Die neuesten „Rassisten“: Die europäischen Vergewaltigungsopfer des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Juli 2020 (auch auf Gatestone Institute)

Die weit verbreitete Vorstellung, dass, wann immer die Rassen aufeinanderprallen, nur Minderheiten die Opfer sein können, ist wohl kaum auf die jüngsten Proteste/Krawalle in Amerika beschränkt. Elemente dieses Denkens tauchen oft in anderen, besonders in bizarren Zusammenhängen auf.

Beispielsweise werden britische Frauen, einschließlich tatsächlicher Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf das Phänomen „asiatischer“ (muslimisch-pakistanischer) Prostitutionsbanden, lenken, vom „Woke“-Establishment attackiert.

Vor kurzem wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete für Rotherham (dem Epizentrum der Prostitutionsringe) beschuldigt, „die Flammen des Rassenhasses zu schüren“ und „wie eine neofaschistische Mörderin zu agieren“. Ihr Verbrechen: Sie hatte es gewagt zu behaupten: „Britannien hat damit ein Problem, dass britisch-pakistanische Männer weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten.“

Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen eine „Mörderin“ zu sein, charakterisierten das Programm Großbritanniens zur Bekämpfung von Extremismus, Prevent, als eines, das „auf einer Grundlage von Islamophobie und Rassismus aufbaut“.

Ein paar Wochen zuvor verriet ein Artikel mit dem Titel „I was raped by Rotherham grooming gang—now I still face racist abuse online“ (Ich wurde von Prostitutionsbande in Rotherham vergewaltigt – jetzt werde ich online rassistisch beleidigt“), dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie während der mehr als 100 Male, die sie in ihrer Jugend von der pakistanischen Prostitutionsbande vergewaltigt wurde, als „eine weiße F*tze, eine weiße Hure und eine weiße Schlampe“ bezeichnete.

„Wir müssen radikale und religiös Schwerverbrechen begreifen, wenn wir sie verhindern und die Menschen davor beschützen wollen, und auch um sie korrekt zu verfolgen“, sagte sie in ihrem letzten Interview.

Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir uns weigern die religiösen und rassistischen Projekte der Prostitutionsbanden anzusprechen… Diese Weigerung sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.

Ellas Versuch die „religiösen und rassistischen Aspekte“ des Missbrauchs von ihr und vielen anderen Mädchen hervorzuheben, führt nur zu „jeder Menge Beschimpfungen durch Linksextreme und radikalfeministische Akademiker“, sagte sie: Solche Gruppen „gehen online und versuchten jedem Widerstand zu leisten, den sie als Nazi, Rassist, Faschist oder weißen Herrenmenschen betrachten“:

Rassismus gegen Weiße ist ihnen egal, weil sie zu glauben scheinen, diesen gebe es nicht. Sie haben versucht mich niederzustrecken und kritisieren mich ständig und das geht schon Monate so. Sie versuchen mich abzuschalten, mich mundtot zu machen … ich habe in meinem Leben nie einen solchen Hass erlebt. Sie beschuldigen mich „für weiße Pädophile einzutreten“ und etwas „finster Dämonisches“ zu sein.

Die Schuld oder zumindest die Verantwortung dem Opfer zuzuweisen ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Nach Angaben eines Berichts vom 9. August 2019 „wurden in der schwedischen Stadt Uppsala … vier Frauen in genauso vielen Tagen vergewaltigt“. Obwohl die Polizei es versäumte die Beschreibung der Vergewaltiger zu veröffentlichen – in der Regel ein sicheres Zeichen für ihre Herkunft – gaben sie Warnungen aus, Frauen sollten „darüber nachdenken, wie sie sich verhalten“, „vorausdenken“ und „nicht alleine aus dem Haus gehen“.

In Deutschland vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen setzten. Der Polizeichef warnte deutsche Frauen davor „sich durch Alkohol oder Drogen verwundbar zu machen“.

Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären willkommener und ernster zu nehmen, würden sie nicht unter Zwang erfolgen. Und wie die Dinge stehen, ist das ein Ablenkungsmanöver.

Nachdem Mobs muslimischer Migranten zum Beispiel sage und schreibe eintausend Frauen am Sylvesterabend 2016 in Köln sexuell belästigten, rief Bürgermeisterin Henriette Reker die Frauen auf „besser vorbereitet zu sein, besonders im anstehenden Karneval. Dafür werden wir online Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen sich durchlesen können, um sich vorzubereiten“.

Ähnlich wurde in Österreich eine 20 Jahre alte Frau, die in Wien an einer Bushaltestelle wartete, von vier muslimischen Männern angegriffen, geschlagen und ausgeraubt – von denen einer, der „damit anfing seine Hände durch mein Haar zu ziehen und klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“ – und die Polizei reagierte damit dem Opfer zu sagen, sie solle sich die Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber mehr als alles andere bin ich jetzt wütend. Nach dem Übergriff sagte man mir, dass Frauen nach 8 Uhr abends nicht alleine auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir noch einen anderen Rat, sagten mir, ich solle mein Haar dunkel färben und mich auch nicht so provokativ kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich zum Teil an dem Schuld war, was mir zustieß. Das ist massiv beleidigend.

In Norwegen besteht Unni Wikan, eine Professorin für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, darauf, dass „norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen zu übernehmen haben“, weil muslimische Männer ihr Kleidungsverhalten provokativ finden. So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich anziehen und so promiskuitiv und provokant verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der das fehlinterpretiert (es sei denn, er gehört einer rassischen oder religiösen Minderheit an).

Professorin Wikans Schlussfolgerung lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich westlichen Normen anpassen müssen, sonder genau umgekehrt: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft lieben und sich dem anpassen.“

Selbst wenn es um Vergewaltigung geht, dann ist das Opfer, wenn sie weiß ist und der Vergewaltiger nicht, überhaupt kein Opfer; schlimmer: sie ist eine „Rassistin“ und „Hasserin“, die womöglich verdient, was ihr widerfuhr und mehr. „Dem Opfer die Schuld geben“ ist mit aller Macht zurück und gewinnt überall im Westen an Boden.

Ein Gedanke zu “Die neuesten „Rassisten“: Die europäischen Vergewaltigungsopfer des Islam

  1. Ich wünsche allen Frauen, die sich dermaßen erblöden, eine wunderschöne Vergewaltigung. Ich fürchte nur, nicht
    einmal das wird ihnen helfen, ihre ideologische Brille abzulegen. Sagt eine zwar alte, aber immer noch Frau.
    lg
    caruso

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