Schaschlik

Staatsräson? Der Bundestag stimmte am Donnerstagabend über einen Antrag zweier FDP-Abgeordneter ab, die forderten, dass die Bundesregierung aufhört die einseitigen, bösartigen und verlogenen (MEINE WORTE) Resolutionen der UNO gegen Israel zu unterstützen. Ergebnis: Von 627 Stimmen waren 155 dafür, 409 dagegen und 63 enthielten sich – die FDP, die AfD und je ein Abgeordneter von CSU und Die Linke stimmten für den Antrag. Die Grünen enthielten sich (warum?). Die kompletten Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Die Linke stimmten gegen den Antrag und für eine Fortsetzung des israelfeindlichen Abstimmungsverhaltens Deutschlands in der UNO.
Der nächste, der mir gegenüber von der Staatsräson des Eintretens für die Sicherheit Israels schwafelt, sollte sich darauf gefasst machen, dass ich auf diese üble Provokationslüge äußerst heftig reagiere.

Da könnten sich gewisse Länder mal ein Beispiel dran nehmen: Am Jerusalem-Marathon wird ein syrischer Läufer teilnehmen (der in den Niederlanden und den VAE lebt). Deshalb ließ die Stadt auch eine syrische Flagge aufziehen.

Die PA ließ einmal mehr mittels ihres Großmufti verkünden, „die Al-Aqsa“ (damit ist der gesamte Tempelberg gemeint) gehöre einzig den Muslimen. Außerdem sei der Vorfall auf dem Tempelberg (bei dem Araber einen Polizeiposten abfackelten und randalierten) von Israel inszeniert und gezielt eskaliert worden.

Die PA beging den internationalen Frauentag damit, dass sie Terroristinnen ehrte.

Der Irrsinn nimmt kein Ende: Der Direktor des jüdischen Museums Berlin heißt den Kulturrat des Iran willkommen – Vertreter eines Landes, das Israel vernichten will. BDS-Lügenbolzen sind auch in diesem Museum willkommen. Was ist das? Eine Filiale der Naturei Karta?

Schweden: Es gibt für 2017 eine Rekordzahl an Vergewaltigungen – und nur 7,4% der Fälle werden aufgeklärt.

Es gab einen furchtbaren Anschlag auf 2 Moscheen in Neuseeland, mit mindestens 49 Toten. Der iranische Außenminister macht „die freie Meinungsäußerung und Trump“ dafür verantwortlich. Auch die britische Daily Mail meint Trump die Schuld dafür in die Schuhe schieben zu können.

Sorge um die Verwendung der Unterstützungsgelder für antiisraelische Hetze hat dazu geführt, dass Großbritannien sich die PA-Schulbücher genauer ansieht. Die PA gibt vorab schonmal weiter, man werde sich mit den Ergebnissen „konstruktiv auseinandersetzen“.

Meinungsumfrage in Israel: 52% der Israelis sind gegen die Politik von Netanyahu Ruhe von den Terroristen (im Gazastreifen) über Geldlieferungen (aus Qatar) zu erkaufen; sie gehen davon aus, dass die Hamas das Geld für die Stärkung ihrer Terroraktivitäten verwendet. Nur 28% unterstützen diese „Cash-for-Calm“-Politik.

Es gab in der zweiten Wochenhälfte mehrere Demonstrationen im Gazastreifen. Die Menschen protestierten gegen die Lebenshaltungskosten und die Art, wie die Hamas dort herrscht. Hamas-Sicherheitskräfte lösten die Demonstrationen gewaltsam auf.
Auch Samstag gingen hunderte Araber im Gazastreifen auf die Straße, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten zu protestieren. Mindestens 80 Mitglieder der Fatah wurden festgenommen, außerdem mehrere Menschenrechtsaktivisten und Journalisten.

Am Wochenende sollte die PFLP-Terroristin Rasmea Odeh in Berlin bei einer antiisraelischen BDS-Hetzveranstaltung auftreten. Nachdem erst Wochen lang behauptet wurde, man könne dagegen nichts unternehmen, ist ihr am Freitag das (Schengen-) Visum entzogen worden. Sie muss Deutschland (und den Schengen-Raum) umgehend verlassen. Auf einmal erinnert man sich an Vertragsvorschriften, die verhindern können, dass eine boshafte Propaganda-Hetzerin sich hier betätigen kann. Aber dazu war immenser Druck aus dem In- wie Ausland nötig.

Der neue Bürgermeister von Hebron ist ein Terrorist und Mörder. 1980 war er einer von 4 Arabern, die sechs Jeschiwa-Schüler ermordeten. Er erhielt eine lebenslängliche Haftstrafe, in einem „Gefangenenaustausch“ freigelassen und jetzt an der Spitze der Fatah-Liste in Hebron zum Bürgermeister gewählt. (In Israel können verurteilte Mörder keine Ämter bekleiden. Die PA-Araber reservieren ihnen die höchsten Ämter.)

