Schaschlik

Die Führer arabischer Staaten, besonders die Saudis, üben Druck auf die PA aus, diese solle den Friedensplan von Trump akzeptieren.

Die Arabische Liga agiert allerdings anders: Einmal will sie der PA $100 Millionen zur Verfügung stellen, als Ausgleich für die einbehaltenen israelischen Zahlungen (Folge des Antiterror-Finanzierungsgesetzes); zum anderen lehnt sie den US-Friedensplan ab.

Die PA droht (schon wieder) mit der Beendigung der Sicherheitskooperation mit Israel, sollte der Abzug der Terroristengelder durch Israel weitergehen und die Anerkennung Israels zurücknehmen.

Was ist die vorrangige Sorge angesichts der Anschläge in Sri Lanka? Christenverfolgung? Weit gefehlt. In Großbritannien gibt ein „Krisenanalytiker“ wieder die Richtung aus: Die Anschläge in Sri Lanka könnten zu Gewalt gegen Muslime führen – DAS ist das Hauptproblem, nicht die von den Muslim-Terroristen ermordeten und verstümmelten Christen!

Bei einer Kabinettsitzung regte Mahmud Abbas an Wege zu suchen, um Patienten nicht mehr in israelische Krankenhäuser zu schicken; stattdessen sollten sie in Hospitäler in arabischen Ländern gebracht werden (immer schön längere Wege nehmen, Verzögerungen in Kauf nehmen, schadet ja nur den PalArabern…)

Vergewaltigung? Lappalie! Das oberste schwedische Gericht hat geurteilt, dass eine Vergewaltigung nicht ausreicht, um einen Nichtschweden auszuweisen.

Eine christliche Araberin aus einem Dorf bei Ramallah hatte eine Auseinandersetzung mit dem Sohn eines Fatah-Granden. Die Folge: Einwohner des Dorfes wurden vom Vater des involvierten Sohnes und mehreren Bewaffneten angegriffen. Sie verlangten, dass die Christen die Jizyah bezahlen (die muslimische Dhimmi-Kopfsteuer für Christen und Juden). Die gerufene PA-Polizei kam erst drei Stunden später.

Auch „nett“: Erdoğan bezeichnet den Völkermord an den Armeniern als „Umsiedlung“.

Wie üblich: Die „Palästinenser“ sind immer die größeren Opfer – Die PLO behauptet, der Massenmord an Christen durch Muslime in Sri Lanka am Ostersonntag ist dasselbe wie die Anwesenheit von Juden auf dem Tempelberg. Und das Feuer in Notre Dame ist dasselbe wie die „zionistischen Invasionen, die die Al-Aqsa-Moschee schänden“.

Saeb Erekat hat den „antisemtischen Anschlag“ auf eine Synagoge in Kalifornien verurteilt – der Täter hatte neben judenfeindlichen auch muslimfeindliche Ansichten geäußert.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Ein Hebräisch-Professor lässt wissen: Die Zionisten haben mit den Nazis kollaboriert; in den Gaskammern konnten keine Millionen Menschen ermordet werden; neue Literatur sagt, dass der Holocaust nicht gegen Juden gerichtet war.
Jordanien: Ein Professor erklärte kategorisch in einem Vortrag Anfang April, dass es keinen Frieden mit „den Israeliten“ (Juden/Israelis) geben kann/darf, weil sie „unsere Feinde“ sind, bis zum Tag des Gerichts. „Es kann keinen Frieden mit den Besetzern der Al-Aqsa-Moschee geben.“
– Die saudisch-ägyptische Nachrichtenseite Medan el-Akbar ließ einen Kommentator verkünden (am Ostersonntag, als die Anschläge in Sri Lanka stattfanden), dass Juden für den Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris verantwortlich seien.
Ägypten: Eine Musikprofessorin und Mitglied des nationalen Frauenrats erklärte Demokratie: „Demokratie schwächt unser Land“ und politische Freiheit ist „ein jüdisches Mittel die Kontrolle über das Volk zu übernehmen, so wie es in den Protokollen der Weisen von Zion gesagt wird“.
Al-Watan Voice lässt einen Experten erklären: Jüdische Apps bzw. Smartphones und Tablets sind nur wieder ein jüdisches Komplott. Damit werden die arabischen jungen Leute dazu verführt auf diese kleinen Bildschirme zu starren und handeln sich Augenkrankheiten wie Astigmatismus ein – was von den Juden gewollt ist.
Großbritannien:
Ein Labour-Parlamentsabgeordneter gestand ein, dass er fälschlich behauptete israelische Soldaten würden Kindern etwas antun und dazu ein Foto aus Guatemala verwendete.
BBC: Ein Europa-Redakteur brachte einen Beitrag über Antisemitismus in Polen – und mehr als die Hälfte davon dreht sich um Israel.
– Eine Labour-Stadträtin wurde von der Partei suspendiert, nachdem sie behauptete, die Parlamentsabgeordneten ihrer Partei seien von Israel kontrolliert.
– Ein Minderheiten-Vertreter der Bristol University beleidigte einen jüdischen Studenten: Er solle „wie Israel sein und aufhören zu existieren“. Außerdem seien „seine Kommentare wie israelische Siedlungen: sie tauchen überall auf, wo sie nicht gewollt sind“.
Frankreich:
Paris: Ein jüdisches Ehepaar wurde bei einem Einbruch in seine Wohnung ausgeraubt; das ist eine weitere Tat in einer Einbruch-/Raub-Serie, die sich ausdrücklich gegen Juden zu richten scheint.
USA:
– Von einem historischen jüdischen Friedhof in New York wurden die Türen zu 7 Mausoleen gestohlen.
– Im San Diego County schoss ein Mann in einer Synagoge auf Juden; eine Frau wurde getötet, 3 Personen verletzt.

