Schaschlik

Jetzt auch von König Abdallahl: Der König von Jordanien hat, wie die PA-Führung, ohne ihn zu kennen, den Trump-Friedensplan vorab schonmal abgelehnt.

Mahmud Abbas drohte einmal mehr mit Aufkündigung der Oslo-Vereinbarungen; diesmal für den Fall, dass US-Präsident Trump seinen Friedensplan nächste Woche veröffentlicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Drohung wahr macht? Sie blieb 2008 folgenlos, 2010 ebenso, 2012 auch und 2014 war es nicht anders.

Höflichkeiten des PA-Chefs: Mahmud Abbas bezeichnete Präsident Trump gegenüber Mitgliedern des Zentralkomitees der Fatah als „Hund“ und „Hurensohn“.

Dienstag: Die US-Regierung stellte Trumps „Deal des Jahrhunderts“ vor.
Die Reaktion der PalAraber war vorhersehbar. Die PA-Führung kündigt den Boykott aller Verbindungen zu den USA an; sie ruft die Bevölkerung zu Krawallen („Eskalation des Widerstands“) auf. Gewalt statt Frieden.
„Die Straße“ reagierte auf Befehl: Demonstranten verbrannten US-Banknoten-Bilder mit Trumps Porträt und bezeichneten ihn als Hund.
Die Hamas bezeichnete Trumps Rede als „aggressiven Unsinn“, der „eine Menge Wut auslöst“ und lehnt jegliche Vereinbarung ab. Also wird mit Gewalt gedroht. Der Islamische Jihad ruft ebenfalls zu Gewalt auf.
Der arabische Knessetabgeordnete Ahmed Tibi behauptet Trump versuche mit dem „Deal“ von seinen juristischen Problemen abzulenken. „Wer sagt, dass die Palästinenser Trumps Probleme lösen müssen?“, fragte er. Außerdem behauptete er, der Zweck des Plans sei einzig die Wahl Netanyahus sicherzustellen und dafür ein Apartheidsystem zu schaffen. Später fügte er noch an, der Plan eine Wahnidee und eines Mafia-Chefs würdig. Und Ayman Odeh, Vorsitzender der „Gemeinsamen Arabischen Liste“, wütet gegen „Trumps rassistischen Plan“.
Übrigens: Die Araber im „Arabischen Dreieck“ in Galiläa, das laut Plan eventuell dem PA-Staat zugeschlagen werden soll, sind alles andere als begeistert.
Die US-Botschaft in Jerusalem hat eine Reisewarnung für Jerusalem und die „Westbank“ ausgegeben.

Mahmud Abbas will innerhalb der nächsten 2 Wochen vor dem UNO-Sicherheitsrat reden und für eine Resolution gegen den US-Plan werben. Ansonsten prahlte er damit, er habe einen Anruf von Trump nicht angenommen.

Ansonsten teilen sich die Meinungen zu Trumps Plan entlang der üblichen Terror-Linien: Die Türkei befindet ihn eine Totgeburt, der Iran hat sowieso nichts für ihn übrig; die EU will prüfen (deutsche Politiker finden jetzt schon, dass das alles falsch ist); arabische Staaten sind grundsätzlich positiv gestimmt, bis auf die Arabische Liga. Und politisch Linke wie Bernie Sanders in den USA

Erdoğan ist natürlich auf der Seite der Terroristen. Er prügelt verbal auf die Araber ein; sie begingen Hochverrat mit ihrer Unterstützung des Deal des Jahrhunderts.

Die Siedlervertreter sind auch nicht glücklich mit Trumps Plan. Der Vorsitzende des Samaria-Rats befand: „Es kann kein Terrorstaat gegründet und unsere Gemeinden eingefroren oder isoliert werden.“ Seiner Meinung nach gefährdet dieser Plan Israels Sicherheit.
Der Vorsitzende des Jescha-Rats findet, dass der Plan Versprechungen, aber auch beträchtliches Risiko beinhaltet.

Eine niederländische Richterin urteilte, dass die Justiz des Königreichs nicht zuständig ist Benny Gantz (ehem. Generalstabschef Israels) wegen Kriegsverbrechen anzuklagen. Die Klage hatte ein muslimischer Gaza-Araber eingereicht, der auch die niederländische Staatsbürgerschaft hat und behauptet 6 seiner Verwandten seien durch israelische Luftangriffe während des Gaza-Kriegs von 2014 getötet worden.

