Schaschlik

Die Hamas hat schon wieder 6 Araber zum Tode verurteilt, weil sie „mit Israel kollaboriert“ haben sollen.

Egal, was die Hamas tut, die UNO wird sie nicht angehen. Freitag stimmte die Vollversammlung über einen Antrag ab, die Terrororganisation wegen ihres Raketenterrors gegen Israel zu verurteilen. Dazu hätte es eine Zweidrittelmehrheit gebraucht. Diese kam nicht zustande: 87 dafür, 57 dagegen, 33 Enthaltungen – Nicht einmal die Hälfte der UNO-Mitgliedsstaaten kann sich durchringen offenen Terror gegen israelische Zivilisten zu verurteilen!

Die Abstimmung auf einer Weltkarte dargestellt (grün: für die Resolution zur Verurteilung der Hamas; rot: dagegen; gelb: Enthaltung; weiß: nicht anwesend)

Wie man sehen kann, gehören zu denen, die gegen die Verurteilung waren, auch Russland, Weißrussland und die Volksrepublik China. Die Nichtverurteilung machten aber wieder die Enthaltungen möglich, was einmal mehr zeigt, dass sich rauszuhalten auch ein Parteinahme ist: Armenien, Indien, Philippinen, Sri Lanka, Thailand – Länder, die nicht dafür bekannt sind „ihren“ Terroristen gegenüber Samthandschuhe anzuziehen.
Warum wäre eine Zweidrittelmehrheit nötig gewesen? Das gibt es normalerweise nicht. Nun, die PLO über die Arabische Liga dazu eine Resolution eingebracht, die das forderte – und die z.B. von Island, Norwegen, Neuseeland und der Schweiz unterstützt wurde, indem sie sich dazu enthielten! (Diese Resolution wurde mit nur 3 Stimmen Mehrheit angenommen. Japan, Russland stimmten dafür.)

Die BBC und Geografie-Kenntnisse: Das „Nachrichtenmagazin für junge Menschen“ der BBC – Newsround – erklärt den heiligen Andreas: Dieser wurde zwischen 5 und 10 v.Chr. „in einer Gegend geboren, die heute Palästina heißt“. Hm. Gemäß aller katholischen Tradition in Galiläa, vermutlich im Ort Bethsaida – das heißt, die BBC macht aus der nun gar nicht umstritten israelischen Region Galiläa einen Teil des der PA zustehenden Gebiets!

Die Propagandalügner der PA: Wie jedes Jahre steht auch jetzt wieder eine riesige Hanukkia (8-armiger Hanukka-Leuchter) auf dem Platz vor der Kotel/Westmauer/„Klagemauer“. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA behauptet, die Juden hätten sie „im Herzen der Al-Aqsa-Moschee“ errichtet.

Nach der Entdeckung eines Terrortunnels der Hisbollah fordern die USA neue Sanktionen gegen die Hisbollah.

Das Ministerium für Arbeit und Soziales wird die Anerkennung von Bachelor-Abschlüssen der Al-Quds-Universität wieder zurücknehmen. Grund ist die Hetze und Aufstachelung zu Terrorismus durch die Universität. Die Anerkennung der Abschlüsse erfolgt ursprünglich trotz Verbindungen zu Aufstachelung gegen Israel aufgrund eines Mangels an Sozialarbeitern in Ostjerusalem.

Israel hat einen Terrortunnel der Hisbollah dokumentiert und zerstört (jedenfalls auf der israelischen Seite der Grenze). Derweil behauptet der Libanon, Israel habe keine Beweise für den Tunnel vorgelegt. Aus Europa kommt (noch?) nichts. Aber die Russen haben sich schon gemeldet: Israel hat das Recht, jeden daran zu hindern ins Land zu kommen, hofft aber, dass die IDF-Aktivitäten die UNO-Resolution 1701 nicht verletzt. Ähm: was ist mit der Verletzung der Resolution durch den Libanon, die Hisbollah und sogar UNIFIL? (Immerhin sind die Russen den Israelis nicht in den Rücken gefallen. Was ist mit „Europa“? Deutschland? – Na ja, am Mittwoch bequemten sich dann Großbritannien und Deutschland zu einer Stellungnahme, die das Tunnelsystem verurteilt. Bei den Briten immerhin ein Minister; Merkels Regierung ließ gerade mal die Botschafterin in Tel Aviv eine kurze Stellungnahme abgeben. Und im Gegensatz zu allen anderen war darin nicht von Unterstützung der Maßnahmen Israels gegen den Terror die Rede. Aber immerhin mehr als bisher vom UNO-Generalsekretär kam – nämlich nicht ein einziges Wort!)

