Schaschlik

Nach 19 Jahren gibt jetzt selbst die PA-Propagandamaschine Quds News Network die Zahl der beim „Massaker“ von Jenin getöteten Araber als knapp über 50 an. (Hält sie aber nicht davon ab weiter falsche Zahlen zu propagieren.)

Für die Ölpest an der israelischen (und teilweise libanesischen) Küste im Februar haben die Israelis einen Verursacher festgestellt (sie sind sich sehr sicher): Ein libysches Schiff, das aus dem Iran kam.

Der Sudan hat im Zug der Abraham-Vereinbarungen ein Gesetz abgeschafft, das das Land zum Boykott Israels verpflichtete.

Vor der Küste Eritreas wurde im Roten Meer ein iranisches Schiff von einer Rakete getroffen. Das Schiff gehört den Iranischen Revolutionsgarden. Arabische Medien berichten, Israel sei für den Angriff verantwortlich. Es heißt, das sei ein Spionageschiff der iranischen Revolutionsgarden. Offenbar liegt es praktisch unbewegt seit drei Jahren an einer Engestelle fest.

Sieht man sich an, was von Joe Biden und seiner Administration in Sachen Nahost kommt, gesagt und getan wird, dann sind das keine positiven Aussichten. Pierre Rehov hat das sehr treffend analysiert.

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will noch stärker mit Erdoğan kuscheln.

Friedensgrüße aus Ramallah: Ein ehemaliger UNO-Botschafter der PA erklärt in Interview: Israel ist unsere größte Bedrohung [für die Araber], nicht der Iran. Und die Waffen im Gazastreifen dienen den nationalen Interessen der Palästinenser.

Ja, ja, der Apartheidstaat Israel: In Afula wurde ein arabischer Krankenpfleger ausgesucht, am Unabhängigkeitstag ein die Fackel zu den Feierlichkeiten zu entzünden.

Mordechai Kedar hat seine Probleme mit der aktuellen Diskussion um die Bildung einer neuen Regierung. Ihm fehlt da etwas Entscheidendes.

Bilanz zum Gefallenen-Gedenktag 2021: 23.928 gefallene Soldaten und Terroropfer, im letzten Jahr kamen 43 hinzu.

Ein paar jüdische Familien sind in Häuser in Silwan eingezogen, die sie Arabern abgekauft hatten. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolou behauptet hingegen, die „Siedler“ hätten diese Häuser ihren palästinensischen Eigentümern gestohlen und besetzt. Die Israelhasser springen natürlich auf dieses „Verbrechen“ an – obwohl selbst die israelfeindliche Ha’aretz die Wahrheit berichtet.

Die Israelhasser – in diesem Fall der britische Guardian – können es nicht lassen und verbreiten weiter die Lüge, Israel sei für die Corona-Impfung der PA-Araber zuständig und komme dem nicht nach.

Frieden: In der PA wurde eine Fatwa ausgegeben und kräftig verbreitet – dass es erlaubt ist jeden zu töten, der einem Juden Land verkauft.

