Schaschlik

Saeb Erekat starb nach arabischen Berichten (allerdings ausschließlich bei Al-Arabiya) am Montag an den Folgen seiner Coronavirus-Infektion – was sich als Falschmeldung erwies.
Das PA-Fernsehen bestritt sofort ausdrücklich, dass Erekat gestorben sei. Al-Sharq al-Awsat löschte seine Tweets mit den Meldungen von Erekats Tod. (Dienstag kamen weiter Nachrichten, dass Erekats Zustand stabil sei.)
David Lange von Israellycool erinnert das an die Zeit, als Yassir Arafat 2004 wegen seiner Krankheit nach Paris ausgeflogen wurde und geht davon aus, dass Erekat todkrank ist und sein Tod Israel in die Schuhe geschoben werden soll.
Erekats Tochter kann sich übrigens nicht dazu durchringen den israelischen Ärzten, die ihren Vater behandeln, für ihre Hilfe zu danken oder sie lobend zu erwähnen. Sie tut so, als befände er sich nicht einmal in einem israelischen Krankenhaus – obwohl im Hintergrund lauter Spenden-Gedenktafeln auf Hebräisch erkennbar sind, dankt sie ausschließlich „den arabischen Ärzten“ (von denen sie einige namentlich erwähnt).

Die ganze Heuchelei derer, die alles Mögliche an echtem und vermeintlichem rechten Terror kritisieren und verurteilen, aber keinesfalls islamischen Terror (jedenfalls nennen sie ihn nicht beim Namen) – offengelegt in einem Kommentar in der BILD.

Das des Hesekiel-Grab und die angrenzende Synagoge südlich von Bagdad wird sein Jahren umgebaut – in eine riesige schiitische Moschee.

Die antiisraelische NGO Adalah beschwert sich, dass das israelische Bildungsministerium Beduinen in illegal errichteten Orten keine Computer sowie „grundlegende Infrastruktur“ (Strom, Internetzugang) zur Verfügung stellt.

Die BDS-Bewegung behauptet Israel behauptet, Israel betreibe „Corona-Rassismus“ – während israelische Ärzte um das Leben von Saeb Erekat kämpfen…

Die EU kann sich häufig – oft aufgrund des Widerstands ehemaliger Ostblockstaaten – nicht auf Beschlüsse zur Verurteilung einigen; daher haben sich Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien zu einer neuen Gruppierung zusammengeschlossen: Quint. Diese Gruppe hat gerade ihre beiden ersten Stellungnahmen veröffentlicht – beide gegen Israel. (Weil es ja noch nicht genug Gremien gegen den Judenstaat gibt…)

Der Sudan und Israel sollen sich auf eine Vereinbarung zur Normalisierung der Beziehungen geeinigt haben.
Mahmud Abbas tobte natürlich dagegen: Das sei eine „politische Sünde“, die Palästinenser wie Sudanesen Schaden zufügt.
Im Gegensatz dazu begrüßt Ägyptens Präsident Sisi die Friedensvereinbarung.

Präsident Trump verkündete, dass 5 weitere arabische Staaten Interesse daran haben ihre Beziehungen zu Israel zu normalisieren.

Ein prominenter Vertreter der VAE macht Israel Komplimente – also fangen die Israelhasser an Gerüchte über ihn zu verbreiten, er hätte Mohammed beleidigt.

Die PA fordert von der EU Sanktionen gegen Israel wegen der geplanten Bautätigkeit in den Siedlungen in Judäa und Samaria.

Zum ersten Mal ist die „Kleine Westmauer“ (Kotel HaKatan) in der Altstadt von Jerusalem gründlich gereinigt.

PA-Araber haben bei einem Gericht der PA Klage gegen Großbritannien eingereicht. Die britische Regierung soll wegen der Balfour-Erklärung von 1917 verklagt werden – das „Leiden des palästinensischen Volks“ entstamme diesem Dokument.

PA-Führungshetzer Jibril Rajoub ist ein Charakterschwein, wie es im Buche steht. Hat er gerade wieder bewiesen: „Im Vergleich zu Netanyahu war Mussolini ein Kindergarten“, ließ der Terror-Grande wissen.

