Zitate

Aufgeschnappt:

Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 09.06.19 angesichts einiger aktueller Tweets besagter Dame:
Ob die Frau nun einen an der Klatsche oder nicht alle Speichen am Rad hat, dafür ist das Duisburger Amtsgericht zuständig. Was man auch ohne juristischen Beistand sagen kann, ist, dass sie unter einem hypertrophen Mitteilungszwang leidet, der in der Fachliteratur als Logorrhoe
bezeichnet wird. Es sei denn, es gäbe wirklich tausende von Menschen, die sich jeden Morgen nach dem Aufstehen fragen: Was macht Sawsan Chebli heute?

Facebook-User, 11.06.19:
Heiko Maas behauptet wegen Auschwitz in die Politik gegangen zu sein. 
Dann muss er unbedingt die Mullahs hofieren gehen.
Böser Gedanke: Sollte man etwa auf die Idee kommen, dass es darum geht Auschwitz zu Ende zu beginnen?

tw24, 12.06.19:
Hatte sich der Bundestag auf Betreiben der Regierungsfraktionen kürzlich noch darauf verständigt, der BDS-Bewegung »entschlossen entgegentreten« zu wollen, um »Antisemitismus [zu] bekämpfen«, ließen sich die Deutschen bereitwillig gemeinsam mit der für ihre antisemitische Hetze und ihre Unterstützung der BDS-Bewegung berüchtigten Vertreterin des Regimes von Ramallah ablichten.
So führten der Diplomat und der Parlamentarier einmal mehr vor, was deutsche Bekenntnisse zum Kampf gegen Antisemitismus tatsächlich dort wert sind, wo statt wohlfeiler Worte aktives Handeln gefragt ist. Hatte Hanan Ashrawi kurz zuvor noch in Wien auf Einladung dortiger Sozialdemokraten gegen den jüdischen Staat gehetzt, dürfte sie sich durch ihre deutschen Besucher bestätigt fühlen.

Bruce Bawer, FrontPageMag, 13.06.19:
Das letzten etwa halbe Jahrhunderte haben die Deutschen gehandelt, als ob die Lektionen des Holocaust darin bestünde endlose Buße gegenüber jeder einzelnen Minderheitengruppe zu tun – und je schlimmer dieser Gruppen sind, desto tugendhafter erweis man sich selbst darin, sich vor ihnen zu beugen. Nein, die wahre Lektin – die sie, geht man nach Merkels verhängnisvoller Immigrations- und Integrationspolitik und der überwältigend fügsamen öffentlichen Reaktion darauf, zu erkennen komplett versagt haben – besteht darin die Augen für totalitäre Impulse offen zu halten und es abzulehnen, sie auf dem eigenen Boden Wurzeln schlagen zu lassen. Leider hat die Liebe der Deutschen zur Macht, der reflexartige Enthusiasmus, mit dem sie auf Tyrannen reagieren, sie für die Tatsache blind gemacht, dass der Islam nicht annähernd dem Judentum ähnelt, das ihre vor nicht allzu langer Zeit lebenden Vorfahren auszulöschen versuchten (und denen gegenüber sie eine ehr abstrakte Schuld empfinden, die sich seltsamerweise in Sorge nicht um die heutigen Juden, sondern um die Muslime überführt, die diese Juden straflos schikanieren), sondern der auf nur allzu viele Weisen der Ideologie ähnelte, die von den Autoren der Endlösung gepredigt wurde.

Bassam Tibi, Tichys Einblick, 14.06.19:
Deshalb muss ich zum Schluss persönlich werden: Herr Bundespräsident Steinmeier, das ist ein deutsches Pro­blem! Und noch mehr, der Judenhass der persischen Mullahs ist ebenfalls ein deutsches Problem. Ich bin in Damaskus als muslimischer Syrer geboren und durch Einbürgerung seit 1976 Deut­scher. Ich erlaube Ihnen nicht, „auch im Namen meiner Landsleute“ – Ihre Worte! – den Mullahtotalitaristen zu ihrer 40-jährigen Herrschaft zu gratulieren. Denn ich gehöre als deutscher Staats­bürger zu diesen „Landsleuten“.
Ich schäme mich fremd für die Bundesrepublik Deutschland, dass sie ein solches Staatsoberhaupt duldet, das die Moral mit Füßen tritt und stellver­tretend für das ganze Volk einen widerlichen Kotau vor der mörderischen iranischen Diktatur aufführt!

Majid Rafizadeh, Gatestone Institute, 15.06.19
Es ist inakzeptables zweierlei Maß, dass die Vereinten Nationen und die international Gemeinschaft zu den Drohungen gegen israelische Bürger geschwiegen hat und weiter schweigt. Wäre die Situation umgekehrt und würde Israel mit der Vernichtung des Iran drohen, wäre die internationale Gemeinschaft auf den Barrikaden und würde eilen den Iran zu verteidigen. Über politischen und wirtschaftlichen Druck sollten die Mullahs des Iran von der internationalen Gemeinschaft dafür zur Verantwortung gezogen werden, dass sie die weltweite Sicherheit und die regionale Stabilität gefährden.