An der Atomanlage von Natanz gab es einen „Vorfall“ oder „Unfall“. Es soll erheblicher Schaden an der Urananreicherungsanlage entstanden sein. Die Mullahs schimpfen, es sei ein terroristischer Sabotageakt und macht Israel dafür verantwortlich.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus); und auf telegram findet man die Medienschau Antisemitismus:
– Die physischen antisemitischen Angriffe haben 2020 (wohl infolge der Corona-Krise) abgenommen, die judenfeindliche Hetze nahm allerdings zu.
Araber-/Islamstaaten:
Tunesien: Auf Djerba gibt es eine Welle der Gewalt gegen Juden. Die jüdische Gemeinschaft macht dafür die Hetze des tunesischen Präsidenten verantwortlich.
Großbritannien/Jordanien: Sky News gab einem jordanischen Politikwissenschaftler Raum zu behaupten, dass beim jüngsten Umsturz-Versuch im Land Israel die Finger im Spiel hatte, das auf diese Weise Jordanien destabilisieren wolle. Die Sky-Moderatorin nahm das offenbar als wahre Tatsache auf und fragte weiter danach.
Iran: Die Mullahs lassen ihre Medien schimpfen, weil Bahrain und die VAE des Holocaust gedenken. Der sei übertrieben und Israel/USA/VAE seien schuld an „Holocausts“.
Britische Inseln:
Schottland: Ein Kandidat der SNP setzte Handlungen der ehemaligen britischen Premierministerin Theresa May mit dem Holocaust gleich.
London: In Stamford Hill bekam eine 75-jährige Jüdin judenfeindliches Geschrei zu hören, als sie die Haustür öffnete. Ein Mann brüllte u.a., Juden sollten aus dem Land verschwinden.
Polen:
– Die Katholische Universität Lublin wird einen Dozenten nicht maßregeln, der Ritualmorde durch Juden als Fakt bezeichnete. Das sei Teil des wissenschaftlichen Diskurses.
USA:
– Am Albion College in Michigan wurden an einem Wohnheim rassistische Graffiti mit einer antisemitischen Darstellung des Davidsterns gefunden.
– Die Leiterin der Lehrergewerkschaft – eine Jüdin – macht Juden für die Streitigkeiten um die Wiederöffnung der Schulen verantwortlich.
– Der von den Demokraten dominierte außenpolitische Ausschuss veröffentlichte eine Erklärung zum Holocaust-Gedenktag. Darin wurde Holocaust klein geschrieben und die 6 Millionen ermordete Juden  wurden nicht erwähnt (nur „6 Millionen Opfer“). Allgemein erwähnt wurde „Vorurteile“, aber NICHT Antisemitismus.
Kanada:
Toronto: In der Stadt wurden – anscheinend von einer Studentengruppe gesprühte – weitere antisemitische Graffiti gefunden.
– Die Stadt Victoria in British Columbia sucht die Polizei nach Verdächtigen, nachdem am Chabad-Haus antisemitische Graffiti entdeckt wurden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein führender Muslim fordert, dass Muslime, die nicht zu den täglichen Gebeten gehen, getötet und ihre Häuser abgebrannt werden sollten.
Algerien: Ein islamischer Gelehrter forderte „neues Nachdenken“ zu islamischen Texten – ein Gericht will ihn deshalb wegen Beleidigung des Islam ins Gefängnis stecken.
Ägypten: Ein Muslim erstach seine Schwester in einem Ehrenmord; er erhielt 5 Jahre Haft.
Iran: Ein als moderat geltender Kandidat für den Präsidentenposten redet Grundsätzliches: Europa hat Probleme, weil die Männer dort keine Lust haben und die Frauen sind deshalb hinter afrikanischen Männern her; freie Kleidungswahl für Frauen ist ein „Tierrecht“.
USA: Der Rapper Jay Z hat es gewagt ein T-Shirt eines kenianischen Designers zu tragen, auf dem eine Moschee abgebildet war. Die Vertreter der abgebildeten Moschee in Lamu (Kenia) fordern jetzt eine Entschuldigung des Rappers.
Indien: Muslime zwangen einen Christen rohes Fleisch zu essen, weil er nicht halal geschlachtetes Fleisch verkauft; außerdem zündeten sie seine Lieferlaster an.
Jerusalem: Der oberste Prediger der Al-Aqsa-Moschee erklärte, der Mann, der Juden Häuser verkaufte, sei kein Muslim mehr und dürfe nicht auf einem muslimischen Friedhof beerdigt werden.

Jihad:
Frankreich: Fünf Muslimas wurden festgenommen, weil sie für Ostern ein Jihad-Massaker an einem „religiösen Ort“ planten.
Somalia: Jihadisten überrannten eine Militärbasis und ermordeten 5 Jugendliche, die Tee tranken mit einem Selbstmord-Bombenanschlag.
Syrien: Jihadisten des Islamischen Staates ermordeten in einem Flüchtlingslager seit Januar 47 Menschen.
Mali: Muslime ermordeten 4 UNO-Friedensschützer, die dort die „radikale Islamisierung bekämpfen“ sollten.
USA: Ein Muslim-Konvertit verbreitete englischsprachige Jihad-Propaganda des Islamischen Staats.
Kamerun: Seit Dezember 2020 haben Muslime ihre Angriffe auf Zivilisten verstärkt; mindestens 80 wurden ermordet.
USA: Louis Farrakhans „Nation of Islam“ bezeichnete den getöteten Attentäter vom Weißen Haus jetzt als „Bruder mit großem Potenzial“. Er hätte „ein Star in der Mission unser Volk wiederherzustellen werden können“.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Großbritannien: Ein Kandidat für den Bürgermeisterposten in London sprach sich für freie Meinungsäußerung und die Einhaltung des Rechtstaatsprinzips aus – und wird deshalb als Rassist bezeichnet.
USA: Ein muslimischer Professor der Universität Yale macht für Jihad-Anschläge auf Indische Hindu-Tempel den indischen Premierminister verantwortlich.
Großbritannien: Ein Mitglied einer muslimischen Vergewaltigungsbande sollte vor sechs Jahren eigentlich deportiert werden. Er kann sich immer noch frei im Land bewegen.
USA: Das US-Außenministerium erklärte den April zum „Monat des arabischen Erbes“ und behauptet, Beiträge arabischer Bürger zu den USA seien so alt wie die USA selbst. (Kann man so sagen, wenn man die Überfälle und Versklavungen durch die Berber dazu rechnet.)
Schweden: Der Staatssender SVT lud einen Imam ein, um Ostern zu erklären.
Großbritannien: Mehr als 130 Imame drängen Premierminister Johnson, er solle die Verwendung der „blasphemischen“ Mohammed-Karikaturen verurteilen.

