Terror-Propagandistin Jenna Jihad von eigenen Anhängern wegen Verbreitung von Verleumdung kritisiert

David Lange, Israellycool, 10. Februar 2020

Die junge Terror-Propagandistin (mit treffendem Namen) Jenna Jihad – die zugleich eine Cousine von „Shirley Temper“ Ahed Tamimi und mit der Sbarro-Terroristin Ahlam Tamimi verwandt ist – postete vor ein paar Tagen dieses Foto samt Text auf Facebook:

Ein zionistischer Besatzungssoldat richtet sein Gewehr auf den palästinensischen Alten Fathallah Dababsah, der ein beliebtes palästinensisches Kraut namens „Khubaiseh“ pflückt. Es handelt sich um ein sehr beliebtes palästinensisches Essen dieser Jahreszeit. Bild wurde vor ein paar Tagen aufgenommen. Besetztes Palästina, 8. Februar 2020

Andere Israelhasser posteten in den sozialen Medien etwas ähnliches.

Natürlich ist das eine Lüge, aber nur ein weiteres Beispiel der Art optischer Täuschungen, für deren Verbreitung die palästinensische Propagandaindustrie eine Schwäche hat. Wir haben das immer wieder erlebt.

Beachten Sie, dass der Soldat im Vordergrund steht, vor dem Mann, im 90-Grad-Winkel zum Fotografen. Er hält sein Gewehr vor sich. Sein Finger ist nicht am Abzug und er sieht den Mann nicht einmal an, sondern scheint auf den Boden oder die gepflückten Kräuter zu blicken. Noch wichtiger: Der Mann selbst scheint ruhig und entspannt zu sein.

Bezeichnenderweise haben einige von Jenna Jihads eigenen Anhängern sie wegen der Verbreitung von Fake News getadelt.

Phillip Lowe: Ich bin nicht mit der Besatzung einverstanden, aber ich glaube nicht, dass er auf den alten Mann  zielt.
Ihre Körpersprache ist wichtig. Die Haltung des Soldaten ist nicht defensiv – seine Füße scheinen zusammen zu stehen, in einer Kampfhaltung würde sich ein Bein vor dem anderen befinden, das Gewehr wäre an seinem Kopf und er würde den Lauf entlang blicken, nicht auf den alten Mann; das sagt mir, dass er ihn nicht als Bedrohung empfindet.
Der Ausdruck auf dem Gesicht des alten Mannes zeigt keine Angst oder Sorge um seine Sicherheit.
Adam Ashley: Das „Gewehr“ ist nicht auf ihn gerichtet. Der Winkel des Fotos lässt es nur so aussehen. Lügen zu verbreiten und Propaganda zu schaffen lässt diese Sache schlecht da stehen. Schau, wo ihre Füße sind. Der Soldat steht vor dem Mann und sie blicken beide friedlich. Ich kann das nicht unterstützen.
Manny Built: ich glaube nicht, dass dies dem Foto gerecht wird. Es sieht aus wie ein Soldat, der seine Waffe hält. Sein Finger liegt nicht einmal auf dem Abzug. Und der Mann blickt zur Seite, nicht direkt auf den Soldaten. Bitte bleib bei der Wahrheit und nutze keine Propaganda.
Jose Manzanero: Du hast bezüglich der Besatzung sicherlich recht, aber in diesem Bild richtet der Soldat seine Waffe nicht auf den alten Mann; es ist die Perspektive, wie dieses Bild aufgenommen wurde.

Ich  habe den starken Verdacht, dass genau dieselben Leute andere (weniger offensichtliche) Verleumdungen gegen den jüdischen Staat nur allzu bereit glauben würden. Leider war dieses Bild selbst für sie zu offensichtlich und ihre Sorte scheint nur zu sein, dass ihre „Sache“ Schaden nimmt.

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