Schaschlik

1977 ratifzierte Jordaninen ein Protokoll aus dem Jahr 1925, mit dem der Einsatz von chemischen Waffen abgelehnt wurde. Gleichzeitig wurde eine Einschränkung beschlossen, die besagt, dass man Israel (ohne es explizit zu nennen) davon ausnimmt.

Liebesgruß aus Teheran: Revolutionsführer Ali Khamenei twitterte am Montagabend: Zur Hölle mit den USA und dem zionistischen Regime. (Die angeblich dem Iran drohen – wieder so ein Fall von Projektion des eigenen Verhaltens…)

Der Iran will alle (Araber) bezahlen, die bei den Krawallen am Gaza-Grenzzaun verletzt werden.

B’Tselem führt weiterhin Hamas-Terroristen als von Israel ermordete Kinder (und an Kampfhandlungen nicht beteiligt) – anders als die Hamas, die sie als Märtyrer feiert und ihre „Karriere“ in der Terrororganisation preist.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh hat der UNO einen Brief geschrieben; darin hält er fest, dass Terror gegen israelische Zivilisten gemäß dem Völkerrecht nicht nur nicht verboten sei, sondern sogar ein „Recht“. (Es steht zu befürchten, dass er für diese Lüge in der UNO auch noch jede Menge Unterstützung erhält.)

Das offizielle PA-Fernsehen „informierte“, im Herodium – einem Palast des jüdischen Königs Herodes – würde Israel „palästinensische“ Antiquitäten stehlen und die Geschichte fälschen. Was da zutage gefördert wird sei nichts Jüdisches.

Der Weltschachverband hat Saudi-Arabien die nächste Weltmeisterschaft wieder entzogen; das Königreich wollte israelische Teilnehmer nicht einreisen lassen.

Diplomatische Konferenz zur Bekämpfung von Terrorismus im Nahen Osten und in Afrika. Und der für die Sicherheit des Libanon zuständige Vertreter seines Landes preist die Hisbollah und ihren Terror? Hm…

Der Iran hat eine ballistische Rakete getestet, die nicht nur Europa erreichen kann. sondern auch einen Mehrfachsprengkopf hat. Das ist eine eindeutige Verletzung des sogenannten Atom-Deals, an dem die europäischen Staaten so dolle kleben. (Wird irgendeiner der europäischen Regierungschefs jetzt mal was sagen? Ich wette: Nein.)
Am Sonntag kündigten die Terror-Mullahs an, dass sie weitere solche Raketentest betreiben werden. Das Programm sei defensiv, behaupten sie. (Wie soll das defensiv sein, wenn eine ballistische Rakete eindeutig eine Angriffswaffe ist?)

Hamas hat Panik – die USA haben eine Resolution in die UNO eingebracht, mit der die Hamas wegen Terroranschlägen mit Raketen verurteilt werden soll. Die ruft jetzt alle Palästinenser-Fraktionen (Terror-Organisationen) zu einheitlichem Handeln auf, um das zu verhindern. Die Hamas fürchtet, dass damit aller „Widerstand“ bezichtigt werden könnte. (Was ja durchaus richtig wäre.)

Apartheidstaat Israel: Der arabisch-christliche Diplomat George Deek wurde als israelischen Botschafter in Aserbeidschan berufen. Er ist der erste arabisch-christliche Israeli auf einem Botschafterposten.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Eine palästinensische Quelle sagte einem Nachrichtensender in Israel, dass die Gespräche zwischen Hamas und Fatah in Kairo „kollabiert“ sind.

UNO usw.:
– Der Generalsekretär stellte fest, Jerusalem „muss“ die Hauptstadt des Palästinenserstaats sein. Damit eröffnete er das dreitätige Treffen zum „Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ in der UNO. Auf derselben Veranstaltung behauptete die Arabische Liga Israel würde Jerusalem „verjuden“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Soziale Medien:
– Ein weißer US-Rassist, der auch schon mal für den Kongress kandidierte, wurde wegen seiner Hetze (Holocaust-Leugnung, Eintreten für Massenfolter von Juden, lobte den Terrormörder von Pittsburgh) wurde von gab.com (einer Konkurrenz-Plattform für twitter) wegen seiner Aktivitäten (u.a. auch Belästigung von Privatpersonen) gesperrt. Auf Twitter und Facebook kann er ungehindert weitermachen.

