Schaschlik

Passt: Die EU und die UNO ließen sich unterstützend durch offizielle Vertreter auf einer „Anti-Annexions“-Kundgebung der Fatah in Jericho blicken.

Die PA veranstaltete eine „Anti-Annexions“- Kundgebung und hoffte auf riesige Teilnahme der PA-Araber. Na ja, es waren deutlich weniger als 10.000 …

Die Terror-Watchlist des britischen Geheimdienstes MI5 ist inzwischen auf das Doppelte angewachsen – 43.000 Personen. Und 90% dieser Extremisten sind islamische Terror-Verdächtige!

Die Briten machen es anscheinend genauso wie bei uns, berichtet Col. Richard Kemp zwei Reportern gegenüber MailOnline: Es wird ein rechtsradikales Drohszenario aufpustet, das als mindestens so gefährlich und zahlreich wie die Islamisten hingestellt wird, um die Linke zu beschwichtigen. Und darüber werden dann Ressourcen verballert, die der Bekämpfung der echten Gefahren fehlen.

Ein Einwohner von Aschkelon wurde angeklagt, weil er mit der Ermordung von Benjamin Netanyahu, seiner Frau und seinem Sohn Yair drohte.

Am Dienstag gab es einen Terroranschlag an einem Checkpoint. Der Täter versuchte Grenzpolizisten zu überfahren. Nachdem er aus dem Auto stieg und weiter angreifen wollte, wurde er erschossen. In sehr vielen Medien kommt die Attacke so nicht vor – bei SPon ist er ebenso Opfer wie in internationalen Medien. Dabei zeigen Videoaufnahmen eindeutig, dass es ein Anschlag war und die Grenzpolizisten in Verteidigung handelten.

Der pakistanische Premierminister bezeichnete Osama bin Laden als „Schahid“ – Märtyrer, der auf direktem Weg ins Paradies eingeht, weil er im Kampf für Allah starb.

Ein Teil des Präsidiums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft hat im Namen der DIG eine Erklärung ausgegeben, in der sie sich gegen die „Annexion“ der „Westbank“ ausspricht. Daniel Killy, ebenfalls im Vorstand, hat eine passende Antwort.

Off-topic:
– In Stuttgart gab es die berüchtigte Randale von Mitgliedern der „Eventszene“. ZDFinfo antwortete auf die Frage, warum dabei so viele der Kriminellen so schlechtes Deutsch sprechen: „Die deutsche Sprache ist bekannt für ihre reichhaltigen Regionaldialekte. Dennoch bitten wir dich, deine Mitbürger*innen nicht aufgrund eines Dialekts zu diskriminieren.“ Kommentar auf Freie Welt: „Die Schwaben sind in ganz Deutschland hinlänglich dafür bekannt, dass sie sich Abends gegenseitig mit einem laut bebrüllten »Allahu Akbar« begrüßen, wie er auf den Videomitschnitten der Nacht mehrfach zu hören war. Und auch der Ausruf »Ey, Ali, Alder, krass!« ist ein typischer schwäbischer Gruß, der seine Wurzeln im Hohen Mittelalter hat.“

UNO usw.:
– Der UNO-Menschenrechtsrat durfte sich zum Abschied von Israels Botschafterin Aviva Raz Shechter von dieser ein paar unangenehme Wahrheiten anhören: dass sich der Rat mit seinem festen Tagesordnungspunkt 7 den institutionalisierten Antisemitismus fördert; dass dieser Tagesordnungspunkt nicht anderes ist als ein systematischer Mechanismus zur Diskriminierung von Israel und Israelis ist, der tief in der Kultur dieses Rates und einiger seiner Mitgliedstaaten verwurzelt ist und noch ein wenig mehr.
– Wie üblich: Keine Vermittlung, sondern reine Parteinahme für die Terroristen – Vertreter von UNO und EU beteiligten sich an einer Massenkundgebung der PA gegen die angedachte Ausweitung der israelischen Souveränität auf die „Siedlungsblöcke“.

Soziale Medien:
Facebook: Eine Mitarbeiterin wurde dokumentiert, wie sie erklärte, sollte jemand eine MAGA-Kappe tragen, dann löscht sie diese Person wegen Terrorismus!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Großbritannien:
– Der (neue) Vorsitzende der Labour Party hat ein Mitglied seines Schattenkabinetts gefeuert. Die Frau hatte eine antisemitische Verschwörungstheorie unterstützt.
Frankreich:
– Einer 84-jährigen Jüdin, die in der Nähe von Paris lebt, wurden die Fenster eingeworfen.
Paris, Antiisrael-Demo: „Besatzung, Apartheid, Boykott!“
Benelux:
Amsterdam: Auf einem jüdischen Friedhof wurde die Statue, die des Leidens von Sklaven gedenkt, verunstaltet. Sie stellt einen schwarzen Sklaven, der Anfang des 17. Jahrhunderts von Portugal in die Niederlande kam und zum Judentum konvertiert; er wurde auf dem Friedhof begraben.
USA:
Code Pink-Führerin Ariel Gold fände es in Ordnung, wenn Statuen von Moses gestürzt würden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: „Fahrrad fahrende Frauen entzünden in Männern das Feuer sexueller Begierde“. Also für Frauen verboten.
– Muslimbruderschaft-TV – eine Moderatorin verkündet, dass Homosexuelle getötet werden müssen: bei lebendigem Leibe verbrennen, von hohen Stellen stürzen, steinigen. Basta.