UNO usw.:
Japan spendet $7 Millionen für die UNRWA.
– Pervers: Einen Tag, nachdem der Iran eine Frauenaktivistin und Menschenrechtsanwältin  zu 38 Jahren Gefängnis und 148 Peitschenhieben verurteilte, wird er zum Mitglied im UNO-Frauenrechtsrat ernannt!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Muslime im Westen:
USA: Ein muslimischer Kleriker in Philadelphia sagt: Juden sind das widerwärtigste Volk.
Deutschland:
– Der Antisemitismusbeauftragte von Baden-Württemberg, Michael Blume, bezeichnete die jüdische Aktivistin gegen Antisemitismus Malca Wolf-Goldstein als „rechten Troll“ und rückte sie in die Nähe des Terroranschlags von Christchurch.
Niederlande:
– Im letzten Jahr stieg die Zahl antisemitischer Vorfälle um 19%.
– Bei einer Gedenkveranstaltung zum Massaker in Christchurch sprach auch der Oberrabbiner der Niederlande. Einige der Teilnehmer der Veranstaltung drehten ihm demonstrativ den Rücken zu.
Belgien:
– Die Macher des antisemitischen Karnevalwagens in Vismooil haben kein Verständnis für die Empörung. Beim Motiv sei es um die Gegenwart gegangen, die sich darüber beschweren würden in der Vergangenheit leben.
Großbritannien:
Leicestershire: Ein Stadtrat hatte ein seinem Micro-Pub für ein Gin-Festival eine israelische Flagge gezeigt. Daraufhin bekam er online beleidigende, antisemitische Nachrichten geschickt. Die Polizei hat kein Interesse die Sache weiter zu verfolgen.
BBC: Ein Moderator der BBC sagte zur Diskussion der antisemitischen Äußerungen der US-Abgeordneten Ilhan Omar, Antisemitismus sei nicht so schlimm wie anderer Rassismus.
Italien:
– Ein 15-jähriger feierte seinen Geburtstag mit einem „Hitlerkuchen“ mit Holocaust-Witzen.
Polen:
– Auch im Parlament wurde eine rechtsgerichtete Zeitung verkauft, die lehrt „wie man Juden erkennt“ – anhand von physischen Merkmalen, Charaktereigenschaften, Desinformationsaktivitäten usw.
Baltikum:
Estland: Der Rabbiner der jüdischen Gemeinde Estland wurde auf dem Weg in die Synagoge in Tallinn verbal angegriffen. Ein Mann beschimpfte ihn und seine Familie antisemitisch.
USA:
– Ein Poster der Richterin am Obersten Gerichtshof Ruth Ginsberg (Jüdin) wurde mit antisemitischen Graffiti verunstaltet.
Lateinamerika:
Argentinien: Im Haus eines Vater-Sohn-Gespanns fanden Sicherheitskräfte Schusswaffen und Nazi-Propaganda; die beiden hatten jüdische Institutionen bedroht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Eine IS-Muslima verkündet: Wenn Muslime mit nichtmuslimischen Frauen gewaltsam Sex haben, ist das keine Vergewaltigung, denn es ist vom Koran erlaubt.
Iran: Es gibt Videobeweise, dass im Iran Frauen, die die islamische Kopfverhüllung nicht tragen, mit (staatlicher) Gewalt brutal angegriffen werden.

Jihad:
USA, North Dakota: Eine Muslim im Hijab drohte Passanten: Ich werde euch den Hals aufschlitzen.
– Da nutzt kein Verurteilen des Anschlags: Nach den Terrormorden in den Moscheen von Christchurch wird die Premierministerin vom Islamischen Staat mit Rache-Morddrohungen bedacht.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Italien: Im Bahnhof von Mailand stach ein libyscher Muslim auf Passanten ein und verletzte zwei schwer. Die Polizei behauptet, das habe nichts mit Terror zu tun. Wie sie zu diesem Schluss kommt, wurde nicht erklärt.
– Das Bildungszentrum Anne Frank in Frankfurt am Main setzt die Jihadisten des Islamischen Staats mit den fliehenden Juden unter den Nazis gleich (bestreitet das aber).
Kanada: Die Royal Mounted Police rekrutiert gezielt auch Muslime – z.B. in einer Moschee, in der der Imam für die Tötung von Nichtmuslimen betet.
Österreich: Ein muslimischer Beschäftigter des Ministerium für Soziales verbreitet jihadistische Aufrufe zu Gewalt gegen Nichtmuslime.
– Die Internationale Union muslimischer Gelehrter fordert „nichtmuslimische Länder auf Hass auf den Islam zu verbieten“.

Christenverfolgung:
Frankreich: Die 800 Jahre alte Basilika St. Denis war die erste gotische Basilika in Europa, gebaut 1135. Dort wurden Fenster eingeschlagen, die Orgel beschädigt. Die Basilika steht in einem „No-Go-Vorort“.
Pakistan: Asia Bibi sitzt immer noch in Pakistan fest. Ihr wird zudem medizinische Versorgung verweigert.
Niederlande: Menschen, die vom Islam zum christlichen Glauben konvertieren, werden tagtäglich von Muslimen bedroht.
Nigeria: Muslimische Selbstmordbomber versuchten in eine Kirche einzudringen, wurden aber gestoppt. Daher sprengten sie sich vor dem Kirchengebäude.
Nigeria: Militante Fulani ermordeten 20 Christen mit Macheten und Schusswaffen.
Nigeria: Weitere Morde – Fulani-Hirten ermordeten weitere 85 Menschen und legten an 100 Häusern Feuer.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Die Neu-Abgeordnete Rashida Tlaib hat sich schon des öfteren durch judenfeindliche Äußerungen hervorgetan. Jetzt kam heraus, dass sie auf Instagram einem antisemitischen Konto folgte, auf dem Juden u.a. mit Ungeziefer und Hitler auf eine Stufe gestellt werden. Tlaib rechtfertigt, dass sie dem Konto folgt: „Jemandem oder einer Gruppe zu folgen, bedeutet nicht, dass ich alle ihre Posts begrüße.“ Dumm nur, wenn man sieht, dass sie keiner einzigen pro-israelischen/pro-jüdischen Seite folgt.

Die Trump-Hasser:
– Die (britische!) Daily Mail „berichtet“ über den Terroranschlag auf 2 Moscheen in Neuseeland – und macht Trump dafür verantwortlich.

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