UNIFIL hat die Existenz des Hisbollah-Terrortunnels bestätigt. Vertreter der Einheit waren in Israel und hat den Tunnel höchstpersönlich begutachtet.

Apropos UNIFIL: Das Mandat wurde gerade verlängert – aber die Hisbollah wurde in der Resolution dazu nicht ein einziges Mal erwähnt. Wurde es letztes Jahr schon nicht. Soll das heißen, dass die Hisbollah tun und lassen kann, was sie will und die UNO und ihre „Schutztruppe“ unternimmt (weiter) nichts? Muss man wohl mit „ja“ beantworten.

UNIFIL schickt ein Team von Experten nach Israel; diese sollen die israelischen Angaben zum Terrortunnel überprüfen.

Der Europarat rief alle EU-Staaten auf die Antisemitismus-Definition der IHRA anzunehmen. Das sit ehrenwert. Es sollte dann aber auch Folgen haben, z.B. beim Abstimmungsverhalten der EUropäer in der UNO…

Die Zahl der Touristen, die Israel besuchen, hat dieses Jahr weiter zugenommen. Allein im November kamen 389.000. Das sind für Januar bis November 2018 insgesamt 3,8 Millionen, ein Rekord. Und die Zahlen für Dezember stehen noch aus.

Klare Kante für Frieden: PA-Fernsehmoderatorin/Nachrichtensprecherin Dana Abu Shamsiya vom PA-Fernsehen verkündete zu einem Araber, der auf 3 Polizisten einstach (und dabei erschossen wurde), er „erntet Seelen auf dem Schlachtfeld“ und werde „von den schwarzäugigen Jungfrauen im Paradies begehrt“.

Arabische Medien berichten einen Angriff direkt am Flughafen von Damaskus. Die Luftabwehrsysteme wurden „aktiviert“ (es ist nicht klar, ob das heißt, dass sie schossen).

Der Iran hat seine ballistischen Raketentests ausgeweitet.

Schwachsinn aus Moskau: Russland ließ wissen, es habe gegen den Antrag der USA auf Verurteilung der Hamas gestimmt, weil das nur die Lage im Gazastreifen verschlimmern und die Sicherheit Israels weiter gefährden würde.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Fatah ist sauer. Diesmal zugunsten der Hamas. Die als Terroristen zu bezeichnen, bedeute alle Palästinenser als Terroristen zu bezeichnen, finden die Terroristen.

UNO usw.:
– Die UNO-Vollversammlung hat wieder zugeschlagen: 6 antiisraelische Resolutionen wurden verabschiedet, 2 davon leugnen die jüdische Verbindung zum Tempelberg, 1 von diesen behauptet, es gebe nur mangelhafte Religionsfreiheit in Jerusalem (gemeint ist nicht die Diskriminierung von Juden!).
– Und der nächste Beweis für den Saufhaufen, der die UNO ist – sie verrät alles, wofür sie mal gegründet wurde: Der UNO-Menschenrechtsrat hat den Senegalesen Coly Seck zu seinem Präsidenten für das Kalenderjahr 2019 gewählt. Empfehlungspunkte für den Senegal: Gewalt gegen Frauen, weibliche Genitalverstümmelung, Folter, willkürliche Verhaftungen, korrupte Justiz und Polizei, Kindesmissbrauch, frühe und Zwangsehen, Menschenhandel, Zwangsarbeit (auch durch Kinder),…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

