Schaschlik

Ein nicht ganz unbekanntes Mitglied von Amnesty Finnland verteidigt Baschar Assad und die Hisbollah – Israel sei der wahre Terrorist, lässt der Typ wissen. Er ist gegen das deutsche Hisbollah-Verbot, alles, was dazu gesagt werde, sei 1 zu 1 auf Israel übertragbar (und hier berechtigt, nicht bei der Hisbollah); das Verbot sei einzig wegen der antiisraelischen Haltung der Hisbollah erfolgt. (Die Terroraktivitäten der Hisbollah sind gut dokumentiert, trotzdem betrachtet er sie nicht als Terroristen – der Begriff sei einzig auf Israel anzuwenden.)

Der Iran giftet und droht angesichts des Schein-Verbots der gesamten Hisbollah in Deutschland: Merkel sei schlimmer als Hitler und der deutsche Botschafter in Teheran ein zionistischer Spion. Fragt sich nur, wie die deutsche Regierung darauf reagieren wird. Jede Wette: Mit Appeasement, statt den Terror-Drecksäcken endlich mal die Stirn zu bieten und sie in die Schranken zu weisen.

Der iranische „oberste Revolutionsführer“ Ali Khamenei behauptet, der Koran biete die Lösung für Unterdrückung, Diskriminierung, Kriege, Unsicherheit sowie die Unterdrückung von Werten. (Ausgerechnet der, in dessen Staat all diese Dinge zum Alltag gehören.)

Die jüdische antiisraelische NGO IfNotNow in den USA hat eine Petition gestartet, mit der die israelische Regierung aufgefordert wird, Atemschutzmasken in den Gazastreifen zu liefern, um die dortige Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schützen. Dass im Gazastreifen Millionen täglich 50.000 Schutzmasken und 15.000 Schutzanzüge hergestellt und größtenteils nach Israel geliefert werden, haben sie bei IfNotNow anscheinend noch nicht mitbekommen.

Die EU wieder mal: Sie will Terrorgruppen nicht mehr unterstützen. Aber NGOs, die von Terrorführern geleitet werden, sollen trotzdem weiter hofiert und finanziert werden. Geht’s noch?

Es gab einen Cyberangriff des Iran auf das israelische Wasser- und Abwassersystem. Offizielle Vertreter Israels sagen, dass die Wasserversorgung nicht gestört wurde.

Ein neues israelisches Gesetz macht die Führung eines Kontos für einen in Israel inhaftierten Terroristen zur Straftat. Das hat dazu geführt, dass im Moment viele Bankkonten solcher Terroristen bei Banken in den PA-Gebieten geschlossen werden. Die meisten dortigen Banken agieren auch international und können es sich nicht leisten entsprechend angeklagt zu werden.

Eine Anordnung der libanesischen Sicherheitskräfte vom 1. Mai legt fest, dass bis auf weiteres die Rückkehr „ausländischer Haushaltshilfen“ und palästinensischer Flüchtlinge ins Land nicht gestattet ist. Heißt: Wenn ein im Land geborener und aufgewachsener „Palästinenser“ sich gerade im Ausland aufhalten sollte, wird ihm die Heimkehr nicht gestattet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
– Nach dem Anschlag von Halle am Yom Kippur stieg die Zahl antisemitischer Vorfälle noch einmal stark an.
Großbritannien:
London: In Stamford Hill versuchte eine Frau die Haustür des Hauses von Juden einzuschlagen und brüllte dabei: „Juden sind Rassisten! Heil Hitler!“
– Ein Opfer muslimischer Vergewaltigungsbanden ist von linksextremen Gruppen online rassistisch beschimpft worden, weil sie – unter Pseudonym – offen über ihre Vergewaltiger spricht.
Frankreich:
– Ein Muslim bespuckte einen einflussreichen jüdischen Intellektuellen.
Benelux:
Amsterdam: Dem koscheren Restaurant HaCarmel wurde (zum 6. Mal) ein Stein ins ein Schaufenster geworfen. Diesmal gibt es einen Verdächtigen, der von der Polizei festgehalten wird.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Ramadan-Grüße – Muslime ermordeten mit einem Selbstmord-Bombenanschlag 3 Zivilisten und verletzten 15 weitere.
Pakistan: Der Staatsminister für parlamentarische Angelegenheiten erklärte, dass Enthauptung die einzige Strafe für diejenigen ist, die sich über den Propheten Mohammed lustig machen.
Niederlande: Ein muslimischer DJ erhält Morddrohungen, weil er im Ramadan Musik spielt.
Indien: Ein Video ging viral, in dem ein Muslim sagte, der Coronavirus sei eine hinduistische Verschwörung und „wenn die Zeit gekommen ist, werden wir sie alle töten“.

