Zitate

Benjamin Weinthal, twitter, 10.12.18:
Nachdem Merkel ankündigte, dass sie die US-Sanktionen gegen den Iran unterlaufen wird, in der UNO Israel achtmal verurteilte, mittel- und osteuropäische Länder unter Druck setzte ihre Botschaften nicht nach Jerusalem zu verlegen, lehnte ihre Partei CDU es jetzt ab die Gelder für den palästinensischen Terrorismus einzufrieren.

Claudio Casula, twitter, 10.12.18:
Wie war das noch? Trump, ein Antisemit?
Na ja, das wird mitunter in einem Land behauptet, das Israel an einem Tag acht Mal in der UN verurteilt.
Fake you.

Bassam Tawil, Gatestone Institute, 10.12.18:
Was die Hamas uns und der Welt sagt, ist: „Da ihr es jetzt abgelehnt habt uns als Terroristen zu brandmarken, haben wir das Recht alle Formen von Terroranschlägen auszuführen und so viele Juden wie möglich zu töten.“…
Wenn die Hamas und ihre Anhänger feiern, dann müssen ich die wenigen Palästinenser, die als Moderate und Pragmatiker beschrieben werden und die gegen Gewalt sind, verstecken…
Hamas, der Islamische Jihad und die Fatah haben geprahlt, was in der UNO passierte sei eine „Ohrfeige für die USA und Israel“. Tatsächlich ist das, was in der UNO passierte, ein schwerer Schlag für die „Moderaten“ unter den Palästinensern und für jegliche Chance eine friedlichen Lösung für den israelische-palästinensischen Konflikt zu finden. Jetzt, wo die UNO den palästinensischen Terrorismus legitimiert hat, wird kein Palästinenserführer in der Lage sein an den Verhandlungstisch mit Israel zurückzukehren. Damit, mit diesem Schritt, hat die UNO fachmännisch sogar die entfernteste Möglichkeit für Friedensgespräche torpediert.

Laila Mirzo, Interview, 14.08.18:
Wenn man bedenkt, wie sich der Islam im Laufe seiner Geschichte verbreitet hat, nämlich mit Gewalt und Repressalien gegen Andersgläubige, macht Europa mit seiner Appeasement-Politik einen großen Fehler. Sobald sich die Mehrheitsverhältnisse zu Gunsten der muslimischen Bevölkerung gewandelt haben, werden die fundamentalen Statuten unserer Gesellschaft angegriffen werden. Wir müssen ja nur einen Blick auf die islamischen Länder werfen. Am Beispiel der Türkei kann man im Zeitraffer beobachten, wie ein vormals laizistisches Land in einen islamischen Staat umgebaut wird. Wer den Islam und seine Agenda verharmlost, macht sich zum Komplizen einer faschistoiden Ideologie, die Menschen in Klassen teilt, homophob und judenfeindlich ist. 

Zur Lage der Juden Europa (Basler Zeitung, 15.12.18)
Kürzlich beklagten die Juden in einer europaweiten Umfrage die mangelnde Sicherheit. Die Studie der EU-Grundrechtsagentur schlüsselte dann auch die antisemitische Täterschaft auf: Am häufigsten werden Muslime gegenüber Juden übergriffig (30 Prozent), gleich dahinter folgen die politisch Linken (21 Prozent).
Das Problem der schweizerischen Sozialdemokraten/Sozialisten (SP) dabei:
Dass die SP Basel-Stadt von solchen Extremismusstudien aber wenig bis gar nichts hält, machte SP-Fraktionschef Thomas Gander vor wenigen Wochen bei Prime News klar. Eine Extremismusstudie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften watschte er als «Effekthascherei» ab. Unter anderem deshalb, weil man Kommunisten nicht als Linksradikale betiteln dürfe. Als «radikal» werden weltweit Anhänger von Ideologien bezeichnet, die ein Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft ablehnen.

Frei (und höflicher) übersetzt: Wenn du Mist baust, dann bau wenigstens dermaßen großen Mist, dass die Leute sich fragen, wie du es fertiggebracht hast.
Man könnte sich in zynischen Humor flüchten, und vermuten: Merkel weiß womöglich, dass sie Mist gebaut hat, also will sie wenigstens Mist von historischer Dimension bauen.

Dushan Wegner, 10.12.18; er endet:
Merkel hat nun angedeutet, was sie treibt. Sie benutzte, verbatim (siehe @RegSprecher, 10.12.2018) die Worte »den Planeten besser machen«. An Merkels Wesen soll die Welt genesen? Die Vision der ehemaligen FDJ-Sekretärin und eben auch all der Diktatoren und »Israelkritiker« in der UN als Vision für den Planeten? Der Himmel, dessen Teil eben auch dieser kleine Planet ist, stehe uns allen bei.

Wenn du dich auf einer Seite wiederfindest mit Hassan Narallah, Louis Farrakhan und David Duke, was die Frage des Existenzrechts eines Landes angeht, dann ist es an der Zeit jede deiner Meinungen nochmal zu überprüfen.
Benjamin Weinthal, twitter, 13.12.18

Die Regel ist immer dieselbe: In muslimischen Ländern muss man sein Verhalten islamischen Empfindlichkeiten anpassen. Und in nicht muslimischen Ländern muss man sein Verhalten islamischen Empfindlichkeiten anpassen.
Robert Spencer, Jihad Watch, 15.12.18

Wenn im 20. Jahrhundert Isaiah Berlin scherzen konnte: „Antisemitismus ist Juden mehr zu hassen als unbedingt nötig.“, dann lautet die Version des 21. Jahrhunderts: „Antizionismus ist Israel selbst dann zu hassen, wenn es dir schadet.“
Richard Landes, Tablet Magazine, 03.10.18

Liebes Großbritannien,
es war UNSERE Technologie, die der Drohnen-Krise an EUREM Flughafen ein Ende setzte und Flüge wieder möglich machte.
Immer ein Vergnügen
Israel

Kay Wilson, Facebook 22.12.18