Schaschlik

Überschrift bei Elder of Ziyon: Noch etwas, das die „Menschenrechts“-Aktivisten ignorieren können. Der Libanon reißt Häuser syrischer Flüchtlinge ab. In unseren Medien habe ich dazu nichts gesehen…

Wie üblich: Die Arabische Liga wütet auf Veranlassung der PA-Terroristen gegen die Eröffnung des alten archäologischen Pilgerwegs in Jerusalem; das sei eine Verletzung des internationalen Konsenses. Wie alle Ausgrabungen in Jerusalem…

Am Ölberg in Jerusalem wohnt Aryeh King, ein „rechter“ Israeli, der versucht gegen Jihad zu agitieren und sich gegen illegalen Hausbau in Jerusalem wendet. Sein Haus wurde jetzt von arabischen Terroristen angegriffen, die es niederbrennen wollten.

Heftige Proteste von äthiopischen Juden anlässlich der Beerdigung eines Jugendlichen, der Sonntag von einem Polizisten erschossen wurde. Diese Proteste scheinen allerdings von linken und arabischen Organisationen so angestachelt zu sein, dass es Gewaltausbrüche gibt. Die Familie des toten Jugendlichen forderte, dass die Proteste aufhören.

Apartheidstaat Israel? Der neue Vorstandsvorsitzende der Bank Leumi ist ein (israelischer) Araber.

Der designierte Außenrepräsentant der EU, der Spanier Josep Borrell, ist ein ausgewiesener „Israelkritiker“ (ein Sozialist, der letztes Jahr z.B. ankündigte, sein Land werde „Palästina“ auch im Alleingang anerkennen, wenn die anderen EU-Staaten das nicht machen). Er sagte: „Der Iran will Israel auslöschen, das ist nichts Neues, damit muss man leben.“ Nett…

Ein Mitglied des Zentralkomitees der Fatah lässt wissen: Der Arabische Frühling war ein übler US-Plan um die arabischen Staaten „zu vernichten“. Und übrigens: Der Bürgerkrieg der Palästinenser im Gazastreifen war von den USA und Israel geplant.

Friedensvertragspartner: Ein jordanischer Politiker forderte die Jordanier auf das israelische Gasfeld zu sprengen.

Die PA (in Person von Saeb Erekat) stellt den USA Bedingungen für die Erneuerung der Beziehungen. Washington müsse sich „dem Friedensprozess verpflichten“, damit die PA der Wiederaufnahme von Kontakten zustimmt. (Die haben einfach nicht begriffen, dass nicht sie diejenigen sind, die es sich erlauben können Bedingungen zu stellen.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

soziale Medien:
Adidas musste eine Aktion einstellen: Man konnte sich zur Vorstellung des neuen Trikots von Arsenal London ein virtuelles Trikot mit eigenem Rückentext erstellen lassen. Dabei wurden haufenweise Texte wie „@GasAllJews“ gewünscht. Wegen dieser antisemitischen Trollerei hat Adidas die Aktion beendet. Arsenal-Fans waren im Mai erste Opfer antisemitischer Hetze, damals bei einem Spiel gegen Valencia.
Facebook sperrte ein „Nie Wieder“-Poster zum Holocaust-Gedenken als „gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßend“ – dafür sind die Plattformen von Hassprediger Louis Farrakhan und seiner Antisemiten-Organisation Nation of Islam wieder freigegeben worden.