Jihad:
Philippinen: Muslime ermordeten zwei Polizisten auf Patrouille.
Deutschland: Am 25. April fuhr ein ICE über auf die Gleise gelegt Betonplatten; dass er nicht entgleiste, war schieres Glück. Der Täter konnte inzwischen festgenommen werden – ein syrischer Migrant.
– Ramadan in Afghanistan: Währen der ersten Woche des Fastenmonats ermordeten die Taliban 17 Zivilisten und verletzten 49.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant, der „Allahu Akbar“ brüllte, ging mit einem Messer auf Passanten los, verletzte 4.
Spanien: In Barcelona wurde ein dem IS zugehöriger marokkanischer Migrant festgenommen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Dänemark: Drei von vier Muslime wollen, dass Kritik am Islam verboten wird.
USA: Die Washington Post findet, weil Muslime im Ramadan fasten, sollte der Rest Amerikas überlegen, ob man sich nicht einfach mal anschließt.
Griechenland: Muslimische Migranten griffen eine weitere Kirche auf Lesbos an und zerstörten Inventar.
Großbritannien: Zwei Muslime, die Gelder für ISIS sammelten, lachten den Staatsanwalt vor Gericht aus, der sie als „tief radikalisiert“ bezeichnete.
Frankreich: Ein Muslim belästigte und bespuckte in Paris einen Islamkritiker auf offener Straße.
Österreich: Auf einem Bahnhof in Wien schmierte jemand „Christen müssen sterben. Allahu Akbar.“
Reuters: Die Nachrichtenagentur bezeichneten einen getöteten muslimischen Massenmörder in Indien als „Mathematiklehrer, der zum Rebellenführer wurde“.
New York Times: Die Zeitung macht das hinduistische Kastensystem für die Diskriminierung von Christen in Pakistan verantwortlich.
Australien: Ein zum Islam konvertierter Mann drohte damit Christen zu köpfen. In seinem Gerichtsverfahren erhielt er eine Bewährungsstrafe. In seinen Drohungen hatte er auch einzelne Personen sehr persönlich Morde und Vernichtung angekündigt.
USA, Arizona: Ein Professor (Politikwissenschaften) des Scottdale Community College hatte es gewagt die Wahrheit zur ideologischen Motivation hinter dem weltweiten islamischen Jihad zu sagen. Jetzt muss sich nicht nur seine gesamte Familie verstecken, er wird auch vom College unter Druck gesetzt sich zu entschuldigen.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime ermordeten bei einer Hochzeit 12 Christen und entführten ein Ehepaar.
Nigeria: Ein Muslim sagte, er habe einen christlichen Gefangenen getötet, weil der nicht aufhören wollte das Evangelium von Jesus Christus zu predigen.

Obamanisten:
New Yorks Gouverneur Cuomo flehte um Hilfe, freiwillige Helfer sollten kommen und dort helfen die Pandemie zu bekämpfen. Tausende kamen. Jetzt will Cuomo von denen Einkommensteuer dafür kassieren – für Geld, das sie in ihren Heimatstaaten gezahlt bekamen, während sie in New York aushalfen.
– Der Gouverneur von Illinois sagt, die christlichen Kirchen könnten noch ein Jahr lang geschlossen bleiben. (Was ist mit Moscheen?)
– Passt auch wieder: Joe Biden will das PLO-Büro in Washington wieder öffnen, sollte er gewählt werden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der frühere US-Botschafter in China unter Barack Obama schimpfte, weil Präsident Trump die Volksrepublik für die Verbreitung des Coronavirus verantwortlich macht, sei Trump wie Hitler.