Schaschlik

Am Montag mussten wieder 7 Feuer in Zentralisrael bekämpft werden.

Ein libanesisch-türkischer Fernsehsender berichtete über eine neue Brigade der Mudschaheddin-Brigaden, die zu ihrer Gründung einen Angriff auf einen IDF-Posten simulierten.

Der PA-„Botschafter“ in Russland sagte, Palästina sei bereit über ein Konföderation mit Jordanien zu verhandeln. Außerdem lobte er den Iran.

Sky News Arabic behauptete, dass es 1949 fünf Millionen palästinensische Flüchtlinge gegeben habe.

Nettigkeiten aus der PA: In Geschäften kann man jetzt warnende Poster sehen – Israelische Waren zu kaufen bedeutet die IDF zu finanzieren. Dazu gab es dann in PA-Tageszeitungen passende Karikaturen: Israelische Waren kaufen heißt das Töten von Palästinensern zu finanzieren.

Die EU kritisiert mal wieder. Israel, wen sonst. Diesmal wegen des Verkaufs von „Hilfe, die Beduinendörfern gegeben wurde“. Israel beschlagnahmte im Oktober und November illegale errichtete Bauten in Area C; jetzt hat die Zivilverwaltung (COGAT) angekündigt, diese zu verkaufen, sollten die Besitzer nicht innerhalb von 30 Tagen ihre Ansprüche anmelden. Zu den Bauten gehören auch 2 Betoncontainer-Klassen, die die PA illegal (ohne Absprache und Genehmigung) errichtet hatte und die von der EU finanziert worden waren.

Am Sonntag, 2.6. war „Flaggentag“ in Jerusalem. Juden durften den Tempelberg besuchen, „obwohl noch Ramadan ist“. Jordanien, die Terroristen von der PA und linke israelische Gruppen bezeichnen das als „Provokation“.

UNO usw.:
– Die UNO wird nicht an der Konferenz in Bahrain teilnehmen, wo die USA die wirtschaftlichen Aspekte des „Deal des Jahrhunderts vorstellen wollen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Österreich:
– Die Fotos von Holocaust-Überlebenden in Wien wurden einmal mehr verunstaltet. Jetzt gibt es Leute, die rund um die Uhr vor Ort sind und aufpassen, dass nicht wieder was passiert.
Großbritannien:
– Eine „pro-palästinensische Gruppe“ veranstaltete gewalttätige „Kundgebungen“ vor jüdischen Geschäften. Diese waren dadurch gezwungen zu schließen. Die Gruppe wird von Labour-Chef Corbyn unterstützt.
Frankreich:
– Auf dem einzigen „aktiven“ jüdischen Friedhof von Bordeaux zerschlugen 3 (betrunkene) junge Männer Grabsteine. Die Polizei betont, es handele sich um keine antisemitische Tat.
Baltikum:
Vitkija, Litauen: Die Stadt enthüllte in einer Zeremonie eine Gedenktafel für einen Mann, der einer Polizei-Einheit angehörte, die im Oktober 1941 in Weißrussland15.000 Juden ermordete.
USA:
Los Angeles: Ein Uber-Fahrer (der sich als Palästinenser bezeichnete) warf 2 Frauen aus seinem Auto, als er erfuhr, dass sie Jüdinnen waren.
New York: Auf ein Kommentarbrett des jüdischen Kindermuseums in Brooklyn wurde ein Zettel geheftet: „Hitler kommt.“
New York: Die Polizei gibt an, dass die Zahl der Hassverbrechen sich 2019 fest verdoppelt hat; die meisten davon sind antisemitischer Natur.
Lateinamerika:
Argentinien: Vor dem Laden eines Herrenfrisörs in Buenos Aires wurde ein Hakenkreuz gemalt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein Muslim erschoss drei Kinder, weil er nicht zum Iftar-Essen ihrer Eltern eingeladen wurde.
Pakistan: Ein muslimischer Mob griff Hinduisten an, nachdem ein Arzt der Blasphemie beschuldigt wurde. Sie beschädigten Geschäfte von Hindus und verbrannten Reifen auf den Straßen.

Christenverfolgung:
Nigeria: „Örtliche Muslime“ ermordeten 7 Christen, die auf dem Weg von ihrer Kirche nach Hause waren. Außerdem wurden Häuser von Christen niedergebrannt.

Obama Watch:

Obamanisten:
Maxine Waters von den Demokraten bezeichnete Donald Trump als zwielichtigen, lügenden, korrupte, Steuern hinterziehenden, mit Pronostars Hurenden, der zurücktreten muss.