Israel, das Gute und Moralische

Rodney Mazinter, Lay of the Land, 14. Mai 2019

In ihren offensichtlich unbedachten Kommentaren zu Israel entscheiden sich Kritiker ihre Zeit an Checkpoints an den Grenzen auf die mutigen Jungs und Mädels zu verschwenden, aus denen die israelischen Verteidigungskräfte bestehen, deren einzige Aufgabe darin besteht, in Samaria und Judäa lebende, einfach ihren Job machende Juden zu schützen und eine starke Abschreckung zu bieten, die sicherstellt, dass keine mörderische Einzelpersonen nach Israel eindringen.

Volksarmee. Aus Notwendigkeit ist Israel das einzige von nur wenigen Ländern  der Welt mit einem für Frauen verpflichtenden Wehrdienst. Nach Angaben der IDF wurden im Zeitraum von 1962 bis 2016 535 Soldatinnen in Kampfoperationen getötet.

Als ich Israel besuchte, schaute ich in eine andere Richtung:

  • Ich sehe Schulen und Jugenddörfer, wo gefährdeten Kindern die Betreuung gegeben wird, die ihnen Hoffnung und eine Zukunft im Leben geben.
  • Ich sehe äthiopische Kinder, die die Mittel erhalten, diesen Sprung über Jahrhunderte und Kulturen zu machen und sich in ihrem auszuzeichnen.
  • Ich sehe das Rambam-Krankenhaus in Haifa, wo Israels Feinde, wenn sie sich entschließen Leben zu vernichten, weiterhin gerettet werden.
  • Ich sehe das Medizinische Zentrum Bar-Ilan in Safed, das aufgebaut wurde, um muslimischen, christlichen und drusischen Dörfern im ganzen Land die beste medizinische Versorgung zu bringen.
  • Ich sehe das Laniado-Krankenhaus in Netanya, dessen Gründer, ein Holocaust-Überlebender, der seine Frau und 11 Kinder in den Nazi-Todeslagern verlor und der einen Eid leistete, er würde den Rest seines Lebens, sollte er überleben, der Rettung von Leben
  • Ich sehe das Medizinische Zentrum Wolfson, wo Kindern aus Entwicklungsländern, die an Herzkrankheiten leiden und qualitative, pädiatrische herzmedizinische Versorgung erhalten; die engagierten Ärzte und Chirurgen haben ein Programm geschaffen, mit dem Kompetenzzentren in diesen Ländern geschaffen werden, damit sie vor Ort lebensrettende Operationen durchführen können.

Herzerwärmend. Eine Ultraschall-Technikerin des Medizinischen Zentrums Wolfson in Israel, untersucht das Herz eines Kindes in der Save a Child’s Heart-Klinik in Sansibar (5. März 2018). Die israelische Organisation, die lebensrettende Herzbehandlung für Kinder in Entwicklungsländern bietet, gewann den prestigeträchtigen UN Population Award 2018 für herausragende Beiträge für die Weltbevölkerung. Foto: Nati Sholat/Flash90)

  • Ich sehe Sorge um jedes Leben und stelle fest, dass jedes Leben heilig ist, wo atemberaubende israelische Technologie und augenöffnende Entwicklungen in der Medizinwissenschaft für das allgemeine Wohl eingesetzt werden.

Das und vieles mehr ist das, was ich in Israel sehe, der Wille mit seinen Krankenhäusern, Schule, Freiheiten und Rechten zu leben.

Syrer retten. Ein Verletzter des Bürgerkriegs in Syrien wird ins Medizinische Zentrum Ziv in Safed in Israel gebracht. (Foto: Simon Haddad/Medizinisches Zentrum Ziv)

  • Ich sehe Christen, Hindus, Scheiks, Muslime und, nach meiner Erfahrung, ist Israel eine Quelle der Inspiration für alle, denn es erzählt jedem einzelnen Menschen auf dem Erdboden, dass eine Nation nicht groß sein muss um großartig zu sein. Eine Nation muss nicht einmal reich an natürlichen Ressourcen sein, um florieren.

Israel ist von Feinden umgeben gewesen und hat trotzdem gezeigt, dass man dennoch eine Demokratie sein, dennoch eine freier Presse haben, dennoch eine unabhängige Justiz haben kann. Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem ein Palästinenser sich ins landesweite Fernsehen stellen und die Regierung kritisieren kann und am nächsten Tag noch ein freier Mensch sein ist.

