Schaschlik

In Dubai wurde eine iranische Terrorzelle entlarvt und festgenommen, die plante Israelis zu ermorden.

Das gibt Gift: Eine republikanische Abgeordnete im aus Florida wird im Repräsentantenhaus eine israelische Flagge vor ihrem Büro anbringen – direkt neben dem Büro der Israelhasserin Rashida Tlaib.

Eine iranische Jüdin wurde vom Mullah-Regime vorübergehend (!) wieder freigelassen; sie war unter dem Verdacht festgenommen worden Israel besucht zu haben.

Der Sudan hat die „Abraham-Vereinbarungen“ mit den USA jetzt unterschrieben, was den Weg zur Normalisierung mit Israel ebnet.

Ein Mitglied des Revolutionsrats der Fatah hat für Mai „Präsidentschafts“-„Wahlen“ angekündigt. Mal wieder. Ich glaub’s, wenn sie tatsächlich stattfinden.

Jetzt hat die Israel dann doch um Notfall-Impfdosen gebeten – und sie bekommen.

Der iranische Präsident Rouhani droht damit, dass Trump in ein paar Tagen tot sein wird.

Reuters gehörte zu den Medienorganen, die am stärksten verbreiteten, Israel verweigere den Palästinensern Hilfe in der Pandemie (sprich: Impfstoff). Aber selbst die mussten jetzt eingestehen, dass das nicht stimmt, sondern dass Israel sogar Palästinenser impfte, die unter seine Zuständigkeit fallen.

Die PA hatte eine Fluggesellschaft, Palestinian Airlines. Hatte. Nach 25 Jahren zeitweisen Betriebs, in den letzten Jahren Untätigkeit, in der die Beschäftigten weiter bezahlt wurden, ist die Firma jetzt liquidiert worden.

Die Medienkampagne, Israel lasse die Palästinenser in Sachen Corona im Stich statt ihnen zu helfen, zeigt auch bei NOGs Wirkung; mehrere bekannte Menschenrechtsorganisationen (u.a. natürlich Amnesty International und Human Rights Watch) „kritisieren“ Israel, es würde seiner „rechtlichen Verpflichtung“ gegenüber den Palästinensern nicht nachkommen, sie mit hochwertigen Impfstoffen zu versorgen. Dass die Terrorgruppen diese Hilfe ablehnten, spielt offensichtlich keine Rolle. Ebenso wenig, dass die Oslo-Abkommen Israel verbieten sich in Gesundheitsfragen bei den Palästinensern einzumischen.

Erdoğan schwört sein Militär einzusetzen, um den Platz der Türkei in einer neu ausbalancierten Weltordnung sicherzustellen. (Hört sich verdammt nach dem an, was aus dem deutschen Kaiserreich vor dem Ersten Weltkrieg so an Äußerungen kam…)

Der Iran verbietet den Einsatz amerikanischer und britischer COVID-19-Impfstoffe – offenbar aus Angst, dass mit ihnen heimlich GPS-Technik injiziert wird.

