Schaschlik

Amnesty International legt wieder los. Nach durchgesickerten Informationen will die Gruppe dieses Jahr schon früh „intensive“ Kampagnen gegen Israel fahren. Dabei sollen historische Verbindungen der Juden nicht nur zu Jerusalem geleugnet und diskriminierende Boykotte gegen das Land angestachelt werden.

Seit Jahresbeginn hatte die PA verstärkt dafür geworben in der UNO eine Aufwertung vom Beobachterstaat zum Mitgliedstaat aufgewertet zu werden. Der israelische UNO-Botschafter Danon leitete mit Hilfe befreundeter Staaten eine Gegenkampagne, die dazu führte, dass die PA ihren Antrag nicht stellte.

Die EU und Großbritannien bauen den Palästinensern eine illegale Straße mitten durch ein Übungsgelände der IDF in den Hebron-Bergen. Die Straße soll Mitte Februar fertig sein.

Von den PalAraber kommt mal wieder was Altes Neues: Einer der Unterhändler von den Oslo-Verhandlungen „bestätigte“ jetzt, dass Yassir Arafat ermordet wurde, weil er glaubte, der Tempel Salomos habe im Jemen gestanden, nicht in Jerusalem.

Die Hamas behauptet 45 „Kollaborateure“ festzuhalten, die infolge der fehlgeschlagenen israelischen Geheimoperation im November festgenommen wurden.

  1. 9. Januar 2019: Mahmud Abbas feiert 14 Jahre im Amt – einmal wurde er gewählt, für 4 Jahre…

Jetzt wird uns aus Teheran erklärt, wie Christen sich erhalten müssen – Ayatollah Ahmed Khatami in einer Freitagspredigt: Christen sollten Jesus ehren und „Tod Amerika“ skandieren. Klar, Jesus predigte Gewalt und Vernichtung, nicht wahr?

Eine israelische Araberin, 25 Jahre jung, hat sich um einen Likud-Kandidatenplatz für die nächsten Parlamentswahlen beworben. Die Folge: Ihre gesamte Familie hat sich öffentlich von ihr losgesagt und abgewandt, „bis sie ihre Aussagen und Meinungen zurücknimmt und zu ihrer Religion und ihrem Volk zurückkehrt, zu dem sie gehört“.

Der Libanon will sich bei der UNO über Israel beschweren. Die Mauer, die Israel an der Grenze baut, werde auf libanesischem Territorium errichtet. Israel baut die Mauer in Kooperation mit UNO-Friedensschützern auf seiner Seite der Grenze.

Syrien beklagt sich bei der UNO wegen Israels Angriffen – Israel wolle den Bürgerkrieg im Land verlängern.

Das der Hamas gehörende Al-Aqsa-Radio kann von einem Hisbollah-Funkturm an der libanesischen Grenze jetzt in ganz Israel bis nach Tel Aviv gehört werden.

Der türkische Botschafter bei der OSZE: Der Öffentlichkeit muss gesagt werden, dass Islamophobie ein Verbrechen ist.

Der Iran startet wieder mit der Urananreicherung, sagte der dortige Atomchef. Ist natürlich eine Maßnahme, zu der die Mullahs gezwungen sind und der Westen ist schuld…

Die UNRWA hat wegen der fehlenden Spendengelder 27.000 PalAraber von der Liste der Lebensmittelempfänger gestrichen; 110.000 Gaza-Araber werden 20% weniger erhalten.

König Abdallah von Jordanien und Ägyptens Präsident Sisi trafen sich in Amman. Sie ließen wissen, dass die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern von höchste Wichtigkeit ist. Und ein Palästinenserstaat sollte in den „Grenzen von 1967“ gegründet werden. Außerdem müsse Israel seine Aggressionen gegen die al-Aqsa einstellen. (Welche Aggressionen das sein sollen, blieb unerwähnt.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas will „harte Maßnahmen“ gegen die Hamas im Gazastreifen ergreifen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