Die Union muslimischer Gelehrter behauptete auf ihrer Internetseite, die Ermordung des französischen Lehrers sei von den französischen Behörden inszeniert gewesen; der Eintrag wurde dann später zusammen mit anderen Artikeln gelöscht, die gegen Präsident Macron hetzten.

War auch wieder klar: Al-Jazira, der arabische Hetzkanal aus Qatar, hat angesichts des Terrormords in Frankreich nur eines, weshalb man sich Sorgen machen muss – Angst vor zunehmender „Islamophobie“.

Weil sich die Stimmung zwischen der Türkei und Saudi-Arabien weiter aufheizt, gibt es jetzt in Saudi-Arabien Aufrufe türkische Waren zu boykottieren. Der Boykott scheint erfolgreich zu sein und die Türkei spürt das, ziemlich heftig.

Der Nächste bitte: Trump verkündete, dass auch der Sudan und Israel jetzt einen Friedensdeal haben.

Die französische Regierung will stärker gegen muslimischen Terror vorgehen – und Erdoğan bewertet das als Notwendigkeit, dass Macron auf seinen Geisteszustand hin untersucht werden müsse. Daraufhin zog Frankreich seinen Botschafter aus Ankara ab.

Auch die Hamas verurteilt Frankreichs Haltung, besonders die Veröffentlichung von Bildern, die Mohammed darstellen. Hamas behauptet, das sei von freier Meinungsäußerung nicht gedeckt, sondern stärke die Kultur des Hasses. Ja klar, Bilder sind böse und die, die sie zeigen zu ermorden, ist Freiheit, nicht wahr?

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Muslime im Westen:
Florida: Ein Imam verkündete: Juden stecken hinter aller Korruption auf der Erde.
Deutschland:
– Berlin: An einer Berliner Hochschule fand eine mit Steuergeldern finanzierte Veranstaltungsreihe statt, in der Zionismus verlernt werden soll. Diese „Schule“ weist Verbindungen zur antisemitischen BDS-Bewegung auf – ein Versuch, Sympathien für Boykott gegen Israel oder gar für Terrorismus beizubringen? Es fügt sich in ein Muster. (Mehr bei audiatur online.)
Balkan:
Griechenland: Nach dem Verbot der Neonazi-Partei Goldene Morgenröte und der Festnahme ihrer Führer wurden mehrere jüdische Friedhöfe und ein Holocaust-Mahnmal geschändet.
USA:
– Vor einer Synagoge in Ann Arbor (Michigan) stehen immer zu Gottesdiensten Leute, die gegen „jüdische Macht“ und Israel demonstrieren.
– Die New York Times brachte das Op-Ed einer Frau, die den Antisemitismus von Louis Farakhan reinwäscht.
– Jüdische Studenten an der University of Illinois in Urbana-Champaign beschweren sich über eine Flut an Hakenkreuzen und verbalen Feindseligkeiten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Tunesien: Ein Parlamentsabgeordneter glorifiziert die Enthauptung des französischen Lehrers wegen des Zeigens einer Mohammed-Karikatur.
– Viele Muslime bejubeln die Enthauptung des Lehrers, der Mohammed-Karikaturen zeigte, als „Warnung für alle Kritiker des Islam“.
– Ein islamischer Gelehrter: Das Hauptverbrechen war nicht die Enthauptung des Lehrers, sondern die Beleidigung Mohammeds und „wir gewinnen an dieser Front“.

