Schaschlik

Kuwait verspricht: Es wird der letzte arabische Staat sein, der die Beziehungen zu Israel normalisiert.
Marokkos Premierminister ist gegen „Normalisierung“ mit Israel – diese würde Israel nur ermutigen, die Rechte der Palästinenser weiter zu verletzen. Einen Tag später paddelt er zurück: Er habe das in seiner Funktion als Parteichef (einer Islamisten-Partei) gesagt, nicht als Premierminister.

Zur Normalisierung zwischen den VAE und Israel gehört auch die Aufnahme von Flugverkehr. Die El Al-Flüge nach Abu Dhabi bekommen die Flugnummern LY971 und LY972: 971 ist die Telefonvorwahl für die VAE, 972 die für Israel.

Spannend, nicht wahr? Ein muslimischer Kleriker aus den VAE, dass der Konflikt zwischen Arabern und Israel ein rein Religiöser ist.

Die Harvard University hat ein „Future Diplomacy Project“ eingerichtet – und dafür den Serienlügner Saeb Erekat als einen der Dozenten berufen!

Der türkische Präsident Erdogan hatte eine gorße Hamas-Delegation zu Gast, zu der auch Jihad-Terroristen gehörten, die Israelis ermordeten.

UNO usw.:
– Der UNO-Sicherheitsrat lehnte den Antrag der USA ab die Iran-Sanktionen wieder einzusetzen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Aus Kuwait tönt es: Israel will keinen Frieden, es will vom Nil bis zum Euphrat expandieren.
Muslime:
– Ein muslimischer Kleriker in Asien: Es gibt eine Rasse namens ‚Juden‘. Sie sind unsere Feinde. Juice [Saft] kommt von Jude. Also trinkt keinen Saft.
Großbritannien:
Die Vermietervereinigung lehnte den Antrag eines Juden auf Mitgliedschaft ab (Sorry, keine Zionisten“); später entschuldigte sie sich dafür.
Frankreich:
Strasbourg: Auf die nach dem Holocaust-Überlebenden Leon Blum benannte Straße wurde „Juden und Schlampen verboten“ geschmirert.
USA:
– Passt wohl auch dazu: In Kenosha (wo gerade heftige Krawalle und Brände toben) sprühte jemand aus der BLM-Truppe „Free Palestine“ in die Einfahrt der Synagoge.
– Das Chabad-Haus an der Delaware University wurde in Brand gesetzt.
Lateinamerika:
Argentinien: In einem Vorort von Buenos Aires tauchten antisemitische Poster auf, die u.a. „Juden sind ein Virus“ verkündeten.
Down Under:
Melbourne, Australien: Ein Uber-Passagier erfuhr, dass sein Fahrer Jude ist. Daraufhin ließ er ihn anhalten, beschimpfte ihn und stieg aus.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Muslimische Dorfführer gaben eine Fatwa aus, die Musik, Lotterie und Fernsehen verbietet.
Pakistan: Muslimische Brüder prügelten ihre Schwester zu Tode, weil die es gewagt hatte ohne Erlaubnis ins Nachbarhaus zu gehen.
Indien: Ein Muslim vergewaltigte ein 10-jähriges Mädchen, das dann gezwungen wurde ihn zu heiraten – nur, um dann von ihm geschieden zu werden.
Jerusalem: Wir werden Muslimen ins Gesicht spucken, die die Al-Aqsa-Moschee durch das israelische Tor besuchen.
Bangladesch: Muslime bedrohen einen atheistischen Blogger, weil er den Islam kritisierte und Buddhisten verteidigte.
Norwegen: Ein muslimischer Mob verprügelte einen Islam-Kritiker, weil der sagte, Mohammed sei ein falscher Prophet gewesen.
Ägypten: Ein Mann wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er behauptete eine neue Offenbarung des Korans zu haben.

Jihad:
Indien: Ein mit einer Selbstmord-Bombenweste und Sprengstoff plante Jihad-Massaker in Neu Delhi.
Kongo: Muslime fesselten nach dem Freitagsgebet 13 Menschen und ermordeten sie.
Indien: Ein Muslimführer stachelte Muslime zu Krawall an; sie sollten Hindus angreifen und dem Einwohnern der Gegend Angst einflößen.
Philippinen: Muslime ermordeten 14 Menschen bei einem Selbstmord-Bombenanschlag vor einem Gemüse- und einem Computerladen.
Pakistan: Ein verheirateter Muslime, vierfacher Vater, entführte ein 15-jähriges christliches Mädchen – die Polizei weigert sich der Familie des Opfers zu helfen.
Kanada: Eine Muslima, die einmal für eine Diversitäts-Werbung von CBC modelte, wurde jetzt verhaftet – sie versuchte sich dem Islamischen Staat anzuschließen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Ein Jihadist zeigte Schülern in einer islamischen Schule ISIS-Videos und rekrutierte für den Jihad. Die Konsequenz für die Schule: Sie wurde „verwarnt“.
Großbritannien: Eine Muslima kassierte illegal mehr als £100.000 an Sozialleistungen; sie wird dafür keine Konsequenzen erfahren, weil sie bereit ist ein vom Steuerzahler bezahltes Programm zu durchlaufen, das ihr helfen soll einzusehen, dass ihre Verbrechen nicht ohne Opfer geblieben sind.
Schweden: Ein bekloppter Typ hat in Malmö einen Koran verbrannt. Die Folge: Krawalle, die außer Kontrolle gerieten, weil Muslime schlicht nicht damit klar kommen wollen, dass es es freie Meinungsäußerung gibt und völlig überreagieren.
Schweden: Vom Islamischen Staat und Al-Schabaab-Jihadisten kontrollierte Firmen erhielten $140.000.000 Steuergelder über Geschäfte, die sie mit dem schwedischen Staat machten.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime ermordeten 11 Christen, darunter ein 16-jähriges Mädchen; dazu plünderten sie das Dorf und brannten es nieder.
Pakistan: Ein Muslim verprügelte ein christliches Mädchen, weil es nicht zum Islam konvertieren wollte.
Pakistan: Ein 14-jähriges christliches Mädchen floh, nachdem ein Gericht verfügte, dass es seinem Entführer zurückgegeben werden müsse, der sie „geheiratet“

