Schaschlik

Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg, hat seinen EU-Kollegen einen Brief geschrieben. Darin fordert er die Anerkennung eines Palästinenserstaats durch alle EU-Mitgliedsstaaten. „In keiner Weise darf dies als gegen Israel gerichtet verstanden werden. Wenn es uns tatsächlich um eine Lösung des Konflikts zwischen Israel und Palästina geht, dürfen wir die Sicherheitslage Israels genauso wenig vergessen wie Gerechtigkeit und Würde für das palästinensische Volk“, so Asselborn in dem Schreiben. Toll. Wenn es dem Herrn wirklich um die „Gerechtigkeit und Würde für das palästinensische Volk“ ginge, dann würde er alles tun, damit die korrupte, kriminelle, kriegstreiberische Führungsriege um Mahmud Abbas und die der Hamas beseitigt wird!

Reuters berichtet, dass die Führung des Iran den bewaffneten Sicherheitskräften „alle Mittel“ einsetzen sollten, um die Proteste gegen das Regime zu unterdrücken. Innerhalb von 2 Wochen wurden daraufhin mindestens 1.500 Demonstranten getötet.

Die PA droht allen Ländern „Klagen vor internationalen Gerichten“ an, die „Siedlern helfen“.

Mahmud Abbas beugt schon mal vor: Ohne, dass die PA-Wahlen auch in Jerusalem stattfinden, werden sie abgesagt.

Der ehemalige UNRWA-Sprecher Chris Gunness tut sich wieder mit „hübschen“ twitter-Posts hervor. Darin dichtet er bekannte Lieder um – und giftet lügend gegen Israel, außerdem preist er damit die Hamas und ihr Vorgehen gegen Andersdenkende, darunter das Henken (also die Ermordung) sogenannter „Kollaborateure“.

Abbas‘ Berater für religiöse und islamische Angelegenheiten begrüßte eine Delegation Christen aus Belgien; diesen erzählte er, der Konflikt mit Israel habe nichts mit Religion zu tun. Das ist derselbe Typ, der seine „Landsleute“ zum Jihad gegen die Juden aufruft.

Hass-Propaganda mit Lügen (wie üblich): Die „Palästinensische Jugend Österreich“ postete Bilder aus einem israelischen Krankenhaus in Nazareth und gibt diese als „palästinensische Stadt“ aus. (Dabei sind sogar die hebräischen Buchstaben auf den Namenschildern zu erkennen.)

Berliner Antisemitismus-Statistik: Wenn Araber „Sieg Heil“ brüllen, dann wird das als politische motivierte Kriminalität mit rechtsextremem Hintergrund gewertet.

5.000 Gaza-Araber dürfen nach einer Vereinbarung zwischen der Hamas und Israel jetzt in Israel arbeiten und täglich dort einreisen. Die „Palestine Times“ „berichtet“ das so: „… eine neue Vereinbarung zwischen … der Behörde in Ramallah und der israelischen Seite, einer Reihe von Arbeitern aus Gaza die Einreise ins besetzte Land zu gestatten, um dort zu arbeiten…“ Ins „besetzte Land“ – d.h. den Staat Israel innerhalb der Waffenstillstandslinien von vor 1967. Friedenspartner, der Seite an Seite mit Israel leben will????