Soziale Medien:
Facebook löschte die Bewegung „Walk Away“; dort gaben 500.000 ehemalige Mitglieder bzw. Anhänger der Demokratischen Partei an, weshalb sie aus der Partei austraten oder sie nicht mehr wählen. Alles nicht mehr zu finden…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Der britische Guardian lügt einmal mehr, Israel würde die Palästinenser bei den Corona-Impfungen ignorieren.
UNO:
– Die UNO beschloss das Budget für 2021, das höher ausfällt, als von Generalsekretär Guterres veranschlagt, gegen den erbitterten Widerstand der USA. In dem Budget enthalten ist Geld für eine Gedenkveranstaltung, mit der der Ausgang der Durban-Konferenz gegen Rassismus von 2001 ehrend gedacht werden soll. Diese war ein Hassfest gegen Israel, das auch sehr antismitisch geprägt war.
Palästinenser:
– In der offiziellen palästinensischen Tageszeitung behauptet ein „christlicher“ Araber, der Verkauf von Land an Israelis sei „Verrat an Jesus“.
Zwei YouTuber aus dem Gazastreifen (ein Zwillingspaar) ist in Belgien. Zeitvertreib: im jüdischen Viertel von Antwerpen gegen Juden hänseln. Dabei legen sie Wert auf die Feststellung, dass viele der von ihnen angegangenen Juden Antizionisten sind.
– Das iranische Parlament genehmigte ein Mandat „das usurpierende zionistische Regime zu vernichten“.
Deutschland:
In Berlin beleidigte ein Mann einen Passanten mit antisemitischen Beleidigungen (wahrscheinlich war das Opfer gar kein Jude) und griff ihn später noch mit einem Messer an und verletzte ihn; das Opfer wehrte sich mit Pfefferspray.
Britische Inseln:
England: Die BBC sagt, Jesus war ein schwarzer Palästinenser.
Ukraine:
Am Neujahrstag ehrten ukrainische Nationalisten bei einem Marsch einen Nazi-Kollaborateur.
In Kiew forderten „nationalistische“ Ukrainer, dass sich Israel stellvertretend für die Juden für die kommunistische Unterdrückung entschuldigen solle.
USA:
Auf Staten Island verbreiteten weiße Rassisten antisemitische Flugblätter, mit denen behauptet wurde, die Antifa sei eine weißenfeindliche jüdische Gruppe.
– Ein israelischer Reporter, der von den Protesten/vom Krawall am Kapitol in Washington berichtete, wurde von einem Agitator unterbrochen, der antisemitische Beleidigungen rief.
– Ein muslimischer ehemaliger Dozent der University of South Florida forderte auf einer (Online-) Konferenz (erneut) die Vernichtung Israels.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein angeblich moderater islamischer Prediger lässt wissen: „Es ist verboten Gotteshäuser für andere Religionen zu bauen außer für den Islam.“ Und darüber hinaus müssen in islamischen Ländern die Gotteshäuser anderer Religionen abgerissen werden.
Uganda: Muslime vergewaltigten eine Pastorin: „Allahu Akbar, wir haben dich mehrmals gewarnt, du sollst aufhören Muslime zu bekehren.“
Pakistan: Drei Menschen wurden wegen „Blasphemie“ in Einträgen auf den sozialen Medien zum Tode verurteilt.
Indonesien: Der muslimische Kleriker, der hinter den Bombenanschlägen mit 202 Toten auf Bali im Jahr 2002 steckt, ist wieder frei. Trotz der Sorge, dass er weiter Einfluss auf extremistische Muslime nimmt.

Jihad:
Kongo: An Silvester ermordeten Muslime mindestens 25 Bauern auf ihren Feldern, einige durch Enthauptung.
Niger: Muslime ermordeten bei Überfällen auf zwei Dörfer 79 Menschen.
Syrien: Der Islamische Staat ermordete bei einem Bombenanschlag auf einen Bus mindestens 37 Menschen, vor allem Zivilisten.
Pakistan: Sunnitische Muslime schlitzten 11 Kohleminen-Arbeitern die Kehle auf – sie hatten das Verbrechen begangen Schiiten zu sein.
Pakistan: Ein Allahu-Akbar brüllender Muslim stach auf einen Aktivisten für die Rechte religiöser Minderheiten ein.
Kamerun: Im Norden des Landes sprengte sich eine Selbstmord-Bomberin und riss 13 Menschen, darunter Kinder, mit in den Tod.
Iran: „Trump und andere“ sollten sich besser schonmal heimlichen den Lebensstil von Salman Rushdie angewöhnen – ein erneute, unverhohlene Morddrohung.
Kongo: Muslime überfielen wieder ein Dorf und ermordeten 22 Menschen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Österreich: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime versuchten einen Weihnachtsbaum abzufackeln – der habe in dem „muslimischen Bezirk“ nichts zu suchen.
Frankreich: Ein Jihadist kaufte sich mit dem Geld, das er vom Sozialamt bekam, Sexsklavinnen.
USA: Ein Muslim, der behauptet Allah zu lieben, ermordete zwei Menschen; die Staatsanwaltschaft sagt, man werden vielleicht nie wissen, wieso.
Großbritannien: Ein „Allahu Akbar“ brüllender muslimischer Migrant ermordete 3 Menschen; das Gericht rätselt, ob er religiöse Motive hatte.
Frankreich: Mehr als 40% der Lehrer geben an, dass sie Selbstzensur üben, um ihre muslimischen Schüler nicht vor den Kopf zu stoßen.

Gegenwehr:
Österreich: Der Staat führte eine verpflichtende Registrierung aller Imame (und fordert, dass die EU nachzieht).

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Pakistan: Ein Muslim ermordete eine Christen und rechtfertigte das mit der (falschen) Anschuldigung, dieser habe Gotteslästerung begangen.
Pakistan: Ein Christ wurde von einem muslimischen Mob bedroht, weil er auf Facebook einen islamkritischen Post teilte. Die Polizei nahm den bedrohten Christen fest.

