Das Gaza, das uns nicht gezeigt wird: Anzugkauf für eine Hochzeit

Imshin, twitter, 29. April 2020

Mohammed und seine Brüder kaufen Hochzeitsanzüge in der Alandalusia-Mall (auf der Schuhada-Straße in Gaza Stadt; am 20. April auf YouTube hochgeladen.

Als Parkour-Enthusiast hat Mohammed ein paar Jahre in der Türkei gelebt, kehrte aber letzten Monat nach Gaza zurück. Ich bin nicht sicher, ob das auf Dauer ist oder ob er nur zur Hochzeit seines Bruders kam.

3 Gedanken zu “Das Gaza, das uns nicht gezeigt wird: Anzugkauf für eine Hochzeit

  1. Diese trauernde Juden sind m.A. nach selbsthassende Juden, nur in einer anderen Kleidung. Das ist ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach gar nicht bewußt. — Man kann den Tod der Terroristen bedauern, schließlich sind bzw. waren sie auch Menschen, auch wenn mißratene oder irreführte. Kein Mensch wird als Terrorist geboren. Aber wenn Menschen ganzer Gesellschaften von Kind an mit Haß vollgestopft werden, kann man sich nicht wundern. Es sind nur wenige, die sich davon aus eigener Kraft befreien können. Aber es gibt sie. Nur kommen sie kaum einmal zu Wort, ohne das eigene Leben zu gefährden. — Also, bedauern ja, trauern nein, ist meine Ansicht. Das Bedauern soll man auch jenen palästinensischen Familien zu verstehen geben, die wissen oder fühlen, daß ihr Familienmitglied ein Verbrechen begangen, zumindest ein Unrecht getan hat.
    lg
    caruso

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