Jihad:
Nigeria: Muslime (Boko Haram) ermordeten weitere 14 Bauern – in den letzten 10 Jahren haben sie in der Region ca. 30.000 Menschen im Namen Allahs ermordet.
– Der Islamische Staat rief seine Kämpfer auf Westler in Saudi-Arabien anzugreifen.
Der Islamische Staat fordert Muslime auf Jihad gegen Indien zu führen und nutzt „Islamophobie“ als rhetorisches Mittel die Menschen aufzustacheln.
Frankreich: Eine „Allahu Akbar“ brüllende Muslima drohte mit einem Jihad-Bombenanschlag auf einen Bahnhof.
Frankreich: Sieben Muslime aus Großbritannien versuchten an der israelischen Botschaft einen Polizisten zu ermorden.
USA: Das FBI sagt, hinter den Drohungen gegen Wähler der Demokraten, die den „Proud Boys“ zugeschrieben wurden, steckten der Iran.
Frankreich: Eine Moschee entschuldigte sich dafür ein Video geteilt zu haben, mit dem zu Handeln gegen den Lehrer aufgerufen worden war.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Frankreich: Ein muslimischer Häftling (Migrant) brüllte andere Häftlinge mit „Allahu Akbar“ an und drohte damit Wärter zu töten.
Frankreich: Ein linker Politiker hebt hervor, der Terrorist, der letzte Woche den Lehrer köpfte, „besudele die Religion des Islam“.
Großbritannien: Ein muslimischer Autor verurteilte die „Brutalität der französischen Polizei“, die den Enthaupter des Lehrers erschoss; das sei ein sinnloser, brutaler Mord an dem Terroristen gewesen.
– Das Video von muslimischen Eltern über den ermordeten Lehrer wurde in einer Moschee gezeigt, wo damit zum Jihad-Mord aufgerufen wurde.
Schweden: Muslimische Migrantenbanden terrorisieren auf den Straßen mit einem heftigen Anstieg von Bombenanschlägen und Morden.
Schweden: Ein muslimischer Migrant, der zum „Schweden des Jahres“ erkoren wurde, hatte online Jahre lang Juden und Schwule belästigt.
– Frankreich: Eine Lehrerin wurde von einem muslimischen Schüler mit einem Messer bedroht, weil sie einen Kurs über den Islam hielt: „Ich werde dir den IS auf den Hals schicken!“
USA, Washington DC: Aseris (Aserbaidschaner) demonstrierten FÜR Krieg in Berg-Karabach: „Jihad, Jihad, Jihad!“, zeigten das Handzeichen der Grauen Wölfe.
– Ein prominenter Imam traf den Papst. Er rechtfertigte die Enthauptung des Lehrers in Frankreich wegen „krimineller Beleidigung Mohammeds“.
Frankreich: Muslimische Studenten bejubeln die Verbrennung französischer Flaggen als Reaktion auf Mohammed-Karikaturen.
Schweden: Ein muslimischer Migrant und Politiker erklärt, Kritik am Islam sei ein „dreckiges Verbrechen“ und „verdient Bestrafung“.
Großbritannien: Der Herausgeber einer britischen muslimischen Internetseite erklärt: Charlie Hebdo muss auf der Stelle geschlossen werden.
Deutschland: Die Polizeistatistiken zeigen, dass die meisten Fälle von Mord und Totschlag von Asylsuchenden begangen werden.
– Ein katholischer Wissenschaftler behauptet fälschlich, Mohammed habe gewaltfrei auf die reagiert, die ihn verspotteten.
– Die Union muslimischer Gelehrter behauptet: „Wir haben Angst um Gesellschaften, die andere Religionen und Heiligtümer zu Zielen machen.“ („andere Religionen“ kann wieder nur den Islam meinen, denn Muslime gehen nur allzu gerne auf andere Religionen und ihre Heiligtümer los.)
Frankreich: Ein „Anti-Islamophbie“-Vorkämpfer gab eine Todes-Fatwa gegen den Lehrer aus, der im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt haben soll.
Frankreich: Ein „Allahu Abkar“ brüllender Muslim drohte Polizisten zu ermorden.
Großbritannien: Der Priester der Kirche, deren Kreuz von einem Muslim niedergerissen wurde, sagte, er habe Mitgefühl für den Täter.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Der Erzbischof von Mossul beklagt das Schweigen der EU zu verfolgten Christen; deswegen hat er „um Europa mehr Angst als um den Irak“. (So weit ist es also schon.)
Chile: Bei „Protesten“ von Linken im Zuge einer Volksabstimmung über eine neue Verfassung werden vor allem Kirchen geschändet und in Brand gesetzt.
– Großbritannien: Ein muslimischer Jugendlicher zerstörte (ungehindert) das Kreuz auf einer Kirche in Romford, einem Vorort von London. Zeugen beschreiben ihn als „Algerier oder Marokkaner“.
Stettin: LGBT-Extremisten schändeten eine Kirche.
Pakistan: Ein 13-jähriges christliches Mädchen wurde entführt, zum Islam zwangskonvertiert und gezwungen ihren Entführer zu heiraten.
– Der Erzbischof von Armenien erklärt zu dem aktuellen Konflikt in Nagorni-Karabach, dass die Türkei hier einen dritten Völkermord an den Armeniern begeht.
– Der Erzbischof von Albanien erklärt, dass die Umwidmung der Hagia Sophie in eine Moschee ein „Kultur-Jihad“ sei.
Nigeria: Einmal mehr überfielen Muslime Christen und hackten einen von ihnen mit Macheten tot.
Pakistan: Eine Christin wurde von einem Muslim verprügelt, weil sie nach ihrem Nachbarn rief und dabei seinen christlichen Vornamen benutzte.