Obama Watch:
– Die Sitzung des neuen Kongresses eröffnete mit einem Gebet. Und dieses wurde dann mit „amen“ und „awoman“ beendet (dann hätten sie wenigstens „awomen“ sagen müssen! – Vollidiotismus).
– Ein ehemaliger Dozent der University of South Alabama pries den getöteten iranischen Terrorchef Soleimani (Führer der Iranischen Revolutionsgarden) und behauptete, die USA hätten den Begriff „Terrorismus“ „zur Waffe gemacht“.
– Trumps Wahlkampfteam ist von seinem E-Mail-Provider gesperrt worden; sie haben damit keine Möglichkeit ihre Anhänger zu informieren.
Ein linksextremer „Aktivist“ und Trumphasser aus Utah wurde beim sogenannten Sturm auf das Kapitol dort festgenommen; inzwischen ist er ohne Anklage freigelassen worden.
Neues Framing zu „Sturm auf das Kapitol“: Jetzt sollen das Geschehen weißes Herrenmenschentum gewesen sein, systematischer Rassismus.

Obamanisten:
Joe Biden, der Versöhner? Der stellte sich hin und bezeichnete alle Trump-Anhänger als „domestic terrorists“ – einheimische Terroristen.

Obamedien:
Twitter hat die Konten von Donald Trump und einer Reihe seiner Mitarbeiter gesperrt; angeblich geht von diesen „Offline-Gefahr“ aus und sie seien mit Verschwörungsgruppen wie QAnon verbunden. Zu Gesperrten bei Facebook gehören Leute, die dokumentieren, weshalb Menschen die Demokratische Partei verlassen haben; zudem wird das offizielle Amtskonto @POTUS zensiert und Einträge von Trump sehr schnell gelöscht.
Twitter lässt den Hashtag „Hang Mike Pence“ (henkt Mike Pence) zu. (Aber Trump ist der, dessen Tweets für die Gefahr von Gewaltausbrüchen sorgen????)

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Jede Menge Trump-Anhänger demonstrierten in Washington DC. Trump rief zu Friedfertigkeit auf, schließlich forderte er, die Leute sollten „nach Hause gehen“. Dennoch wurde das Kapitol gestürmt. Allerdings: Unter diesen Stürmenden fanden sich sehr seltsame Gestalten, u.a. einige mit kommunistischen Tätowierungen. Unstrittig ist, dass das Eindringen ins Kapitol nicht geht, auch nicht durch Trump-Anhänger.
– In den sozialen Medien kursieren Nachweise, dass zu denen, die ins Kapitol eindrangen und sich damit brüsteten (Selfies usw.) eine ganze Menge Leute gehören, die sonst bei BLM- und Antifa-Aktionen zu sehen sind. Sie wurden u.a. von Arutz-7 und HaOlam kurz aufgegriffen.
– Ebenso gibt es Augenzeugen-Berichte (und Videos), die zeigen, dass Trump-Anhänger Provokateure (sie halten sie für Antifa-Mitglieder) davon abhalten Fenster am Kapitol einzuschlagen.
– Die einzige nüchterne und faire Bewertung der Ereignisse habe ich von Roger Letsch gelesen.
Ach übrigens: 2018 stürmten Demokraten-Anhänger während der Anhörungen zur Einsetzung von Brett Kevenaugh als Richter am Supreme Court ebenfalls das Kapitol. Die wurden damals bejubelt…
– Es ist ein Video aufgetaucht, das zeigt, wie Antifa-Mitglieder während der „Erstürmung des Kapitols“ Waffen an Genossen ausgeben.

Die Arroganz eines Zwergs:

4 Gedanken zu “Schaschlik

      • Meinst Du das folgende Zitat: „„Wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“? Das stammt von Bernhard von Bülow, der damals im Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs tätig war. Abgesehen davon, dass dieses Zitat *nicht* von Kaiser Wilhelm II. stammt, stelle ich mir die Frage, warum (neben allen anderen Ländern) nicht auch Deutschland ein Platz an der Sonne zustehen soll, zumal wenn dieses Verlangen mit der Prämisse in Verbindung gebracht wird, dass man niemanden in der Schatten stellen wolle. Es ist unbestritten, dass von Bülows Außenpolitik aggressiver war als die Bismarcks, und ich verurteile auch den Kolonialismus sowohl des Kaisers als auch jenen der anderen Länder in jener Zeit. Man sollte nur beachten, dass Kolonialismus – im Gegensatz zu heute – in jener Zeit *üblich* war. *Heute* wird er allgemein mit Recht verachtet. Insofern hinkt dieser Vergleich in meinen Augen von hinten bis vorne!

        • Gut, hat der Kaiser nicht selbst gesagt, aber wurde in seinem Namen gesagt.
          Mit dieser Äußerung und der Art der aggressiven Politik wurde allerdings dafür gesorgt, dass das Klima vergiftet wurde.
          Wilhelm II. wollte die Weltordnung ändern, mit militärischen Mitteln, sei es nun symbolisch („Kanonenboot-Politik“) oder auch tatsächlichem Krieg. Das ist etwas, wo ich die Parallele zu Erdogan heute sehe.

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