Schaschlik

Vor dem Hauptquartier der UNRWA im Gazstreifen gab es eine Demonstration. Die dortigen Araber forderten den Erhalt der Organisation „bis das Recht auf Rückkehr verwirklicht ist“ – also bis man den Staat Israel vernichtet hat. An der Kundgebung nahmen viele Schulkinder aus UNRWA-Schulen teil, die dafür frei bekommen hatten.

Es geht den PalArabern schlecht, sie hungern und sind in Not. So sehr, dass Mahmud Abbas ankündigen konnte Albanien Hilfe (Lebensmittel und Mediziner) nach dem Erdbeben zu schicken

Die Islamische Republik Iran droht: Dass in Norwegen eine Koran-Verbrennung stattgefunden hat, könnte „gefährliche Folgen“ haben.

Eine ganze Reihe ehemaliger Häftlinge in Israel, die der Hamas nahe stehen, befindet sich im Hungerstreik. Sie wollen endlich ihre Terroristen-Gehälter bekommen, die die Fatah ihnen verweigert.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas nahm den PA-Bauminister im Gazastreifen fest.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
Ein PA-Archäologe verkündet: Es gibt keine archäologischen Beweise für die Kinder Israel in Palästina. Und überhaupt: Die ersten Juden kamen in Israel vor 70 Jahren an.
Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Ein General a.D. behauptet, der Gründer der Muslimbruderschaft (Hassan al-Banna) sei Jude gewesen.
Libanon: Ein Sänger mit 4,8 Millionen twitterte, dass die Protokolle der Weisen von Zion wahr seien.
– Ein ehemaliger jordanischer Parlamentsabgeordneter: „Ich rede nicht gerne mit Juden, weil sie Verräter sind und bis zum Jüngsten Tag unsere Feinde sein werden.“
Großbritannien:
– Die jüdische Labour-Politikerin Ruth Smeeth erhält Morddrohungen; die Hälfte davon hat ihren Angaben nach antisemitische Inhalte.
Benelux:
Niederlande: Die Zeitung De Volkskrant brachte eine Karikatur, mit der behauptet wird, Benjamin Netanyahu stecke hinter den Antisemitismus-Vorwürfen gegen die britische Labour-Partei.
Skandinavien:
Norwegen: Die Bürgermeisterin von Strand forderte von der Kirche der Stadt, sie solle den traditionellen Davidstern-Weihnachtsdekoration im Stadtpark ersetzen. Er sei zu sehr mit Israel assoziiert.
Ukraine:
Kiew: Die Statue eines berühmten jüdischen Autors gegenüber der Synagoge wurde mit einem Hakenkreuz „verziert“.
USA:
– Der Nachrichtensender „TruNews“ (christlich-rechtsradikal) bezeichnete das Impeachment-Theater gegen Trump als „jüdischen Coup/Staatsstreich“ und behauptet, Juden würden das Land übernehmen und „Millionen Christen töten“. (mit Video)
New York: In Brooklyn in zwei unabhängigen Vorfällen zwei jüdische Jungen angegriffen.
Kanada:
York University, Toronto: BDS- und Antifa-Aktivisten skandieren gegenüber jüdische und pro-israelischen Studeten: „Geht zurück in die Öfen, geht zurück nach Europa!“
– Die Gruppe, die diese Störungen durchführte, twitterte als nächstes ein Video, in dem der Palästinenserterror verherrlicht und gepriesen wird.
Montreal: Der AStA der McGill Univesity fordert von einer jüdischen Studentin, sie solle von ihrem Posten im Rat zurücktreten, weil sie an einer Reise nach Israel des Hillel der Universität teilnehmen wird.
Lateinamerika:
Argentinien: Schüler einer Privatschule drehten eine Parodie auf „Barbie Girl“ – mit „I’m a Nazi girl in a Nazi world“ und „Los, Juden, lasst uns ins Lager gehen“ und „Lasst uns Seife machen“. Ihr Lehrer wurde dafür entlassen.

Jihad:
Pakistan: Tausende „protestierten“ gegen Koranverbrennungen in Norwegen; sie verbrannten norwegische Flaggen und Puppen norwegischer Führungspolitiker. Sie forderten den Abbruch der Beziehungen des Landes zu Norwegen.
Florida: Ein Muslim, der das Islamische Recht (Scharia) eingeführt haben will, plante Jihad-Massaker an „den Feinden des Islam“.
Niederlande: Zwei Muslime wurden verhaftet, weil sie ein Jihad-Massaker mit Dolchen, Beilen und Autobomben planten.
Indien: 3 Muslime wurden im Besitz von Sprengstoff erwischt und festgenommen; sie planten ein großes Jihad-Massaker in Neu-Delhi.
Deutschland: Im Neckar-Odenwald-Kreis bedrohte auf einem Bahnsteig ein Afghane unvermittelt andere Fahrgäste. Er war „polizeibekannt“.
– Dhimmitannien – aha: Der Attentäter von der London Bridge am Freitag war ein pakistanischer Muslim, der Polizei „nicht unbekannt“ und in Großbritannien schon 2012 wegen Terrorismus verurteilt. Er wurde vor kurzem aus dem Gefängnis freigelassen – der Richter hatte bei seiner Verurteilung davor gewarnt.

