „Prominente“ Mitglieder dieser Organisation fordern, dass alle Juden getötet werden, Hitler hätte alle Juden töten sollen usw.:

Die Ankündigung der Konferenz ist auch nett. Da lässt ein Teddybär mit Pallituch einen als Palli-Fahne gemalten Drachen fliegen. Sieht den Terrordrachen nicht unähnlich:

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Eine Frau wurde öffentlich mit Stockschlägen bestraft, weil sie sich in physischer Nähe zu ihrem Freund befand.
Indien: Ein muslimischer Mob (religiöse Minderheit in dem Bezirk) erstach einen Hindu-Aktivisten und verwüstete Imbisse und Geschäfte.
Australien: Ein muslimischer Taxifahrer schlug einen Mann nieder und ließ ihn im Glauben liegen, er sei tot, nachdem die beiden eine harmlose Diskussion über Religion führten.
Saudi-Arabien: 17 Philippinos wurden verhaftet, weil sie an einer Halloweenparty teilnahmen, bei der auch noch Männer und Frauen anwesend waren.

Jihad:
Dänemark: Die Polizei brach ein iranisches Komplott auf, über das ein iranischer Oppositioneller in Dänemark ermordet werden sollte.
USA: In South Carolina hatte ein Muslim drei Bomben gelegt, von denen er eine zündete.
Russland: Im Foyer eines Büros des Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation 1.000 km nördlich von Moskau sprengte sich ein 17-jähriger in die Luft; es gab 3 Verletzte.
USA: In Las Vegas wurde ein Muslim (Flüchtling aus dem Irak) festgenommen, der Bomben für ein Jihad-Massker in Mexiko vorbereitet hatte.
– Der Islamische Staat droht mit der Ermordung von Papst Franziskus.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada hat Adoptionen aus muslimischen Ländern verboten – die Scharia untersagt das.
Belgien: Der Weihnachtsmarkt in Brügge heißt ab sofort Wintermarkt. Man will „andere Religionen nicht vor den Kopf stoßen“.
– Der ehemalige australische Premierminister warnt, die Verlegung der Botschaft in Israel nach Jerusalem würde Indonesien verärgern.
Großbritannien: Die „National Crime Agency“ lässt verlauten, organisiertes Verbrechen sei eine größere Bedrohung als der Jihad-Terror.
– EUropa: In Flüchtlingslagern in Griechenland werden Jesiden von IS-Kämpfern/-Anhängern und von anderen Muslimen bedroht. Unternommen wird dagegen nichts.

Christenverfolgung:
– Der oberste Gericht Pakistans hat das Todesurteil gegen Asia Bibi aufgehoben. Jetzt gibt es jede Menge Leute, die die Richter (und die Freigesprochene) mit dem Tod bedrohen. Es gab massive Proteste gegen den Freispruch. Natürlich ganz friedlich (Video)… Und natürlich wurden völlig unbeteiligte Christen angegriffen (Video). Muslime blockierten Straßen, um zu verhindern, dass die von ihnen zu Ermordende das Land verlassen kann. Die Krawalle ließen die Behörden entscheiden die Frau noch nicht freizulassen. Der Anwalt der Frau hat wegen Morddrohungen inzwischen das Land verlassen müssen.
Ägypten: Beim Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen wurden 7 Personen ermordet. Der Islamische Staat beanspruchte die Verantwortung dafür.

BDS fail:
Bon Jovi wollen nächstes Jahr wieder in Israel ein Konzert geben.

Obama Watch:

Obamanisten:
Demokraten in North Dakota „warnen“ Jäger – wenn sie wählen gehen statt am Wahltag Zuhause zu bleiben, verlieren sie ihre Jagdlizenzen in anderen Bundesstaaten.
– Der Mann, der unter dem Verdacht festgenommen wurde eine Synagoge in New York verwüstet zu haben (es gibt Videomaterial dazu), war ein Wahlkampfhelfer von Obama.

Die Obamedien:
– Kurz von den „Midterm“-Wahlen löschte Facebook jede Menge Seiten konservativer User.
– Der Abgeordnete Steve King (Republikaner) traf sich in Österreich mit Schwulen und einem Juden – die (linken) Medien der USA behaupten, er hätte sich mit Nazis getroffen.
– Was das nun wieder für eine Verschwörung sein mag: Die meisten Amerikaner glauben, dass die Medien polarisierender sind als Präsident Trump.
– In den USA stehen die „Midterm Elections“ an – und CNN weigert sich einen Wahlkampf-Spot von Donald Trump auszustrahlen. (Und wundert sich immer noch, dass der bzw. Republikaner den Sender als Fake News-Sender bezeichnen.)

Der Donald:
– Eine Woche vor den „Midterm“-Wahlen stieg die Zustimmungsrate für Präsident Trump unter schwarzen Amerikanern auf 25%.
– Unter Trump wurden in der amerikanischen Industrie 434.000 Arbeitsplätze geschaffen, von denen Obama behauptet hatte, sie würden nie wieder nach Amerika geholt werden.
– Die US-Wirtschaft wächst wie seit 20 Jahren nicht mehr. Allein im Oktober wurden 250.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

… und seine Leute:
– Wie unbeliebt Donald Trump beim Volk ist, erkennt man daran, dass sie sich um 6 Uhr morgens anstellen, um bei einer Veranstaltung mit ihm dabei zu sein, die um 18.30 Uhr beginnt.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Journalistin entschuldigte sich eilig, nachdem sie erst behauptete Präsident Trump habe mehr Menschen radikalisiert als der Islamische Staat und dafür kritisiert wurde (selbst on CNN-Leuten!)

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