Die Palästinenser – besonders im Gazastreifen – wurden von ihren Führern zu Protesten gegen Trumps Plan aufgerufen. Es scheint aber kaum genutzt zu haben, die großen Demonstrationen blieben aus. Die Leute haben Wichtigeres zu tun – sich um das eigene Überleben zu kümmern, indem sie versuchen zu arbeiten, Lebensmittel zu kaufen usw.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Auf der Buchmesse in Kairo kann man wieder die Bestseller erwerben –„Die Protokolle der Weisen von Zion“ und „Mein Kampf“.
Deutschland:
– Leipzig: Eine Israelflagge wurde von „linken Aktivisten“ ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag an einem Schornstein gehisst. Der sächsische Beauftragte für jüdisches Leben behauptete, da sei keine antisemitische Motivation im Spiel gewesen, die „Aktivisten“ hätten ein Zeichen FÜR Israel setzen wollen!
– Ruprecht Polenz twitterte – dass ein jüdischer Staat nicht demokratisch sein kann. Wer Juden Demokratiefähigkeit abspricht, diskriminiert Juden auf üble Weise – und das nenne ich antisemitisch.
Großbritannien:
– Ein „Frontbencher“ der Labour Party hatte „versehentlich“ antisemitische Posts geteilt. Jetzt ist er total erschreckt – nur dass er sechs Monate nach seiner „Entschuldigung“ die Posts immer noch nicht gelöscht hatte.
Spanien/Portugal:
Portugal: Ein konservativer Politiker bezeichnete Aristides de Sousa Mendes als einen korrupten Kredithai. De Sousa Mendes rettete im Zweiten Weltkrieg etwa 30.000 Juden (gegen die Anweisungen seiner Regierung) und starb 1954 völlig verarmt.
Skandinavien:
Finnland: Neonazis leugneten den Holocaust und verbrannten die israelische Flagge.
Finnland: Die Synagoge von Turku wurde am Sonntag verunstaltet: Eingangstür, Stufen und Mauern wurden mit roter Farbe bespritzt.
Schweden: Eine Tasche mit aufgedrucktem Davidstern und darin Seife sowie antisemitische Literatur wurde vor einer Ausstellung zum Holocaust abgelegt.
Ukraine:
– Ein ranghoher Ökonom des Landes behauptet, die Ukrainer würden sich von den Juden beherrschen lassen. Die Führer des Landes würden Israel dienen.
USA:
Wisconsin: Ein muslimischer Migrant malte Hakenkreuze und antisemitische Parolen auf die Synagoge von Racine.
Kalifornien: Antisemitische Hassverbrechen kommen vierzehnmal so oft vor wie antimuslimische Hassverbrechen.
Kanada:
– Eine Studentin an der York University ist ganz stolz – Antisemitin zu sein:

Lateinamerika:
Argentinien: Ein Journalist verbreitete eine Verschwörungstheorie, die Juden für den Tod von Kobe Bryant verantwortlich macht. Der Baskeball-Star kam bei einem Hubschrauberabsturz im Nebel um.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Mann wurde von seinem Vater und seinen Brüdern blind gemacht, weil er eine junge Frau heiraten wollte, in die er sich verliebt hatte. Der Vater fand die Frau wegen unmoralisch und für die Ehe ungeeignet.
Iran: Die Islamische Republik hat einen Konvertiten vom Islam zum Christentum wegen „Beleidigung heiliger islamischer Überzeugungen“ ins Gefängnis gesteckt.
Finnland: Eine junge Frau hat sich über „Männer“ beschwert; sie wollte sich von ihrem muslimischen Migranten-Freund trennen. Dieser hat sie inzwischen ermordet.
Indonesien: In der Provinz Aceh gibt es jetzt eine rein weibliche Prügeltruppe, die Prügelstrafen (an Frauen) vornimmt. Die Stockschwingerinnen wurde von der Scharia-Polizei gemahnt, sie dürften „keine Gnade für die zeigen, die Allahs Recht übertreten“.
Pakistan: Vier muslimische Jugendliche verwüsteten einen Hindu-Tempel.
– Islamische Republik Mauretantien: 10 Männer wurden wegen eines Videos einer „Schwulenparty“ festgenommen.
Großbritannien: Ein islamistischer Jihadist vor Gericht sagte, schwangere Frauen seien Freiwild, wenn sie keine Muslimas sind.
– Ein syrischer muslimischer Kleriker gab eine Fatwa aus, die ausdrücklich erlaubt die Verbreitung des Corona-Virus zu feiern und für die „Auslöschung“ von Chinesen zu beten.