Kürzeres:

Heiko Maas kroch den Mullahs fast in den Hintern und bekam dafür von den Revolutionsgarden eine Hitler-Darstellung als Nazi im Dienst der Juden. Das wurde ausführlich kommentiert, u.a. von Volker Beck, der auf twitter (11.06.19) Erich Kästner zitierte:
Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

In der deutschen Demokratie ist alles zulässig, nur nicht Kritik an dem Nuklearprogramm des iranischen Regimes.
Benjamin Weinthal, twitter, 09.06.19

Es waren auch Zionisten die zur arabischen Bevölkerung sagte sie sollen bleiben und Land zusammen mit ihnen aufbauen. Es waren arabische Führer die das ablehnten und arabische Bevölkerung aufforderten das Land zu verlassen für den Krieg gegen Israel.
twitter-Userin, 09.06.19

Die werte #Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, #SawsanChebli, propagiert ihr leidenschaftliches Engagement für Jüdisches Leben, blockiert aber gleichzeitig die Vizepräsidentin der @JSUDeutschland
Für mich – ein Widerspruch!
twitter-Userin, 11.06.19

Ein weiser Rat, wie mit der deutschen Außenpolitik gegenüber dem Iran umzugehen ist: „Wann immer du nicht weißt, was du tun sollst: Frag die Europäer. Dann tu das Gegenteil.“
Dan Schueftan an der Universität Haifa, zitiert von Benjamin Weinthal, twitter, 13.06.19

Der Iran greift Öltanker im Arabischen Golf an, das bekam die Aufmerksamkeit der gesamten Welt und vielleicht eine militärische Antwort. Aber dass der Iran Millionen Menschen in Syrien, Jemen, Irak, Libanon, Saudi-Arabien angreift, war nicht genug, um internationale Empörung zu erleben. Vielleicht würde die Welt sich mehr kümmern, wenn wir Öl bluten würden. Scheinheiligkeit.
twitter-User, 14.06.19

Warum besteht man auf dem Narrativ, Israels Sicherheit sei deutsche Staatsräson, wenn Berlin keine Gelegenheit auslässt, den Feinden des Judenstaates auf internationalem Parkett Tür und Tor zu öffnen?
Godel Rosenberg, Tichys Einblick, 14.06.19

Wissenschaftler, die von Leibwächtern vor Islamisten geschützt werden müssen – besser lässt sich nicht demonstrieren, dass Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch toleriert und vom Staat verteidigt werden.
Zara Riffler, Tichys Einblick, 16.06.19

Ich bin es leid, dass Leute wegen Bildern der Gewalt ausflippen, die in Syrien, Venezuela oder Belgien entstanden und behaupten, das sei aus Israel.
Aber noch mehr ich bin ihr desinteressiertes Schweigen leid, wenn sie herausfinden, dass der Täter nicht der jüdische Staat war.
Ihr hasst nicht Gewalt, ihr hasst einfach Juden.

twitter-Userin, 16.06.19

Wenn einem Süchtigen die Drogen vorenthalten werden, wird er Entzugserscheinungen zeigen: Aggressivität, Irrrationalismus, Streit suchen usw. Die richtige Reaktion besteht darin ihn zu ignorieren und ihm erst recht die Drogen vorzuenthalten.
Das islamische Regime im Iran ist süchtig nach Petrodollars.

twitter-User, 22.06.19

off topic:

Traurig, wenn man darüber nachdenkt, aber Mexiko tut zur Zeit für die Vereinigten Staaten an der Grenze als die Demokraten im Kongress!
Donald J. Trump, twitter, 11.06.19

Zur grenzenlosen Toleranz bekennen sich ja aktuell vor allem Leute, die noch nicht mal eine andere Meinung aushalten.
Claudio Casula, twitter, 14.06.19

Stell dir vor, jemand versucht dich umzubringen und ein Polizist rettet dich. Dann sagt jemand: „Nimm den Schutz nicht an. Die tun das bloß, weil es ihr Job ist.“ Würde dir das was ausmachen? So fühle ich mich, wenn mir jemand sagt, ich solle die Unterstützung der evangelikalen Gemeinschaft nicht annehmen.
American Zionism, twitter, 14.06.19

Warum haben Atheisten eigentlich ein so großes Problem damit, zu akzeptieren und zu respektieren, dass es Menschen gibt, die an Gott glauben? – Niemand zwingt sie dazu, zu glauben…  Warum wollen sie am Liebsten anderen aufzwingen, nicht an Gott zu glauben?
Hildebrand Embke, Facebook, 17.06.19

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