Gemälde muslimischer Männer, die weiße Frauen versklaven, löst Empörung aus

Raymond Ibrahim, 16. Mai 2019

„Der Sklavenmarkt“ von Jean-Léon Gérôme, 1866

Dass eine politische Partei, um die offensichtliche Bedrohung hervorzuheben, die männliche muslimische Migranten für Frauen in Deutschland darstellen, ein älteres Gemälde einsetzte, hat viele auf beiden Seiten des Atlantiks getriggert.

1866 in Frankreich gemalt und „Sklavenmarkt“ genannte, zeigt das Gemälde einen schwarzen, offensichtlich muslimischen Sklavenhändler, der eine nackte junge Frau mit deutlich hellerer Haut für eine Gruppe Männer zur Begutachtung ausstellt, vermutlich in Nordafrika.

Die Alternative für Deutschland (AfD), gegründet 2013 und 2017 erstmals ins deutsche Parlament gewählt, hat Plakate des Bildes mit dem Slogan „Damit Europa nicht Eurabia wird“ aufgehängt.

„Wir sind entschieden gegen die Verwendung dieses Werks zur Förderung jeglicher politischen Agenda“, erhebt Oliver Meslay, Direktor des Clark Art Institute in Williamstown (Massachusetts) Einspruch; dort hängt das Original. Er sagte, sein Museum habe der AfD geschrieben und „darauf bestanden, dass sie es unterlässt dieses Gemälde zu verwenden“. Trotz des recht juristischen Tons gehört das Bild der Öffentlichkeit; selbst Meslay gibt zu, dass „es keine Urheberrechte oder Genehmigungen gibt, die es uns erlauben Kontrolle darüber auszuüben, wie es genutzt wird, außer an den Anstand seitens der AfD Berlin zu appellieren“.

Die AfD ihrerseits sagt, der Aufruf des Museums in den USA sei „ein vergeblicher Versuch die AfD zu knebeln“ und fügte an: „Die deutsche Öffentlichkeit hat das Recht die Wahrheit über die möglichen Folgen der illegalen Massenzuwanderung zu erfahren.“

Andere Elemente in Deutschland sind dem Gemälde/Plakat der AfD gegenüber noch feindlicher gestimmt: Beinahe in dem Moment, in dem sie aufgehängt wurden, ist jedes der Plakate herabgerissen worden, so dass „Mitarbeiter der Partei wiederholt neue aufhängen mussten, nur um zu erleben, dass sie in der folgenden Nacht wieder zerstört wurden“.

Was soll man von all dem halten? Objektiv gesprochen stellt das fragliche Gemälde „Sklavenmarkt“ eine Realität dar, die sich im Verlauf der Jahrhunderte zahllose Male abgespielt hat: Afrikanische und nahöstliche Muslime haben lange schon europäische Frauen ins Visier genommen – so sehr, dass im Lauf der Jahrhunderte Millionen von ihnen versklavt wurden (wie in meinem aktuellen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West umfassend dokumentiert ist, aus dem die folgenden Zitate und Statistiken stammen).

Der muslimische Bedarf nach – mit den Worten eines Historikers – „weißhäutigen Blondinen mit glattem Haar und blauen Augen“ – geht bis auf den Propheten des Islam, Mohammed, zurück, der seine Anhänger für den Jihad gegen das benachbarte Byzanz köderte, indem er dessen blonde („gelbe“) Frauen als potenzielle Konkubinen wartend anführte.

Mehr als ein Jahrtausend lang danach beschwatzten islamische Kalifate, Emirate und Sultanate – der Sorte Araber, Berber, Türken und Tataren – ihre Männer ebenfalls zum Jihad gegen Europa, indem sie dessen hellhäutige Frauen anführten (und später sexuell versklavten). Weil die „Omajjaden blonde oder rothaarige fränkische oder galizische Frauen als Sexsklavinnen besonders wertschätzten“, schreibt Dario Fernandes Morera, wurde dementsprechend „Al-Andalus [das islamische Spanien] zum Zentrum für Handel und Verteilung von Sklaven“.

