Wer hätte das gedacht? Musste ja so kommen und passt auch: Die Jusos erklären die Jugend der Terrororganisation Fatah zur „Schwesterorganisation“ und erklärt sich mit ihr solidarisch. Die Jusos – „SPD-Jugendorganisation“ mit traditionellem Hang ins Kommunistische – macht sich mit einer antisemitischen Truppe gemein. Sagt alles.
Der Hurrikan Eta hat in Honduras Schäden angerichtet; Israel schickt Hilfe.
Nahe der syrisch-irakischen Grenze wurde ein ranghoher Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden durch einen Drohnenangriff getötet. (Eine syrische Quelle bestreitet das.)
Bei einem Treffen des Wirtschafts- und Tourismusministers von Bahrain und Außenminister Gantz gaben diese die Parole aus, dass ihr Friedensabkommen „eine Fallstudie“ sei, der andere folgen können.
Der Großvater einer Biden-Mitarbeiterin, die für Selbstmord-Bombenanschläge befürwortet, strebte Frieden mit Israel an.
Und die nächsten Araber, die über Europa hinausgewachsen sind: Bahrain vermarktet Produkte aus Judäa und Samaria als „Made in Israel“.
Mahmud Abbas sagte – wieder einmal – Wahlen für die Palästinenser ab.
Die Tschechische Republik wird eine diplomatische Vertretung in Jerusalem eröffnen.
Die Mullahs ließen ein Gesetz verabschieden, das es internationalen Inspektoren verbietet Nuklearstandorte im Land zu betreten.
Ein prominenter, Terror unterstützender Scheik der PA traf sich mit Erdoğan in der Türkei.
Außenminister Maas fordert eine „Atomvereinbarung Plus“ mit dem Iran und hofft, dass die Administration Biden Trumps Politik rückgängig macht. Appeasement ist wieder alles, lasst die Mullahs ihre Bombe bekommen! Lasst die Mullahs Belohnung für ihren Terror und Kriege einfahren!
Der immer so laut tönende Hassprediger Hassan Nasrallah, Generalsekretär der Hisbollah, kneift: Aus Angst vor Israel, das er doch für bald schon zerstört erklärte, zieht er in den Iran um.
Ein kuwaitischer Psychologe stellte mit einer Studie fest, dass muslimische Religiosität stark mit Hass gegen den Westen verknüpft ist.
Die Hisbollah bewaffnet sich nicht nur mit Hilfe des Iran. Sie nimmt auch UNO-Friedenstruppen Ausrüstung ab. Im Süden des Libanon sperrte ein Mob eine Straße, auf der ein UNIFIL-Konvoy unterwegs war. Erst die libanesische Armee konnte die UNO-Blauhelme herausholen, die Ausrüstung blieb bei den Tätern.
UNO usw.:
– Die UNO gab eine Liste der Terroropfer im Nahen Osten veröffentlicht. Darin fehlt ein israelisches Terroropfer (ein Rabbiner, der im August erstochen wurde). Eine israelische NGO machte darauf aufmerksam und schickte deshalb einen Brief an das United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (UN-OCHA), das die Liste erstellte.
Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
– Middle East Monitor lügt über einen Täter: Nachdem ein palästinensischer Busfahrer bei Bethlehem in wartende Palästinenser gefahren war und 2 von ihnen tötete, behauptete MEM, ein israelischer Busfahrer sei der Täter gewesen. Die türkische Anadolu tutet übrigens ins selbe Horn.
Araber-/Islamstaaten:
– Der saudische Prinz Turki al-Faisal behauptet Israel stehle Land, stecke Palästinenser in KZs, habe eine „Apartheid-Mauer“ gebaut und verweigere seinen nichtjüdischen Bürgern gleiche Rechte.
USA:
– Ein Rapper behauptet in seinem Podcast, in Europa hätten zur Zeit des Holocaust gar keine 6 Millionen Juden gelebt und es seien viel weniger umgekommen.
– Vor der Tür eines orthodoxen Rabbiners in New Jersey wurde ein totes Schwein abgelegt.
Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Iran (Kurdisten): Zwei Brüder köpften ihre Schwester; sie soll eine „romantische Beziehung“ zu einem Mann gehabt haben, beide wurden deshalb von der Polizei festgenommen, aber wieder freigelassen. Die „Ehre“ der Familie war aber offenbar trotzdem zu sehr angegriffen und sie „musste“ getötet werden.