Obama Watch:
– Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass und wie in den USA (von Linken!) Wahlbetrug betrieben wird. Yaakov Kirschen hat das kommentiert:

Ein alter, dummer Witz: „Mach Briefwahl und stimme oft ab.“
Unsere neue Realität? In Los Angeles wurde letzten Monat ein Mann festgenommen, weil er dreimal im Namen seiner toten Mutter gewählt hatte, sowie selbst wählte.

– Ein Ehepaar, das sich einer Anklage gegenüber sieht, weil es sich mit Schusswaffen einem gewaltsam eindringenden BLM-Mob entgegenstellte, um sein Eigentum zu schützen, sprach auf dem Parteitag der Republikaner und bezog Stellung gegen einen marxistischen Kandidaten. Jetzt werden sie massiv bedroht.
– Auf dem Wahlparteitag der Republikaner sprach der Generalstaatsanwalt von Kentucky – der erste schwarze Generalstaatsanwalt in den USA. Für die amerikanische Linke zu viel: Er wird seitdem von links rassistisch beleidigt.
In Minneapolis nahmen die BLM-Terroristen den Tod eines Mannes zum Anlass die Krawalle und Brandschatzungen wieder aufzunehmen. Der Mann erschoss sich selbst, als Polizisten ihn kontrollieren wollten – und „alle“ machen die Polizisten für seinen Tod verantwortlich.
– Vor dem Haus von Jeff Bezos (Unternehmer, Gründer von Amazon) stellten „Demonstranten“ eine Guillotine auf. (twitter-Kommentar) Vor dem Weißen Haus wurde dann eine Trump-Puppe auf einer Guillotine „hingerichtet“.

Obamanisten:
– Die Demokratische Partei hatte die antiisraelische Hetzerin mit antisemitischen Anwandlungen Linda Sarsour ausgeladen auf dem Wahlparteitag zu reden. Dafür entschuldigten die Demokraten-Granden jetzt (heimlich).
– In Charlotte (North Carolina) schoss ein (schwarzer) Mann auf Trump-Anhänger, unter denen sich auch Kinder befanden.
Bette Midler musste sich unbedingt mit üblen Schimpftiraden gegen Melania Trump hervortun: Sie sei höchst langweilig, könne immer noch kein Englisch (die First Lady spricht ihre Slowenisch, Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch – fließend!), sondern nur ein paar Worte in ein paar Sprachen; diese illegale Ausländerin gehöre aus dem Land geworfen. Auf twitter bekam Midler kräftig Gegenwind: Fremdenfeindlichkeit, neidisch, rassistisch. Eine konservative Kommentatorin schrieb: „Fremdenfeindin, die eine Sprache spricht, höhnt über Immigrantin, die fünf Sprachen spricht.“ Ein Schauspieler: „Die Partei der Vielfalt verhöhnt Amerikanerin wegen ihres Akzents.“ Und die New York Post schrieb, Midlers Attacke sei „unter der Gürtellinie“ und „wirr“.
BLM-Terroristen griffen den Senator Rand Paul an, als dieser den Wahlparteitag der Republikaner verließ.
– Gewalttätige Demokraten und BLM-Leute belästigten eine Frau heftig, die das Weiße Haus verließ. BLM-„Aktivisten“ waren auch sonst nicht untätig gegen Konservative.
– Die demokratische Mehrheit im Bundesstaat Virginia beschloss eine Gesetzesänderung. Demnach sind Angriffe auf Polizisten keine Straftat mehr, sondern nur noch ein geringfügiges Vergehen, für die es weniger als ein Jahr Gefängnis geben kann.

Obamedien:
– Der  Reporter der Huffington Post für das Weiße Haus bezeichnete Republikaner, die die Trump-Rede beiwohnten, als „dreckig, Pest“.
– NPR (National Public Radio) warnt: Die gewalttätigen Krawalle der BLM-Randalierer als gewalttätige Krawalle zu bezeichnen sei rassistisch.