PalAraber:
Gaza: Der Imam Musa Abu Jleidan behauptet, in der israelischen Nationalhymne würde gesungen: „Wir werden dahin gehen, wohin Allah will, wenn wir die abgeschlagenen Köpfe unserer Feinde sehen.“
Schweiz:
– Die Synagoge in Basel wurde in der Nacht auf Samstag (1.12.) angegriffen; ein Fenster wurde mit einem Hammer eingeschlagen.
Belgien:
Brüssel: Eine Menorah auf dem Dach eines Autos wurde zerstört.
USA:
– An einer Highschool in Arizona wurden Hakenkreuze gesprüht.
– In einem Viertel von Brooklyn (New York City) wurden mindestens 3 Hakenkreuze gesprüht.
– In Südflorida wurde ein Mann mit islamischem Namen verhaftet; er steht im Verdacht ein örtliche Synagogengemeinde bedroht zu haben. Früher hatte er schon eine Menorah umgekippt und Landfriedensbruch begangen.
– In Pittsburgh wurden in der Nähe des Anschlagsorts an der Synagoge antisemitische Flugblätter gefunden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Eine chinesisch-christliche Politikerin sieht sich einer Blasphemie-Klage gegenüber, weil sie sagte, sie würde keine Gesetze unterstützen, die sich auf die Bibel oder die Scharia stützen. (Das Problem in dieser Aussage ist natürlich nicht das mit der Bibel…)
Ägypten: Eine Schauspielerin ist angeklagt und kann bis zu 5 Jahren Gefängnis erhalten, weil sie bei einer Gala ein Kleid trug, durch dessen Stoff man ihre Beine sehen konnte.
Indonesien: Zehntausende Muslime demonstrieren, um den Rauswurf eines christlichen Gouverneurs aus dem Amt zu feiern, dem sie Blasphemie vorwarfen.
Afghanistan: Die Taliban drohen einen 7-jährigen Jungen zu ermorden, weil dieser Fußball liebend gerne spielt und Fan von Lionel Messi ist.
Türkei: Der Chef des Direktorats für religiöse Angelegenheiten: Kinder, die nicht den Koran studieren, sind ganz eng bei Satan und satanischem Leuten.

Jihad:
Mosambik: Im letzten Jahr verübten Muslime 50 Jihad-Anschläge und ermordeten dabei 200 Menschen.
– Der Islamische Staat droht New York City mit Anschlägen.
Frankreich: Ein irischer Dozent an Leonardo da Vinci-Universtiät wurde von einem pakistanischen Muslim erstochen; dieser behauptete, der Dozent habe sich in seinen Englisch-Vorlesungen über seine muslimische Religion lustig gemacht. Außerdem lastete er dem Dozenten an, dass er die Universität aufgrund schlechter Leistungen verlassen musste.
Finnland: Zwei abgelehnte (muslimische) Asylbewerber versuchten schwere Verkehrsunfälle mit Bussen zu verursachen. Einer versuchte einen Überland-Linienbus von der Straße abzubringen, indem er den Fahrer an und dabei das Steuer ergriff; er wurde von anderen Fahrgästen überwältigt. Der andere machte das Gleiche und versuchte den Bus in den Gegenverkehr zu steuern; auch dieser Attentäter wurde von Fahrgästen überwältigt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
USA: In Los Angeles hatte ein Muslim versucht orthodoxe Juden zu überfahren. Es war ein gezielter Anschlag. Jetzt sind die Ermittlungen ausgesetzt – weil es „Fragen bezüglich seiner geistigen Gesundheit“ gibt. (Was auch sonst?)
Australien: Muslime trotzen einer Gerichtsanweisung einen illegal errichtete Gebäudekomplex abzureißen. Sie sind der Meinung, sie seien nicht an australisches Recht gebunden.
Großbritannien: Muslime fordern die Kriminalisierung von „islamophobischem“ „Rassismus“, der sich gegen ihr „Muslim sein“ (oder ihr wahrgenommenes „Muslim sein“ richtet – das aber nicht definiert wird.
Italien: Eine Schule in Venedig strich den Namen Jesus aus einem Weihnachtslied, um „nicht christliche“ Schüler nicht vor den Kopf zu stoßen – sprich: Muslime. Eine 10-jährige startete ein Petition und sorgte damit dafür, dass Jesus in dem Lied wieder vorkommt.
Frankreich: Muslimische Migranten planten Männer zu töten, nachdem sie sie mit Schwulen-Dating-Apps in die Falle lockten.
USA: Eine Schule in Virginia verbietet Weihnachtslieder, die Jesus erwähnen – man will „sensibler gegenüber der diversen Schülerschaft“ sein.
Großbritannien: Ein Muslim schlug eine Frau ins Gesicht. Der Polizei gegenüber sagte er, es sei Teil seiner Kultur Frauen zu schlagen.
Großbritannien: Forderung „der Muslime“ – die britische Öffentlichkeit soll Ramadan feiern, damit die Muslime sich nicht isoliert fühlen.
Finnland: Die Polizei warnt vor Migranten, die junge Frauen/Mädchen sexuell ausbeuten – und schiebt sofort hinterher, man hoffe, das „führt nicht zu mehr Rassismus“.
USA: Die Weihnachts-Aufführung einer Theatergruppe in Gemeinderäumen einer Kirche stellte die Geburt Jesu nach koranischer Darstellung und muslimischer Interpretation dar.
Österreich: Eine Frau bosnischer Herkunft verklagt den Staat Österreich dafür, dass dieser nicht verhinderte, dass ihre Tochter das Land verließ, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Teenagerin wurde zui einem Aushängeschild der IS-Terroristen und ist dort vermutlich umgekommen.