Jihad:
Ein US-Soldat plante einen „Jihad-Angriff“ auf seine eigene Armee-Einheit; zudem gab er Informationen an Al-Qaida und eine britische Neonazi-Gruppe weiter, die Osama bin Laden anhimmelt.
Österreich: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim verspritzte Gas um das Rathaus von Wien und drohte damit es niederzubrennen.
Großbritannien: Eine zum Islam konvertierte Frau plante ein Massaker; sie wollte „viele Leute töten, … an einem Tag wie Weihnachten oder Ostern“.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Belgien: Ein muslimischer Polizist wurde verurteilt, weil er Geheiminformationen an Terroristen des Islamischen Jihad übermittelte.
Amazon zensierte eine Dokumentation, die zeigt, wie ein offizieller Vertreter von CAIR zugibt, dass die Scharia Frauen gleiche Rechte verweigert.
Australien: Polizisten beschlagnahmten 14 Schusswaffen und 523 Schuss Munition bei 3 Muslimen, die den IS unterstützen – es gibt aber keine Anklage wegen Terrorismus.
Kanada: Ein Muslim, der Jihad-Mörder glorifiziert, wurde zum Sekretär der Fatah-Bewegung in Kanada ernannt.
Großbritannien: Ein Muslim bedroht einen Ex-Muslim und seine Familie, weil diese den Islam kritisieren. Er will sie „live im Fernsehen ermorden“.

Obama Watch:
Kein Rassismus, nein: Ein Landkreis in Oregon gibt eine Maskenpflicht aus – von der Nichtweiße ausdrücklich ausgenommen sind. (Nach massiven Protesten hat der Kreis seine Ausnahme zurückgenommen – jetzt könnte „Rassismus“ gebrüllt werden weil „People of Color“ das Privileg genommen wurde.)
Zweierlei Maß: Eine Dozentin in Cambridge erhielt eine volle Professur, obwohl sie gerade erst wieder Weiße hassende Dinge twitterte. Das falle unter die freie Meinungsäußerung, hieß es von der Universität – die vor knapp einem Jahr einen weißen konservativen Professor wegen „problematischer Äußerungen“ feuerte.
– Das US Government Accountability Office hat (Corona-) Stimulus-Schecks an Bedürftige verschickt. Dumm nur, dass eine Million davon an Tote versandt wurden. Man kann sich ungefähr vorstellen, wie es in den USA mit Briefwahl-Unterlagen aussieht…

Obamanisten:
– Er wissen will, wie viele Demokraten, besonders aber die linken von ihnen ticken und warum der Lockdown in den USA unbedingt aufrecht erhalten werden muss und wie langer: Bis zur Wahl im November, weil: wenn die Geschäfte vorher wieder öffnen, gibt es einen wirtschaftlichen Aufschwung und der würde Trump nutzen. Muss also verhindert werden. (Den twitter-Eintrag hat AOC wieder gelöscht, aber vorher wurde er mehr als 20.000-mal geteilt – und natürlich gesichert.)

– Joe Biden hat eine Außenpolitik-Chefin nominiert – eine Frau, die schon unter Obama und seitdem immer wieder bewiesen hat,dass sie eine Feindin des jüdischen Staates ist.
– Christen haben zu einer Gebetsveranstaltung an einem Reiterdenkmal in St. Louis aufgerufen, das ein linksextremer Radikaler gestürzt sehen will. Dessen Anhänger rufen zu einer Gegendemonstration „gegen Hass und Rassismus“ auf und drohen mit Gewalt – wobei Lügen über die christlichen Demonstranten selbstverständlich sind.
Joe Biden behauptete auf einer Wahlkampf-Kundgebung, es seien 120 Millionen Amerikaner an Corona gestorben.

Obamedien:
Yahoo hat einen Aufruf gestartet, die „offen rassistische“ US-Nationalhymne müsse ersetzt werden.

Der Donald:
– Trotz aller Bemühungen der Trump-Hasser zeigen Umfragen, dass Trump weit besser da steht als Obama zur selben Zeit in seinem Amt.