Jihad:
– Nigeria: Muslime fesselten Landarbeiter und schlitzten mindestens 43 von ihnen die Kehle auf. Nach anderen Angaben wurden mehr als 110 Arbeiter ermordet.
– Frankreich: Ein Imam in Paris, der (islamischen) Terrorismus verurteilte, versteckt sich – er erhielt von seinen Glaubensbrüdern Morddrohungen ohne Ende. Ein belgischer Islamist hat einen Kopfprämie von €150.000 ausgesetzt.
– Frankreich: In einer Straßenbahn in Montpellier drohte ein Muslim mit einem Schraubendreher und einem Messer; er brüllte: „2012 werdet ihr den Islam sehen, wir werden euch alle töten!“F
– Nigeria: Scharia-Polizei führte Tür-zu-Tür-Durchsuchungen durch, jagten „Sünder“.
– Tansania: „Moderate“ Sufis rekrutieren Jugendliche, um sich Jihad-Terrorzellen in Mosambik anzuuschließen.
– Al-Qaida drängt Muslime dazu vergiftete Masken auszuteilen und „Kreuzritter zu töten, die gegenüber dem Islam feindlich und kriegslüstern sind“.
– Iran: Ein Diplomat des Mullah-Regimes versuchte bei einer Veranstaltung mit Rudy Guiliani und Newt Gingrich eine Bombe zu legen.
– Großbritannien: Eine Frau konvertierte zum Islam und verbreitete Terrorvideos des Islamischen Staates.
Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
– Italien: Ein palästinensischer „Flüchtling“ schlug einer Marienstatue in einem Vorort von Venedig den Kopf und die Hände ab.
– Großbritannien: Ein muslimischer Migrant mit beginnender Glatze, der wie Anfang 40 aussieht, aber behauptet 15 Jahre als zu sein, geht weiter als Kind zur Schule (wird aber jetzt alleine unterrichtet).
– USA: Ein ISIS-Jihadist stach an der University of Californier auf vier Menschen ein – die Universität macht „toxische Maskulinität“ für den Anschlag verantwortlich.
– USA: Bei einer evangelischen Theologie-Konferenz durfte ein Muslim sich über „Islamophobie“ und Trumps angebliches Muslim-Einreiseverbot beschweren.
– Großbritannien: Zwei Frauen wurden von einem Muslim mit einem Messer schwer verletzt, als die in einem Geschäft von Marks & Spencer einkauften. Der Polizei rätselt noch wegen des Motivs.
Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Uganda: Muslimische Verwandte eines ehemaligen Scheiks, er es ablehnte seinen christlichen Glauben abzulegen, töteten seinen sechsjährigen Sohn.
– Ägypten: Ein muslimischer Mob steckte eine Kirche in Brand, griff die Häuser und Geschäfte von Christen mit Steinen und Molotowcocktails an. Ein Christ soll auf Facebook „Blasphemie“ begangenhaben.
– Indien: Muslime unterbrachen Hindu-Rituale, urinieren und kacken auf heilige Stätte von Hindus.
– Nigeria: Muslime ermordeten wieder 7 Christen, zwei Tage, nachdem sie einen Pastor ermordeten.
Obama Watch:
– Obama hat ein Buch veröffentlicht, „Verheißenes Land“; darin gibt es ein Kapitel über Israel, das derart vor Falschdarstellungen strotzt, dass Dov Lipman sich gezwungen sah, sich zum ersten Mal über einen (in diesem Fall ehemaligen) US-Präsidenten zu äußern.
Obamanisten:
– Die Linke Jen Psaki teilt gegen Konservative aus: Sie seien „Werkzeuge der Russen“. Keifte sie, nachdem sie mit einer Mütze mit Sowjetstern fotografiert wurde.
– Rashida Tlaib hat den Tweet entfernt, in dem sie den Israelvernichter-Spruch „From the River to the Sea, Palestine will be free“ schrieb. (Sie weiß also sehr wohl, was das heißt…)
Obamedien:
– Eine Frau aus der CNN-Chefetage äußerte sich herablassend (rassistisch) über Kubaner in den USA (die Trump unterstützen): Kubaner werden von Rüpeln angezogen.
Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Eine Gruppe US-Demokraten häufte Leichensäcke vor den Bürotüren von 4 Senatoren der Republikaner auf. Eine eindeutige Bedrohung.