Jihad-Lügen:
Appledon, Wisconsin (USA): Eine Muslime behauptete diskriminiert zu werden. Es stellte sich heraus, dass das gelogen war.

Sport-Jihad:
Kickboxing-Weltmeisterschaft in der Türkei: Ein jordanischer und dann ein iranischer Kickboxer traten nicht gegen ihren israelische Gegner Amir Asad (22, aus einem israelisch-arabischen Ort) an.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Eine Stadträtin wurde von der Konservativen Partei suspendiert; ihr wird „Islamophobie“ vorgeworfen. Wie das aussehen soll, dazu gibt es keine Informationen.
Italien: Ein muslimischer Imam (Migrant) verprügelte in einer Koranschule Kinder; zudem war er im Besitz von Hitler-Fotos.
Italien: Ein Kindergarten sagte sein Weihnachtsspiel ab – aus Angst Muslime vor den Kopf zu stoßen.
Berlin: Ein syrischer Migrant plante Jihad-Anschläge; er konnte nur durch Hinweise „eines befreundeten Geheimdienstes“ gefasst werden. Der Grund: Deutsche Behörden dürfen verdächtige Seiten im Internet nicht ohne konkreten Verdacht beobachten.
Norwegen: Die Polizei wurde angewiesen Koranverbrennungen zu beenden, um Rache-Massaker durch Muslime zu verhindern.
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant braucht nichts ins Gefängnis, nachdem er Nachbarn ein Video zeigte, in dem ein vierjähriges Mädchen vergewaltigt wurde und er behauptete, diese „liebt das“.
Schweiz: Ein Grundschule streicht zu Weihnachten drei Lieder, die die Geburt Jesu thematisieren.
Vatikan: Der Papst zitierte ein französisches Gedicht, um zu „beweisen“, dass das Christentum genauso gewalttätig ist wie der Islam.
USA: Am Oberlin College stellten Studenten ein Denkmal für Terroristen des Islamischen Jihad auf.
Deutschland: 5 muslimische Asylbewerber haben offenbar eine 14-jährige vergewaltigt. (Der deutsche Zeitungsbericht schreibt von „5 Männern aus dem Kreis Biberach“.
Großbritannien: Der Muslim Council of Britain fordert, dass Kandidaten für politische Ämter sich verpflichten müssen gegen „Islamophobie“ vorzugehen, um Stimmen zu bekommen.

Gegenwehr:
– Ein Berufungsgericht in den Niederlanden hat ein Urteil bestätigt, nach dem das Land die Kinder von einheimischen IS-Terroristen nicht zurückholen muss.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– In Europa nehmen Angriffe, Anfeindungen und Intoleranz gegenüber Christen massiv zu, wie aus einem Bericht der Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung hervorgeht.
Ägypten: Ein Muslim verlangte von einer christlichen Familie, sie dürfe nicht vor ihrem Haus sitzen; als sie nicht parierten, griff er sie mit einem Messer an und verletzte sie teilweise schwer. Der Sohn der Familie musste auf die Intensivstation gebracht werden.
Nigeria: Muslime mit Macheten ermordeten 4 schlafende christliche Bauern.
Jordanien: Von Katholiken im Westen gespendete Gelder wurden/werden, statt an bedürftige Christen, an Muslime weitergeleitet.
Burkina Faso: Beim Angriff auf eine Kirche wurden 14 Gottesdienstbesucher erschossen.

BDS fail:
Südafrikas führende Universität – UCT – lehnt Aufrufe zum Boykott israelischer akademischer Institutionen ab.

Obama Watch:

Ach nee: Es wird berichtet, dass Obama einem Kandidaten der Demokraten neulich sagte Joe Biden habe „nicht wirklich, was es braucht, um die Präsidentschaftswahl zu gewinnen“.
Außerdem hatte Obama einmal gewarnt, er würde eingreifen, damit Bernie Sanders nicht Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei wird.

Der Donald:
– Trotz des Dauer-Trommelfeuers von Medien und Eliten gegen ihn hat Präsident Trump weiterhin deutlich bessere Zustimmungsraten als Obama zur selben Zeit in dessen Amtszeit.
– Zu Thanksgiving gab es einen Überraschungsbesuch von Trump bei den Truppen in Afghanistan.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der Präsidenten-Historiker Doug Wead hat ein Buch über Trump im Weißen Haus geschrieben – eine autorisierte Biographie. Wegen dieses Buchs erhält er jetzt massive Drohungen, bis hin zu Morddrohungen (von Trump-Hassern).

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