Die (US-) Demokraten führen Krieg

Vorbemerkung: Am Mittwochabend, 3. Juni, hörte ich von einer Bekannten die Bemerkung „ein Trump, der sich den Weg zu einer Kirche freischießen lässt“. Sie war richtig erbost über Trumps übles Verhalten. Mal abgesehen davon, dass ich auch in deutschen Medien bis dahin nichts von Schüssen gehört hatte, wollte ich wissen, ob ich irgendwo auf Deutsch Informationen bekomme, was tatsächlich dort ablief. Unisono wurde davon „berichtet“, dass Trump mit Tränengas und Knüppeln friedliche Demonstranten „beiseite räumen“ ließ. Das kann man auch ganz anders sehen und dabei ein paar Fakten weitergeben, die hier immer ausgelassen werden.

Eine große Partei schließt sich dem Feind an.

David Horowitz, FrontPage Magazine, 3. Juni 2020

Die Demokratische Partei befindet sich mit Amerika im Krieg. Das ist die deutliche Botschaft der Reaktionen der Demokraten auf die Krise, die unsere Nation im Verlauf der letzten sechs Monate verschlingt, aus unseren Straßen Kriegsgebiete gemacht und kleine Geschäftsgemeinschaften zerstört hat, die das Lebensblut unseres Systems sind. Als das Land im Januar von einem tödlichen Virus aus China angegriffen wurde, attackierten die Demokraten die Bemühungen des Präsidenten ihn an der Grenze aufzuhalten, dann machen sie ihn für die 100.000 Toten verantwortlich, die folgten. Allerdings kontrollierten demokratische Gouverneure das Gesundheitssystem aller wichtigen Zentren der Zerstörungen durch Covid-19 und waren zu 100% verantwortlich für alle fehlgeschlagene Politik.

Als der Präsident im Mai versuchte die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, erließen demokratische Gouverneure drakonische Erlasse zur Verhaftung von Einzelpersonen, die ihre „Social Distancing“-Verfügungen dadurch verletzten, dass sie in Parks spazieren gingen, an Stränden lagen und – am schlimmsten – versuchten ihre Friseurläden und -Salons wieder in Gang zu bringen. Als eine direkte Konsequenz dieser verhängten Schließungen verloren 40 Millionen Amerikaner ihre Jobs. Für viele von uns war das Ziel der Demokraten klar: Die Wirtschaft sollte abstürzen und die Folgen dem Präsidenten angehängt werden. Das wurde zum Dauerthema ihrer politischen Äußerungen und Werbung.

Diese aufwieglerischen Attacken der Demokraten auf den Oberkommandierenden mitten im Krieg gegen einen unsichtbaren Feind behielten allerdings einen Deckmantel der Plausibilität, durch die Ungewissheiten, die den Virus und wie er sich verbreitet, umgeben. Die Maske wurde fallen gelassen, als infolge der furchtbaren Ermordung George Floyds Unruhen ausbrachen. In deren Schlepptau füllten sich Amerikas Straßen mit massiven Menschenmengen und, wie sich herausstellte, mit innerstaatlichen Terroristen. Diese Terroristen, angeführt von der kommunistischen Organisation Antifa, nutzten die Proteste als Tarnung für gewalttätige und hasserfüllte Angriffe auf gewöhnliche Bürger und ihre Geschäfte. Als diese Angriffe ins Abfackeln von Innenstädten und die Verwüstung armer Gemeinden eskalierten, wurde die Scheinheiligkeit der Demokraten und ihre wahren Absichten unvermeidlich deutlich.

Praktisch das gesamte Chaos konzentrierte sich auf von Demokraten kontrollierte Bundesstaaten und Städte. Dieselben Bürgermeister, die örtliche Geschäftsleute und gewöhnliche Bürger wegen Versammlung in Gruppen von mehr als zehn Personen ins Gefängnis steckten, blieben vollkommen still, als sich Mengen aus tausenden Menschen bildeten, um ihre Städte auseinanderzunehmen. Derweil wurde von diesen demokratischen Gouverneuren und Bürgermeistern kein einziges Wort dazu geäußert, keine einzige Verhaftung vorgenommen, um diese Protestler und Randalierer davon abzuhalten die Verordnungen zum Social Distancing zu verletzten, die sie genutzt hatten, um in der Woche zuvor noch Kirchen und Gotteshäuser zu schließen. Während Geschäfte, Wohnhäuser und sogar Polizeiwachen von gewalttätigen Radikalen abgefackelt wurden, während gewöhnliche Bürger terrorisiert wurden, zögerten demokratische Gouverneure ihre Nationalgarden zu mobilisieren und die Krawalle abzuwürgen.