Araber-/Islamstaaten:
– Ein ägyptischer Schauspieler und Autor rief dazu auf Juden zu töten und zu foltern.
Jordanien zieht aus der OSZE-Konferenz in Luxemburg ab – weil die Delegation des Haschemiten-Königreichs neben der Israel sitzen sollte.
Muslime im Westen:
Australien: Eine arabisch-australische Internetseite brachte einen antisemitischen Artikel, in dem es heißt, die Juden wollten die menschliche Rasse vernichten.
Deutschland:
Aachen: Eine Amnesty International-Vertreterin, die gleichzeitig für die GIZ arbeitet, gab in einem Vortrag mehrere israelfeindliche, sachlich falsche Äußerungen von sich, u.a. dass Israel keine Demokratie sei und dass israelische Soldaten bei den Protesten am Gaza-Zaun (nur) friedliche Demonstranten erschieße; inhaftierte Terroristen seien willkürlich in Haft. (Sie machte zudem den israelisch-palästinensischen Konflikt für den massiven Zustrom von Flüchtlingen nach Europa verantwortlich.) Zudem äußerte sie sich zustimmend zu Äußerungen aus dem Publikum, die Israels Existenzrecht infrage stellten und die BDS-Bewegung unterstützten.
Großbritannien:
London: Ein orthodoxer Jude wurde von einem Mann mit einem Messer bedroht, der ankündigte „dir Sch…-Jude“ den Kopf abzuhauen.
Frankreich:
– Ein französischer Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Hassrede im Internet. Die Abgeorndeten kamen nicht überein hasserfüllte Kommentare zu Israel darunter zu fassen.
Benelux:
Niederlande: Die christlichen Importeure israelischer Produkte weigern sich eine Direktive des Ministeriums für Wirtschaftsangelegenheiten und Klimapolitik zu befolgen, dass Produkte aus Siedlungen gesondert gekennzeichnet werden sollen.
Tschechien:
Auch in Tschechien steigt der Antisemitismus, obwohl er im Vergleich zu anderen Ländern in Europa immer noch auf einem sehr niedrigen Stand ist. Er manifestiert sich in erster Linie online.
USA:
– Ein Whitesville (NY) wurde ein Lehrer in einem Jahrbuch mit Lob für Hitler zitiert. Seitens der Schulaufsicht heißt es, er sei unvollständig zitiert worden.
– Die antisemitischen Hassverbrechen haben in Kalifornien 2018 um 21% zugenommen.
Kanada:
Halifax, Kanada: Die Partei NDP hat eine Kandidatin ausgeschlossen, die Israel mit den Nazis gleichsetzte. Sie beschuldigte Israel des Völkermords an den Palästinensern.
Down Under:
Melbourne, Australien: Ein Juden gehörendes Café wurde mit „Der Holocaust ist eine Lüge“ beschmiert.
Sydney, Australien: 3 Muslime wurden verhaftet, weil sie Jihad-Massaker an Polizeiwachen, Konsulaten, Gerichten und Kirchen planten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– In Israel werden einige Jesidinnen ausgebildet, die ihrer Gemeinschaft helfen sollen/wollen mit dem Trauma des Islamischen Staats fertigzuwerden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Eine Gruppe Muslime vergewaltigte wiederholt eine hinduistische Frau, die sich weigerte zum Islam überzutreten.
Indonesien: Eine Frau soll mit einem Hund eine Moschee betreten haben. Die Polizei sagt, sie sei schizophren. Trotzdem wird sie wegen Blasphemie angeklagt.
Indien: Muslimische Schulbücher für Kinder lehren Hindus, Christen und andere Nichtmuslime zu hassen.

Jihad:
Philippinen: Der Islamische Staat ermordet 5 Personen per Selbstmord-Bombenanschlägen in einem Militärlager.
Indien: Ein muslimischer Mob, der „Allahu Akbar“ brüllte, verwüstete einen Hindu-Tempel.
Großbritannien: Im südlichen London griff ein afghanischer Migrant Passanten mit einem Messer an; er wollte „Engländer töten“.
Frankreich: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime griffen bei Rouen ein Polizeirevier mit Pflastersteinen und Pyrotechnik an. „Kommt raus, wir werden euch verbrennen.“
Österreich: Ein islamkritischer und seine elfjährige Tochter wurden von Tschetschenen verprügelt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken im Westen:
Großbritannien: Ein Mann, auf den von einem Jihadisten achtmal eingestochen wurde, ist jetzt von den Behörden auf die Terroristen-Beobachtungsliste gesetzt worden. Nicht wegen etwas, das er gemacht hätte, sondern weil er „von weit rechts Stehenden kontaktiert wurde“. Es wurde nicht gesagt, was das für „Rechtsextreme“ sein sollen.
Dänemark: Nicht muslimische Drittklässler mussten bei einem Moscheebesuch muslimische Gebete gelehrt und genötigt „Allahu Akbar“ zu skandieren.
Großbritannien: Ein Nachrichtenredakteur von Channel 4 News legte nahe, dass nicht die PA-Führer für die schlechte Regierungsarbeit der PA verantwortlich sind (sondern – was sonst? – „die Besatzung“).

