Schaschlik

Der (muslimische) Bürgermeister von London hat Donald Trump Monate lang beleidigt und verunglimpft. Anlässlich seines Staatsbesuchs in Großbritannien schoss Trump zurück – im Verhältnis zu Sadiq Khan ziemlich harmlos. Aber das reicht, um ihn und die Muslimtruppen im Parlament (in Person der Antisemitin Naz Shah) auf die Barrikaden zu bringen und die Regierung zu beschimpfen, weil sie Trump nicht in die Parade gefahren ist (und auch hinterher dazu geschwiegen hat).

Die USA haben sich entschieden Israel nicht zur Vorstellung des Wirtschaftsteils des Deal des Jahrhunderts nach Bahrain einzuladen, damit die PA noch an den Tisch geholt werden kann. (Träumt weiter.)

Die PA hat ihren „Streik“ gegen die Konfrenz in Bahrain abgesagt, offiziell um den Geschäften im Land nicht zu schaden.

Staatssekretär Niels Annen twitterte, wie wichtig es ihm war Vertreter von „Organisationen der Zivilgesellschaft in Israel“ zu treffen (und das nur wenige Tage, nachdem er mal wieder mit den Mullahs gekuschelt hatte). Was für Organisationen waren das? Solche, die sich über Israel beschweren, Vorwürfe machen, Einschränkung der Meinungsfreiheit befürchten. Was übrigens reine Propaganda ist. Es wäre aber nett, wenn Herr Annen sich im Iran auch nur ansatzweise solche „Organisationen der Zivilgesellschaft“ unterstützen würde. Aber da können wir lang warten…

Liebesgrüße aus Teheran: Die Atominspektoren der IAEA sind „Kakerlaken“.

Da immer wieder unbehandelte Abwässer aus dem Gazastreifen nach Israel fließen, wird Israel jetzt für schätzungswiese 15 Millionen Schekel ein Pipeline bauen, um diese Abwässer zu israelischen Klärwerken abzuleiten.

Sicherheitskräfte haben in Judäa/Samaria einen Jordanier festgenommen, der für den Iran einen Ring aufbaute, mit dem die Mullahkratie „Aktionen in Israel und der Westbank“ ausführen lassen wollte.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh es sei vereinbart, dass Israel, um Ruhe an der Grenze zu haben, für den Gazastreifen zwei Industriegebiete, eine neue Starkstrom-Leitung und ein Krankenhaus bauen würde. Aber der brüchige Deal sei „gefährdet“, weil Israel sich aus der Verantwortung ziehen wolle.

Eine Gruppe Palästinenser hat angekündigt in Den Haag Anzeige zu erstatten, weil sie misshandelt, gefoltert, ihrer Rechte beraubt wurden – von der PA!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber-/Islamstaaten:
Globes berichtet, dass Jordanien über die Allenby-Brücke einreisenden Personen verbietet Gegenstände mit jüdischen Symbolen darauf mit ins Land zu bringen.
Deutschland:
Düsseldorf: Ein Rabbiner und ein 20-jähriger wurden am Montagabend antisemitisch beschimpft.
Berlin: In Prenzlauerberg versuchte jemand einen Juden zu bespucken.
Hamburg: Auf dem Rathausmarkt wurden 2 ranghohe Vertreter der jüdischen Gemeinde erst verbal bedroht, dann bespuckt. Täter war offenbar ein Marokkaner.
Frankreich:
Paris: Vor einer Synagoge wurde eine 79-jährige Jüdin von einer geworfenen Metallkugel am Kopf getroffen; am Tag zuvor wurden Juden, die dieselbe Synagoge verließen, mit einer vollen Schüssel Wasser beworfen.
USA:
In Florida wurde ein Mann festgenommen, der drohte Juden und andere Mitglieder von Minderheitengruppen zu ermorden; bei ihm wurden Schusswaffen gefunden, die er als verurteilter Verbrecher nicht hätte haben dürfen.
Subsahara-Afrika:
Südafrika: In Strand (nahe Kapstadt) wurden 4 Gräber des jüdischen Friedhofs geschändet.
Down Under:
Neuseeland: Die offizielle Regierungs-Internetseite „Immigration New Zealand“ veröffentlichte ein „Fact Sheet“ für den Nahen Osten; darauf gibt es Israel nicht, es wird als „Palästina“ angzeigt. Nach massiven Beschwerden wurde die Seite entfernt. Weiter Desinformation der Seite: Jerusalem wurde als „designierte Hauptstadt von Palästina“ angezeigt; palästinensischer Terrorismus wurde nicht erwähnt, dafür hieß es, Israel verursache „massive Unterdrückung der Palästinenser“. Ohne weitere Erklärung werden „Israels Wirtschaftssanktionen und eine Blockade des von der Hamas kontrollierten Gazastreifens“ erwähnt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein junger Blogger wurde von Muslimen ermordet, weil er „über den Propheten sprach“ (anscheinend nicht positiv), sein Onkel bei der Aktion schwer verletzt.
Iran: Ein Taxifahrer hatte eine Frau mitten auf einer Autobahn aus dem Fahrzeug geworfen, weil sie keinen Hijab trug. Die Frau berichtete das auf Twitter und erhielt großen Zuspruch. Aber genauso heftig wurde der Fahrer als „wahrer Muslim“, „Held“ und Verteidiger des Islam gelobt.

Jihad:
Thailand: Ein buddhistisches Seniorenpaar wurde von muslimischen „Militanten“ aus einem fahrenden Auto heraus erschossen.
USA: In Nebraska versuchte ein muslimischer Marine eine Luftwaffenbasis zu betreten und „das Bataillon niederzuschießen“.
USA: Ein Muslim-Konvertit baute tödliche Sprengsätze, die wie Haushaltsgegenstände aussahen und ließ sie auf der Straße herumstehen, damit irgendwelche Menschen sie nehmen und damit auslösen würden.

Christenverfolgung:
Nigeria: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag wurden mindestens 30 Menschen, die sich ein Fußballspiel ansahen, getötet, mindestens 40 verletzt.
Ägypten: Ein junger Christ wurde verhaftet, weil er angeblich auf Facebook den Islam beleidigt haben soll. Vorher hatte ein muslimische Mob seine Eltern aus deren Haus gejagt und dieses geplündert.
Nigeria: Ein muslimischer Mob brannte eine Kirche nieder; damit wurde gegen die zeitweise Festnahme eines Imam „protestiert“, der gegen freie Religionsausübung agitierte.

gemaasregelt:
YouTube hat den Kanal von Hamed Abdel-Samad gelöscht. Ohne Vorwarnung. (Auf twitter kursierte, dass der Kanal wiederhergestellt wurde.)

Obama Watch:

Obamanisten:
Umfrage im Wahlbezirk der Neuabgeordneten Alexandria Ocasio Cortez: Nur 13% würden derzeit noch einmal für sie stimmen. 21% haben eine positive Ansicht zu ihr.
– Und ausgerechnet diese „AOC“ behauptet jetzt, Trump hätte an der US-Südgrenze Konzentrationslager errichtet.
Drunter geht’s nicht: Beto O’Rourke, einer der verzweifelten vielen Möchtegern-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, setzte Trump mit Hitler gleich.

Der Donald:
33% der möglichen Wähler sagen, dass die Lage für Afroamerikaner unter Trump besser ist; als Obama aus dem Amt schied, sagten 13%, die Lage der Afroamerikaner sei besser geworden. 51% mögen sie nicht.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein schwarzer „Fox“-Reporter wurde auf eine Anti-Trump-Demo rassistisch beschimpft.