Christenverfolgung:
Uganda: Ein „Allahu Akbar“ brüllender muslimischer Mob stachelte Polizisten dazu auf sechs christliche Pastoren wegen „Blasphemie“ zu verhaften, weil es eine Diskussionreihe gab, in der ein Pastor und Ex-Muslim die Lehren des Islam und des Christentums zu Jesus verglich und dabei den Islam widerlegte. (Uganda hat kein Blasphemie-Gesetz!)
Ägypten: Weiterhin werden christliche Mädchen von muslimischen Banden entführt, um den Islam zu stärken und das Christentum zu schwächen.

BDS-Bewegung:
– Eine Pink Floyd-Coverband hat ihre Konzerte für Januar in Israel abgesagt. Roger Waters hatte gegen sie gehetzt und seine Sturmtruppen hatten den Mitgliedern der Band das Leben zur Hölle gemacht.
USA: Der AStA der New York University stimmte dafür Firmen zu boykottieren, die mit der IDF Geschäfte machen.

BDS fail:
– Die Studenten der Ohio State University stimmten gegen eine Resolution, die einen Boykott von Firmen zur Folge gehabt hätte, die mit Israel Geschäfte machen.
– Der staatliche Rechnungsprüfer Chiles hat entschieden, dass die Städte des Landes keine antiisraelischen Boykotte beschließen dürfen.

Obama Watch:

Am Ende seiner Amtszeit 2016 ließ Obama eine Anklage gegen eine große Organisation nicht erheben, die dafür bekannt ist, dass sie Terrorgruppen finanziell unterstützt. Die Ermittler des FBI waren geschockt. Ein Grund für die Ablehnung eines Verfahrens wurde nicht gegeben.

Obama hat in seiner Amtszeit alles unternommen, um die Förderung und den Transport der fossilen Ressourcen zu vernichten. Jetzt auf einmal will er sich den Öl-Boom durch Fracking auf seine Erfolgsliste schreiben! Aber das kennen wir ja schon, er verkündet doch schon seit Längerem, dass der von Trump verursachte Wirtschaftsboom der USA sein Werk gewesen sei…

Obamanisten:
– Wenn die Tweets der Obamanisten und sonstigen linken Drecksäcke so aussehen, wie die antisemitischen Tiraden eines David Duke und sie in dem, was sie über Israel bzw. Juden schreiben, komplett übereinstimmen, dann sollte wohl klar sein, dass diese Linken ebenfalls Antisemiten sind.