Die Palästinenser sind untauglich für einen eigenen Staat. So, ich hab’s gesagt!

Michael Berenhaus, The American Thinker, 18. Juli 2019

In „The provocations of Trump’s ambassador to Israel are upturning decades of U.S. diplomacy“ (8.7.19 – Die Provokationen von Trumps Botschafter in Israel stellen Jahrzehnte US-Diplomatie auf den Kopf) macht die L.A. Times den US-Botschafter in Israel, David Friedman, verantwortlich für … nun ja, dass er tatsächlich etwas tut. Nichts ist Jahrzehnte lang im israelisch-palästinensischen Konflikt durch die USA erreicht worden, aber jetzt gibt es Veränderungen. Die Palästinenser (und die L.A. Times) mögen mit dem unzufrieden sein, was abgeht, aber seien wir doch mal ehrlich: Die Palästinenser haben nichts getan um zu zeigen, dass sie einen Staat im Gazastreifen und der Westbank wollen. Sie wollen einfach nur Israel bekämpfen und besiegen. Warum haben alle so viel Angst das zu sagen?

Die Palästinenser haben zwei eindeutige Gruppen, die Hamas im Gazastreifen und die Fatah in der Westbank, die noch nicht einmal eine Einheitsregierung zu bilden in der Lage sind. Mit wem könnte Israel gegebenenfalls einen Deal schließen? Israel hat keinen Friedenspartner! Und lassen Sie uns einen Blick auf die Bereich Gazastreifen und Westbank werfen. Welche Art von Staatsbildung haben diese beiden Gebiete erledigt, um der Welt zu zeigen, dass sie bereit für einen eigenen Staat sind, sollten sie je eine Vereinbarung untereinander erzielen? Wo ist die Infrastruktur? Warum hat Korruption in nie dagewesenem Niveau um sich gegriffen? Wie kann es erlaubt sein palästinensischen Terroristen Renten dafür zu zahlen, dass sie ihre Nachbarn in Israel töten? Warum werden Plätze in Städten und Oberschulen in Palästinensergebieten nach Selbstmordbombern benannt, die Frauen und Kinder ermorden? Ist das das Markenzeichen einer Nation, das gebraucht wird, besonders in einer derart unbeständigen Gegend der Welt? Würde irgendein Land diese mögliche Nation als Nachbarn haben wollen? Nicht mit mir!

Die L.A. Times entscheidet sich eine neue Umfrage hervorzuheben, die vom Palestinian Center for Policy and Survey Research durchgeführt wurde, die feststellte: „90% der Befragten vertrauen oder glauben der Administration Trump nicht und eine Mehrheit blieb gegenüber dem anstehenden Friedensplan skeptisch.“ Was interessanter wäre, ist eine Umfrage dazu zu sehen, wie viele Palästinenser ihrem eigenen Führer, Mahmud Abbas „vertraut oder glaubt“. Die Korruption und der Nepotismus des Regimes sind berüchtigt. Die Umfragen weichen dieser Frage praktischerweise aus, denn das ist das, was Meinungsforscher aus totalitären Regimen tun.

Darüber hinaus entscheidet sich die L.A. Times wenig überraschend dafür Aaron David Miller zu den Schritten der Administration Trump in Israel kommentieren zu lassen. Es kommt ein Zeitpunkt, an dem es Sinn macht den Schluss zu ziehen, dass ein sogenannter Experte wie Miller, der lange der Jahrzehnt um Jahrzehnt falsch gelegen hat, nicht der Ansprechpartner sen sollte, den man für einen Artikel über den israelisch-arabischen Konflikt zitiert. Miller hat „geholfen“ eine Vielzahl Administrationen beider politischer Lager zum Konflikt beraten, aber sein Rat hat absolut nichts gebracht.

In diesem kritischen Augenblick sind die Palästinenser zu Eigenstaatlichkeit nicht in der Lage, aufgrund der grundlegenden Fakten vor Ort. Man muss sich nur ansehen, was sie getan haben, wo sie sind und ihre Unfähigkeit eine Stimme zu haben. Die Administration Trump hat die Versprechen früherer Administrationen (die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen) zu Ende gebracht, Israels Souveränität über die Golanhöhen (eine vollendete Tatsache und eine Notwendigkeit) anerkannt und führt eine Wirtschaftsinitiative an, um dem palästinensischen Volk zu helfen. Was für ein Problem gibt es damit?

Die Palästinenser haben ihre Souveränität im Lauf der Jahrzehnte in erschöpfender Zahl angeboten bekommen – das Maß ist voll. Die Welt muss weitermachen, so wie das palästinensische Volk. Vielleicht werden sie eines Tages bereit für einen Staat sein, aber das Opfer spielen und ihre Nachbarn terrorisieren sollte nicht mit einer Eintrittskarte für einen eigenen Staat belohnt werden.