Der unersättliche Bedarf an hellhäutigen Frauen  war derart hoch, dass es sogar, nach Angaben von M.A. Khan, einem indischen Autor und ehemaligem Muslim, „unmöglich ist den Islam vom Sklavenhandel der Wikinger  zu trennen, weil der Nachschub komplett dafür gedacht war die unaufhörliche Nachfrage nach hochpreisigen weißen Sklaven und weißen Sexsklavinnen zu befriedigen“. Emmet Scott geht weiter; er argumentiert: „Es war die Nachfrage des Kalifats nach europäischen Sklaven, die das Wikinger-Phänomen überhaupt erst hervorbrachte.“

Was Zahlen angeht, so wurden nach Angaben der zurückhaltenden Schätzung des amerikanischen Professors Robert Davis allein „zwischen 1530 und 1780 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Million, möglicherweise bis zu eineinviertel Millionen weiße, europäische Christen von Muslimen der Berberküste versklavt“ – das ist Nordafrika, also der Schauplatzdes Gemäldes. Bis 1541 „wimmelte Algiers von christlichen Gefangenen [aus Europa] und es wurde zur verbreiteten Aussage, dass ein christlicher Sklave kaum ein faires Tauschobjekt für eine Zwiebel sei.“

Mit zahllosen sexuell versklavten europäischen Frauen – einige gar in so entfernten Regionen wie Dänemark und sogar Island ergriffen – die für den Preis von Gemüse verkauft wurden, wundert es nicht sonderlich, dass europäische Beobachter im späten 18. Jahrhundert festhielten, dass „die Einwohner von Algiers eine recht helle Hautfarbe haben“.

Der räuberische und unerbittliche Drang der muslimischen Sklavenindustrie wird weiter untermauert, bedenkt man dies: Der erste Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika – ausgefochten, noch bevor sie ihren ersten Präsidenten wählen konnten – fand gegen genau diese islamischen Sklavenhalter statt. Als Thomas Jefferson und John Adams den Berber-Botschafter fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter uns, dass es in den Gesetzen ihres Propheten begründet sei, dass es in ihrem Koran geschrieben steht, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [die Ungläubigen] zu führen, wo immer sie zu finden sein, und alle zu Sklaven zu machen, die sie gefangen nehmen können“.

Die Lage war für Osteuropäer wohl schlimmer; die Sklavenmärkte des osmanischen Sultanats wurden Jahrhunderte lang mit Sklavenfleisch so überflutet, dass Kinder für Pfennige verkauft, „einen sehr schöne Sklavin wurde für ein Paar Stiefel getauscht und vier serbische Sklaven für ein Pferd gehandelt“ wurden. Auf der Krim wurden drei Millionen Slawen von den Tataren, den muslimischen Verbündeten der Osmanen, versklavt. „Die jüngsten Frauen werden für schamloses Vergnügen gehalten“, beobachtete ein Litauer im siebzehnten Jahrhundert.

Selbst die Details  des Gemäldes/Posters „Sklavenmarkt“, das eine nackte und hellhäutige Sklavin darstellt, wie sie von potenziellen Käufern begrabscht wird, geben die Realität wieder. Aufgrund eines Dokuments aus dem 12. Jahrhundert, das von einer Sklaven-Auktion in Cordoba handelt, bestrichen muslimische Händler „Sklavenmädchen mit dunklerer Haut mit Salben, um ihre Gesichter aufzuhellen… Salben wurden auf Gesicht und Körper schwarzer Sklavinnen aufgetragen, um sie „schöner“ zu machen.“ Dann kleidet der muslimische Händler „sie alle in transparente Kleidung“ und „sagt den Sklavenmädchen sie sollen sich den alten Männern und den scheuen unter den potenziellen Käufern gegenüber auf kokette Weise benehmen, um sie vor Verlangen verrückt zu machen.“

Kurz gesagt: Empörung wegen des Gebrauchs des Gemäldes „Sklavenmarkt“ durch die Alternative für Deutschland ist nur ein weiterer Versuch die Wahrheit über die muslimisch-westliche Geschichte zu unterdrücken – besonders in der grellen Kontinuität der Gegenwart. Denn der Kern dieses Gemäldes – muslimische Männer, die hellhäutige Frauen begrabschen und ausnutzen – hat überall in Westeuropa und besonders in Deutschland  ein alarmierendes Niveau erreicht.

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Ein Gedanke zu “Gemälde muslimischer Männer, die weiße Frauen versklaven, löst Empörung aus

  1. Nun, gefährlich ist eben derjenige, der auf den Missstand hinweist, nicht der Verursacher.
    Der Begriff „Nestbeschmutzer“ drückt die Absurdität aus.
    Man merkt bei der Machart, wie ähnlich sich diejenigen sind, die es nicht mögen „Antifanten“ genannt zu werden und diejenigen, die sich vom Wort „Mohammedaner“ beleidigt fühlen. Einziger Unterschied – die „Antifanten“ verteidigen den Islam, umgekehrtes kann man nicht erwarten – die Schlange beißt die Hand, die sie fütterte und sagt „Du hättest wissen können, dass ich eine Schlange bin“

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