Europa/EU-Europa:
– Eine Umfrage zeigte, dass 28% der Europäer der Meinung sind Juden hätten in Politik, Wirtschaft Finanzwelt zu viel Einfluss. Mehr als ein Drittel wissen nichts oder nur wenig über den Holocaust.
Belgien:
– Gent: Vandalen beschädigten das Holocaust-Mahnmal; es wurde aus seine Verankerung gerissen.
Großbritannien:
Eine Wohnungsfirma hatte Juden Briefe geschrieben, dass ihre Mesusot von der Firma entfernt würden, wenn die Juden sie nicht selbst von den Türrahmen nehmen. Montag machte sie einen Rückzieher und entschuldigte sich mit „Übereifer“.
Kaukasus:
Georgien: Ein ehemaliger Präsident von Georgien bezeichnete einen von der Regierung beschäftigten israelischen Berater als „Drecksjuden“ und verwendete weitere antisemitische Verleumdungen.
USA:
Los Angeles: Ein Muslim mit Koran an der Windschutzscheibe versuchte gezielt einen Juden zu überfahren.
– Nach Angaben des FBI sind antisemitische Vorfälle stark im steigen begriffen, während Hassverbrechen gegen Muslime stark fallen.
– Ein Mann mit muslimischem Namen versuchte am Sabbat an einer Synagoge orthodoxe Juden zu überfahren.
– UNO-Veranstaltung zum Gedenken an die „Nakba“ – eine dreitägige (!) Veranstaltung und dort trat ein Kommentator von CNN auf, der ein „freies Palästina vom Fluss bis zu Meer“ forderte – also die Vernichtung Israels. Er befürwortete, dass die „Palästinenser“ „alle Mittel“ dafür einsetzen sollen – also auch den mörderischen Terror. Er stellte das freieste Land des Nahen Ostens, in dem Araber mehr Rechte und Freiheiten haben als in jedem anderen Land der Region als Unterdrückerstaat hin.
– Das Büro einer Dozentin und Holocaust-Forscherin an der Columbia University wurde mit Hakenkreuzen vollgeschmiert. Columbia University ist eine Brutstätte der BDS-Bewegung.
Boston: Einer Synagoge wurde eine 300 amerikanische Pfund schwere und gut 1,80m große Menora gestohlen, die vor dem Gebäude stand.
Kalifornien: Im Norden des US-Bundesstaats wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht Hakenkreuze auf Gebäude und Autos gesprüht zu haben.
Kanada:
– Eine arabische Nachrichtenseite behauptet, Juden hätten die Titanic gebaut und sie dann versenkt, um 3 Geschäftsleute zu töten.
Lateinamerika:
Venezuela: Präsident Maduro bezichtigt US-Präsident Trump, er würde einen Wirtschaftskrieg gegen Venezuela führen; wie Hitler die Juden verfolgte, so verfolge Trump die Venezolaner.
Afrika:
Südafrika: Johannesburg will eine Straße nach der Terroristin Leila Khaled benennen. Übrigens liegt an besagter Straße das US-Konsulat

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– 270 behinderte Kinder in Guatemala erhalten aus Israel Rollstühle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ägypten: Der Großmufti von Ägypten klar und deutlich: Frauen Männern im Erbrecht gleichzustellen verletzt die Rechte der Scharia.
Kanada: Ein Imam predigte, dass Jerusalem „auf die Weise befreit werden wird, die Allah uns vorgeschrieben hat“ – durch Judenmord, Auslöschung aller Juden.