Christenverfolgung:
– Ein Student wurde 2016 aus seiner Universität geworfen, weil er in sozialen Medien für christliche Werte in Sachen Sexualität und Medien eintrat. Der Rauswurf wurde jetzt von einem Appellationsgericht aufgehoben.
Dallas/Fort Worth (Texas): Der lokale Ableger des American Institute of Graphic Arts (AIGA) hat seitenlange Traktate ausgegeben, wie inklusiv man zu sein hat und dass man jeden einbeziehen muss. Nur auf einer dreitägigen Konferenz wollten sie jetzt partout nicht dabei sein, weil einer der angekündigten Redner im Vorstand einer christlichen Megakirche ist; dieser wird Diskriminierung von Frauen und LGBT-Leuten vorgeworfen. Die Konferenzveranstalter gaben dem nach und luden den Christen wieder aus. Die Internetseite bekam Kommentare: LGBT-Aktivisten diskriminieren Christen und ihren Glauben inzwischen selbst dann, wenn das Thema gar nicht Glaube oder Dinge wie Homosexualität und Ehe ist. Einer schrieb: „Klingt für mich, als ob die Konferenz für jeden inklusiv ist außer für bibeltreue Christen.“ Ein anderer: „Die ‚inklusive‘ Truppe will als Mr. Roark ‚EXKLUDIEREN‘ … Kapiert.“

Obama Watch:

Obamanisten:
– Ein Football-Profi (ein berüchtigter „kneeler“, der sich weigert bei der US-Nationalhymne zu stehen) schimpfte über eine Sportschuh, den Nike zum 4. Juli (Nationalfeiertag) auf den Markt bringen wollte. Dieser trug die US-Flagge, wie sie zum Unabhängigkeitskrieg entworfen worden war, die „Betsy-Ross-Flagge“. Sie sei verletzend, weil die Flagge von Sklavenhaltern. Nike zog den Schuh aus dem Verkehr. Die Vorwürfe müssten die Obamanisten dann aber auch ihrem Helden machen – schließlich ließ der sie neben anderen bei seiner zweiten Vereidigung zum US-Präsidenten aufziehen:

Übrigens gab es eine deutliche Bürger-Reaktion: Ein Geschäft in Philadelphia verkaufte einen Tag nach dem Nike-Rückzug 1.000 Betsy-Ross-Flaggen.
– Wenn Erdoğan zu Spenden für jemanden (nicht in Not) aufrufen lässt, kann man davon ausgehen, dass dieser Jemand so richtig unsympathisch ist und politisch völlig auf der falschen Seite steht – und Erdoğans Medien rufen zu Spenden für Ilhan Omars Wahlkampf-Fond auf. (Die Trulla ist schon gewählt.)

Obamedien:
– CBS, ABC, NBC und CNN schließen sich MSNBC an – und übertragen Präsident Trumps Feier des 4. Juli nicht.

Der Donald:
Juni: 224.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, Arbeitslosenquote weiter bei (nur) 3,7%. (Der Dow Jones übrigens erneut auf einem Allzeit-Hoch.)

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Bernie Sanders hat einen Wahlwerbespot ausstrahlen lassen, in dem ein Attentat auf Trump verüb wird.
– Eine der lustigsten Stimmen/Figuren der sozialen Medien ist verstummt. „Mini-AOC“, eine 8-jährige, die die Linksdraußen-Bekloppte Alexandria Ocasio Cortez durch den Kakao zog, hat alle Konten gelöscht, weil der Familie massiv mit Mord gedroht wurde.
– Bei einer Kundgebung für freie Meinungsäußerung in Washington DC wurde eine schwarze Trump-Anhängerin von (weißen) Antifa-Terroristen angegriffen und musst unter Polizeischutz weggeleitet werden. Die Antifa bezeichnet Trump-Anhänger als Rassisten.
– Diese Kundgebung wurde übrigens von Konservativen organisiert. Die Antifanten wollten sie mit Gewalt sprengen und mussten von der Bereitschaftspolizei davon abgehalten werden.

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