Palästinensisches Eigentor des Tages: Rami Levi

David Lange, Israellycool, 16. März 2020

Quds News Network hat diesen Post veröffentlicht, ein klarer Versuch irgendwie zu zeigen, dass Israel ein „Apartheidstaat“ ist:

Israelische Siedler kaufen tägliche Notwendigkeiten in einem Supermarkt im Gush Etzion-Siedlungsblock in der besetzten Westbank ein. Ein Schild wurde am Eingang aufgehängt; darauf steht: „Kunden aus Bethlehem, Beit Jala, Bei Sahur … werden nicht eingelassen. 16. März 2020.

Wenn Sie mal darüber nachdenken, dann zeigt der Post genau das Gegenteil.

Die Tatsache, dass das Schild an dem Geschäft aufgehängt wurde, zeigt, dass palästinensischen Arabern aus diesen Orten normalerweise erlaubt wird dort einzukaufen. Sie können auf den Fotos erkennen, dass der Laden ein Rami Levy ist; dieser Blog hat aus  dem Geschäft schon berichtet.

Die Quellfotos stammen von dort; Sie können aus der Bildbeschreibung erkennen, dass die Einschränkung mit der Verhinderung zum Coronavirus zu tun hat.

38 Palästinenser in der Westbank und 213 israelische Bürger sind Berichten zufolge mit dem neuen Coronavirus infiziert. (Fotos: Oren Ziv/Activestills)

Schon lustig, dass Quds News Network den Teil der Bildunterschrift auslässt (obwohl die Fotos von Menschen mit Masken es verraten).

Übrigens ist das genau die Shopping Mall, wo mein Freund Ari Fuld sel.A. von einem palästinensischen Terroristen ermordet wurde – sowie zahlreiche andere Terroranschläge stattfanden. Trotzdem ist den Palästinenser weiter erlaubt worden dort einzukaufen.