Schaschlik

J-Street behauptet eine proisraelische amerikanisch-jüdische Organisation zu sein. Das „beweisen“ sie dann auch damit, dass sie aktuell die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten unter Druck setzen, sie sollen die Hilfe für Israel „an Bedingungen knüpfen“ – Bedingungen, die für Israel staatlichen Selbstmord bedeuten würden.

Ronaldinho, brasilianischer Fußballstar, postete auf twitter ein Bild von sich auf dem Karmel über Haifa mit „Shalom Israel“. Die Folge: Er bekam eine Sturzflut an hässlichen Kommentaren, vor allem aber wurde ständig behauptet, das sei „Palästina“. Haifa! Mit anderen Worten: Zweistaatenlösung wird abgelehnt, Beseitigung Israels ist das Ziel. Und sie machen keinen Hehl draus. (Andererseits: mehr als 99.000 haben das Foto gelikt.)

Die israelischen Behörden haben 2 jordanische Staatsbürger unter dem Verdacht festgenommen, dass sie für die Hisbollah rekrutieren. Daraufhin zog Jordanien seinen Botschafter „zu Konsultationen“ aus Israel zurück.

Die offizielle Palästinenserzeitung Al-Hayat Al-Jadida behauptet, palästinensische Terroristen seien wie Jesus. Als Beispiel stellte sie einen der Mörder von Rina Schnerb in einer Karikatur als Jesus am Kreuz dar.

Jetzt hat Twitter (endlich!) die Seite von Al-Manar TV gesperrt, dem Fernsehsender der Terrororganisation Hisbollah. Mal sehen, wie langer…

Palli-Hetze:
– SIe haben nichts gegen Juden, nur gegen Zionisten, nicht wahr? Und sie kennen sich mit Geschichte aus, besser als alle anderen. So wie diese Krawallmacher am Gazastreifen: „Das ist Hitler, der sich verbrannte und aus ihnen Seife machte. Vor drei Wochen haben wir diese Flagge gemacht und hergebracht und wir werden das jede Woche wieder tun.“

Soziale Medien:
– In Limburg ermordete ein 34 Jahre alter Mann, Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie seine Ehefrau ermordet. In den deutschen Medien gibt es offenbar kaum Informationen. In arabischen Medien aber sehr wohl. Imad Karim hat die arabischen Informationen übersetzt und auf Facebook gepostet. Dafür wurde er für 30 Tage gesperrt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
Berlin: Ein 70-jähriger Jude wurde auf offener Straße erst antisemitisch beleidigt und dann mehrfach an den Kopf geschlagen.
Großbritannien:
Wahlkampf der Labour Party – Antisemitismus pur:

Auf dem Schild: „Stimmt für die vielen, nicht für den Juden.“

Skandinavien:
Dänemark: Ein 33-jähriger Muslim ist zu einer Gefängnisstraße verurteilt worden; er hatte im Internet gedroht die Königin zu köpfen. Dafür erhielt er 10 Tage Gefängnis.
USA:
Seattle: Das Holocaust-Center for Humanity wurde mit antisemitischen Sprüchen beschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malawi: Nach einer Freitagspredigt zogen Muslime los und zerstörten Geschäfte und andere Stellen, die Alkoholika verkaufen.
– Die iranischen Revolutionsgarden verkünden weiter ihre Völkermord-Absichten: „Tod Amerika! Wir sind die Eroberer Jerusalems! Tod Israel!“

Jihad:
Frankreich: In Nancy drangen zwei Muslime während der Messe in eine Kirche ein; einer gab „Allahu Akbar“ von sich.
Albanien: Die Polizei vereitelte einen aus Teheran gestützten Jihad-Terrorplan bei einem Sufi-Fest.
– Ein Muslim mit einem Messer bedrohte im Vatikan Betende. Er konnte von Sicherheitspersonal überwältigt werden. In Medien wird das praktisch nicht berichtet (es ist von einem regelrechten „Blackout“ die Rede.)
Frankreich: 7 muslimischen Polizisten mussten ihre Dienstwaffen abgeben; einer von ihnen wurde wegen des Verdachts auf „islamischen Radikalismus“ vom Dienst suspendiert.

