Jidioten

Herkunft: Facebook, 20. März 2019 (ohne Angabe eines Autors)

Juden wurden immer als schlaue Leute angesehen; einen „Jiddische Kopf“ zu haben, galt als Kompliment.

Dem ist nicht länger so. Es gibt einen neuen Typen Juden, der in Amerika rumläuft: den ‚Jidioten‘.

Ein Jidiot akzeptiert, dass der antisemitische, nicht hetzten Al Sharpton an einer Gedenkveranstaltung für die in Pittsburgh getöteten Juden teilnimmt, ist aber von Präsident Trumps Teilnahme in Pittsburgh, um sie zu ehren, vor den Kopf gestoßen.

Ein Jidiot schweigt, wenn Farrakhan Juden als „Termiten“ schmäht, „Tod Amerika, Tod Israel durch den Iran“ schimpft, wird in der Öffentlichkeit mit den früheren Präsidenten Clinton und Obama gefeiert und wird von siebzehn Mitgliedern des Schwarzen-Ausschusses des Kongresses um angegangen, glaubt aber, dass Präsident Trump Antisemitisch ist.

Ein Jidiot gehört zu einer politischen Partei, die den Antisemiten Keith Ellison zum Generalstaatsanwalt von Minnesota und Rashida Tlaib, die feiernd eine Palästinenserflagge schwankte, in den Kongress wählt und glaubt, dass Vielfalt ein drängenderes Problem ist als Assimilation.

Ein Jidiot glaubt, es ist fair einem amerikanischen Bürger, der sei Leben lang gearbeitet hat, eine monatliche Sozialhilfe von $1.400 zu geben, während illegale Zuwanderer $5.500 bis $6.000 im Monat bekommen.

Ein Jidiot glaubt, das Recht auf Abtreibung bis zum neunten Monat der Schwangerschaft zu unterstützen, ist wichtiger als für Israels Existenz einzutreten.

Der ehemalige Chef der politischen Partei eines Jidioten nimmt zu einer Schießerei ein Messer mit, ein ehemaliger Generalstaatsanwalt befürwortet am Boden liegende Gegner zu treten und seine Partei ermahnt Mobs und die Antifa zu öffentlicher Gewaltausübung und persönlicher Konfrontation – und all das, während die Gegenpartei der Ermutigung zu Gewalt beschuldigt wird.

Ein Jidiot erlaubt seiner politischen Partei Buh-Rufe gegen die Vorstellung, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist; er gestattet Obama in aller Stille in Jerusalem geborenen Juden formell die israelische Staatsbürgerschaft zu verweigern, greift aber Präsident Trump als Bedrohung Israels an, weil er die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt.

Ein Jidiot schickt seine Kinder auf Colleges und Universitäten, wo durch palästinensisch finanzierte BDS-Gruppen üble, verletzende und verlogene antiisraelische Propaganda verbreitet wird, schweigt aber dazu und spendet weiter für diese Institutionen.

Ein Jidiot weiß, dass es mehr als 50 muslimische Länder und zahllose christliche gibt, die niemals wegen ihrer religiösen Verankerungen kritisiert wurden, glaubt aber, dass Israel, der einzige jüdische Staat, nicht sowohl jüdische als auch demokratisch sein kann.

Kurz gesagt: Ein „Jidiot“ ist jemand, der keinen jiddische Kopf hat.

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