Gegenwehr:
Großbritannien: Der Erzbischof von Canterbury äußerte sich über die Karikaturen-Kontroverse: „In diesem Land müssen wir an der freien Meinungsäußerung festhalten.“

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Ein katholischer Bischof wirft der Regierung vor, sie gebe Milliarden für die Rehabilitierung von Jihadisten aus, während deren Opfer leiden (und leer ausgehen).
Deutschland: In Gelsenkirchen gab es einen Brandanschlag auf eine Kirche. Kurz zuvor hatten Zeugen „Jugendliche“ weglaufen sehen.
Tunesien: Ein zum Christentum konvertierter Muslim wurde in Algerien deswegen ins Gefängnis gesteckt. Nach seiner Entlassung zog er – mit einigen Schwierigkeiten – nach Tunesien. Dort wird er weiter verfolgt, regelmäßig bedroht (und von der Polizei beschimpft, wenn er die Drohenden anzeigen will).

Obama Watch:
– Das große Übel an der Südgrenze hat Lücken. Und die sollen geschlossen werden – Trumps Mauer wird also auch von Bidens neuem Minister für Heimatverteidigung weiter gebaut. Was macht AOC????
– US-Grenzschützer haben zwei auf der Fahndungsliste stehende jemenitische Terroristen gefasst, die versuchten aus Mexiko illegal in die USA einzudringen. Die Pressemitteilung dazu wurde von der Regierung Biden gelöscht.
– In den USA steigen die Arbeitslosenzahlen wieder.
– In Iowa wurde das Staatskapitol von BLM-Militanten gestürmt. Ist aber anscheinend kein „Aufstand“ (war das nicht friedlich genug?)…
– In Portland setzte die Antifa eine Einrichtung der Einwanderungsbehörde in Brand.

Obamanisten:
– Der Innenminister von Michigan (Demokrat mit Soros-Verbindungen) weigert sich vor dem Senat des Staates zur US-Wahl vom November bei einer Anhörung auszusagen.
– Zum ersten Mal seit Amtsantritt reiste Kamala Harris in ihre Heimatstadt Oakland. Und kaum jemand war zur Begrüßung da…
– Der demokratische Gouverneur von Illinois die die demokratische Bürgermeisterin von Chicago wurden bei einem Baseballspiel vom Publikum ausgebuht.

Obamedien:
60 Minutes strahlte einen „Bericht“ aus, der den Gouverneur von Florida, DeSantis, verunglimpfte; das war derart übler Müll, dass selbst ein Bürgermeister der Demokraten aus Florida, um dessen Stadt und County es ging, urteilte, die Sendung habe „gewollt gelogen“.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Der Gouverneur von Wyoming hat ein Gesetz unterschrieben, das in Wahllokalen die Identifizierung über einen Ausweis erfordert.
– Der Innenminister von Georgia kämpft darum die Wahlzetteln von Foulton County gegenüber Ermittlern zu Wahl-Unregelmäßigkeiten unter Verschluss zu halten.

Biden als Präsident:
– Was für ein Durchbruch: Flugzeuge fliegen demnächst nach Angaben von Joe Biden mit einer Geschwindigkeit von 21.000 Meilen pro Stunde (also innerhalb von 7 Minuten von New York nach Los Angeles).

Die Nicht-Bidens:
Donald Trumps Vermögen ist Berichten zufolge während seiner vierjährigen Amtszeit um ein Drittel geschrumpft. In der jährlichen Forbes-Milliardärsliste ist er um fast 300 Stellen nach hinten gerutscht. Das Vermögen der 500 größten Firmen hat in derselben Zeit um 70% zugenommen.

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Die aktuell stark ansteigenden rassistischen Übergriffe gegen Asiaten werden – ups: von Schwarzen begangen, wie die „New York Hate Crime Task Force“ (der Polizei) auch mit Hilfe von Fahndungsfotos zeigt! (Bringen Mainstream-Medien natürlich nicht, das passt nicht ins Narrativ vom rein weißen Rassismus…)
Portland: Einer der „friedlichen“ Randalierer von Portland (ein Farbiger mit muslimischem Namen) wurde jetzt wegen mehrfachen versuchten Mordes angeklagt. Er hatte u.a. zahlreiche Molotowcocktails auf Polizisten geworfen.
– Die Gouverneurin von Oregon schwört die „Trump-Truppen“ auszumerzen. Sie scheint auch mit dem Mörder eines Trump-Anhängers zu sympathisieren, der der Antifa angehört.
– Am Albion College in Michigan wurde ein Hass-Verbrechen festgestellt – ein Graffiti, das „KKK White Power“ brüllte. Dumm nur: Der Täter war ein Schwarzer.