Obama Watch:
– Die Regeln für die nächste Debatte zwischen Trump und Biden wurden schon wieder geändert. Sie sollen nur 2 Minuten lang reden können, dann werden ihre Mikrofone abgeschaltet. Außerdem wurden die Themen geändert, um Trumps außenpolitische Erfolge nicht erwähnen zu müssen.
– An einer Highschool in Kalifornien tauchten Sticker auf: „Freunde lassen Freunde nicht Republikaner wählen“. Den hatte ein Lehrer mitgebracht, um seine Schüler zu „bilden“; er bezeichnete Trump zudem im Unterricht als „Faschistenschwein“. Eltern an dieser Highschool sind besorgt wegen der linken Indoktrination, die an dieser Schule stattfindet und die sie während der Zeit des virtuellen Klassenzimmers erleben konnten.

Obamanisten:
– Die (demokratische) Gouverneurin von Michigan gab ein Interview; in Hintergrund waren symbolische Dinge zu sehen, die als „Kill Trump“ interpretierbar sind. Inzwischen ist relativ sicher, dass sie die Sachen gezielt dort platzierte.
– Es wird ja gerne behauptet, der inzwischen berühmte Laptop sei nicht der von Hunter Biden (obwohl dessen Anwalt ihn inzwischen auch schriftlich zurückverlangte). Der Computerladen, der das Gerät zur Reparatur annahm, kann aber auf dem Auftrag Hunter Bidens Unterschrift nachweisen.
Es sieht so aus, als wolle die Kommission, die für die Inhalte der Debatte Trump/Biden zuständig ist, alles verbieten, was mit Bidens Sohn Hunter und dessen kriminellen Machenschaften zu tun hat.
– Ein Biden-Sprecher behauptet, die Attacken Trumps auf die kriminellen Machenschaften Bidens seien nur ein Versuch von den Russland-Desinformationen abzulenken.
– Der demokratische Bürgermeister von Linden (New Jersey) ließ Lebensmittel-Pakete, die das Landwirtschaftsministerium an Bedürftige verteilen lässt, öffnen und ersetzte einen Brief des Präsidenten (als oberstem Chef dieser Maßnahme) durch einen eigenen, um den Leuten vorzugaukeln, er sei der edle Spender.

Obamedien:
Facebook sperrte den Account eines Users, nachdem dieser ein Video von hunderten schwarzer Trump-Anhänger postete, die „We love Trump“ skandierten.
– Project Veritas hat erneut aufgedeckt, wie Medien in die Wahl eingreift: In einem Undercover-Video erklärt ein Google-Manager, wie für Biden agiert wird: Bei der Such-Routine werden zu Trump nur negative, bei Biden nur positive Treffer oben angezeigt. Darüber hinaus erklärte er, wenn Trump gewinnt, werde es Krawalle geben.
– Die Washington Post veröffentlichte ein Op-Ed eines ehemaligen Werbemanagers für Twitter und Google, der darin fordert, die Plattformen der sozialen Medien müssten für Trump gesperrt werden.
– Die Administration Trump eröffnete das erste Zentrum überhaupt gegen Menschenhandel – es gibt kaum Journalisten und die haben „natürlich“ keinerlei Fragen. Berichterstattung? Zilch…
– In unseren Medien hieß es, Biden habe laut Umfragen in den USA die Debatte dieser Woche gegen Trump gewonnen. Im Internet erhalte ich Umfragen aus den USA, die besagen, dass die Amerikaner mit überwältigender Mehrheit der Meinung sind, dass Trump besser war.

