Schaschlik

Die PA giftet wieder gegen Trumps Plan: Damit solle einzig erreicht werden, dass die Siedler reich werden. Kuschner seien die Palästinenser egal.

Am Sonntag befand sich eine Gruppe Juden in Begleitung von Polizisten auf dem Tempelberg. Sie wurden von Arabern angebrüllt und belästigt. Abseits sprach ein junger Jude ein Gebet. Er wurde festgenommen.

Schon wieder ein Rekord: Im Mai kamen 440.000 Touristen nach Israel, 11% mehr als im April und 26,8% mehr als im Mai 2017.

Unter Holocaust geht’s nicht: Der palästinensische Historiker, Salman Abu Sitta, sagte in einem Interview mit dem Al-Jazeera-Netzwerk (Katar) vom 28. Mai 2019, dass der Wunsch der Amerikaner, die wirtschaftliche Situation der Palästinenser zu verbessern, ungefähr dasselbe wäre, als hätten die Deutschen in Auschwitz versprochen, ihren Gefangenen zwei Mahlzeiten am Tag zu geben, anstatt einer. Er sagte, dass die Amerikaner die Palästinenser versklavt, hungrig und ohne Heimat oder Identität halten wollen. Abu Sitta sagte ebenfalls, dass selbst die Tatsache, dass so etwas vorgeschlagen wird, für jeden Araber, jeden Palästinenser und für jede freie Person erniedrigend sei und dass es keinen Sinn mache, wenn der Libanon, Syrien und Jordanien von Ägypten abgetrennt bleiben. Er fügte hinzu, dass die Feinde der Palästinenser träumen müssen, weil sie ‚unter keinen Umständen‘ Erfolg haben werden.

Die islamische Waqf in Jerusalem baut (illegal) eine weitere Moschee im Gnadentor (Goldenes Tor); eine Klage dagegen hat der Oberste Gerichtshof nicht angenommen, die Organisation Regavim versucht das erneut.

Über das Internet werden im Gazastreifen Hilfsgüter (Lebensmittel) der UNRWA verkauft – Material, das ausdrücklich zur kostenlosen Verteilung und nicht zum Verkauf vorgesehen ist.

Mahmud Abbas hat Präsident Rivlin zum Tod seiner Frau kondoliert. Die Hamas schimpft, das sei Hochverrat und „ein Messer im Herzen der Familien der Märtyrer“.

Da brüllen Muslime vor dem Kölner Hauptbahnhof „Allahu Akbar“, die Polizei greift sie auf und setzt sie fest. Natürlich fordert Ayman Mazyek „mehr Sensibilisierung“, damit die Polizei nicht so „rassistisch“ agiert. Und das Sprechblasenpüppchen des Berliner Senat bläst in dasselbe Horn. Hey, ihr Dummbatzen, die Polizei war voll sensibel. Sie hat nämlich darauf reagiert, dass da welche den Schlachtruf der Jihadisten riefen. Das zu ignorieren wäre unsensibel gewesen. Wie wäre es, wenn die Herrschaften vom grünen Propheten mal sensibilisiert würden? Oder mal ein wenig Selbstkritik übten? Ach so ja, das ist zu viel verlangt, rassistisch und unsensibel…

Der Bundestag hat es abgelehnt die Hisbollah als Ganzes zur Terrororganisation zu erklären. Dazu wurde der fadenscheinigste Unsinn verzapft. Klar ist, dass alle vor allem auch deshalb dagegen waren, weil der Antrag von der AfD kam.

Die israelische Marine verhaftete am Sonntag einen blinden Passagier auf einem Frachter vor Haifa; er steht im Verdacht auf dem Schiff einen Brand gelegt zu haben.

Heiko Maas in Amman: Deutschland ist der Meinung, dass es nur eine Lösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt geben kann, die „Zweistaatenlösung“. Das ist die einzige Lösung und die werde den Konflikt beenden.

Der Iran drängt Europa die Handelsbeziehungen zum Land zu „normalisieren“; ansonsten, wird gedroht, müssten die Europäer mit „Konsequenzen“ leben.

