Schaschlik

Die angeblich „spontanen“ Freitagskrawalle am Gaza-Grenzzaun sind für diese Woche abgesagt worden. Es ist der Tag vor dem Zuckerfest, da sollen sich die Leute auf das Fest vorbereiten können, ließ eine Hamas-Zeitung wissen.

Abbas hat alle Zusammenarbeit mit Israel für beendet erklärt. Hm: Der PA-„Finanzminister“ traf sich jetzt mit Vertretern des israelischen Finanzministeriums, um ein paar Dinge zu besprechen…

Ein aus Israel stammender IS-Jihadist will jetzt nach Israel zurückkehren dürfen. Warum? Weil Israel „keine Unterschiede zwischen Arabern, Juden und Drusen macht“. Sprich: In Israel wird man als Araber/Muslim usw. nicht diskriminiert! Sagt ein IS-Terrorist! Der damit das ganze Narrativ der Palli-Terroristen um Mahmud Abbas, Fatah, Hamas usw. und natürlich auch der angeblichen Pro-Palästinenser im Westen vernichtet!

In der Moschee der Hebräischen Universität wurden Plakate gefunden, die die Gründung Israels als „Katastrophe“ und „Holocaust“ bezeichneten. Dazu gab es Palästinenserflaggen.

Eine PA-arabische Familie, die vor 2 Jahren 2 israelische Kinder vor Terroristen rettete, nachdem diese den jüdischen Vater ermordeten und die Mutter schwer verletzte, hat jetzt die israelische Staatsbürgerschaft erhalten. Sie durften nach Israel übersiedeln, weil sie von den PA-Machthabern bedroht werden; deshalb werden ihre Gesichter auf Pressebildern auch weiter verpixelt, damit die Terroristen sie nicht in ihrer neuen Heimat noch ermorden.

Einmal mehr hetzt die PA damit, dass „Israel“ den Tempel wiedererrichten wolle.

Letzte Woche schloss Jordanien einen jüdischen heiligen Ort, den Aaron-Schrein. Inzwischen wird vorgeschlagen die Stätte abzureißen.

Wieder mal, wie üblich: Jordanien verurteilt das Vorgehen israelischer Sicherheitskräfte auf dem Tempelberg – dass die es wagen Juden den Zutritt zu gestatten und dann auch noch verhindern, dass sie von den Arabern gelyncht werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Medien:
– Im Deutschlandfunk behauptete eine Korrespondentin, Israel und Ägypten wären gleichermaßen schlimme Menschenrechtsverletzer und durch ihre Auftritte in Tel Aviv und Kairo bewege sich Jennifer Lopez „durch alle Fettnäpfe der Region“. Und es ist ausgerechnet wieder BILD, die diese boshaften Aussagen hinterfragt bzw. widerlegt.
Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Die Ägyptische orthodoxe Kirche lässt bei einem nationalen Theater-Festival im Wettbewerb ein eklatant antisemitisches Stück aufführen. Darin wird behauptet, Jesus hätte die Idee vernichten wollen, dass die Juden das auserwählte Volk sind, diese sich aber arrogant weiter so verhalten. Das Stück wurde „aktualisiert“ mit „neuen Verbrechen der Juden“, einschließlich des Umzugs der US-Botschaft nach Jerusalem; zu den „Verbrechen“ zählt auch die „Judaisierung Palästinas“.
Großbritannien:
In St. Albans bei London warf ein junger Mann einen Gegenstand nach einem jüdischen Paar mit Kinderwagen und bezeichnete sie lautstark als „dreckige Juden“. Vorher hatte er den Kinderwagen weggestoßen.
Baltikum:
Litauen: Die einzige betriebene Synagoge in Wilna wurde aufgrund von Drohungen geschlossen; das scheint mit den aktuellen Diskussionen um die Ehrungen von Nazi-Kollaborateuren zusammenzuhängen. Nachdem die Regierung die Garantie der Sicherheit der Synagogengemeinde zusagte, wurde der Betrieb wieder aufgenommen.
USA:
– Eine Synagoge in Los Angeles wurde mit einem Luftgewehr beschossen.
– Auf die Tür zweier israelischer Schwestern im Wohnheim ihrer Universität von Indianapolis wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Lateinamerika:
Brasilien: Ein brasilianischer Politiker lud mehrere Videos auf YouTube hoch, in denen er den israelisch-palästinensischen Konflikt diskutiert. In einem davon pries er die Ermordung von Juden.
Brasilien: Ein Politiker pries den Messermord in Jerusalem und kündigte an, der Jihad in Palästina werde weitergehen, bis das Land „befreit“ ist.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– In Marokko wird es eine Straße nicht geben: Eine belgische Organisation hatte Freiwillige geschickt, um eine Straße zu bauen. Sie bestand zu einem erheblichen Teil aus Studentinnen, die in kurzen Hosen arbeiteten. Daraufhin wurde der Gruppe von Muslimen („Islamisten“) mit Enthauptung gedroht. Das Projekt ist gestrichen worden.

Jihad:
USA: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim stieß in New York einen Mann auf U-Bahn-Schienen.
Indien: Ein Moschee-Hausmeister gab zu einen Koran selbst verbrannt und damit ein Hassverbrechen gestellt zu haben.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Die nicht muslimischen Schülerinnen einer Schule in Lincolnshire wurden aufgefordert, zum „Hijab-Tag“ im November islamische Kopftücher zu tragen.
USA: Die Kaufhaus-Kette „Banana Republic“ wollte etwas tun, um muslimische Kundschaft zu gewinnen und kleidete Schaufensterpuppen in Hijabs (islamische Kopftücher). Das ging nach hinten los. Aus einflussreichen Muslim-Kreisen kam wütende „Kritik“, die Puppen seien nicht islamisch angezogen, schließlich entspreche z.B. kurzärmelige Oberbekleidung (wie einiges andere) nicht den islamischen Kleidungsvorschriften für Frauen. Die Kette nahm daraufhin Fotos ihrer Schaufensterpuppen aus dem Internet.
Großbritannien: Der oberste Chef der Terrorbekämpfung im Land postuliert, der im Land herangezogene Terrorismus sei rein durch gesellschaftliche Benachteiligung begründet und Muslime brauchen sich nicht anzupassen.
Kanada: Ein Muslim, der drei Soldaten mit einem Messer verletzte und sich auf einen Befehl Allahs berief, ist praktisch ohne besondere Auflagen außerhalb der psychiatrischen Klinik, in der er untergebracht ist, auf freiem Fuß, obwohl er weiterhin „eine beträchtliche Bedrohung“ darstellt. Grund: Wegen einer Psychose ist er für sein kriminelles Tun nicht verantwortlich.
Kanada: Der National Council of Canadian Muslims (NCCM) fordert eine Kandidatin für die Wahlen im Herbst auf nicht anzutreten, weil sie „islamophobisch“ sei. Das können sie nicht wirklich erklären, aber sie fühlen sich von der Frau beleidigt. Diese hatte etwas über Probleme in Detroit gesagt, was ihnen nicht gefällt.

Christenverfolgung:
Türkei: Die griechisch-orthodoxe Kirche in St. Theodorus Trion in der Zentraltürkei wurde einmal mehr von Vandalen heimgesucht. Es gibt dort keine Gemeinde mehr, alle Christen wurden ermordet, konvertiert oder flohen.
Türkei: Im Gebiet von Tur Abdin, in dem viele aramäische und syrisch-orthodoxe Christen leben, brennt es seit Tagen gewaltig. Höchstwahrscheinlich Brandstiftung. Die Feuerwehr tut nichts.
Kamerun: Bei einem Angriff auf ein christliches Dorf schnitten Muslime christlichen Frauen die Ohren ab.

Obama Watch:

Zum Amoklauf in El Paso befinden die ganzen linken Hetzer (Demokraten), daran sei Trump (mit)schuld, wegen seines Rassismus usw. Weil der Mörder ein Rassist war.
Wären sie konsequent, dann müssten sie sich selbst oder zumindest ihrer Ikone Elizabeth Warren die Schuld für den Amokläufer in Dayton geben – schließlich war der Warren-Anhänger und für Sozialismus und Waffenverbote, „klassische“ linke/demokratische Forderungen.
(Kleine Anmerkung am Rande: Übers Wochenende gab es in Chicago – „schusswaffenfreie Zone“ und von Demokraten regiert – 46 Morde mit Schusswaffen.)

Nach den Aussagen von Donald Trump zu Baltimore war von den Linken nur Geschimpfe zu hören. Von Konservativen wurde gehandelt. Ein Mann organisierte den „Trash Clean-Up Day“, eine riesige Aktion, bei der in Baltimore Müll eingesammelt und beseitigt wurde. Im Internet gibt es Videos von Anwohnern, die Trump dafür danken, dass er auf ihre Lage aufmerksam machte (und natürlich den Helfern beim Aufräumen). Bei der Aufräumaktion wurde u.a. 20 Jahre alter Müll gefunden.

Der Bundesstaat Kalifornien hat ein Gesetz beschlossen, das verhindern soll, dass Trump 2020 dort zur Präsidentschaftswahl antreten kann. Darin wird gefordert, dass Präsidentschaftskandidaten (andere nicht) ihre Steuererklärungen veröffentlichen müssen. Eine NGO hat jetzt gegen das Gesetz geklagt. Es sei politisch motiviert und verfassungswidrig. (Demokratische Präsidentschafts-Bewerber haben ihre Steuererklärungen auch noch nicht öffentlich gemacht.)

Obamanisten:
Joe Biden setzte Trump gerade erst mit dem KKK gleich. Was wohl keiner wissen will: Noch vor 9 Jahren hielt er die Trauerrede für einen der bekanntesten KKK-Rekruteure und bezeichnete diesen als äußerst wertvoll.
– Wie „ernst“ man Joe Biden nehmen muss, zeigte sich bei einem Auftritt des Kandidatschafts-Kandidaten in Kalifornien; dort sprach er von den beiden Mordanschlägen (in El Paso und Dayton) als von „den tragischen Ereignissen in Houston und Michigan“!
– Ansonsten macht sich Biden keine Freunde mit seinen Reaktionen auf Fragen, die ihm nicht gefallen.

Obamedien:
– Die New YorkTimes übertitelte ihren Bericht zu Trumps Rede anlässlich der beiden Massenmorde in El Paso und Dayton: „Trump drängt auf Einheit gegen Rassismus“. Diese Schlagzeile wurde geändert, als Demokraten sich beschwerten, sie sei zu trumpfreundlich. Jetzt lautet sie: „Angriff auf Hass, aber nicht auf Waffen“, um die linke Trump-Feindlichkeit zu gewährleisten.
– Der republikanische Senator McConnell wird mit Hassbotschaften eingedeckt. Einige davon hat er bei twitter eingestellt, um zu dokumentieren, wie ihm gedroht wird. Daraufhin sperrte twitter sein Account wegen Verbreiten von Hassrede.
MSNBC verbreitet, dass Trump für den 8. August Beflaggung anordnete, sei ein geheimer Nazi-Code.
– Die New York Times behauptete, Trump sei wegen der wenigen Kameras in den Krankenhäusern in Dayton und El Paso enttäuscht gewesen. Fakt: Trump hatte gefordert, dass die Fake News-Anstalten gar nicht erst rein gelassen werden. Wie hätte er da enttäuscht sein können, dass sie nicht da waren?

Trumphasser:
– Julian Castro ist einer der vielen, die für die Demokraten Präsident werden wollen. Er verteidigt seinen Zwillingsbruder Joaquin. Der hatte eine Liste von 44 Sponsoren für Donald Trump (samt Privatadressen) veröffentlicht. Seit dieser Veröffentlichung erhalten diese Leute ernst zu nehmende Drohanrufe ohne Ende.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– In New York wurden Flugblätter verteilt: „Tod allen Trump-Anhängern“.
– Ein Typ, der Beiträge für MSNBC macht, forderte Amerikaner auf „mit Mistgabeln und Fackeln“ vor das Haus eines Milliardärs zu ziehen und da Krawall zu machen, der für Trump ist.
– Der von CNN gefeuerte Trump-Hasser Reza Aslan fordert, dass Trump-Anhänger „ausgelöscht“ werden sollen.

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