Im jüngsten Bericht zum „besetzten Palästina“ ignoriert @UNESCO tote Israelis

Elder of Ziyon, 17. Oktober 2019

Auf Drängen Jordaniens gab die UNESCO Montag den Entwurf einer Erklärung aus, die ihre bisherigen Positionen gegen israelische Schritte in Jerusalem und Hebron bekräftigte.

Jordanien bejubelte die Erklärung:

Der Vorstand der UNESCO hat in seiner 207. Sitzung einhellig einen Resolutionsentwurf zur Stadt Jerusalem und ihren Mauern begrüßt, sagte Sufian Qudah, Sprecher des Außenministeriums, am Mittwoch.

Qudah unterstrich die Bedeutung der Entscheidung, die nach Angaben einer Äußerung des Außenministeriums das Resultat diplomatischer Bemühungen Jordaniens in Koordination mit Palästina und den arabischen und muslimischen Gruppen in der UNESCO war.

Die Entscheidung bestätigt alle bisherigen Erfolge, die in der Akte Jerusalem vereinbart worden sind, fügte er hinzu.

Qudah hob heraus, dass die Resolution und ihr Anhang alle Kompontentne von Jordaniens Haltung zur Altstadt Jerusalems und seiner Mauern betonen, einschließlich der heiligen Stätten der Muslime und Christen; er hielt fest, dass sie zudem die Ablehnung aller israelischer Verletzungen und einseitigen Maßnahmen an diesen Orten bekräftigt.

Die Resolution fordert Israel auf alle illegalen, einseitigen Vorgehensweisen und Verletzungen gegen die Al-Aqsa-Moschee/Al-Haram al-Sharif und in der Altstadt, sagte Qudah.

Es gibt wenig Neues in dem Dokument – außer wenn es auf den Gazastreifen zu reden kommt:

  1. In der ersten Woche des Mai 2019 brachen schwere Feindseligkiten im Gazastreifen und Südisrael aus. Insgesamt wurden 25 Palästinenser getötet, darunter Militante, vier Frauen und zwei Kinder, außerdem wurden 154 verletzt. Die Feindseligkeiten verursachten zudem eine beträchtliche Menge an Zerstörung, darunter Schäden an 41 Häusern und 13 Bildungseinrichtungen im Gazastreifen. Am 6. Mai wurde nach intensiven Bemühungen der Vereinten Nationen und Ägypten eine Einstellung der Feindseligkeiten durchgesetzt, womit die Eskalation endete.

Bei dem Schlagabtausch wurden vier Israelis getötet und 234 israelische Zivilisten verletzt. Aber UNESCO lässt so klingen, als seien ausschließlich Gaza-Araber getötet und verletzt worden.

Warum sagt die UNESCO „Insgesamt wurden 25 Palästinenser getötet“? Zählen Israelis nicht?

Nein. Tote Israelis gibt es nach Angaben der UNESCO schlicht nicht. Nur Palästinenser sind Opfer, Israelis sind reine Aggressoren.

Die antiisraelische Einseitigkeit der UNESCO ist seit Jahren offensichtlich. Aber sie ist selten so ungeheuerlich gewesen.