Die drei arabischen Helden, die 1929 Juden ermordeten

Elder of Ziyon, 14. Juli 2020

Vor 90 Jahren, am 14. Juli 1930, berichtete das Palestine Bulletin, dass die arabischen Führer drei Araber ehren wollten, die 1929 in Hebron die Pogrome gegen Juden anführten. Sie wurden von den Briten hingerichtet und sie wurden am 40. Tag nach ihrem Tod gefeiert.

Am Ende verboten die Briten die öffentliche Gedenkfeier.

Gedenkfeier für die Hingerichteten
Der 27. Juli ist der 40. Tag nach der Hinrichtung der drei Männer, die letzten August des vorsätzlichen Mordes an Juden für schuldig befunden wurden. Das Arabische Exekutivbüro hat beschlossen aus diesem Tag in einen Gedenktag für diese Männer zu machen und Einladungen wurden an zahlreiche Personen und Gesellschaften verschickt, um an diesem Tag in Akko anwesend zu sein. Diejenigen, die Gedichte zum Anlass schreiben oder Reden halten möchten, müssen vor dem 21. Juli Abschriften davon beim Arabischen Exekutivbüro einreichen.

Eine Statue soll errichtet werden
Bei einem Treffen der Arabischen Exekutive wird die Frage aufgebracht werden, ob zum Gedenken dieser Mörder eine Statue errichtet werden wird. Das Central Relief Committee wird die Gräber dieser Leute bezahlen, die gemäß eines Plans eines arabischen Architekten erstellt werden.

Keine Umzüge zu den Gräbern der Hingerichteten Sonderfeiern verboten

Erstaunlicherweise feierten jedoch Araber der israelischen Partei Balad diese kaltblütigen Killer am 90. Jahrestag ihrer Hinrichtung. Nicht nur das: In der arabischen Stadt Akko gibt es ein Mahnmal für die Männer! The Jewish Press berichtet:

Die Organisation Ad Kann schickte am Sonntag einen Brief an Innenminister Aryeh Deri, mimt dem die sofortige Entfernung eines Denkmals in Akko gefordert wird, das drei Pogromisten ehrt, die beim Massaker in Hebron 1929 Juden ermordeten. Ad Kann warnte den Minister, ein solches Denkmal ermutige arabische Jugendliche in die Fußstapfen der Mörder zu treten.

Die Existenz des Denkmals wurde vom Journalisten Yischai Friedman offenbart, der im letzten Juni in Makor Rischon berichtete, dass die Partei Balad, Mitglied der Gemeinsamen Arabischen Liste, auf ihrer offiziellen Facebook-Seite zum 90. Jahrestag ihrer Hinrichtung durch die Briten die drei Anführer des Massakers an den Juden von Hebron und Tzfat im Jahr 1929 preist. Sie werden von Balad-Politikern als „Märtyrer der al-Burak-Revolution“ beschrieben – das ist der arabisch-nationalistische Name für die Ausschreitungen von 1929.

Insgesamt wurden am 24. August 1929 in Hebron 67 Juden getötet. 59 Juden starben während der Krawalle und 8 weitere erlagen später ihren Verletzungen. Darunter waren Dutzende Frauen und drei noch nicht einmal fünf Jahre alte Kinder. 24 der Opfer waren Schüler der Jeschiwa in Hebron, sieben davon Amerikaner oder Kanadier. Es wird angenommen, dass 58 verletzt wurden, darunter viele Frauen und Kinder.

Die vorwiegend arabisch kommunistische Partei Hadasch in Israel feiert die Mörder ebenfalls.

Es ist unglaublich, dass Araber in Israel Judenmörder feiern können – und ihnen zu Ehren ein Denkmal haben.