Schaschlik

Politische Heuchelei auf die Spitze getrieben: Die britische Organisation „Hope Not Hate“ (Hoffnung statt Hass) hat ihren Bericht für 2018 veröffentlicht. Sie beschreibt ihn als „Führer für das, was die Rechte vorhat“. Der Hass der linken kommt darin nicht vor.

Mahmud Abbas ließ wieder wissen, dass Trumps Friedensplan fehlschlagen wird. Stattdessen fordert er weiter Europa auf Israel zu drängen sich auf die „Grenzen von 1967“ zurückzuziehen und den „Staat“ Palästina anzuerkennen.

Die britische Regierung hat beschlossen die Hisbollah als Ganzes als Terrororganisation zu definieren, also auch den angeblichen „politischen Arm“. Die Labour Party ist vehement dagegen und fordert mehr Belege.

Die letzte Zeit hat überdurchschnittlich hohe Niederschläge in Israel gebracht. Der Wasserspiegel des Sees Genezareth stieg bisher um 72,5 cm an; im Schnitt steigt er im Winter um 65 cm. Der eine gute Winter gleicht aber 5 Jahre Dürre noch nicht aus.

„Nett“: Die Nummer 2 der Kandidatenliste der Avoda (Arbeitspartei) bezeichnet die Israelis im Umfeld des Gazastreifens wegen ihrer Beschwerden über die ständigen Angriffe der Terroristen als „Jammerlappen“. Er findet, sie sollten sich mal belastbarer zeigen.

Die haben ja keine eigenen Probleme: Afghanistan spendet der UNRWA $1 Million, um die PalAraber gegen Israel zu unterstützen.

Der Eurovision Song Contest ist nominell eine unpolitische Veranstaltung. Das hält die isländische Teilnehmerband Hatari nicht davon ab auf der Bühne „für die Sache der Palästinenser zu werben“. Sie wollen auf der Bühne gegen Israels Umgang mit den PalArabern werben. Sie behaupten, der ESC sei eine politische Veranstaltung, schließlich finde sie in Israel statt. Die Eurovision hat nichts gegen die Propagandaambition.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas verhaftete wieder Fatah-Mitglieder im Gazastreifen.

UNO usw.:
Dänemark hat angekündigt, dass es sich am Zirkus des UNO-Menschenrechtsrats gegen Israel – dem jährlichen Einprügeln mit dem Tagesordnungspunkt 7 der Agenda – nicht mehr beteiligen wird. Der dänische Außenminister hat dieses Spektakel als „die Glaubwürdigkeit des Rats untergrabend“ bezeichnet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Deutschland:
– Ein jüdischer Restaurantbesitzer in Berlin erlebt – hauptsächlich von Muslimen – ständig antisemitische Übergriffe und Beleidigungen. Er wird belästigt und bedroht. Und fühlt sich von den Behörden im Stich gelassen. Von 20 Anzeigen, die er stellte, sind 18 im Sande verlaufen. Die Angreifer werden immer aggressiver und unverschämter, brauchen sich offensichtlich keine Gedanken darüber zu machen, dass es für sie Konsequenzen gibt.
Dortmund: Neonazis agieren offen und ungehindert, Muslime machen mit: „Israel ist unser Unglück“, „Euer Grundgesetz schützt auch Antisemitismus“ als Plakate durch die Fußgängerzone getragen.
Berlin: Trotz offen von staatlicher Seite betriebenen Antisemitismus bleibt Malaysia Partnerland der Tourismusmesse ITB.
Großbritannien:
London: Ein alter Mann wurde von einem etwas 30-jährigen gefragt, ob er Jude ist; als er das bejahte, schlug ihm der Fragesteller mit der Faust ins Gesicht.
Frankreich:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle ist wieder gestiegen.
– Eine jüdische Schule in Paris erhielt einen Brief, der den Holocaust feiert.
– Auf den Zaun einer Synagoge in Paris wurde „Tod den Juden“ gemalt.
Grenoble: Der Rabbiner der Stadt sagt, dass 50% der Gemeinde die Stadt aufgrund des dort vorhandenen Antisemitismus verlassen haben.,
Strasbourg: Das Mahnmal für die Synagoge wurde stark beschädigt.
Polen:
Warschau: An mehreren Wohnhäusern wurden große antisemitische Schilder aufgehängt.
USA:
Louis Farrakhan von der Nation of Islam hat die Neu-Abgeordnete Ilhan Omar und ihre antisemitischen Äußerungen verteidigt. Dabei griff er (natürlich) die „niederträchtigen Juden“ an.
Kanada:
In Charlottestown auf Prince Edward Island wurde auf Privatgrund eine Nazi-Flagge gehisst. Sie zu hissen ist in Kanada nicht verboten; sie wurde am Freitag abgenommen.
Lateinamerika:
– Der argentinische Oberrabbiner und seine Frau wurden Zuhause überfallen; die Täter begründeten den Überfall antisemitisch. Der Rabbiner musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Argentinien: Auf einem jüdischen Friedhof wurdn 9 Grabsteine geschändet.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Die Polizei ermittelt gegen 3 Personen, die den Islam beleidigt haben sollen.
Pakistan: Der Eisenbahnminister verkündete, dass der Jihad im Islam Pflicht ist. Wer ihn meidet, ist kein Muslim.
Pakistan: Ein Muslim ermordete seine Frau und seine Tochter, um seine Ehre wiederherzustellen. Die beiden waren mehrere Tage lang von Unbekannten sexuell missbraucht worden.

