In Israel tummeln sich mehr „Menschenrechts“-NGOs als sonst irgendwo, wird aber trotzdem beschuldigt sie nicht zuzulassen

Elder of Ziyon, 5. Dezember 2019

Die letzten zwei Wochen haben Kenneth Roth (@KenRoth) und Human Rights Watch (@hrw) behauptet, dass Israel die Arbeitsgenehmigung eines antiisraelischen Aktivisten nicht verlängert zeige, wie Israel mit Menschenrechtsgruppen umgeht.

Hier ist ein Hinweis darauf, wie viele Menschenrechts-NGOs es heute in Israel gibt. (Das Bild stammt von mir.)

Glauben Sie die Lügen von HRW  nicht.

Wenn irgendein Land der Erde mehr NGOs pro Quadratkilometer hat und mehr NGO-Mitarbeiter pro Kopf als Israel, dann wüsste ich gerne etwas darüber.

Doch statt zu zeigen, wie offen Israel für Kritik ist, leisten diese NGOs sich einen Wettstreit darum, wer Israel am schlimmsten aussehen lassen kann.

Das ist ihr Geschäftsmodell!

Ihre zumeist westlichen Geldgeber bezahlen sie nicht dafür zu finden, was an Israel gut ist oder wie Israel mit JEDEM anderen im Krieg befindlichen Land der Geschichte vorteilhaft aussieht. Sie zahlen nur für Schmutz und die Mitarbeiter wissen, dass ihre Jobs von Verunglimpfung abhängen, nicht von Genauigkeit und Kontext.

Ausgerechnet Israels Offenheit ist es, was mehr NGOs gestattet Israel weiter zu kritisieren, mit mehr kritischen Berichten und Artikeln und Tweets als jeder andere Staat der Geschichte. (Jedes Gegenbeispiel ist willkommen. Glauben Sie nicht, Sie werden sie finden.)

Wer wird dafür zahlen einen Bericht zu sehen, dass Israel gegenüber Muslimen toleranter ist als Frankreich (Burkini-Verbot) oder die Schweiz (Minarett-Einschränkungen)? Niemand kümmert das. Sei wollen zeigen, dass Israel übel ist und mit genug Geld, dass NGOs in den Rachen geworfen wird, finden (oder schaffen) sie verblüffenderweise all den Schmutz, den sie brauchen!

Es ist eine komplette Industrie, die von Menschen und Organisationen finanziert werden, die allgemein ein Problem mit einem jüdischen Staat oder jüdischer Souveränität haben.

Doch diese NGOs und ihre Geldgeber haben keine Rechenschaftspflicht. Keine unabhängigen Überprüfungen ihrer Methoden. Keine Fakten-Checker. Keine Ombudsleute.

Das ist also der Grund, dass @KenRoth sich weiter zwanghaft mit Israel beschäftigen kann. Er und die anderen NGOs haben volle Straffreiheit – genau das, was sie Israel vorwerfen.

Neben @NGOmonitor und Seiten wie meine gibt es praktisch nichts, das existiert, um diese Macht davon abzuhalten Israel unfair zu verleumden.

Wie Israel tatsächlich die Demokratie und offene Gesellschaft ist, von der diese NGOs sich überschlagen das Gegenteil zu sagen.