Off-topic:
Umfrage in Deutschland: Trump/USA ist eine größere Gefahr für den Weltfrieden als Putin, Iran oder Nordkorea. (Trump: 41%, Nordkorea 17%, Iran 8%, Russland 8%.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
Sky News Arabia macht Israel für den Exodus der Juden aus den arabischen Ländern verantwortlich. Israel habe die Juden dazu verführt.
Pallis:
Erzbischof Atallah Hanna ist krank geworden. Was er dazu zu sagen hat, ist unvermeidbar: Die Juden sind schuld, sie haben ihn vergiftet!
Araber-/Islamstaaten:
Libanon: Ein Erdrutsch zerstörte einen Teil eines jüdischen Friedhofs in Beirut. Auf YouTube war zu sehen, wie Libanesen das feiern.
Muslime:
– Ein Ägyptischer Kleriker in seiner Freitagspredigt: Die Juden verdienten es in Affen und Schweine verwandelt zu werden.
Deutschland:
– Die Münchener Friedenskonferenz hat den einzigen jüdischen Stadtrat ausgeladen – er sei gegen BDS und trete für Israel ein, wurde als Begründung angegeben.
Großbritannien:
– In zwei Vierteln von London wurden jede Menge antisemitischer Graffiti geschmiert.
Benelux:
Belgien: Der Chefredakteur einer Tageszeitung beschuldigte einen jüdischen Parlamentsabgeordneten für Israel zu spionieren, weil dessen Mitarbeiter eine Auseinandersetzung im Parlament zwischen Abgeordneten und Vertretern pro-palästinensischer Organisationen filmte.
Slowakei:
– Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche wurden Grabsteine eines jüdischen Friedhofs verunstaltet.
USA:
New York: Ein 65-jähriger Jude wurde von einem 28-jährigen angegriffen, der antisemitische Beleidigungen von sich gab. Der Angreifer schlug den Juden nieder, so dass er auf den Gehweg fiel.
– Nach insgesamt 6 Übergriffen gegen Juden innerhalb von 4 Tagen verstärkt die Polizei die Streifen in dem Viertel.
Brooklyn (New York): Eine Jüdin wurde vor den Augen ihres Sohnes von einer anderen Frau antisemitisch beschimpft und dann mit einer Tasche geschlagen.
Crown Heights (New York): Eine Frau griff drei junge jüdische Frauen an. Zuerst beschimpfte sie sie antisemitisch, dann schlug sie sie ins Gesicht und an die Köpfe.
New York: Mindestens 5 Menschen wurden bei einem Messerangriff an der Monsey Synagoge verletzt; die Täter sind flüchtig.
– Im US-Bundesstaat New York wurden im Haus eines chassidischen Rabbiners fünf Personen niedergestochen.
Lateinamerika:
Argentinien: Ein Taxifahrer warf eine Frau aus seinem Taxi, als er erfuhr, dass sie Jüdin ist. Vorher verfluchte er die Juden in einer antisemitischen Tirade, was sie veranlasste ihm zu sagen, dass sei Jüdin ist.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Bezirksgericht verurteilte einen (ehemaligen) Universitätsdozenten wegen Blasphemie zu $3.800 Dollar Strafe und zum Tode.
Indonesien: Nachdem die Behörden einer Kirchengemeinde verboten ihre von Muslimen zerstörte Kirche wieder aufzubauen, feierten die Christen ihren Weihnachtsgottesdienst in einem Zelt.
Jihad: Eine christliche Familie wurde bedroht: Wenn ihr nicht aufhört nach eurer Tochter zu suchen, dann reißen wir Seiten aus einem Koran und beschuldigen euch das Buch entheiligt zu haben.
Iran: Ein Koran-Experte befiehlt den Gläubigen, die Demonstranten gegen das Regime müssen unter Qualen sterben, nicht nur einfach getötet werden“.
Großbritannien: Ein muslimischer Boxer wird von Muslimen beschimpft, weil er Weihnachten feiert. Er hatte seinen Followern auf twitter und Instagram „Frohe Weihnachten“ gewünscht und ein Foto seiner Familie in „Weihnachtskleidung“ gepostet.
Malaysia: Proteste gegen die Islamisierung von Schulen wurden verboten – es wird befürchtet, dass Muslime randalieren.
Iran: Neun Christen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie den Islam verließen.