Die Israel dämonisieren wollen uns Glauben machen, dass sie die besten Interessen der Palästinenser in sich tragen. Es ist so ziemlich das Gegenteil – ihre Entscheidungen und ihr Handeln bringen der Westbank und dem Gazastreifen weit eher Krieg, Armut und Hunger.

Der einzige Schluss, zu dem jeder vernünftige Mensch kommen kann, lautet, dass nur Wohlstand mit robusten industriellen, kommerziellen und sogar kulturellen Beziehungen zwischen den Palästinensern und Israelis zu gegenseitiger Akzeptanz und dauerhaften Frieden führen kann. Das kann erreicht werden, würden doch nur die BDS-Aktivisten zugeben, dass die wahren Interessen der Palästinenser über ihren eigenen, beschränkten Ambitionen und oberflächlichen Prioritäten stehen und die Palästinenser Israels Existenzrecht anerkennen würden.

Vor etwa zwanzig Jahren betraten palästinensische Geschäftsleute und Arbeiter aus der Westbank und dem Gazastreifen Israel ihn sonderliche Eingriffe. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden im Lauf der Jahre mit der Zunahme der Anschläge auf Zivilisten verstärkt. Etwa 146.000 damals in Israel arbeitende Palästinenser erarbeiteten rund 20% des palästinensischen Bruttoinlandsprodukts.

In Erez wurde ein sehr erfolgreiches Gewerbegebiet geschaffen, in dem rund 5.000 Arbeiter in etwa 200 Unternehmen beschäftigt waren, von denen die Hälfte Palästinensern gehörten. Das war Tei eines größeren Industriekomplexes Gazastreifen, der bis zu 50.000 Arbeitsplätze bieten sollte. Zusätzlich war ein gemeinsames Gewerbegebiet südlich von Tulkarm geplant, das mehr als 5.000 Palästinenser Arbeitsplätze bieten sollte. Weitere Bereiche waren für Jenin und im Bereich von Kerem Shalom nahe Rafah im Gazastreifen vorgesehen.

Und dann kamen die Politiker und BDS, denen solche Entwicklungen nichts bedeuteten. Sie sind die wahren Zerstörer von Frieden, Arbeitsplätzen, Familien, Entwicklung und Wohlstand.

Israel hat der Welt viel zu bieten. Rowan Polovin, der Vorsitzende der Südafrikanischen Zionistenvereinigung am Kap kam gerade vom „Our Crowd“-Weltinvestitionsgipfel in Israel zurück, wo 18.000 Delegierten aus 182 Ländern die technologischen Fortschritte vorgeführt wurden, die in dem schwelgten, was 500 Verkäufer zu zeigen hatten und es gab Geschäftsabschlüsse in Höhe von einer Milliarde Dollar.

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Unter Wertschätzung der Vergangenheit hat Israel seine Augen auf die Zukunft gerichtet. Der Gipfel ist eine alljährliche Zusammenkunft zu Innovation und Startup-Ökosystem-Anbieter zeigen eine große Bandbreite an Möglichkeiten aus sämtlichen Technologiesektoren, Startup-Schaukästen, VC-Perspektiven, strategischem Networking und mehr.

„Das lässt die destruktiven Taktiken der BDS-Bewegung irrelevant erscheinen“, sagt Polovin.

Statt den „destruktiven“ Weg der Boykotte und diplomatischen Herabstufungen zu gehen, warum nicht im Interesse Südafrikas von Israels Fortschritten in Medizin und Naturwissenschaften profitieren und Nutzen aus lukrativen Geschäftsmöglichkeiten Nutzen ziehen?

Wonder Women. Frauen beim Forbes-Weltgipfel für unter 30-jährige, dazwischen Dr. Ruth Westheimer, läuten die Glocke der Börse von Tel Aviv. Bei der Auswahl Israels als Gastgeber des Ersten Weltgipfels der Frauen sagte der Chefredakteur des Magazins: „Israel ist ein großartiger Ort um zu zeigen, wie wir die Sache der Frauen in Führungspositionen voranbringen können.“

Das ist mit Sicherheit die bessere Möglichkeit es uns allen gut gehen zu lassen!

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