Schaschlik

Riesen-Explosion (Video) am Montag im Beiruter Hafen (es gibt Meldungen, dass die Druckwelle noch in Zypern zu spüren gewesen sein soll). Mindestens 50 Tote, 2.700 Verletzte (Stand Dienstagabend, 21 Uhr – Mittwoch waren es schon mindestens 100 Tote, 4.000 Verletzte; Donnerstagmittag: 130 Tote, 5.000 Verletzte; Samstag: 158 Tote, 6.000 Verletzte, 21 Vermisste; Sonntagabend: 220 Tote, mehr als 7.000 Tote). Israel bietet humanitäre und medizinische Hilfe an (wird natürlich nicht angenommen…).
In vielen internationalen Medienberichten zu der Explosion wurden Gerüchte über Israel als zumindest daran beteiligt weitergegeben – ohne jeden Hinweis auf eine solche Verbindung und obwohl Israel wie auch Libanon das bestreiten.

Der Iran streut, die USA hätten die Explosion verursacht, um die Finanzkrise des Libanon zu verschlimmern.

Und auch ansonsten werden Verschwörungstheorien ohne Ende verbreitet: Atomexplosion, Raketenbeschuss (auch mit gefälschten Videos) und ähnliches.

Auf das israelische Hilfsangebot an den Libanon wurde reagiert. Auch der schwedische Politiker und Europarats-Vize Carl Bildt (ein altbekannter Israelhasser) musste seinen Senf von sich geben: „Das einzig Ermutigende an dieser Katastrophe im Libanon ist, dass sogar Israel schnell humanitäre Hilfe angeboten hat.“ Sogar Israel! Als wenn Israel nicht IMMER Hilfe anbietet, wenn Katastrophen eintreten! (Bildt bekam auf twitter mächtig Dampf.) Aber dieser Hasser ist nicht allein. Der SPIEGEL musste es natürlich unbedingt genauso machen:

Der Iran hatte sich einen „US-Flugzeugträger“ für Kriegs- und Propagandaspiele gebaut. Satellitenbilder zeigen jetzt: Das Teil wurde versehentlich versenkt – in seichtem Wasser direkt vor dem wichtigsten Hafen der iranischen Kriegsmarine. Schiffe haben jetzt Probleme die Stelle zu passieren.

Ein Geiselnehmer in einer Bank in Le Havre (Frankreich) forderte, dass Israel den Palästinensern besseren Zugang zum Tempelberg gibt und Terroristen freilässt.

Jordanien beschwert sich über Israelis, die die „Al-Aqsa-Moschee stürmen“.

Die durchs Dorf zu treibende Sau:
Portland: Ein Kino will den Film „Kindergarten Cop“ nicht mehr zeigen, weil ein Linksradikaler sich beschwerte, der Film verherrliche die Polizei.

Medien-Hetze:
– Die Firmen der sozialen Medien lassen Muslime Gewalt predigen, aber die, die sich gegen Jihad und Scharia stellen, werden von ihnen zensiert.

Soziale Medien:
Facebook sperrt User, die die libanesische Regierung wegen der Explosion im Beiruter Hafen kritiseren – und weitere User, die darauf aufmerksam machen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Die angebliche Nachrichtenseite Veterans Today verbreitete am 5. August die Behauptung, Israel habe Beirut erst mit einer Anti-Schiff-Rakete und dann mit einer taktischen Atombombe beschossen. Trump habe diesen Angriff bestätigt.
– Ein australischer Fernsehmoderator (mit muslimischem Namen) ließ einen Typen lange herumschwadronieren, Israel sei an der Explosion im Libanon schuld. Infrage stellen war nicht.
soziale Medien:
– Auf twitter et.al. finden sich natürlich die antisemitischen Verschwörungstheorien, wer die Explosion im Hafen von Beirut verursacht hat – kann ja nur der Judenstaat sein, auch wenn der Libanon das absolut ausschließt: „Israel ermordet wieder Zivilisten“ – und der Arsch nennt sich „Peace“! (Na ja, ein linksextremer Corbyn-Jünger halt…)

Muslime im Westen:
– 44% der Muslime in Großbritannien unterstützen antisemitische Verschwörungstheorien, stellte eine Meinungsumfrage fest.
Deutschland:
Krumbach: Eine Parkbank in der Nähe des jüdischen Friedhofs wurde zerlegt und in ein Hakenkreuz umgeformt.
USA:
– In New York City wurde ein behinderter junger Jude erst ins Gesicht, dann mit einem Stein auf den Kopf geschlagen. Er musste im Krankenhaus behandelt werden.
In Virginia wurden zwei historische Friedhöfe verwüstet – ein jüdischer und einer für Schwarze.
Arizona: 4 Männer wurden festgenommen, weil sie an einer Brücke ein Banner aufhängten: „Hitler hatte recht“.
Kanada:
– Die polnische Zeitung von Toronto macht die Juden für die Coronavirus-Pandemie verantwortlich.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: In der zweitgrößte Stadt des Landes, Maschahd, ist es Frauen jetzt verboten in der Öffentlichkeit Fahrrad zu fahren.
Türkei: Das höchste Muslim-Gremium fordert, dass Frauen Gewalt ihrer Ehemänner gegen sich akzeptieren müssen.
Pakistan: Hindus konvertieren zum Islam, um der systematischen Diskriminierung zu entgehen, der sie täglich ausgesetzt sind.
– Ein islamischer Gelehrter sagt, Fotos in soziale Medien hochzuladen sei „eine große Sünde“ gegen Allah.

