2 Gedanken zu “Hallo, Frau Merkel…

  1. Frau Merkel,

    Sie haben die falschen Freunde gewählt! Und mit denen wollen Sie es schaffen? Sie sind doch eine bis vor kurzem bekennende Israelfreundin gewesen. Was hat Sie aus der Spur geworfen? Ist Ihnen die Verantwortung für das jüdische Volk zum Ärgernis geworden? Da kommt ein Abu Masen mit seinen verlogenen Trösterchen und bietet Ihnen seine Freundschaft an. Den Eintritt dürfen Sie, bzw. wir bezahlen. Wir dürfen für die gedingten Mörder von Juden das Blutgeld aufbringen, als Lohn für ihre bösen Taten. Das ist ein Zynismus ohnegleichen. Inakzeptabel und unverzeihlich, um es mit Ihren Worten zu sagen. Diese Politik ist schizophren und deshalb tödlich. Nein, Frau Bundeskanzlerin, Sie werden es nicht auf diese kriminelle Weise schaffen. Aber Sie fühlen sich stark, weil Sie sich auf die Antisemiten verlassen können. Gott hat einen Weg aus dem Tode geschaffen, und wies uns einen Weg zur Sühnung unserer schweren Sünden an. Diesen Weg gilt es zu Ende zu gehen, denn am Ende dieses Tunnels erwartet uns wieder das Licht.
    Dank unserer Demokratie, welche eine direkte Frucht des Holocausts war, nehme ich mir das Recht , Ihnen die Gefolgschaft zu verweigern. Aus Liebe zu Israel und auch aus Liebe zu unserem von Ihnen und dem feigen Klerus missbrauchten Land. Ich rechne nämlich mit dem gerecht machenden heiligen Zorn Gottes, dessen gerechter Zorn uns in seinen Gerichten wieder in ein gerechtes Volk zu verwandeln vermag. Auf IHN werde ich mich vertrauensvoll lehnen und bitte um seine unverdiente Gnade. Es ist seine teure Gnade, welche uns zurechtbringen wird, wenn wir nicht heimlich mit den Feinden Israels huren. Wir nehmen unser Minderheitenrecht um seines Namens Willen in Anspruch, um IHM ALLEINE RECHT ZU VERSCHAFFEN:
    Sehr verehrte Frau Kanzlerin, das ist mein Verständnis von biblischer Demokratie. Mit Seiner Wahrheit werden wir es schaffen. Denn die Wahrheit macht uns frei.

    • Das Bekenntnis zu Israel ist schon lange nicht mehr als ein reines Lippenbekenntnis gewesen, ihr Handeln stand dem schon seit mindestens 10 Jahren diametral entgegen.

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