Wahlbetrug:
– Der Chefrichter des Obersten Gerichtshofs schlägt sich auf die Seite der Linken und entscheidet, dass in Pennsylvania nicht frankierte Briefwahl-Unterlagen noch 3 Tage nach der Wahl angenommen werden dürfen.
– Mehr als 100 Briefwahlunterlagen wurden beschädigt, als ein dafür aufgestellter Briefkasten im Los Angeles County in Brand gesteckt wurde.
– Das Oberste Gericht von Pennsylvania hat verboten Briefwahlbögen für ungültig zu erklären, wenn die Unterschriften darauf von denen abweichen, die bei der Wählerregistrierung geleistet wurden.
Wahlhelfer in Detroit werden darin geschult, wie sie Wahlbeobachter aus dem Wahllokal werfen oder so auf Abstand gehalten werden sollen, dass sie die Zählung nicht wirklich überprüfen können.

Senil und dement oder ehrlich? Joe Biden: „Wir haben – und die Obamaregierung hat das früher schon gemacht – die umfangreichste und inklusivste Wahlbetrugsorganisation in der Geschichte der Vereinigten Staaten aufgebaut.“

Weitere Wahlprobleme:
– Ein Gericht in North Carolina urteilte, dass Wahlbriefunterlagen noch bis zum 12. November eintreffen und gezählt werden dürfen.
– Eine mysteriöse Internetseite „Donald Trump Watch“, die ihre Büros in China hat, verrät Adressen von Trump-Spendern, damit die Antifa und BLM-Terorristen dort zuschlagen können.
Aus Oregon und Kalifornien kommen zahlreiche Berichte, dass Wähler mehrfach Briefwahlunterlagen zugeschickt bekommen haben; dass Wählerregistrierungen nicht stimmten; dass Wähler angerufen und ihre Daten abgefragt wurden, weil angeblich etwas mit ihren Daten nicht funktioniert hat, …

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
In Maryland wurde ein Trump-Anhänger samt seinem Sohn von einem Biden-Anhängern beschossen, als er an dem Grundstück des Biden-Anhängers vorbeifuhr und hupte.
– In Rowland wurde ein Polizist angegriffen und so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Täter streamte sein Tun live über Facebook (11 Minuten lang). Der Polizist bettelte Umstehende um Hilfe; diese verspotteten ihn und lachten.
– Bei einer Demonstration für freie Meinungsäußerung in San Francisco wurden die Demonstranten von (linken) „Gegendemonstranten“ angegriffen; einem Organisator wurde ein Zahn ausgeschlagen.
Einige Teilnehmer an einer riesigen Trump-Veranstaltung in New Hampshire erhielten „Post“ – Briefe, in denen ihnen angedroht wurde, ihre Häuser würden niedergebrannt, sollte Trump die Wahl nicht aufgeben. Ihre Namen und Adressen seien in Listen vermerkt worden.
Linke wollen mit gefälschten E-Mail beweisen, dass die „Proud Boys“ Wähler bedrohen.
Seattle: Ein Antifa-BLM-Schläger griff einen Polizisten mit einem brennenden Speer an.
New York: Etwa tausend Autos fuhren in einem Konvoi „Juden für Trump“ durch die Straßen der Stadt – und viele wurden mit Eiern, Steinen und Pfefferspray attackiert.

Ach so ja: Im Kapitalismus bzw. auf dem freien Markt sagt der Preis einiges über die Nachfrage (sprich: Beliebtheit) aus: