Schaschlik

Die Großmutter der US-Abgeordneten Rashida Tlaib jetzt doch nicht mehr besuchen will, will und muss für die Israelhasser-Medien jetzt herhalten, um die Grausamkeit der Juden zu beweisen. Dabei stellt sich einmal mehr heraus, dass Fakten natürlich keine wirkliche Rolle spielen. So ändert sich von einem Bericht zum nächsten nicht nur das Alter der Frau, sondern auch das, was sie kochen will (wird z.B. jetzt eine Ziege geschlachtet oder ein Schaf?); und die Fotos zeigen, wie sehr sich ihre Mimik ändert, wenn sie für die Presse posiert oder nicht. Oh übrigens boykottiert sie Israel nicht wirklich, denn sie hat ein iPad…

Die PA hat – natürlich – eine LGBTQ-Veranstaltung in PA-Gebiet verboten. Die stellvertretende Bürgermeisterin von Jerusalem Fleur Hassan-Nahoum hat der Gruppe angeboten ihre Veranstaltung in Jerusalem oder einer israelischen „Siedlung“ durchzuführen. Derweil will die PA die Organisatoren verhaften und ihrer „Justiz“ zuführen.

Paraguay setzte die Hisbollah auf die Liste der Terrororganisationen. Brasilien steht auch kurz davor das zu tun.

Eine Privatschule im KZ? Bildung im Gazastreifen abseits von UNRWA-Schulen:

Mahmud Abbas folgt jetzt auch in den Jihad-Aufrufen seinem Vorgänger Arafat: Man werde als Millionen von Kämpfern zusammen mit den arabischen , islamischen und christlichen Nationen nach Jerusalem einmarschieren, tönte er auf einer Kundgebung in einem „Flüchtlingslager“ bei Ramallah.

Die endlose Geschichte, wie toll die Juden es früher unter den muslimischen Araber hatten: In Algerien gab es im 19. Jahrhundert keine schlimmere Beleidigung als „Jude“ genannt zu werden.

90 Jahre seit dem Hebron-Massaker von 1929, bei dem 67 Juden ermordet wurden; in weiteren Städten im Mandat Palästina gab es Pogrome mit weiteren 63 ermordeten Juden. Die PA begeht den Jahrestag mal wieder mit dem Lob der Mörder, insbesondere der 3 Araber, die von den Briten nicht nur zum Tode verurteilt, sondern im Gegensatz zu vielen anderen Mördern auch hingerichtet wurden. Die Bevölkerung, vor allem die Jugend, wird angehalten den Mördern nachzueifern.

Fühlt mal die friedliche Liebe: In Ägypten wurde ein Theaterstück namens „Sobibor“ im Rahmen eines Festivals aufgeführt. Dabei kam es zu Beschimpfungen aus dem Publikum, das Stück sei zu pro-israelisch und stelle die jüdische Darstellung des Holocaust dar, während „die Israelis dasselbe mit den Palästinensern machen“. Eine Kritikerin attestierte dem Stück, es verteidige den Zionismus und versuche die Gemüter junger Menschen zu sabotieren. Es verfälsche Geschichte und bettle für Mitgefühl für die Juden des Holocaust. (was natürlich gar nicht geht…)

Der NDR-Journalist Gabor Halasz findet, dass der US-Botschafter in Deutschland den Journalisten keine Fragen an Vertreter des Iran vorschlagen darf. Fragen dürfen nur Journalisten stellen. Besonders darf ein Diplomat keine Fragen stellen, die Journalisten zu stellen sich weigern…

Eine Festung der Hasmonäer in Samaria ist zu einem beliebten Ziel arabischer Antiquitäten-Diebe geworden.

UNO usw.:
Bewerber für den Menschenrechtsrat für die Zeit von 2020 bis 2022 sind neben anderen diese Hort der Menschenrechte: Irak, Libyen, Sudan, Mauretanien, Venezuela. (Aktuelle Mitglieder u.a.: Saudi-Arabien, Pakistan, Somalia, Nigeria, Qatar, Ägypten, Kuba, VR China)
– Jetzt hat auch Neuseeland infolge der ethischen Probleme dort die Gelder für die UNRWA gestrichen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Al Jazira verkündet: Palästinenser sind Semiten, Israelis nicht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein israelischer Araber stach gemeinsam mit 2 weiteren Personen auf seinen Bruder ein, weil der zur LGBT-Gemeinschaft gehört.

Jihad:
– Ein muslimischer „Geistlicher“ erklärt: Jihad gegen Indien ist jetzt wegen Kaschmir und Jammu verpflichtend vorgeschrieben.
Großbritannien: Ein Muslim brüllte „wenn ihr nicht an Allah glaubt, werde ich euch all töten“ – und schlug dann auf einen willkürlich ausgesuchten Mann mit einer Machete ein.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Während Bestrebungen im Gang sind, britische Staatsbürger, die für den IS gekämpft haben, in Ruhe zu lassen und nicht zu belangen, werden Leute, die gegen den IS gekämpft haben, auf jeden Fall vor Gericht gestellt und die Staatsanwaltschaft strengt neue Verfahren an, wenn die Angeklagten nicht schuldig gesprochen werden.
Großbritannien: Einer 16-jährigen Schülerin wurde gesagt, sie sei wegen „obszön rassistischer Äußerungen“ in einer Prüfungsarbeit durchgefallen. Ihr „Verbrechen“: Sie ist Vegetarierin und hatte über Halal-Fleisch geschrieben, sie fände es ekelhaft. Das hätte sie auch über Fleisch geschrieben, das nicht halal ist. Aber es wurde ja nach Halal-Fleisch gefragt. Und das darf man offensichtlich nach Maßgabe der Prüfer nicht ekelhaft finden, denn das ist „obszön rassistisch“.
Indonesien: Ein muslimischer Kleriker stachelte seine Gefolgschaft an, das Kreuz sei vom Teufel. Aktivisten für religiöse Verständigung forderten daraufhin Christen – nicht Muslime – auf, sie sollten sich ruhig verhalten.

Christenverfolgung:
Algerien: Die Regierung/Die Behörden schließen Kirchen und drohen immer mehr Kirchen mit Schließung. Vorwand sind erst Sicherheitskontrollen und dann die Forderung nach einer offiziellen Lizenz zum Bau von nichtmuslimischen Gebetsstätten, die aber nicht zu bekommen ist, weil das Gremium, das diese vergibt, noch nie getagt hat, seit es ein 2006 ein entsprechendes Gesetz gibt.
Burkina Faso: Muslime gehen gegen Christen vor, töten jeden, der ein Kreuz oder ein anderes christliches Symbol trägt.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Ein Abgeordneter der Demokraten in Illinois macht Spendenwerbung für seinen Wahlkampf – mit der Möglichkeit einer gestellten Ermordung von Präsident Trump.
Intelligenzbestie: Joe Biden sagt, Martin Luther King und John F. Kennedy seien in den 70-er Jahren ermordet worden.

Obamedien:
Facebook entfernte einmal mehr eine Werbung für Trump 2020.