Saeb Erekat: Teile der „Westbank“ zu annektieren wäre ein „Kriegsverbrechen“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Ein ägyptische Star-Schauspieler, der 2002 in der antisemitischen Fernsehserie „Reiter ohne Pferd“ (ausgestrahlt 2012 im Ramadan) spielte, verkündete jetzt in einem Interview, worauf er besonders stolz ist: dass die „Protokolle der Weisen von Zion“ infolge der Serie in Ägypten innerhalb von 3 Monaten 2 Millionen mal verkauft wurde und dass am Internationalen Gerichtshof in Den Haag eine Klage wegen Antisemitismus gegen ihn eingereicht wurde.
Deutschland:
Bayern: Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus in Bayern (RIAS Bayern) in den ersten 2 Monaten ihres Bestehens 39 antisemitische Vorfälle berichten müssen.
Großbritannien:
George Galloway „feierte“ den Sieg von Liverpool im Champions League-Finale mit einem „Seitenhieb“ – natürlich antisemitischer Natur. Dafür wurde seine Radiosendung „Unleashed“ vom Sender mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Galloway ist beleidigt: „Wir sehen uns vor Gericht.“ Er wirde sich nicht zum Schweigen bringen lassen. (Selbst Liverpool war wegen des Tweet des Antisemiten angepisst.)
– Protest gegen den Besuch von Trump in London – geht wohl nicht ohne antisemitische Anklänge: „Die arbeiten alle für Rothschild“

Benelux:
Belgien: 2014 hatte ein Geschäftsinhaber ein Schild aufgehängt, dass Hunde im Laden erlaubt sind, Juden aber nicht. Jetzt, 5 Jahre später, hat die Staatsanwaltschaft den Fall gegen den Inhaber still und leise eingestellt.
USA:
– Linkskextreme Delegierte der Demokratischen Partei in Kalifornien behaupten, Israel sei mit verantwortlich für das Massaker in der Synagoge von Pittsburg letzten Herbst.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Detroit, USA: Ein Imam erklärt, das Schlagen der Frau diene dazu sie daran zu erinnern, dass sie sich falsch verhalten hat.
Toronto, Kanada: Ein Muslim wurde interviewt. Er begrüßt offen die Ermordung von Schwulen und erklärt die Scharia zu Kanadas Zukunft.
Indonesien: Islamische Lehrer instruierten Schüler letzten Monat, wie sie an (tödlichen) Jugendkrawallen teilnehmen sollten, um das Land „muslimischer“ zu machen.
Frankreich: Ein Kameramann des Senders France 3 filmte eine Moschee, deren Imam für 2 Jahre im Gefängnis sitzt, wurde von Moscheemitgliedern angegriffen, gewaltsam in die Moschee gezerrt, verprügelt und bedroht; die Täter nahmen ihm seinen Presseausweis ab, fotografierten ihn, um ihm weiter drohen zu können. Die Polizei musste ihn befreien. Er ist krank geschrieben.

Christenverfolgung:
Zentralafrikanische Republik: Eine Gruppe, die behauptet die Fulani zu repräsentieren, hat Dorfbewohner zu einem Treffen gebeten – und sie dann niedergemetzelt. 30 Tote. Außerdem wurde eine Nonne geköpft.
Pakistan: Christen aus zwei Familien wurden von einem muslimischen Mob verprügelt, nachdem in einer Moschee Blasphemie-Vorwürfe erhoben wurden.

gemaasregelt:
– YouTube hat ein Video gelöscht. Wegen Hassrede. Der User, der es einstellte, hat nur eine Dokumentation antisemitischer Ausfälle eingestellt, die er verurteilte. Macht nichts. YouTube interessiert es nicht. Es ist also Hassrede Antisemiten und ihre offen Äußerungen bloßzustellen.
YouTube blockiert die Geschichtskanäle von Lehrern mit historischen Aufzeichnungen von Nazis; diese verletzten die Hassrede-Regeln der neuen Politik zur Bekämpfung von supremazistischen Ideologien. Lehrer berichten, dass ihre Kanäle gelöscht wurden, auf denen sie Videos speichern, die sie für ihren Geschichtsunterricht verwenden.

BDS-Bewegung:
– Die irische Teilnehmerin am ESC berichtet, dass sie wegen ihrer Teilnahme in Tel Aviv online wie per Post haufenweise übelst beschimpft und bedroht wird.

BDS fail:
– Der Sänger einer Metal-Band, die in Israel auftreten wird, bezeichnete Rogers Waters und die BDS-Aktivisten als lächerliche und „Trupp Volldeppen“.

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