Jihad:
Somalia: Die Terrorgruppe Al-Schabab ermordete 29 Menschen durch einen Selbstmord-Bombenanschlag. Es gab mindestens 80 Verletzte.
– Der Islamische Staat prahlt, er habe in Nigeria 10 Soldaten getötet.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Die Labour Party fordert Personen, die in der IDF gedient haben, die britische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Das sind dieselben Leute, die noch einen Tag zuvor gefordert habe, dass eine „ISIS-Braut“ zurück ins Land gelassen wird.
USA: Eine Highschool in Arkansas vermittelt über ihren Schülern Kunstprojekte Islam-Kenntnisse.
USA: Ein muslimischer Migrant aus Minneapolis war in Somalia ein der Geiselnahme eines Journalisten beteiligt; er drohte ihn einer Jihadgruppe zu verkaufen, wenn er kein Lösegeld bekommt.
Niederlande: Ein College suspendierte einen Lehrer wegen Beleidigung des Propheten Mohammed. Der Mann hatte gesagt, dass man in den Niederlanden einen Mann, der in 8-jähriges Mädchen zur Ehefrau hat, als Pädophilen bezeichnen würde.
Facebook: Der britische Journalist Tommy Robinson wurde von Facebook unter dem Vorwand gesperrt, er rufe zu Gewalt gegen Muslim auf – eine Lüge.
Dänemark: Einer von 5 Migranten sagt, eine Vergewaltigung ist der Fehler der Frau.
Frankreich: Ein Muslim, der Allahu Akbar brüllend drohte Soldaten die Kehle durchzuschneiden, erhielt eine 10-monatige Bewährungsstrafe.
USA: In Illinois sagte ein muslimischer Kleriker, alle Muslime hätten ein höheres Ziel, die Gründung eines Kalifats.
Großbritannien: Ein muslimischer Vergewaltiger wurde zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte sein Opfer auf den Koran schwören lassen, dass es seine Tat nicht verraten würde. Er kam zwanzig Jahre lang mit seinen Vergewaltigungen davon.
Frankreich: Die Staatsanwaltschaft will Marine Le Pen wegen Verbreitung von Gewaltbildern vor Gericht bringen. Sie hatte Bilder von Gräueltaten des Islamischen Staats veröffentlicht, um gegen die Grausamkeiten der Muslimextremisten zu protestieren und aufzuklären. Deswegen war schon gefordert worden, dass sie sich in psychiatrische Behandlung begibt.

Christenverfolgung:
Großbritannien: Ein schwarzer Straßenprediger wurde von der Polizei festgenommen, die zudem seine Bibel beschlagnahmte. Er habe damit (Predigt auf der Straße) den Frieden gestört; weiterhin wird ihm Rassismus und Islamophobie vorgeworfen. Tatsächlich war es so, dass ein Muslim den Mann angriff und nur von anderen Passanten gestoppt werden konnte; der Muslim schimpfte, die Bibel des Mannes sei „Scheiße“. (Der Muslim wurde nicht behelligt.)
Pakistan: Nachdem 4 Christinnen (fälschlich) beschuldigt wurden einen Koran geschändet zu haben, Daraufhin griff ein muslimischer Mob eine Kirche und christliche Häuser in Karachi an – ca. 200 Menschen mussten fliehen.
Aserbaidschan: Islamische Aufheizer wollen die Artefakte der nichtmuslimischen Vergangenheit des Landes vernichten. Das Land war einmal weitgehend armenisch-christlich und hat noch eine entsprechende Minderheit. Die armenische Kultur soll jetzt ausgelöscht werden, dafür wollen sie u.a. 89 Kirchen, tausende mittelalterliche christliche Kunstwerke und z.B. christliche mittelalterliche Kunstwerke auf einem großen Friedhof zerstören. Das eine Exklave einmal armenisch war, wird vom Staat entgegen aller Beweise bestritten.
Nigeria: Einmal mehr ermordeten Muslime 30 Christen, setzten Kirchen und Häuser in Brand und schossen auf die Fliehenden.
Äthiopien: „Allahu Akbar“ brüllende muslimische Mobs griffen 10 Kirchen an. Eine wurde zerstört, in allen anderen wurde die Inneneinrichtung zerstört.

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