Sport-Jihad:
– Anfang Oktober trat ein iranischer Jugend-Schachspieler nicht gegen einen Israeli an. Da gab es tatsächlich auf Twitter mal eine kritisierende Reaktion des Schachweltverbandes FIDE, in der von Konsequenzen die Rede war. Daraufhin gab es seitens des Iran jetzt „Überlegungen“ und „finanzielle Komplikationen“ bezüglich eines Schach-Jugendturniers in der Türkei, so dass die iranischen Teilnehmer nicht anreisten. Schiss, von der FIDE ausgeschlossen zu werden? Sieht ganz so aus.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Ein Brite, der in den Irak gehen wollte, um gegen den IS zu kämpfen, ist jetzt deshalb wegen Terrorvorwürfen schuldig gesprochen worden.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Kanada: Ein koptischer Christ, der in Kanada Asyl gefunden hat und vorher in Kuwait arbeitete, erhält weiterhin Morddrohungen von Muslimen. Sie überwachen seine Wohnung und seine Familie. Angeblich soll er den Islam beleidigen. Auch ein (muslimischer) Journalist, der über die Drohungen und Machenschaften schreibt, wird inzwischen mit Mord gedroht; er soll aufhören, über den Verfolgten und von den Tätern zu schreiben.

BDS-Bewegung:
Oslo: Der neue Stadtrat hat als erstes beschlossen keine israelischen „Siedlungsgüter“ zu kaufen.

Obama Watch:

Das U-Boot von Erdoğan und der Muslimbruderschaft im US-Repräsentantenhaus: Ilhan Omar. Die Frau hat jetzt nicht für einen Beschluss des Parlaments stimmen wollen, der den Völkermord an den Armeniern durch die Türkei während des Ersten Weltkriegs verurteilt. Man müsse erst einmal über das „massenhafte Abschlachten“ von „hunderten Millionen indigener Menschen“ sowie den transatlantischen Sklavenhandel verurteilen. Ist ja noch nie gemacht worden! Wird ja auch immer noch geleugnet, nicht wahr? Während es den Völkermord an den Armeniern nie gegeben hat. (Deutet die Dame übrigens auch so an!) Sogar die New York Times fragt, ob Omar mit ihren Äußerungen den Völkermord an den Armeniern bestreiten will. Die Resolution wurde mit 405 zu 11 Stimmen angenommen. (Es gibt also noch mehr Leute in diesem Parlament, die keinen Anstand haben.)

Obamanisten:
– Präsident Trump genehmigte die Operation zur Gefangennahme/Tötung von ISIS-„Kalif“ Al-Baghdadi. Von (führenden) Demokraten gibt es keine positive Reaktion. Stattdessen griffen einige Trump auch noch an.

Trumphasser:
– Ein Museum in Miami wirbt damit, dass Schüler dort auf Klassenfahrten Bilder machen können, bei denen sie simulieren Präsident Trump ins Gesicht zu boxen.
– Wenn Trump gegen seine Feinde zurückschießt, gehen die Medien und die Linken auf die Barrikaden. Wenn Joe Biden den Präsidenten in einer Fernsehsendung einen „Idioten“ nennt – herrscht entweder Schweigen im Walde oder man beglückwünscht ihn.
– Die Parteivorsitzende der Demokraten in Arizona behauptete Trump habe sich mit dem IS verbündet. Unmittelbar bevor der „Kalif“ eliminiert wurde. Eine Entschuldigung wird es wohl nicht geben.

Der Donald:
– Ein Armee-Hund hatte viel dazu beigetragen, dass der „Kalif“ des IS erwischt wurde und sich umbrachte. Der Hund wurde dabei verletzt. Donald Trump twitterte daraufhin ein bearbeitetes Foto, , das ihn bei der Verleihung der Medal of Honor an den Hund zeigt. Die weitgehende Reaktion war fröhliche Belustigung. (Die ARD in „livenachneu“ findet das „eher geschmacklos“ – Donnerstagmorgen im Fernsehen gesehen.) Die New York Times setzte gleich zwei Reporter darauf an, um Trump deswegen zu „kritisieren“.

Ein Gedanke zu “Schaschlik

  1. Wenn der Hund die Auszeichnung verdient, soll er es ihn auch bekommen. Egal, was ein deutscher TV-Kanal sagt. Sie müssen ja alles kommentieren, was sie nicht angeht. – Eine Frage hätte ich doch: Ob dem Hund ein großes Stück Wurst
    nicht lieber gewesen wäre?
    lg
    caruso

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