Jihad:
Indien: Ein muslimischer Mob kam aus einer als extremistisch bekannten Moschee und bewarf Polizisten, die zur Überwachung dort waren, mit einem Steinhagel. Ein Polizist wurde verletzt, 3 Angreifer festgenommen.
Tschad: Bei einem Jihad-Massaker in einem Fischerdorf ermordeten Muslime 14 Personen; 13 Personen werden vermisst.
Somalia: Muslime ermordeten mindestens 7 Menschen mit einem Selbstmord-Anschlag auf ein Hotel.
Deutschland: 8 Muslime überfielen Heiligabend eine Weihnachtsfeier für Bedürftige in Berlin und stachen auf die Teilnehmer ein.
Burkina Faso: Muslime ermordeten bei einem Angriff auf eine Stadt mindestens 35 Menschen, zumeist Frauen.
Somalia: Samstagmorgen explodierte eine Autobombe in der Hauptstadt, 5 Menschen wurden getötet, mehrere Dutzend verletzt.
Somalia: Eine LKW-Bombe an einem Checkpoint nahe Mogadischu tötete mindestens 90 Personen, mindestens 125 wurden verletzt.
Afghanistan: Bei einem Angriff der Taliban wurden 10 afghanische Soldaten getötet.
Burkina Faso: Muslime überfielen einen Militärposten und ermordeten mindestens 11 Soldaten.
Niger: Muslime ermordeten 14 Mitglieder der Sicherheitskräfte, die Wahlbeamte begleiteten.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Arizona, USA: Ein muslimischer Migrant griff einen Polizisten an, trat ihn und warf ihn auf den Boden; der Polizist konnte sich nur noch dadurch wehren, dass er den Angreifer erschoss.
Großbritannien: Ein Finanzier und Rekruteur für den IS lebt mit seiner Familie in London von Sozialhilfe.
Erdoğan forderte die Türken in der Schweiz auf sich nicht zu integrieren.
Kanada: Ein Linker, der gegen „Islamophobie“ anrennt und evangelikale Christen beschimpft, wird von einer Muslimtruppe wegen angeblicher Unterstützung von „rassistischer zionistischer Politik“ verdammt.
Schweden: Eine Schule zwang Fünftklässler auf Gebetsmatten niederzuknien, nach Mekka ausgerichtet und Allah auf Arabisch anzubeten.
Würzburg: In der Würzburger Augustinerkirche haben die Ordensbrüder nun das berühmte Hochaltarbild, das die Seeschlacht von Lepanto zeigte, schamhaft hinter einem modernen Gemälde versteckt. Damit unterwerfen sie sich dem Islam noch bevor sie jemand darum gebeten hätte.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Toulouse: Ein Krippenspiel musste abgebrochen werden, weil ein linksextremer Mob die Teilnehmer gewalttätig Angriffe.
Brunei: In Brunei ist Weihnachten zu feiern jetzt eine Straftat.
Nigeria: Muslime ermordete 7 Menschen und brannten eine Kirche sowie Häuser von Christen nieder.
Nigeria: Der Islamische Staat veröffentlichte ein Video von der Ermordung von 11 Christen in Nigeria. Dazu geben die Islamisten an, das sei eine Rache für die Tötung von Abu Bakr al-Baghdadi im Oktober.
Nigeria: Muslime ermordeten 6 Menschen, indem sie ihnen den Hals aufschlitzten; 5 weitere Menschen wurden entführt. Die Täter hatten sich dafür ausdrücklich Christen ausgesucht.
Philippinen: Kurz vor Weihnachten zündeten Muslime vor einer Kirche während der Sonntagsmesse eine Bombe.
Nigeria: Seit 2015 haben islamische Terroristen mehr als 6.000 Christen ermordet.

Obama Watch:

Meinungsumfrage: 51% der Amerikaner sind dagegen Trump aus dem Amt zu entfernen.

Obamedien:
– Die kanadische CBC strahlte „Kevin allein in New York“ aus – aber die Szene, wo Kevin im Hotel auf Donald Trump trifft, die haben sie vorher noch schnell rausgeschnitten.

Trumphasser:
– Die Unterstützung für das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump verliert im Volk immer mehr an Unterstützung. Inzwischen sind sogar viele stramme Demokraten-Wähler dagegen.

Der Donald:
– Das Wirtschaftsministerium hat festgestellt: US-Firmen haben unter Trumps Steuerkürzungen eine Billion Dollar zurück ins Land gebracht.