Jihad:
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant versuchte eine Drohne so zu modifizieren, dass er Jihad-Massaker an Polizisten oder Soldaten verüben konnte.
Afghanistan: Muslime ermordeten am Opferfest 17 Menschen mit einer Autobombe.
Kanada: Ein 16-jähriger muslimischer Migrant plante Jihad-Massaker an „stark bevölkerten Orten, die voller Kreuzgläubiger sind“.
Kamerun: Muslime ermordeten mindestens 15 Menschen bei einem Anschlag mit Granaten auf ein Vertriebenenlager.
Burkina Faso: Bewaffnete töteten auf einem Markt etwa 20 Menschen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Schweden: Ein muslimischer Migrant, der 2017 bereits ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte, vergewaltigte jetzt ein 9-jähriges Mädchen und droht ihre Familie zu ermorden.
USA: Am Times Square in New York wird auf einer Werbetafel nicht mit einer hinduistischen Gottheit geworben – Muslime haben sich beschwert.
Großbritannien: Ein Lehrer in Oxford wurde gefeuert – er hatte es gewagt in einem von ihm auf YouTube eingestellten Video zu sagen, dass Mohammed ein falscher Prophet ist.
Philippinen: Muslime fordern, dass das Terrorbekämpfungsgesetzt fallen gelassen wird, weil es „auf unbegründeter Angst vor Muslimen gründet“.
– In Großbritannien wurde ein neuer Lockdown verordnet; weil das sehr kurz vor dem muslimischen Opferfest geschah, soll die Motivation dazu „Islamophobie“ sein.
Großbritannien: Einsprüche zu einer Moschee in Westminster auf Grundlage von Sorgen wegen islamischem Herrenmenschentum wird als „rassistisch“ verhöhnt.
– Die EU zahlte Organisationen der Muslimbruderschaft bereits €36,5 Millionen.

Gegenwehr:
Belgien: Ein Gericht entzog acht Jihadisten des Islamischen Staates ihre belgische Staatsbürgerschaft.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Pakistan: Eine christliche Familie wurde zusammengeschlagen, weil sie dafür sorgte, dass ihre 13-jährige Tochter nicht zwangskonvertiert und vergewaltigt wird.
Nigeria: Muslimische Fulani ermordeten in einer Reihe von Jihad-Anschlägen mindestens 121 Christen, vertrieben tausende und brannten ihre Häuser nieder.
Pakistan: In Peschawar wurde ein Christ ermordet, weil er in einem muslimischen Viertel wohnte.

Obama Watch:
– Ein Straßenkünstler malte eine dünne blaue Linie auf eine Straße, um Unterstützung für die Polizei zu signalisieren. Eine (weiße) BLM-Aktivisten fühlte sich davon beleidigt und übermalte diese Linie. Die Stadt erwirkte eine Unterlassungsverfügung gegen den Künstler. Wir haben hier klassisches zweierlei Maß, politisch motiviert: Eine Frau, die einen BLM-Schriftzug übermalt, wird festgenommen; eine Frau, die eine Linie für die Polizei übermalt, nicht. Illegale BLM-Schriftzüge werden geschützt, gegen eine Linie für die Polizei von Seiten der Behörden juristisch vorgegangen.

Obamanisten:
– Das Ethik-Komitee des Repräsentantenhauses befand, dass Rashida Tlaib gegen das Wahlkampffinanzierungsgesetz verstoßen hat. Sie muss $10.800 zurückzahlen.
– Der Bürgermeister von Portland (Demokrat) bettelt die Antifa-Terroristen an, sie mögen bitte Zuhause bleiben, damit Trump die Zustände in der Stadt nicht für seinen Wahlkampf nutzen kann.
Antifa-Schläger tauchten bei einer Kundgebung für die Polizei in Ft. Collins (CO) auf und wollten die Teilnehmer bedrohen. Keine gute Idee: Die Demonstranten sorgten dafür, dass die Angreifer verprügelt im Straßengraben landeten und setzen ihre Kundgebung friedlich fort.

Der Donald:
– Trotz Corona: Heute haben mehr Amerikaner Arbeit als zu dem Zeitpunkt, als Barack Obama aus dem Amt schied.