Jihad:
Nigeria: Muslime von Boko Haram ermordeten 10 Holzfäller, die Feuerholz sammelten.
Jordanien: Ein Muslim stach an einem beliebten Touristenziel auf 8 Menschen ein – sechs Touristen, einen Reiseführer und einen Sicherheitsoffizier.
Islamischer Staat: Der IS hat verkündet, dass er sein Hauptziel geändert hat. Ab jetzt wollen die Terroristen sich Jerusalem widmen.
Burkina Faso: Islamische Militante griffen ein Dorf an und töteten mehrere Dutzend Menschen.
Nigeria: Der Gouverneur des Bundesstaats Borno sagte, die Islamisten von der Boko Haram haben bisher 59.311 Kinder zu Weisen und 59.213 Frauen zu Witwen gemacht. Er forderte, dass „die in den Korridoren der Macht“ das Problem endlich eingestehen und beim Namen nennen, damit sie es auch angehen können.
Demokratische Republik Kongo: Muslime hackten 36 Zivilisten mit Machteten zu Tode.
Großbritannien: In London gab es einen Terroranschlag; ein Mann stach 3 Personen nieder, einer davon wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei schoss auf den Täter, dieser scheint tot zu sein. Über den Täter wurde nichts gesagt.
Belgien: Die Polizei nahm in Gent einen mit einem Messer bewaffneten Mann fest, der versuchte Passanten niederzustechen. Über den Täter wurde nichts gesagt.
– Hatten wir auch länger nicht mehr: Unbekannte „Militante“ sprengten eine Gas-Pipeline zwischen Israel und Ägypten.

Die USA haben einen weiteren Jihad-Führer ausgeschaltet. Qassim al-Rimi, Terrorführer des IS im Jemen, hatte seit Jahren den USA gedroht und zu Anschlägen auf US-Ziele (und Europa) aufgestachelt. Er wurde im Januar bei einem Luftangriff getötet.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Schweden: Es gibt eine neue islamische Partei. Diese fordert einen Sonderstatus für Muslime (als besondere Minderheit wie die Samen und die Juden) und dass „Islamophobie“ eine Sondereinordnung im Strafrecht bekommt.
Deutschland: Ein muslimischer Migrant aus Syrien hat den christlichen irakischen Mann umgebracht, in den seine Schwester sich verliebt hatte.
Kanada: CTV gedenkt des Holocaust – und setzt die Populisten in Europa auf eine Stufe mit Hitler sowie Gegnerschaft zum muslimischen Jihad mit dem Judenhass, der zum Holocaust führte.
Indien: Ein muslimischer Mob von 15 bis 20 Mann setzten einen Nichtmuslim bei lebendigem Leib in Brand. Die Polizei nahm nur 3 der Täter fest, mehr zu tun trauen sie sich nicht.
Schottland: Die Polizei nahm eine Vergewaltigungs-Gang hoch; Informationen darüber gab es aber Null.
Schweden: Der Premierminister hat eingestanden, dass der Anstieg des Antisemitismus die Folge muslimischer Massenmigration ist.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Sudan: Muslime brannten 3 Kirchen nieder. Später setzten sie auch provisorischen Bauwerke in Brand, die die Gemeinden gebaut hatten.
Kamerun: Bischof Bruno Ateba berichtete, dass „kein Tag vergeht, ohne dass es Angriffe auf Christen gibt“.
Nigeria: Bei mehreren Jihad-Vorfällen wurden insgesamt 16 Christen von Fulani-Muslimen ermordet.
USA: Eine Kirche in Georgia wurde im Januar gleich zweimal mit satanische Botschaften beschmiret.
Nigeria: Bei zwei Tagen Angriffen auf Christen in einem Dorf wurden 32 Menschen getötet, zudem wurden das Haus des Pastors und eine Kirche niedergebrannt.

BDS fail:
Marokko hat israelische Aufklärungsdrohnen gekauft.

Obama Watch:

Der Donald:
– So viel zu „Trump spaltet“ und „Trump ist ein Rassist“: Die „Rassenbeziehungen“ in den USA haben sich seit seinem Amtsantritt im zweistelligen Bereich verbessert!