Schaschlik

Selbstbetrug? Blindheid? Verblendung? Irrsinn? Der Botschafter des Vatikan in Ägypten lässt wissen: Dialog verhindert Terrorismus. Dialog mit wem? Den Jihadisten, die den Terror verüben und nicht mit sich reden lassen? Mit anderen, die den Terror nicht verüben?

Das übliche zweierlei Maß: Der Missionar Franklin Graham wurde von Facebook offensichtlich wegen geposteten christlichen Materials gesperrt. Die Mission der PA in Berlin glorifiziert Jihad-Mörder und kann das ungehindert weiter tun.

Freundlicher Gruß aus Teheran: Der „moderate“ Präsident Ruhani fordert die „Palästinenser“ auf, sie sollen Jihad führen, bis Israel kapituliert.

Die USA und Israel sind mit Jahresanfang aus der UNESCO ausgetreten. Die PA geifert, Israel wolle sich seiner Verantwortung entziehen. Das werde aber nicht gelingen.

Der Großmufti von Jerusalem und „Palästina“ äußerte sich zu Regierungsplänen, das Muezzin-Geplärre der Moscheen in der Lautstärke zu reduzieren: Wenn der Muezzin euch stört, könnt ihr ja umziehen.

Die Zahl der Touristen in Israel stieg 2018 um 14% auf den Rekord von 4,2 Millionen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas hat im Gazastreifen anscheinend ca. 500 Fatah-Mitglieder verhaftet. Damit sollen wohl Feiern zum Jahrestag der Gründung der Fatah am 1.1.1965 verhindert werden.
– Die PA nahm 6 Mitglieder der Familie Barghouti fest.
– Die Spannungen steigen – und ein offizieller Vertreter der Fatah verkündet: „Es wird keinen Dialog mit der Hamas geben.“
– Die Räume der Palestinian Broadcasting Corporation im Gazastreifen wurden von einer Gruppe maskierter Bewaffneter verwüstet, mehrere Personen verletzt. Die PA und die Beschäftigten der PBC machen die Hamas dafür verantwortlich.
Mahmud Abbas hat die „Gehälter“ von Terroristen gestrichen – allerdings nur die von Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Außerdem sollen die „Gehälter“ von Fatah-Terroristen gekürzt werden, die nicht loyal zu Abbas stehen.
Die PA zieht ihr Personal vom Übergang Rafah nach Ägypten ab, weil im Gazastreifen Fatah-Mitglieder verhaftet wurden. (Damit dürfte der Übergang erst einmal geschlossen sein.)

UNO usw.:
– Der Nahost-Beauftragte der UNO, Nikolay Mladenow, verurteilte einen Vorfall von Steinwürfen auf Autos vom 25. Dezember – weil das Opfer ein PA-Araber war (der „Premierminister“ Rami Hamdallah). Eine solche Verurteilung ist eine Premiere – bei israelischen Opfern war von ihm nie etwas zu hören.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Irland:
– Unbekannte schmierten ein Hakenkreuz auf die älteste aktive Synagoge Irlands in Dublin.
Frankreich:
Paris: Eine jüdische Frau wurde von zwei Jugendlichen antisemitisch beleidigt, ausgeraubt und so geschlagen, dass ihr Nase brach.
– Das Auto einer jüdischen Familie in der Nähe von Paris wurde aufgebrochen und mit Müll gefüllt. Auf die Windschutzscheibe klebten die Täter die Mezuzah, die der Familie vor einigen Monaten von ihrem Türrahmen abgerissen wurde.
USA:
– An die Wohnung einer Jüdin in Brooklyn wurden 2 Hakenkreuze geschmiert.
In Arizona wurde eine Synagoge verwüstet; die Polizei findet aber keinen Grund für ein Hass-Verbrechen.
Einer der Anwälte von O.J. Simpson macht „Juden“ für die negative Presse um seinen Klienten verantwortlich.
Down Under:
– Eine Alten-Einrichtung für Holocaust-Überlebende in Australien wurde mit Hakenkreuz-Aufklebern „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großmufti des Irak: Es ist verboten Neujahr zu feiern, das zu tun ist unislamisch. Dabei hat sogar die Al-Azhar in Ägypten festgestallt, dass Muslime Christen zu ihren Festen gratulieren dürfen.
Pakistan: Muslime ermordeten 5 junge Frauen, weil die applaudierten, nachdem männliche Tänzer auf einer Hochzeit getanzt hatten.
– Der Chef der schiitischem Waqf im Irak: Christen feiern Weihnachten mit verkommenen Taten, Muslime dürfen ihn nicht imitieren.
Libanon: Ein muslimischer Politiker entschuldigt sich bei Allah dafür, dass er eine Kirche besuchte und auch noch von einem Priester einen Segen empfing.
Großbritannien: Eine Ausstellung über albanische Muslime, die im Holocaust Juden retteten, wurde in Großbritannien abgesagt – nachdem es „Kritik“ von Muslimen gab.