Jihad:
USA: In Wisconsin hat sich einen israelische Araberin aus Jerusalem schuldig bekannt für den Islamischen Staat rekrutiert zu haben, damit die Terroristen die Wasserversorgung vergiften und Selbstmordanschläge verüben.
Sri Lanka: Der Islamische Staat reklamiert die Anschläge von Ostersonntag für sich und gibt an, es handele sich um Rache für Angriffe auf Moscheen und Muslime. (Und passenderweise suchen die feigen Mörder sich Leute aus, die nichts damit zu tun haben…)
Sri Lanka: Der muslimische Prediger, der hinter dem Ostersonntag-Massaker steckt, predigte, dass „Götzenanbeter abgeschlachtet werden müssen“.

Sport-Jihad:
Grenke, Deutschland: Bei einem großen Schachturnier weigerte sich ein iranischer Meister gegen seinen israelischen Gegner anzutreten. Im Januar geschah dasselbe durch einen anderen iranischen Spieler in Schweden. Iranische Schachspieler fürchten die Konsequenzen Zuhause, wenn sie gegen Israelis spielen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Die Zeitung The Independent behauptet, von muslimischen Krankenschwestern/medizinischem Personal zu verlangen, dass sie z.B. bei Operationen ihre Hijabs nicht tragen und die Unterarme nicht bedecken, sei Schikane.
USA: Ein Muslim aus Washington DC fordert, dass Restaurants im Ramadan um 4 Uhr morgens öffnen.
Sri Lanka: Der katholische Erzbischof von Colombo glaubt muslimischen Botschaftern des Auslands, dass die Massenmorde von Ostersonntag nichts mit dem Islam zu tun haben.
Sri Lanka: Die Regierung hat Schutz für alle Moscheen angeordnet – in gewisser Weise verständlich, wenn man davon ausgeht, dass es Racheakte für die muslimischen Massenmorde von Ostersonntag befürchtet. Weniger erklärlich: Außerdem wurde angeordnet, dass alle katholischen Kirchen bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

Gegenwehr:
Frankreich: Das höchste Gericht des Landes lehnte die Forderung ab, „IS-Bräute“ und ihre Kinder zurück ins Land zu lassen.

Christenverfolgung:
Frankreich: Auf einem (christlichen) Friedhof wurden an 60 Gräbern Kreuze ausgerissen oder umgestoßen.
Italien: Ein muslimischer Migrant (Marokkaner) stach in Roms Hauptbahnhof auf einen Mann ein, der ein Kruzifix trug.
Ägypten: Ein Trupp Muslime schlug einen koptischen Priester und einen weiteren Kopten vor den Augen von 200 Kindern (die zum Bibelunterricht kamen) zusammen, weil ihre Kirche renoviert wird. Der Mob hatte vorher versucht mit Knüppeln und Messern in die Kirche einzudringen. Er war vom Bürgermeister aufgestachelt worden. Die Polizei nahm keinen der Täter fest, die beiden Verletzten mussten aber zur Befragung mitkommen. Die Kirche ist bis auf weiteres auf Anweisung der Polizei geschlossen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der University of Maryland hat eine Israel-Boykott-Resolution abgelehnt.

Obama Watch:

Die Obamedien:
– Die New York Times behauptet, die Muslime in Sri Lanka würden von den dortigen Christen unterdrückt (das Land hat 7% Christen, 10% Muslime, 13% Hindus und 70% Buddhisten).