Dieses Widerstreben wurde zum aktiven Widerstand, als sie den Appellen des Präsidenten trotzten eine Maßnahme zu treffen, die nötig ist, um die Terroristen aufzuhalten und Recht und Ordnung in unseren Städten wiederherzustellen. Einer der Furcht einflößensten Anblicke in all dem Chaos war die direkte Bedrohung, die Terroristen für das Weiße Haus darstellten. Tausende Randalierer und anderer Protestler sammelten sich vor dem Weißen Haus.

Was machten die Protestler überhaupt am Weißen Haus? Der Präsident hatte den Mord an George Floyd verurteilt und unmittelbar nach dem Ereignis dessen Familie angerufen. Es gab im gesamten Land keinen Politiker oder öffentliche Person, der den Mörder-Polizisten verteidigte. Warum bedrohten diese Menschenmengen das Weiße Haus und griffen den Secret Service an – der infolge der gewalttätigen Angriffe bereits fünfzig Verletzte zu beklagen hatte? Jeden Abend in der Woche davor hatte der „friedliche Protest“ sich in gewalttätige Angriffe auf Gesetzeshüter und die Umgebung gekehrt. Und Nacht um Nacht unterließ es der demokratische Bürgermeister von Washington die Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die nötig sind, um die Straße vor dem Weißen Haus zu einem für die Mitglieder unserer Regierung, einschließlich des Präsidenten, zu einem sicheren Ort zu machen.

Am Sonntag, 31. Mai, legte der Mob vor dem Weißen Haus in der 200 Jahre alten St. John’s-Kirche Feuer. Der Präsident hatte die Nase voll von der Unterstützung, die demokratische Gouverneure und Bürgermeister dem Aufstand und der Gewalt geben, also entschied er sich zu einem mutigen Schritt. Am Montag, 1. Juni zog er eine überwältigende Anzahl Nationalgardisten zusammen und forderte eine frühe Sperrstunde, um die Straßen zu räumen und den aufrührerischen Gouverneuren und Bürgermeistern zu demonstrieren, was sie zu tun haben. Die Nationalgarde trieb den wütenden Mob – Protestler und Terroristen – vom  Weißen Haus weg und brachte dann gingen der Präsident und Schlüsselmitglieder seines Kabinetts zur Kirche hinüber.

Jeder Amerikaner, der sich um sein Land und seinen Präsidenten sorgt, der diesen Gang sah, hielt den Atem an, unsicher, ob der Präsident und sein Kabinett angegriffen und womöglich ermordet werden würde. Doch kaum waren sie damit fertig, verhöhnten CNN und die demokratischen Medien den Präsidenten und schufen das neue Gesprächsthema der Demokraten: Trump hatte der Nationalgarde befohlen Tränengas zu verwenden, um eine Gruppe friedlicher Protestler anzugreifen, um seinen Narzissmus für einen Fototermin zu füttern. Als ob Donald Trump einen Fototermin bräuchte und als hätten die friedlichen Protestler im ganzen Land nicht systematisch den schwarz gekleideten Antifa-Terroristen Schutz geboten, die überall Unheil anrichteten. Als würde die Verwendung von Tränengas nicht die Bedrohung offenlegen, die eine Menschenmenge darstellt, die bereit ist Sperrstunden vor dem Weißen Haus zu übertreten und den Repräsentanten der Polizei abhält Widerstand leistet, die sie dreimal aufgefordert hatten den Ort zu verlassen.

Zusammen mit Joe Biden, Nancy Pelosi, Chuck Shumer und dem demokratischen Bürgermeister von Washington DC verurteilte Senatorin Elizabeth Warren das Handeln des Präsidenten, was in der Parteilinie zusammengefasst ist: „Der Präsident der Vereinigten Staaten beschießt friedliche Demonstranten mit Tränengas, um den Weg für eine sinnlose Gelegenheit für ein Foto außerhalb des Weißen Hauses frei zu machen – direkt nachdem er schwor das Militär gegen das eigene Volk zu mobilisieren. Leben und unsere Demokratie sind in Gefahr.“ Leben und  unsere Demokratie sind definitiv in Gefahr. Aber die Gefahr kommt aus einer Demokratischen Partei, die sich mit dem eigenen Land im Krieg befindet und bereit ist einer Terror-Macht, der Antifa, zu helfen und sie aufzuhetzen, die sich die Zerstörung des Landes zum Ziel gesetzt hat.