Jihad:
Manchester: Ein „Allahu Akbar“-Brüller stach drei Personen nieder. Die Polizei weiß aber nicht, was sein Motiv ist.
Libyen: Ein Massengrab wurde gefunden, darin vom IS ermordete Christen.
– Der Islamische Staat droht, die „Flammen des Krieges“ würden nach dem Abzug der Truppen aus Syrien nach Amerika kommen.
Philippinen: Muslime ermordeten an Silvester 2 Personen und verletzten fast 30 mit einer Bombe in einem Einkaufszentrum.
Niederlande: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim behauptete an Silvester am Flughafen Schiphol eine Bombe zu haben, weshalb das Terminal evakuiert werden musste.
Philippinen: Australien und Großbritannien haben Reisewarnungen für Mindanao ausgegeben – dort drohen Jihad-Terror und Entführungen.
Indien: Eine von einem Imam geführte „Bewegung für islamischen Krieg“ häufte Waffen an und plante ein Massaker an einem Polizei-Hauptquartier.
Großbritannien: Ein Brite konvertierte zum Islam. Dann plante er ein Jihad-Massaker. Weil er für Britannien nichts übrig hat und auf die Staatsbürgerschaft spuckt.
Nigeria: Muslime raubten Banken aus, um ihren Jihad gegen die Regierung zu finanzieren.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Messeranschlag in Manchester, der Täter brüllte islamische Parolen – und das Muslim Council of Britain behauptet, man wisse nicht, was ihn motiviert habe.
Niederlande: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime bewarfen in Den Haag Polizisten mit Feuerwerkskörpern; die Polizei zog sich rasch zurück.
USA: Die New York Times brachte 3 Tage vor Weihnachten einen Artikel eines Muslims, der Christen über Jesus belehrte („Was ein Muslim Trump-Anhänger über Jesus lehren kann“).
USA: In New York patrouillieren Muslime als „Patrouille“ jetzt „muslimische“ Viertel.
Schweden: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte ein 9-jähriges Mädchen; er war „in der Gegend, um nach einem Mädchen zu suchen, das er vergewaltigen kann“.
Kanada: Die islamische Partei von Ontario wird bei den nächsten Wahlen antreten. Sie verkündet, der Islam sei Kanadas „einheimische Religion“ – die selbsternannten „Antihass“-Gruppen schweigen.
Belgien: Muslime bewarfen Polizisten und Feuerwehrleute in Molenbeek mit Steinen, nachdem sie randalierten und plünderten; Polizei und Feuerwehr hätten in ihrer (muslimischen) „Hauptstadt“ nichts verloren.
Großbritannien: Die britische Regierung hat 2013 den Hassprediger Abu Qatada nach Jordanien ausgewiesen. Seitdem hat sie rund £200.000 für ihn überwiesen – damit seine Arztrechnungen bezahlt werden und er sich mit Menschenrechtsgruppen treffen kann. Als damalige Innenministerin hatte Theresa May gesagt, dass „beträchtliche Kosten“ für den britischen Steuerzahler nicht hinnehmbar seien. Also sind £200.000 keine „signifikanten Kosten“…
Griechenland: Zwei Muslime parkten ihre Motorräder auf einem Kirchhof in Partisia; als der Priester der Kirche sich deswegen bei ihnen beschwerte, schlugen sie ihn zusammen.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime ermordeten 7 Christen – einen Tag nach Weihnachten. (Die Medien „berichten“ von „Zusammenstößen“.)
Iran: In der Weihnachtswoche wurden 9 evangelikale Christen verhaftet.
Ghana: Ein christlicher Prediger ärgert Muslime, weil er einen Prophetie zu einem muslimischen Imam äußerte. Er wird jetzt von Muslimen bedroht, er solle ich entschuldigen, „andernfalls trinken wir dein Blut“. Außerdem verwüsteten sie seine Kirche.
Ägypten: Vor einer Kirche wurde ein Sprengsatz gefunden. Bei der Entschärfung wurde ein Polizist getötet, 2 weitere verletzt.

Obama Watch:

Der Donald:
Bilanz nach 2 Jahren: 5 Millionen neue Arbeitsplätze in den USA, Arbeitslosenrate auf unter 4 Prozent gesunken. (Obama nach 2 Jahren: 4 Millionen Arbeitsplätze verloren, Arbeitslosigkeit auf 9,3 Prozent gestiegen.)

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Michael Moore ist der nächste linke Hassprediger: Er will die gesamte Familie Trump hinter Gittern sehen – nicht weil sie kriminell sind, sondern weil sie Trumps sind.
– Ein konservativer, jüdischer Radiomoderator geht nicht mehr in ein Restaurant, den er regelmäßig besuchte. Die Inhaber erhielten massive Droh-E-Mails; man solle ihn nicht weiter bedienen, sonst würde es dort eine Massenerschießung geben. Der Moderator wird in den Drohungen als weißer Rassist verunglimpft.
– Eine neue Abgeordnete der Demokraten bezeichnete Trump als „Motherfucker“. Ihre Anhänger jubelten, führende Demokraten unterstützten ihr „Recht“ darauf den Präsidenten so zu bezeichnen; aus dem Qualitätsmedien kam keine Kritik. Aber wenn Trump übelste Verbrecher (mörderische Bandenmitglieder, sog. MS-13-Leute) als „Tiere“ bezeichnet, rasten sie alle aus.

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