Knallchargen

Markus Lanz, Qualitätsjournalist (ZDF) – fand in Kapernaum die Überreste einer Synagoge und referierte: „Das Gebäude ist mit reichen Reliefs geschmückt, darunter auch der Davidstern, heute Symbol für den Staat Israel.“ Hier das zugehörige Bild:

Qualitätsjournalist halt – kennt den Unterschied zwischen Davidstern und Pentagramm nicht, schwingt sich aber zum Verurteiler Israels auf, weil er vor Ort war sich brav von palästinensischen Propagandisten informieren ließ.

Sabine Stöhr, Korrespondentin (WDR, Moskau) – bewies, dass sie weder vom Land noch vom Terrorismus die geringste Ahnung hat, indem sie behauptetem Russland sei bisher (Anschlag in St. Petersburg) vom Terror verschont geblieben. (Im Link die ganzen Gegenbeispiele.)

Ralf Dorschel, Journalist (Morgenpost, Hamburg) – dieser Qualitätsjournalist hat den Nerv den Tyrannen-Mullah Ruhani als „moderat“ zu bezeichnen, während er z.B. „Washington“ als Hardliner diffamiert. Nur mit Rohani könnten die Iraner eine Öffnung des Landes erhoffen. Wirklich? Der Typ hat mehr als deutlich gemacht, was er unter „Moderatheit“ versteht – nämlich die Fortsetzung der bisherigen Politik der Unterdrückung, des Terrors, des Terrorexports und der Verfolgung aller, die nicht nach seiner Pfeife tanzen!

Karl Lauterbach, Denk-Legastheniker der SPD – er twitterte am Freitagabend, 23.03.2018, nach dem Fußball-Freundschaftsspiel der französischen Nationalmannschaft, es sei schade, dass die Franzosen nicht gewonnen haben, ein Sieg hätte ein wenig Trost spenden können. Trost, nachdem ein Mohammedaner einen Allahu-Akbar-Terroranschlag mit mehreren Toten verübte? Lasst uns merken: Wenn ein Surensohn im Westen Menschen ermordet, dann machen wir ein Fußballländerspiel, lassen die Mannschaft des Landes der Opfer gewinnen und schon ist alles wieder besser, wenn nicht sogar in Ordnung!

Ein Kommentar-Bildchen ganz besonders für Herrn Lauterbach, der aber mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit ins Leere gehen wird:

Die Fraktion Progressive Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament – die hatten tatsächlich den Nerv Israel aufzufordern „die Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde in dieses Gebiet“ – nämlich in den Gazastreifen – „zuzulassen“. Als wäre das Israels Entscheidung und der jüdische Staat würde das verhindern, statt der Hamas!

Der Standard, österreichische Tageszeitung – In einer Wiener Moschee müssen 6-Jährige in Uniform Krieg und Tod spielen, Kanzler Kurz fordert Konsequenzen, und was fällt dem „Standard“ dazu ein? „Der Kanzler zeigt dabei keinen Genierer, die momentane Aufregung für seine Zwecke zu verwenden. Indem er die kriegerischen Inszenierungen auf die allgemeingesellschaftliche Bühne hebt, betreibt er Stimmungsmache. Das mag kurzfristig Schlagzeilen bringen, ein respektvolles Miteinander fördert es nicht.“ – Kann man nicht erfinden…..

Frans Timmermanns, sozialistischer EU-Politikgrande aus den Niederlanden – er antwortete im ZDF auf die Frage „Gehört der Islam zu Europa?“ sehr selig so: „Ja, seit 2.000 Jahren schon.“
Anmerkung: Der Islam wurde im 7. Jahrhundert auf der Arabischen Halbinsel erfunden. Zur Zeit leben wir im 21. Jahrhundert. Bitte rechne jeder selbst…

Mateusz Morawiecki, polnischer Premierminister – Wenn Polen jüdisches Eigentum zurückgeben würde (das während des Zweiten Weltkriegs Juden gestohlen wurde), dann wäre das ein Sieg Hitlers, behauptet er.

Alexandria Ocasio-Cortez, US-Demokraten-Jungstar und –abgeordnete – sie formuliert ihren „Green New Deal“ weiter aus. Zum Beispiel damit, dass man Gemeinschaftsgärten anlegen soll. Und damit das keine kolonialistische Maßnahme ist, darf man dort keinen Blumenkohl, sondern sollte z.B. Maniok anbauen. Geht ja nicht, dass man den Zuwanderern zumutet etwas anzubauen, was die nicht kennen. Das ist Kolonialismus!

Bill De Blasio, Bürgermeister von New York – nach ihm ist Antisemitismus etwas rein Rechtsextremes.

Ursula Groden-Kranich, CDU-Bundestagsabgeordnete, Mainzer Stadträtin und einiges mehr. Sie verkündete im Bundestag: „Maria und Josef waren Flüchtlinge, Jesus war ein Mensch, der als Flüchtlingskind geboren wurde. In Bethlehem, im heutigen Westjordanland, Palästina, ist die Flüchtlingsproblematik auch 2000 Jahre danach leider immer so aktuell wie heute. Christentum und Botschaft des Neuen Testaments beginnen und beruhen auf einer Flüchtlingsgeschichte…“ Den Quatsch kann sie sich in die Haare schmieren, die Evangelien erzählen das anders und andere Quellen gibt es nicht: Als Maria und Josef nach Bethlehem kamen und Jesus geboren wurde, waren sie keine Flüchtlinge!