PalAraber:
– Die PA behauptet mal wieder, Israel verfolge eine Politik der Verbreitung von Drogen um die palästinensische Jugend zu schädigen.
Irland:
– Unbekannte schmierten ein Hakenkreuz auf die älteste aktive Synagoge Irlands in Dublin.
Italien:
Fans von Lazio Rom skandierten Sprüche gegen den AS Rom, die judenfeindliche Inhalte transportierten. Ein Sprecher des Vereins meinte, er sei Teil der 98% im Stadion, die die Sprüche einer „kleinen Minderheit“ gar nicht gehört habe.
Norwegen:
– Ein muslimischer Rapper, der „F*ck Jews“ brüllte – ist keiner Hassrede schuldig und stachelte nicht zu Rassismus auf, entschied die norwegische Polizei. Er habe das im Rahmen seiner künstlerischen Freiheit gesagt, hieß es.
USA:
Kalifornien: Ein Einwohner von Berkeley brachte eine Bombenattrappe mit judenfeindliche Parolen sowie einem Hakenkreuz darauf in die Polizeiwache der Universität. Trotz rassistischer Beleidigungen gegen Juden und obwohl er zu der Aufschrift passende judenfeindliche Äußerungen brüllte, wird ihm kein Hassverbrechen vorgeworfen.
Minnesota: Zum zweiten Mal innerhalb von 2 Monaten wurde eine Menorah der Synagoge von Battle Creek verunstaltet.
New York: Im Stadtteil Crown Heights wurde ein 19-jähriger Jude von einer Gruppe Schwarzer gewalttätig angegriffen, die ihn ins so Gesicht boxten, dass er zu Boden fiel.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien: Eine Muslima legte den Hijab ab und trägt ihn „nur noch, wenn ich gerade will“. Seitdem wird sie beschimpft und bedroht. Von Muslimen. In einem YouTube-Video liest sie die entsprechenden „Grüße“ vor – und das dauert gut eine Dreiviertelstunde.
Österreich: Ein Muslim erstach seine Frau vor den Augen seiner Kinder, weil die ohne ohne Burka aus dem Haus ging.
Ägypten: Die Al-Azhar-Universität hat eine Studentin exmatrikuliert, weil sie einen Kommilitonen umarmte.

Jihad:
Großbritannien: Ein Muslim brach einem ehemaligen Soldaten (ebenfalls Muslim) den Kiefer – eine Dreifach-Fraktur. Der Grund: Der Muslim ging davon aus, dass der Soldat (im Dienst) Muslime getötet hat.

Sport-Jihad:
Malaysia wird israelischen paralympischen Schwimmern die Einreise ins Land zu Welt-Wettkämpfen im Juli verweigern. Dort finden Qualifikationen zu den Paralympics in Tokio 2020 statt. Premier Mahathir giftete, sollte das Internationale Paralympische Komitee dem Land deshalb den Wettbewerb entziehen, solle das tun. Das IPK äußerte sich „enttäuscht“ wegen Mahathirs Kommentar, will aber „eine Lösung finden“. (Die kann doch nur daraus bestehen, den Wettkampf zu verlegen!)
PA-Gebiete: 2 Fußballspieler, die normalerweise in der „National“-Mannschaft der PA spielten, durften nicht mit zum Asien-Cup, weil sie für israelische Vereine spielen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada: Eine Synagoge in Toronto hat sich aus der Gastgeberschaft einer Konferenz zu Bedrohungen der Freiheit zurückgezogen, bei der es um „die radikale Linke, radikale Islamisten und radikale Rechte“ gehen sollte. Es wurden Islamophobie-Vorwürfe erhoben.
– Ein Künstler hat Bonbon-Skulpturen geschaffen, die die G20-Mitglieder darstellen; eines davon ist Saudi-Arabien. Und so steht eine Skulptur, die stolz verkündet, dass Allah größer ist als alle anderen Götter und das arabische Königreich feiert, aus dem 15 der 19 Attentäter des 9/11 kamen, am Ground Zero!
Niederlande: Ein Rapper starb und Niederländer gedachten, u.a. – wie dort üblich – mit Blumen an einem Baum. Da kamen 2 Marokkanerinnen daher und suchten sich die schönsten raus. Als sie merkten, dass ein Zeuge sie filmte, warf die eine die Blumen wieder hin. Seitdem das Video veröffentlicht wurde, erhalten die beiden, die es einstellten, Morddrohungen.
USA: Ein Golden Globe-Gewinner (Schriftsteller) schrieb 2015 in einem Tweet (an Donald Trump), dass er erlebte, wie Muslime jubelten, als die Türme des World Trade Center 2001 zusammenbrachen. Jetzt entschuldigte er sich für diesen „islamophoben Tweet“!

Gegenwehr:
Schweiz: Die Polizei in Schaffhausen verteidigt ihr Bußgeld gegen einen Mann, der in der Öffentlichkeit „Allahu Akbar“ brüllte. Das wurde als Gefährdung der Öffentlichkeit angesehen, weil Menschen dadurch geängstigt sein können. Schließlich benutzen (islamische) Terroristen das als Kampfruf bei ihren Anschlägen.

BDS fail:
– Der britische Komiker John Cleese plant auf seiner Welttour einen Auftritt in Tel Aviv.

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