Jihad:
Nigeria: Eine Gruppe Muslime (mutmaßlich Boko Haram) drang ein eine Kaserne ein und ermordete 118 Soldaten; weitere 154 werden vermisst.
Niger: 50 bewaffnete Muslime stürmten ein Dorf und entführten 15 Mädchen.
Somalia: Muslime ermordeten einen islamischen Leiter und mindestens 17 seiner Anhänger, weil diese Musik spielten.
In Italien wurde ein Muslim (Palästinenser) verhaftet, der plante ein Wasserreservoir auf Sardinien zu vergiften.
Belgien ist einer dauerhaften Terrorgefahr ausgesetzt, weil in den Gefängnissen eine „Welle des JIhadismus“ von Muslimen ausgeht, die für den Jihad rekrutiert werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
USA: Die New York Times behauptete, „der wahre Islam tötet Gotteslästerer nicht“.
– Großbritannien: Ein Muslim hatte einen 15-jährige vergewaltigt; die wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Sozialarbeiter haben dafür gesorgt, dass der Vergewaltiger aktiv an der Erziehung des Kindes beteiligt wird.
Großbritannien: Einige britische Parlamentarier fordern, dass „Islamophobie“ als Rassismus klassifiziert wird; sie wollen Aussagen kriminalisieren, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde.
– Bei einem islamischen Workshop in New Jersey erklärte ein Imam: Die Sache der „Palästinenser“ ist islamisch, aber Muslime sollten sie als „humanitär“ vermarkten.
Österreich: Eine Kirche in Linz wird den gesamten Advent hindurch den muslimischen Gebetsruf in die Stadt plärren, um zu zeigen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist.
twitter: Die Ehefrau eines inhaftierten saudischen Dissidenten twitterte gegen den Niqab. Twitter ließ sie wissen, dass sie damit gegen pakistanisches Recht verstößt. (Sie lebt inzwischen in Kanada.) Deshalb ist ihr Tweet markiert worden; ihr Acount wurde sogar gesperrt (ist inzwischen wiederhergestellt).
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant strangulierte eine 80-jährige Frau mit einem Rasenmäher-Kabel, damit die nicht Anzeige bei der Polizei erstattet, weil er sie geschlagen hatte.
USA: Eine offizielle CAIR-Vertreterin verhöhnte Muslime im US-Militär. Sie hat muslimische Militärangehörige schon als Verräter beschimpft und palästinensische Terroristen über den grünen Klee gelobt. Zudem behauptet sie, das FBI rekrutiere junge, geisteskranke Männer für den IS.
USA: Ein muslimischer Uber-Fahrer warf einen Mann aus seinem Fahrzeug, weil der schwul war. Dieser wurde noch ein Stück mitgeschleift. Der Fahrer schimpfte, in „seinem Land“ würden Schwule geköpft.
Niederlande: Die Arbeitspartei ist gegen die Annahme der Antisemitismus-Definition der IHRA (Internationale Holocaust-Gedenkallianz). Offensichtlich um bei Muslimen Punkte zu sammeln.

Christenverfolgung:
– Asia Bibi wird in Großbritannien auf Anweisung von Premierministerin Theresa May auf Beschwerde des Innenministeriums das Asyl verweigert; die Muslime im Land sollen beschwichtigt werden – sie könnten böse werden.
– Ein Bericht über Christenverfolgung hat festgestellt, das 300 Millionen Christen weltweit in 21 Ländern verfolgt werden. Das sind 1 von 7 Christen. Schwere Verletzungen der Religionsfreiheit gibt es in insgesamt 38 Ländern, davon in 17 schwere Diskriminierung, in den übrigen 21 echte Verfolgung religiöser Minderheiten. In 22 wurzelt die religiöse Verfolgung im radikalen Islam.

BDS-Bewegung:
In Barcelona sollte ein Wasserball-Länderspiel der Frauen zwischen Spanien und Israel stattfinden. Der örtliche Veranstalter sagte die Begegnung ab, weil Israel von dem Ort boykottiert wird. Alternativ wurde erst angeboten, das Spiel stattfinden zu lassen, aber die israelische Flagge dürfe nicht gezeigt werden. Das war illegal und Israel lehnte ab. Auf Druck der Regierung und des spanischen Verbandes fand das Spiel dann doch noch statt – fast ohne Zuschauer.
Südafrika: Die Universität Stellenbosch lud für eine Konferenz einen israelischen Akademiker wieder aus.

Obama Watch:

Der Donald:
– Nach zehn Jahren „Pause“ sind die USA unter Trump wieder zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaft der Welt geworden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Bette Midler hat schon vor einiger Zeit auf twitter Gewalt gegen Senator Rand Paul gefordert. Jetzt twitterte sie wieder – die Familie Trump solle „schön hoch gehenkt“ werden.

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