Palästinenser in den 1970-ern: „Uns ist egal, wer über uns herrscht, solang es keine Juden sind“

Elder of Ziyon, 29. September 2019

Ich bin auf ein Buch von Time-Life über Jerusalem gestoßen, das 1976 veröffentlicht wurde. Dazu gehört Kurzbeschreibung:

Ich starrte in eines der Geschäfte. Sein arabischer Inhaber versuchte mit einen Dolch zu verkaufen, dann ein Kruzifix, dann einen jüdischen Kerzenständer. „Sie verkaufen israelische Sachen?“, fragte ich.

Er mied meinen Blick. … „Unsere Leute nehmen Arbeit von den Israelis an, weil sie müssen. Sie haben keine Wahl.“

„Sie können nicht wie sie wachsen?“

Er zuckte ablehnend mi dem Kopf. … „Niemand von uns hier kümmert es, ob wir zu Jordanien, Ägypten oder Palästina gehören – welche Rolle spielt das? Solange wir von Arabern regiert werden.“ Mit finsterer Bitterkeit fügte er hinzu: „Beseitigt Israel. Das ist alles, was wir fordern. Befreit uns von Israel.“

Gleichermaßen gingen viele Gazaner 1967 nach Jordanien, weil sie nicht von Juden beherrscht werden wollten, obwohl Ägypten aus dem Gazastreifen ein großes Ghetto für Palästinenser machte. Die Kinder und Enkel dieser Gazaner befinden sich immer noch in Jordanien, sind immer noch staatenlos, leben immer noch in Lagern.

In dem Buch findet sich zudem eine Reihe von Skizzen von David Roberts au den 1830-er Jahren. Diese beiden Szenen aus Jerusalem vom Ölbrg zichen keine arabischen Dörfer zwischen dem Berg und Jerusalem – kein „uraltes“ Silwan.

Ein Gedanke zu “Palästinenser in den 1970-ern: „Uns ist egal, wer über uns herrscht, solang es keine Juden sind“

  1. Araber sind nicht bereit und willens Geschichte objektiv zu sehen. Die o.g. gezeigten Bilder haben für sie keine Relevanz.

    Für Araber gelten „Fremde“ die nicht korrekt arabisch sprechen, als A d s c h a m.

    Araber träumen noch immer von d e r Welt im islamischen Machtbereich 632 n.Chr. , von stolzen Männern auf edlen Pferden und mit einem Säbel der in seiner Gewalt unüberwindbar schien.

    Aktuell ist Mohammed mit dem Koran Vorbild, nur der hat Allgemeingültigkeit für das Hier und Heute.

    Wie soll mit diesem einseitigen Zukunftsbild Frieden, Zusammenleben, Demokratie mit anderen Nationen möglich sein ?

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